Kiefern-Habichtspilz
Sarcodon squamosus
Die DGfM führt nur junge Exemplare bei uneinheitlichem Speisewert. Ältere Angaben unter dem Sammelnamen Habichtspilz lassen sich nicht ohne Weiteres dieser Art zuordnen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein dunkel beschuppter Stachelpilz, der in seinem engeren Artkonzept mit Kiefern verbunden ist. Oft kurze Stiele, dunkle Farben und eher anliegende Schuppen ergänzen die Ökologie; jedes dieser Merkmale kann für sich täuschen.

Breiter dunkelbrauner Hut mit flacher Vertiefung und kleineren, überwiegend anliegenden dunklen Schuppen; lange Nadeln liegen um den Fruchtkörper.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Wolin, Nordwestpolen: Kiefernwald zwischen Świnoujście Warszów und Międzyzdroje ausdrücklich in der Quelle. Der Baumkontakt ist im Bild selbst nicht beweisbar.
Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original

Die schräg von unten fotografierte Hutunterseite trägt dicht stehende, längliche braune Stacheln mit helleren Spitzen.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Wolin, Nordwestpolen, und Kiefernwald ausdrücklich in der Quelle. Stachelgestalt allein ist keine sichere Trennung vom Fichten-Habichtspilz.
Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 5–10 cm, teils deutlich größer; braun bis dunkelbraun mit häufig eher anliegenden Schuppen.
- Unterseite
Dichte , jung hell, später grau- bis braunfarbig.
- Stiel & Basis
Relativ kurz, bräunlich bis sehr dunkel, häufig zur Basis verjüngt; ohne .
- Fleisch
Hell bis bräunlich, fest; ältere oder liegende Fruchtkörper können stark nachdunkeln.
- Sporenpulver
Braun; warzige, unregelmäßige Sporen, dem Fichten-Habichtspilz sehr ähnlich.
Die Kiefernzuordnung nachvollziehbar machen
Ein Kiefernwald ist ein guter Hinweis, aber keine Prüfung einer einzelnen Wurzelverbindung. Schuppen, Stielproportion und Unterseite zusätzlich zeigen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Sarcodon squamosus
Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Kiefernwälder. Mykorrhizapilz besonders bei Kiefern, auch bei Tannen beschrieben. Der Baumpartner muss am Fund sorgfältig ermittelt werden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Sarcodon squamosus · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
S. imbricatus ist im Schlüssel mit Fichte verbunden und bildet früh einen vertieften Hut. S. squamosus wächst bei Kiefer, auch Tanne, und bleibt länger gewölbt. Beide können grobe aufgerichtete Schuppen besitzen; ihre Sporenmaße überlappen. Baumpartner und Hutentwicklung gemeinsam beurteilen.
Der historisch als Sarcodon scabrosus bezeichnete Gallenstacheling kann dunkel und kurz gestielt wirken. An der dokumentierten Kollektion wurden zusätzlich Hyphenschnallen zur Abgrenzung herangezogen. Ein bloß ähnlicher Habitus genügt nicht.
Strubbelkopfröhrling: Grauschwarzer Röhrling mit groben wolligen Schuppen. Verletztes Fleisch rötet zunächst und dunkelt anschließend stark nach.
Kiefern-Habichtspilz: Unterseite und Ökologie beachten; Schuppen allein sind nicht trennend.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Warum ältere Fundlisten täuschen können
Fichten- und Kiefern-Habichtspilze wurden lange unter demselben Namen geführt; auch die Landesmonografie behandelt sie gemeinsam. Die Studie von 1999 verbindet die Trennung mit äußeren Merkmalen, ITS-Sequenzen und dem Baumbezug. Ein historischer Eintrag S. imbricatus bei Kiefern ist daher ein Prüfhinweis, aber ohne Beleg noch keine gesicherte Neubestimmung als S. squamosus.
Quellen
Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
Hanna Johannesson, Svengunnar Ryman, Hjördis Lundmark & Eric Danell (1999) · Mycological Research 103: 1447–1452. Abstract gelesen: ITS-Unterschiede und Wirtsbindung an Picea beziehungsweise Pinus. Kein Zugriff auf den vollständigen Artikel. · eingesehen 04.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 389, 390. Nur die historische Sammelbehandlung unter S. imbricatus ausgewertet. Kein eigenständiger squamosus-Artikel gefunden. Arttrennung nach Johannesson et al. 1999, Abstract; alte Baum- und Verbreitungsangaben nicht als gesicherte Einzelartdaten übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine dokumentierte Fehlansprache zeigt den Erkenntnisweg
Eine Kollektion bei Waldacker war zunächst als S. imbricatus bestimmt worden. Dunkle kurze Stiele, anliegende Schuppen und ein ausschließlich von Kiefern geprägter Standort führten zur Neubewertung. Das macht die Gründe der Bestimmung nachvollziehbar.
Quellen
Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Stacheln sind kein unfehlbarer Einzelschlüssel
An einer dokumentierten Aufsammlung ließ sich die behauptete eindeutige Trennung anhand der Stachellänge und ihres Herablaufens nicht bestätigen. Dieser Widerspruch bleibt sichtbar. Wir verwenden das Merkmal daher nicht als harte Ja-Nein-Regel.
Quellen
Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Größe und Seltenheit hängen vom Beobachtungsraum ab
Aus Tschechien sind regionale Schwerpunkte in Kieferngebieten beschrieben; andere Fundberichte belegen einzelne sehr große Fruchtkörper. Weder daraus noch aus einem lokalen Massenfund lässt sich die Häufigkeit in ganz Mitteleuropa ableiten.
Quellen
Myko atlas · Sarcodon squamosus
Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Sarcodon squamosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKiefern-Habichtspilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischScaly ToothEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischGeschubde stekelzwamEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischSmåskællet kødpigsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischFuruskjellpigg
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMotaggsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischMännynsuomuorakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischSarniak sosnowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischLošák šupinatý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
UngarischSötétpikkelyű gereben
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 30: Sarcodon squamosus | sötétpikkelyű gereben
RussischЕжовик чешуйчатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch暗鳞肉齿菌Sinngemäß: Dunkelschuppiger Fleischzahnpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
暗鳞肉齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Slowenisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Sarcodon squamosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Quél. · Namensdatensatz 450938
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hydnum squamosum Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 99 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schaeff.) P. Karst.“, Index Fungorum „(Schaeff.) Quél.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 4 |
| Okt | 44 |
| Nov | 15 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 40 |
| Österreich | 9 |
| Schweiz | 3 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 13 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 61 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 32 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die überwiegende Kiefernzuordnung ist zu eng, wenn sie als ausschließlich gelesen wird: Der Schlüssel nennt auch Abies. Sporenmaße überlappen mit S. imbricatus vollständig.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 728; Schlüssel C35–37 und Fußnote 7 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Sarcodon squamosus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Sarcodon squamosus
- Fundkorb · Sarcodon squamosus
- Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
- Fundkorb · Sarcodon imbricatus
- Myko atlas · Sarcodon imbricatus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 728
- Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
- Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 389, 390
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Sarcodon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Sarcodon