Rosenroter Gelbfuß
Gomphidius roseus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Gilt als essbar, ist wegen seines stellenweise seltenen Auftretens und der kleinen Fruchtkörper jedoch kein bedeutender Speisepilz.
Rosaroter Hut, weit stehende herablaufende Lamellen und dunkel werdender Sporenstaub: Dieser kleine Schmierling fällt besonders neben Kuhröhrlingen auf. Die Verbindung der beiden Pilze reicht bis in den Wurzelraum.

Rosenrote Hüte im Moospolster; Fund aus Tschechien.
Lamellen und Basen sind teilweise verdeckt; ergänzende Unterseite ansehen.
(c) Ondřej Křivan, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Rosafarbene Hüte, helle Stiele und graue Lamellen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Jerzy Opioła · „Gomphidius roseus G2.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 2–5 cm breit, rosa bis kräftig rot, im Alter auch rostbräunlich; anfangs gewölbt, bald flach. Feucht schmierig, trocken weniger auffällig glänzend.
- Unterseite
Dicke, weit stehende und deutlich . Anfangs weißlich, mit zunehmender Sporenreife grau bis schwärzlich.
- Stiel & Basis
Meist 2–4 cm lang und 0,5–1 cm dick; weißlich, teilweise rosa überhaucht. Ein schleimiges weißliches Velum hinterlässt eine schwach ausgeprägte, vergängliche Ringzone.
- Fleisch
Überwiegend weißlich und wenig veränderlich; Geruch unauffällig. Die Stielbasis bleibt weißlich bis schwach gelblich und ist nicht so leuchtend gelb wie beim Großen Gelbfuß.
- Sporenpulver
dunkel olivgrau bis olivschwarz. Länglich-spindelige Sporen von 17–20 × 5–5,5 µm; das dunkle Pulver trennt von rosa gefärbten Schnecklingen.
Entscheidende Merkmalskombination
Lamellen und deren Dunkelfärbung, schleimige Ringzone sowie Kiefernstandort zusammen betrachten. Benachbarte Kuhröhrlinge sind ein wertvoller Hinweis, aber kein Ersatz für die Merkmalsprüfung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizabeziehung mit Pilzpartner. Kiefern, meist beim Kuhröhrling. Unter Kiefern auf sauren Böden, im Spätsommer und Herbst. Eng mit dem Kuhröhrling und dessen Wurzelumfeld verbunden; die genaue Ernährungsbeziehung wird unterschiedlich gedeutet.
Baum- und Pilzbeziehung · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Gomphidius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist größer, mit graubraunem statt rosenrotem Hut und kräftig gelber Stielbasis; vor allem bei Fichten.
An Lärchen; Lamellen und Fruchtkörper entwickeln rötliche bis dunkle Flecken. Der Hut ist nicht typisch leuchtend rosenrot.
Wichtiger Begleitpilz, keine enge äußere Doppelgängerart: Er besitzt grobe Poren statt herablaufender Lamellen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Röhrlingsverwandter mit Lamellen
Die Art gehört zu den Boletales, obwohl ihre Fruchtschicht aus Lamellen besteht. Die grobe Einteilung in Lamellen- und Röhrenpilze ist für die Beobachtung nützlich, bildet aber die Verwandtschaft nicht vollständig ab.
Quellen
Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Drei Partner im Wurzelraum
Eine molekulare und anatomische Untersuchung von 2000 fand beide Pilze gemeinsam in Mykorrhizen der Waldkiefer. Auch an der Basis der Gelbfuß-Fruchtkörper wurden beide Arten nachgewiesen. Die Autoren diskutierten eine parasitische Beziehung; der Befund ist mehr als bloßes gemeinsames Fruchten.
Quellen
Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
Pål Axel Olsson, Babette Münzenberger, Shahid Mahmood & Susanne Erland · Mycological Research 104:1372–1378. Abstract im Universitätsrepositorium gelesen; Parasitismus als diskutierte Hypothese. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Parasitismus bleibt eine Deutung
Eine Studie von 2025 in chinesischen Beständen der Masson-Kiefer bestätigte die enge Verbindung, fand jedoch keine signifikante Beeinträchtigung der untersuchten Kuhröhrlings-Fruchtkörper oder des Baumwachstums durch das gemeinsame Vorkommen. Die Autoren deuteten das Verhältnis deshalb als komplexe Symbiose. Beobachtungen an diesem Standort klären den Stoffaustausch in europäischen Beständen nicht abschließend.
Quellen
Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
Deng Li, Guiyun Yuan & Xueguang Sun · BMC Microbiology 25:170. Abstract, Einleitung, Methoden (Standort und Vergleichsdesign) sowie Ergebnisse zu Vorkommen und Mykorrhizen gelesen. Untersuchung aus Guizhou, China; keine direkte Prüfung europäischer Bestände. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine Ringzone kann verschwinden
Das schleimige Velum bildet keinen dauerhaft kräftigen Ring. Regen, Alter und Berührung können seine Spuren verwischen. „Keinen Ring gesehen“ ist deshalb kein Ausschlussmerkmal; junge Fruchtkörper und der Übergang am oberen Stiel sind besonders aufschlussreich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht jeder Nachbar muss sichtbar sein
Die Bindung an den Kuhröhrling betrifft das unterirdische Geflecht. Ein oberirdisch isolierter Fund widerlegt diese Verbindung nicht automatisch. Umgekehrt ist ein Kuhröhrling neben einem beliebigen rosa Pilz noch keine Bestimmung des Rosenroten Gelbfußes.
Quellen
Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
Pål Axel Olsson, Babette Münzenberger, Shahid Mahmood & Susanne Erland · Mycological Research 104:1372–1378. Abstract im Universitätsrepositorium gelesen; Parasitismus als diskutierte Hypothese. · eingesehen 05.10.2026
Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
Deng Li, Guiyun Yuan & Xueguang Sun · BMC Microbiology 25:170. Abstract, Einleitung, Methoden (Standort und Vergleichsdesign) sowie Ergebnisse zu Vorkommen und Mykorrhizen gelesen. Untersuchung aus Guizhou, China; keine direkte Prüfung europäischer Bestände. · eingesehen 05.10.2026
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Namen & Sprachen.
Bezugsart: Gomphidius roseus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRosenroter GelbfußRosenroter Schmierling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRosy Spike
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischRoze spijkerzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischGomphide rose
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischGonfidio rosa
Namensbeleg
Fungipedia · Gomphidius roseus · Abgerufen: 06.10.2026
Gomphidius roseus | Gonfidio rosa, lerdeki arrosa.
DänischRosenrød slimslør
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRosa sleipsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRosenslemskivling
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischPunanuljaska
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischKlejówka różowa
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischSlizák růžový
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischRožnati slinar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Gomphidius roseus, rožnati slinar
KroatischRužičasti slinar
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
SerbischRozikasti slinar
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026
Gomphidius roseus – Rozikasti slinar
UngarischRózsaszínű nyálkásgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 13: Gomphidius roseus | rózsaszínű nyálkásgomba
RussischМокруха розовая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch红铆钉菇Sinngemäß: Roter Nietnagelpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红铆钉菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischオウギタケSinngemäß: Fächerpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オウギタケ: Ōgi bedeutet Fächer; take Pilz. Gemeint ist das Wortbild, nicht eine zusätzliche Artbestimmung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ōgi bedeutet Fächer; take Pilz. Gemeint ist das Wortbild, nicht eine zusätzliche Artbestimmung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Gomphidius roseus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Oudem. · Namensdatensatz 213963
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus glutinosus β roseus Fr.
Systema Mycologicum 1: 315 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 315 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) Fr.“, Index Fungorum „(Fr.) Oudem.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 2 |
| Aug | 9 |
| Sep | 80 |
| Okt | 102 |
| Nov | 13 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 102 |
| Österreich | 41 |
| Schweiz | 43 |
| Tschechien | 7 |
| Polen | 13 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 23 Meldungen unter CC0 1.0, 183 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 69 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 21 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 19 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 12 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Lamellen und deren Dunkelfärbung, schleimige Ringzone sowie Kiefernstandort zusammen betrachten. Benachbarte Kuhröhrlinge sind ein wertvoller Hinweis, aber kein Ersatz für die Merkmalsprüfung.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Gomphidius roseus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Abgrenzung und Speisewert gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Henning Knudsen & Andy Taylor; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gomphidius, S. 153–154, Schlüsselpunkt 1 (G. roseus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine vollständige Neubearbeitung des Werkes. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Gomphidius roseus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gomphidius roseus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Gomphidius
Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Gomphidius maculatus
- Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus (2000)
- Unravelling the complex relationship between Suillus bovinus and Gomphidius roseus through investigation of their sporocarps in Pinus massoniana forests (2025)
- First Nature · gomphidius glutinosus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Gomphidius maculatus · Myko atlas
- First Nature · Suillus bovinus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 334, 335, 336
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich