MitteleuropaDE

Rosenroter Gelbfuß

Gomphidius roseus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Gilt als essbar, ist wegen seines stellenweise seltenen Auftretens und der kleinen Fruchtkörper jedoch kein bedeutender Speisepilz.

Rosenrote Hüte im Moospolster; Fund aus Tschechien.

Lamellen und Basen sind teilweise verdeckt; ergänzende Unterseite ansehen.

Foto: Ondřej Křivan · CC BY 4.0 · Original

Rosaroter Hut, weit stehende herablaufende Lamellen und dunkel werdender Sporenstaub: Dieser kleine Schmierling fällt besonders neben Kuhröhrlingen auf. Die Verbindung der beiden Pilze reicht bis in den Wurzelraum.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 2–5 cm breit, rosa bis kräftig rot, im Alter auch rostbräunlich; anfangs gewölbt, bald flach. Feucht schmierig, trocken weniger auffällig glänzend.

Unterseite

Dicke, weit stehende und deutlich . Anfangs weißlich, mit zunehmender Sporenreife grau bis schwärzlich.

Stiel & Basis

Meist 2–4 cm lang und 0,5–1 cm dick; weißlich, teilweise rosa überhaucht. Ein schleimiges weißliches Velum hinterlässt eine schwach ausgeprägte, vergängliche Ringzone.

Fleisch

Überwiegend weißlich und wenig veränderlich; Geruch unauffällig. Die Stielbasis bleibt weißlich bis schwach gelblich und ist nicht so leuchtend gelb wie beim Großen Gelbfuß.

Sporenpulver

dunkel olivgrau bis olivschwarz. Länglich-spindelige Sporen von 17–20 × 5–5,5 µm; das dunkle Pulver trennt von rosa gefärbten Schnecklingen.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Lamellen und deren Dunkelfärbung, schleimige Ringzone sowie Kiefernstandort zusammen betrachten. Benachbarte Kuhröhrlinge sind ein wertvoller Hinweis, aber kein Ersatz für die Merkmalsprüfung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizabeziehung mit Pilzpartner. Kiefern, meist beim Kuhröhrling. Unter Kiefern auf sauren Böden, im Spätsommer und Herbst. Eng mit dem Kuhröhrling und dessen Wurzelumfeld verbunden; die genaue Ernährungsbeziehung wird unterschiedlich gedeutet.

Baum- und Pilzbeziehung · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Gomphidius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Röhrlingsverwandter mit Lamellen

Die Art gehört zu den Boletales, obwohl ihre Fruchtschicht aus Lamellen besteht. Die grobe Einteilung in Lamellen- und Röhrenpilze ist für die Beobachtung nützlich, bildet aber die Verwandtschaft nicht vollständig ab.

Quellen

Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Drei Partner im Wurzelraum

Eine molekulare und anatomische Untersuchung von 2000 fand beide Pilze gemeinsam in Mykorrhizen der Waldkiefer. Auch an der Basis der Gelbfuß-Fruchtkörper wurden beide Arten nachgewiesen. Die Autoren diskutierten eine parasitische Beziehung; der Befund ist mehr als bloßes gemeinsames Fruchten.

Quellen

Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
Pål Axel Olsson, Babette Münzenberger, Shahid Mahmood & Susanne Erland · Mycological Research 104:1372–1378. Abstract im Universitätsrepositorium gelesen; Parasitismus als diskutierte Hypothese. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Parasitismus bleibt eine Deutung

Eine Studie von 2025 in chinesischen Beständen der Masson-Kiefer bestätigte die enge Verbindung, fand jedoch keine signifikante Beeinträchtigung der untersuchten Kuhröhrlings-Fruchtkörper oder des Baumwachstums durch das gemeinsame Vorkommen. Die Autoren deuteten das Verhältnis deshalb als komplexe Symbiose. Beobachtungen an diesem Standort klären den Stoffaustausch in europäischen Beständen nicht abschließend.

Quellen

Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
Deng Li, Guiyun Yuan & Xueguang Sun · BMC Microbiology 25:170. Abstract, Einleitung, Methoden (Standort und Vergleichsdesign) sowie Ergebnisse zu Vorkommen und Mykorrhizen gelesen. Untersuchung aus Guizhou, China; keine direkte Prüfung europäischer Bestände. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Ringzone kann verschwinden

Das schleimige Velum bildet keinen dauerhaft kräftigen Ring. Regen, Alter und Berührung können seine Spuren verwischen. „Keinen Ring gesehen“ ist deshalb kein Ausschlussmerkmal; junge Fruchtkörper und der Übergang am oberen Stiel sind besonders aufschlussreich.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nicht jeder Nachbar muss sichtbar sein

Die Bindung an den Kuhröhrling betrifft das unterirdische Geflecht. Ein oberirdisch isolierter Fund widerlegt diese Verbindung nicht automatisch. Umgekehrt ist ein Kuhröhrling neben einem beliebigen rosa Pilz noch keine Bestimmung des Rosenroten Gelbfußes.

Quellen

Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
Pål Axel Olsson, Babette Münzenberger, Shahid Mahmood & Susanne Erland · Mycological Research 104:1372–1378. Abstract im Universitätsrepositorium gelesen; Parasitismus als diskutierte Hypothese. · eingesehen 05.10.2026

Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
Deng Li, Guiyun Yuan & Xueguang Sun · BMC Microbiology 25:170. Abstract, Einleitung, Methoden (Standort und Vergleichsdesign) sowie Ergebnisse zu Vorkommen und Mykorrhizen gelesen. Untersuchung aus Guizhou, China; keine direkte Prüfung europäischer Bestände. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gomphidius roseus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRosenroter GelbfußRosenroter Schmierling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischRosy Spike

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischRoze spijkerzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischGomphide rose

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischGonfidio rosa

Namensbeleg

Fungipedia · Gomphidius roseus · Abgerufen: 06.10.2026

Gomphidius roseus | Gonfidio rosa, lerdeki arrosa.

DänischRosenrød slimslør

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRosa sleipsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRosenslemskivling

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischPunanuljaska

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischKlejówka różowa

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischSlizák růžový

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischRožnati slinar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Gomphidius roseus, rožnati slinar

KroatischRužičasti slinar

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischRozikasti slinar

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

Gomphidius roseus – Rozikasti slinar

UngarischRózsaszínű nyálkásgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 13: Gomphidius roseus | rózsaszínű nyálkásgomba

RussischМокруха розовая

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch红铆钉菇Sinngemäß: Roter Nietnagelpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

红铆钉菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischオウギタケSinngemäß: Fächerpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.

Namensbeleg

Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オウギタケ: Ōgi bedeutet Fächer; take Pilz. Gemeint ist das Wortbild, nicht eine zusätzliche Artbestimmung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ōgi bedeutet Fächer; take Pilz. Gemeint ist das Wortbild, nicht eine zusätzliche Artbestimmung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gomphidius roseus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Oudem. · Namensdatensatz 213963
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus glutinosus β roseus Fr.
Systema Mycologicum 1: 315 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 315 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) Fr.“, Index Fungorum „(Fr.) Oudem.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

206GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul2
Aug9
Sep80
Okt102
Nov13
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland102
Österreich41
Schweiz43
Tschechien7
Polen13
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 23 Meldungen unter CC0 1.0, 183 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 69 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 19 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 12 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Lamellen und deren Dunkelfärbung, schleimige Ringzone sowie Kiefernstandort zusammen betrachten. Benachbarte Kuhröhrlinge sind ein wertvoller Hinweis, aber kein Ersatz für die Merkmalsprüfung.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Gomphidius roseus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gomphidius roseus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  2. Funga Nordica (2008) · Gomphidius

    Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · begrenzte Artlektüre · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes; Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich

  3. Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
    Bibliografie

    Pål Axel Olsson, Babette Münzenberger, Shahid Mahmood & Susanne Erland

    Originalstudie · Abstract gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 104:1372–1378. Abstract im Universitätsrepositorium gelesen; Parasitismus als diskutierte Hypothese

  4. Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
    Bibliografie

    Deng Li, Guiyun Yuan & Xueguang Sun

    Originalstudie · ausgewertete Abschnitte · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: BMC Microbiology 25:170. Abstract, Einleitung, Methoden (Standort und Vergleichsdesign) sowie Ergebnisse zu Vorkommen und Mykorrhizen gelesen. Untersuchung aus Guizhou, China; keine direkte Prüfung europäischer Bestände

  5. First Nature · gomphidius glutinosus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Gomphidius maculatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  2. First Nature · Suillus bovinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 334, 335, 336

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich von Makromerkmalen und beobachteter Vergesellschaftung; moderne Ernährungsforschung separat halten

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Ondřej Křivan (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Jerzy Opioła · „Gomphidius roseus G2.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGomphidius roseus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht