MitteleuropaDE

Fleckender Gelbfuß

Gomphidius maculatus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Als essbar beschrieben, aber wegen regional seltener Vorkommen kein bedeutender Sammelpilz; Seltenheit und Speisewert sind getrennte Fragen.

Weit stehende herablaufende Lamellen und dunkel gefleckter Stiel.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: Katrin Simon · CC BY 4.0 · Original

Ein schleimiger Lärchenbegleiter mit weit herablaufenden Lamellen, die an Druckstellen röten und später schwärzen. Dunkle Flecken und eine gelbliche Stielbasis ergänzen die charakteristische Entwicklung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 2–7 cm, gelegentlich größer; blass rosabraun bis graubraun, feucht stark schleimig. Im Alter zunehmend rötlichbraun und schwärzlich gefleckt.

Unterseite

Dicke, weit stehende, deutlich . Zunächst hell, später grau bis schwärzlich; Verletzungen können zunächst weinrötlich werden.

Stiel & Basis

Stiel meist 4–9 cm lang, weißlich mit rötlichen bis dunklen Flecken oder Schüppchen; Basis gelblich. Ein schleimiges Velum ist jung vorhanden, aber vergänglich.

Fleisch

Helles Fleisch; verletzte Stellen und ältere Fruchtkörper können nachdunkeln. Die Abfolge rötlicher und dunkler Flecken ist aussagekräftiger als ein einzelner Farbzustand.

Sporenpulver

Dunkel olivgraues bis schwärzliches . Sporen lang spindelig, etwa 17–23 × 6–8 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Lärchenstandort, rötlich fleckende Lamellen und anschließendes Schwärzen gemeinsam prüfen. Ein vergängliches Schleimvelum darf nicht mit einem dauerhaft kräftigen Ring verwechselt werden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gomphidius maculatus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Baumgebundene Lebensweise. Bei Lärchen, auch in Pflanzungen, meist im Spätsommer und Herbst. Häufig zusammen mit Lärchenröhrlingen beobachtet; die genaue Ernährungsbeziehung ist damit nicht abschließend bewiesen.

Baum- und Pilzbeziehung · Beispiele

  • Lärchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Gomphidius maculatus · Myko atlas

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Flecken entwickeln sich in mehreren Schritten

Frische Druckstellen können zunächst rötlich sein und später dunkel werden. Eine Aufnahme nur alter schwarzer Lamellen lässt die vorausgehende Reaktion nicht erkennen. Deshalb junge und reife Fruchtkörper sowie den zeitlichen Verlauf dokumentieren.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026

Gomphidius maculatus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Lärche engt den Vergleich deutlich ein

Der Große Gelbfuß ist vor allem ein Fichtenbegleiter und zeigt nicht dieselbe typische rötliche Fleckung. In gemischten Beständen ist der nächststehende Stamm jedoch nicht automatisch der maßgebliche Baum. Merkmale und Standort müssen zusammenpassen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gemeinsames Vorkommen beweist keinen Stoffaustausch

Die Nachbarschaft zu Lärchenröhrlingen ist ein ökologisch interessanter Befund. Untersuchungen an anderen Gelbfuß-Arten dürfen aber nicht ohne Weiteres als Nachweis derselben Ernährungsweise dieser Art verwendet werden. Hier wird deshalb zwischen beobachtetem Baumbezug und ungeklärtem Mechanismus unterschieden. Beschreibungen fassen zudem Gomphidius gracilis teils unterschiedlich weit; unverändert bleibende Lamellen sind ein Anlass, das verwendete Artkonzept zu prüfen.

Quellen

Gomphidius maculatus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Gomphidius maculatus · Fungipedia
Asociación Micológica Fungipedia · Artbeschreibung, Standortbeobachtungen und Vergleich gelesen. Weiter gefasstes Konzept mit G. gracilis nicht als unstrittige Synonymie übernommen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Dunkler Sporenstaub trotz heller Jugendlamellen

Erst mit der Reife tritt die dunkle Sporenfarbe deutlich hervor. Sie ist ein wichtiges Gegenmerkmal zu manchen hellsporigen Schnecklingen. Die Zugehörigkeit zu den Röhrlingsverwandten wird durch vorhandene Lamellen nicht widerlegt.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gomphidius maculatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFleckender GelbfußFleckender Lärchen-Schmierling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischLarch Spike

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischLariksspijkerzwamLarixspijkerzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischGomphide maculéGomphide taché

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischGonfidio manchado

Namensbeleg

Asociación Micológica Fungipedia · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRødmende slimslør

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischLerkesleipsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLärkslemskivling

Namensbeleg

Risk assessment of alien taxa in Sweden 2024 · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischLehtikuusennuljaska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischSlizák skvrnitý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischPegasti slinar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Gomphidius maculatus, pegasti slinar

KroatischPjegavi slinar

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

UngarischFoltos nyálkásgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 13: Gomphidius maculatus (Gomphidius gracilis) | foltos nyálkásgomba

Chinesisch斑点铆钉菇Sinngemäß: Gefleckter Nietnagelpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

斑点铆钉菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischキオウギタケSinngemäß: Gelber Fächerpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キオウギタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gomphidius maculatus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Fr. · Namensdatensatz 209063
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus maculatus Scop.
Fl. carniol. 2: 448 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

229GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul15
Aug69
Sep91
Okt47
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland27
Österreich32
Schweiz170
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 11 Meldungen unter CC0 1.0, 218 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 163 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 32 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 10 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Lärchenstandort, rötlich fleckende Lamellen und anschließendes Schwärzen gemeinsam prüfen. Ein vergängliches Schleimvelum darf nicht mit einem dauerhaft kräftigen Ring verwechselt werden.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Gomphidius maculatus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Gomphidius maculatus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gomphidius maculatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  2. Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus

    Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Gomphidius

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · begrenzte Artlektüre · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich; Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes

  3. Gomphidius maculatus · Fungipedia
    Bibliografie

    Asociación Micológica Fungipedia

    Fachbeschreibung mit regionalen Beobachtungen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Standortbeobachtungen und Vergleich gelesen. Weiter gefasstes Konzept mit G. gracilis nicht als unstrittige Synonymie übernommen

  4. Gomphidius roseus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  5. First Nature · gomphidius glutinosus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Goldröhrling – Mai 2026
    Bibliografie

    Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V.

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung von Hut, Poren, Stiel, Sporen und Lärchenbindung; Vergleich mit weiteren Lärchenröhrlingen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 338, 339

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale; trophische Einordnung und gracilis-Abgrenzung nicht neu freigegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen & Stiel
    Foto: Katrin Simon · CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Hut und Stiel
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGomphidius maculatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht