Strubbelkopfröhrling
Strobilomyces strobilaceus
Myko atlas beschreibt junge Fruchtkörper als essbar mit geringem Speisewert; alte Stiele werden sehr zäh.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Grauschwarzer Röhrling mit groben wolligen Schuppen. Verletztes Fleisch rötet zunächst und dunkelt anschließend stark nach.

Grob beschuppter dunkler Hut neben einem umgelegten Fruchtkörper mit Porenansicht.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Mehrere dunkel geschuppte Fruchtkörper in der Laubstreu, teils mit freiliegender Unterseite.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–13 cm, mit dicken graubraunen bis schwärzlichen, abstehenden Schuppen.
- Unterseite
jung hell, später grau; grob und eckig, bei Verletzung rötend bis schwärzend.
- Stiel & Basis
Stiel lang, dunkel faserig-schuppig; junge Schleierreste bilden eine vergängliche Ringzone.
- Fleisch
Fleisch im Schnitt zunächst orange- bis rotbraun, später schwärzlich.
- Sporenpulver
Dunkles ; annähernd kugelige, deutlich netzig ornamentierte Sporen, etwa 10–12 × 8–11 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Röhren, wollige Schuppen und zeitlichen Verlauf der Schnittverfärbung gemeinsam prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
Věra Svobodová · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Laub- & Mischwälder. Waldboden unter Laub- und Nadelbäumen; sommerliche bis herbstliche Fruchtung.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860 · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Stacheln statt Röhren; keine gleiche rötend-schwärzende Schnittreaktion.
Unterseite und Ökologie beachten; Schuppen allein sind nicht trennend.
Düsterer Porphyrröhrling: Ein dunkel graubrauner Röhrling mit porphyrbraunem Sporenpulver und wechselnder Fleischreaktion.
Strubbelkopfröhrling: Große abstehende Hutschuppen statt gleichmäßig samtiger Oberfläche.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zwei Zeitpunkte statt einer Farbe
Die frühe Rötung und spätere Schwärzung gehören zu derselben Reaktion. Ein sofortiges und ein späteres Schnittfoto ergänzen sich.
Quellen
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
Věra Svobodová · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schuppen oben, Fruchtschicht unten
Habichtspilze können ähnlich grob beschuppt sein, besitzen jedoch Stacheln statt Poren.
Quellen
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
Věra Svobodová · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Verbreitungsangaben begrenzen
Nordamerikanische ähnlich aussehende Strubbelköpfe werden nicht allein wegen ihres Habitus als europäische S. strobilaceus übernommen.
Quellen
Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Strobilomyces strobilaceus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStrubbelkopfröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischOld Man Of The Woods
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischGeschubde boleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischBolet pomme de pin
SpanischHongo viejo del bosqueQuellenbeleg für einen spanischsprachigen Namen; regionale Verwendung nicht unabhängig geprüft.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
DänischKoglerørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischSkjellrørsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFjällsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischSuomutatti
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
PolnischSzyszkowiec łuskowaty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischŠiškovec černý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischČrni kuštravec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Strobilomyces strobilaceus, črni kuštravec
KroatischLjuskavi kuštravac
Namensbeleg
CROmushrooms · Strobilomyces strobilaceus · Abgerufen: 06.10.2026
LJUSKAVI KUŠTRAVAC | Strobilomyces strobilaceus
UngarischPikkelyes tinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Strobilomyces strobilaceus (Strobilomyces floccopus) | pikkelyes tinóru
RussischШишкогриб хлопьеножковый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
JapanischオニイグチSinngemäß: Oni-Röhrling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オニイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt. Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt. Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Strobilomyces strobilaceus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop. : Fr.) Berk.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Berk. · Namensdatensatz 238002
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus strobilaceus Scop.
Annus hist.-nat. 4: 148 (1770) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Elench. fung. 1: 127 (1828)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 10 |
| Jul | 106 |
| Aug | 219 |
| Sep | 191 |
| Okt | 76 |
| Nov | 9 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 214 |
| Österreich | 131 |
| Schweiz | 227 |
| Tschechien | 8 |
| Polen | 25 |
| Slowakei | 5 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 67 Meldungen unter CC0 1.0, 545 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 222 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 121 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 120 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 86 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 45 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 16 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Grobe abstehende Hutschuppen, helle später dunkle grobe Poren, faseriger Stiel und rötend-schwärzende Trama bestätigt. Dunkler Abwurf und netzige Sporen mit kompatibler Messspanne belegt. Laub-/Nadelwald im Sommer/Herbst bestätigt; Portalnennung im Feldtext entfernt, Quellenverweise erhalten.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 2, gedruckte S. 50; PDF-S. 49. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Strobilomyces strobilaceus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. 1860
- Strobilomyces strobilaceus (Scop.) Berk. - Old Man of the Woods
- Myko atlas · Sarcodon imbricatus
- Myko atlas · Sarcodon squamosus
- Porphyrellus porphyrosporus · Myko atlas
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