MitteleuropaDE

Kiefern-Habichtspilz

Sarcodon squamosus

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Die DGfM führt nur junge Exemplare bei uneinheitlichem Speisewert. Ältere Angaben unter dem Sammelnamen Habichtspilz lassen sich nicht ohne Weiteres dieser Art zuordnen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Breiter dunkelbrauner Hut mit flacher Vertiefung und kleineren, überwiegend anliegenden dunklen Schuppen; lange Nadeln liegen um den Fruchtkörper.

Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Wolin, Nordwestpolen: Kiefernwald zwischen Świnoujście Warszów und Międzyzdroje ausdrücklich in der Quelle. Der Baumkontakt ist im Bild selbst nicht beweisbar.

Foto: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein dunkel beschuppter Stachelpilz, der in seinem engeren Artkonzept mit Kiefern verbunden ist. Oft kurze Stiele, dunkle Farben und eher anliegende Schuppen ergänzen die Ökologie; jedes dieser Merkmale kann für sich täuschen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist etwa 5–10 cm, teils deutlich größer; braun bis dunkelbraun mit häufig eher anliegenden Schuppen.

Unterseite

Dichte , jung hell, später grau- bis braunfarbig.

Stiel & Basis

Relativ kurz, bräunlich bis sehr dunkel, häufig zur Basis verjüngt; ohne .

Fleisch

Hell bis bräunlich, fest; ältere oder liegende Fruchtkörper können stark nachdunkeln.

Sporenpulver

Braun; warzige, unregelmäßige Sporen, dem Fichten-Habichtspilz sehr ähnlich.

Die Kiefernzuordnung nachvollziehbar machen

Hinweis zur Beobachtung

Ein Kiefernwald ist ein guter Hinweis, aber keine Prüfung einer einzelnen Wurzelverbindung. Schuppen, Stielproportion und Unterseite zusätzlich zeigen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Sarcodon squamosus
Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Kiefernwälder. Mykorrhizapilz besonders bei Kiefern, auch bei Tannen beschrieben. Der Baumpartner muss am Fund sorgfältig ermittelt werden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Kiefern
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Myko atlas · Sarcodon squamosus · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Fichten-Habichtspilz

Sarcodon imbricatus

Essbar mit Einschränkungen

S. imbricatus ist im Schlüssel mit Fichte verbunden und bildet früh einen vertieften Hut. S. squamosus wächst bei Kiefer, auch Tanne, und bleibt länger gewölbt. Beide können grobe aufgerichtete Schuppen besitzen; ihre Sporenmaße überlappen. Baumpartner und Hutentwicklung gemeinsam beurteilen.

Gallenstacheling

Sarcodon scabrosus

Ungenießbar

Der historisch als Sarcodon scabrosus bezeichnete Gallenstacheling kann dunkel und kurz gestielt wirken. An der dokumentierten Kollektion wurden zusätzlich Hyphenschnallen zur Abgrenzung herangezogen. Ein bloß ähnlicher Habitus genügt nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Warum ältere Fundlisten täuschen können

Fichten- und Kiefern-Habichtspilze wurden lange unter demselben Namen geführt; auch die Landesmonografie behandelt sie gemeinsam. Die Studie von 1999 verbindet die Trennung mit äußeren Merkmalen, ITS-Sequenzen und dem Baumbezug. Ein historischer Eintrag S. imbricatus bei Kiefern ist daher ein Prüfhinweis, aber ohne Beleg noch keine gesicherte Neubestimmung als S. squamosus.

Quellen

Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
Hanna Johannesson, Svengunnar Ryman, Hjördis Lundmark & Eric Danell (1999) · Mycological Research 103: 1447–1452. Abstract gelesen: ITS-Unterschiede und Wirtsbindung an Picea beziehungsweise Pinus. Kein Zugriff auf den vollständigen Artikel. · eingesehen 04.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 389, 390. Nur die historische Sammelbehandlung unter S. imbricatus ausgewertet. Kein eigenständiger squamosus-Artikel gefunden. Arttrennung nach Johannesson et al. 1999, Abstract; alte Baum- und Verbreitungsangaben nicht als gesicherte Einzelartdaten übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine dokumentierte Fehlansprache zeigt den Erkenntnisweg

Eine Kollektion bei Waldacker war zunächst als S. imbricatus bestimmt worden. Dunkle kurze Stiele, anliegende Schuppen und ein ausschließlich von Kiefern geprägter Standort führten zur Neubewertung. Das macht die Gründe der Bestimmung nachvollziehbar.

Quellen

Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Stacheln sind kein unfehlbarer Einzelschlüssel

An einer dokumentierten Aufsammlung ließ sich die behauptete eindeutige Trennung anhand der Stachellänge und ihres Herablaufens nicht bestätigen. Dieser Widerspruch bleibt sichtbar. Wir verwenden das Merkmal daher nicht als harte Ja-Nein-Regel.

Quellen

Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Größe und Seltenheit hängen vom Beobachtungsraum ab

Aus Tschechien sind regionale Schwerpunkte in Kieferngebieten beschrieben; andere Fundberichte belegen einzelne sehr große Fruchtkörper. Weder daraus noch aus einem lokalen Massenfund lässt sich die Häufigkeit in ganz Mitteleuropa ableiten.

Quellen

Myko atlas · Sarcodon squamosus
Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Sarcodon squamosus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Sarcodon squamosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKiefern-Habichtspilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischScaly ToothEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGeschubde stekelzwamEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischSmåskællet kødpigsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischFuruskjellpigg

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMotaggsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischMännynsuomuorakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischSarniak sosnowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischLošák šupinatý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

UngarischSötétpikkelyű gereben

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 30: Sarcodon squamosus | sötétpikkelyű gereben

RussischЕжовик чешуйчатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch暗鳞肉齿菌Sinngemäß: Dunkelschuppiger Fleischzahnpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

暗鳞肉齿菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Sarcodon squamosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) P. Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Quél. · Namensdatensatz 450938
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hydnum squamosum Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 99 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schaeff.) P. Karst.“, Index Fungorum „(Schaeff.) Quél.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

65GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep4
Okt44
Nov15
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland40
Österreich9
Schweiz3
Tschechien0
Polen13
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 61 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 32 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Swiss National Fungi Databank · 3 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Die überwiegende Kiefernzuordnung ist zu eng, wenn sie als ausschließlich gelesen wird: Der Schlüssel nennt auch Abies. Sporenmaße überlappen mit S. imbricatus vollständig.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 728; Schlüssel C35–37 und Fußnote 7 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Sarcodon squamosus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Sarcodon squamosus
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Sarcodon squamosus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Sarcodon imbricatus and S. squamosus – two confused species
    Bibliografie

    Hanna Johannesson, Svengunnar Ryman, Hjördis Lundmark & Eric Danell (1999)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 103: 1447–1452. Abstract gelesen: ITS-Unterschiede und Wirtsbindung an Picea beziehungsweise Pinus. Kein Zugriff auf den vollständigen Artikel

  4. Fundkorb · Sarcodon imbricatus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  5. Myko atlas · Sarcodon imbricatus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 728

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C35–37 und Fußnote 7

  3. Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
    Bibliografie

    Věra Svobodová · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 389, 390

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Nur die historische Sammelbehandlung unter S. imbricatus ausgewertet. Kein eigenständiger squamosus-Artikel gefunden. Arttrennung nach Johannesson et al. 1999, Abstract; alte Baum- und Verbreitungsangaben nicht als gesicherte Einzelartdaten übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hutoberseite im Kiefernwald
    Foto: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

    Dichte braune Stacheln
    Foto: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild mit 960 Pixel Breite übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandSarcodon squamosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Sarcodon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Sarcodon

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