MitteleuropaDE

Fichten-Habichtspilz

Sarcodon imbricatus

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Die DGfM führt nur junge Exemplare bei uneinheitlichem Speisewert und nennt gelegentliche Magen-Darm-Beschwerden. Ältere Fruchtkörper sind häufig bitter und zäh.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Zwei kräftige braune Hüte tragen große, dunkel zugespitzte und deutlich aufgerichtete Schuppen; helle dicke Stiele stehen in Moos und kurzer Nadelstreu.

Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Mertinger Forst, Bayern, laut Commons-Kategorien. Auswahl als Fichten-Typ nach Quellbestimmung und sichtbarer Morphologie; der Mykorrhizapartner wurde nicht unabhängig bestätigt. Ältere imbricatus-Angaben konnten S. squamosus einschließen.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kräftiger Stachelpilz mit groben, oft aufgerichteten Hutschuppen. Der Name Habichtspilz wurde lange für mehrere ähnliche Pilze benutzt. Zur Trennung vom Kiefern-Habichtspilz gehören Baumbezug, Schuppenstellung und Verfärbungen gemeinsam.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 6–20 cm, grau- bis dunkelbraun, mit großen dachziegeligen Schuppen; später mittig vertieft.

Unterseite

Dichte, zerbrechliche , jung hell, später grau- bis braunfarbig; am Stiel herablaufend.

Stiel & Basis

Kräftig, hell bis graubraun, ohne .

Fleisch

Hell bis graubräunlich, fest; ältere Fruchtkörper dunkler und zäher.

Sporenpulver

Braun; grob warzige, unregelmäßig geformte Sporen.

Baumumfeld und vollständigen Stiel aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Schuppen von oben und Stiel mit Unterseite dokumentieren. Bei Mischbeständen den vermuteten Partner als Vermutung kennzeichnen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Sarcodon imbricatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Nadelwälder, insbesondere bei Fichte. Mykorrhizapilz, im engeren Vergleichskonzept besonders mit Fichte verbunden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Myko atlas · Sarcodon imbricatus · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kiefern-Habichtspilz

Sarcodon squamosus

Essbar mit Einschränkungen

S. imbricatus ist im Schlüssel mit Fichte verbunden und bildet früh einen vertieften Hut. S. squamosus wächst bei Kiefer, auch Tanne, und bleibt länger gewölbt. Beide können grobe aufgerichtete Schuppen besitzen; ihre Sporenmaße überlappen. Baumpartner und Hutentwicklung gemeinsam beurteilen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zwei Habichtspilze wurden lange vermischt

Die Landesmonografie führt Fichten- und Kiefernfunde gemeinsam unter S. imbricatus. Eine Untersuchung von 1999 stützt dagegen mit ITS-Sequenzen und äußeren Merkmalen die Trennung: S. imbricatus ist mit Fichten, S. squamosus mit Kiefern verbunden. Alte Gesamtzahlen und Rückgangsangaben lassen sich deshalb nicht unmittelbar einer der beiden Arten zuweisen.

Quellen

Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
Hanna Johannesson, Svengunnar Ryman, Hjördis Lundmark & Eric Danell (1999) · Mycological Research 103: 1447–1452. Abstract gelesen: ITS-Unterschiede und Wirtsbindung an Picea beziehungsweise Pinus. Kein Zugriff auf den vollständigen Artikel. · eingesehen 04.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 389, 390. Historische Sammelbehandlung mit Fichten- und Kiefernfunden gegen den Abstract von Johannesson et al. 1999 abgegrenzt. Keine Übertragung der alten Fundstatistik oder damaligen Gefährdung auf den engeren Fichten-Habichtspilz. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schuppenstellung ist ein Muster, keine starre Einzelregel

Im Vergleich fallen größere, stärker aufgerichtete braune Schuppen auf, besonders in der Hutmitte. Alter, Trockenheit und Blickwinkel verändern diesen Eindruck. Der gesamte Fruchtkörper und das Baumumfeld bleiben erforderlich.

Quellen

Fundkorb · Sarcodon imbricatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ähnliche Sporen lösen das Artenpaar nicht allein

Die Artquelle nennt grob warzige Sporen von 6–8,5 × 5–6,5 µm. Beide Habichtspilze sind sich mikroskopisch sehr ähnlich. Ein passender Sporenbereich genügt daher gerade für dieses Artenpaar nicht.

Quellen

Myko atlas · Sarcodon imbricatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Sarcodon imbricatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fleischdunkeln nicht mit bloßer Schattenfarbe verwechseln

Hellbraune Schnittflächen sind dokumentiert; beim Kiefern-Habichtspilz werden stärkere Schwarzverfärbungen beschrieben. Für einen Vergleich sind Schnittzeitpunkt und Gewebestelle wichtig. Eine dunkel belichtete Stielaufnahme zeigt noch keine Schwarzreaktion.

Quellen

Fundkorb · Sarcodon imbricatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Sarcodon imbricatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFichten-HabichtspilzHabichtspilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischScaly toothShingled hedgehogEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGeschubde stekelzwamEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Belgian Species List · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischHydne imbriquéAile de bécasse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischHidno imbricado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Sarcodon imbricatus (L. ex Fr.) P.Karst..

ItalienischGallinaccio squamosoName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

RumänischPorcan

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 3321, PDF-Seite 620

DänischSkællet kødpigsvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGranskjellpiggSkjellstorpigg

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischFjällig taggsvamp s.str.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischKuusensuomuorakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischSarniak świerkowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLošák jelení

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRjavi ježevec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Sarcodon imbricatus, rjavi ježevec

KroatischCrnogorična srnjača

Namensbeleg

CROmushrooms · Sarcodon imbricatus · Abgerufen: 06.10.2026

CRNOGORIČNA SRNJAČA / Sarcodon imbricatus (L.) P.Karst.

SerbischSrnjača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 4_2, Zeile Sarcodon imbricatus: Srnjača

UngarischCserepes gereben

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 30: Sarcodon imbricatus | cserepes gereben

RussischЕжовик пёстрыйСаркодон черепитчатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch叠盖肉齿菌Sinngemäß: Überlappendhütiger Fleischzahnpilz 翘鳞肉齿菌Sinngemäß: Aufgebogenschuppiger Fleischzahnpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

叠盖肉齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

翘鳞肉齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischカノハナSinngemäß: Hirschblume

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カノハナ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Sarcodon imbricatus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(L.) P. Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(L.) P. Karst. · Namensdatensatz 414481
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hydnum imbricatum L.
Sp. pl. 2: 1178 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 398 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Historische Habichtspilzmeldungen können Fichten- und Kiefern-Habichtspilz vermischen. Die automatische Namensabfrage bestätigt keine nachträgliche Trennung nach Wirten oder DNA.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept

Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Grobschuppiger Hut, herablaufende Stacheln, kräftiger heller Stiel und Fleisch bestätigt. Schweizer untersuchte Kollektion ausdrücklich im Bergfichtenwald; passt zum genannten Fichtenkonzept, ohne historische Kiefernfunde zu übertragen. Braune Einzelsporen sind kein zusätzlicher Nachweis der Abwurffarbe.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 275, gedruckte S. 232; PDF-S. 231. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Sarcodon imbricatus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Sarcodon imbricatus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Sarcodon imbricatus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
    Bibliografie

    Hanna Johannesson, Svengunnar Ryman, Hjördis Lundmark & Eric Danell (1999)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 103: 1447–1452. Abstract gelesen: ITS-Unterschiede und Wirtsbindung an Picea beziehungsweise Pinus. Kein Zugriff auf den vollständigen Artikel

  4. Myko atlas · Sarcodon squamosus
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Hydnum repandum – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Semmel-Stoppelpilz – Juli 2025
    Bibliografie

    Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V.

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Allgemeines, Vorkommen und Makroskopische Merkmale; keine Übernahme der pauschalen Aussage „Verwechslungen: Keine“

  2. Fundkorb · Sarcodon squamosus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 728

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C35–37 und Fußnote 7

  5. Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
    Bibliografie

    Věra Svobodová · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  6. Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 389, 390

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historische Sammelbehandlung mit Fichten- und Kiefernfunden gegen den Abstract von Johannesson et al. 1999 abgegrenzt. Keine Übertragung der alten Fundstatistik oder damaligen Gefährdung auf den engeren Fichten-Habichtspilz

  8. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 231

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 275, gedruckte S. 232; PDF-S. 231. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Aufgerichtete Schuppen und Habitus
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

    Stachelunterseite und Stiele
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSarcodon imbricatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Sarcodon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Sarcodon

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