Sparriger Schüppling
Pholiota squarrosa
Die DGfM führt die Art bei uneinheitlichem Speisewert und nennt mögliche Magen-Darm-Beschwerden beziehungsweise individuelle Unverträglichkeiten.
Quellen zum Speisewert
Abstehende Schuppen bedecken Hut und unteren Stiel. Erst der Blick auf Lamellen und Sporen trennt diesen auffälligen Büschelpilz besser von Hallimaschen.

Dicht gedrängte Fruchtkörper mit braunen, sparrig abstehenden Schuppen auf Hüten und Stielen.
Die Lamellen sind weitgehend verdeckt; die Quelle bestimmt das Büschel als Pholiota squarrosa.
Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein einzelner Fruchtkörper zeigt abstehende Hutschuppen, die dunklere Ringzone und einen dicht beschuppten Stiel.
Lamellenansatz und vollständige Stielbasis sind nicht sichtbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Gelblicher Grund mit braunen, deutlich abstehenden Schuppen; meist trocken.
- Unterseite
Jung blassgelblich, später zimt- bis rostbraun; am Stiel .
- Stiel & Basis
Gelblich, unter einer faserigen Ringzone stark beschuppt.
- Fleisch
Gelblich bis blass, fest.
- Sporenpulver
Rost- bis zimtbraun.
Reife Lamellen ergänzen
Schuppen, Ringzone und Lamellenfarbe an verschiedenen Altersstadien vergleichen. Der Wuchsort am Baum allein ist unspezifisch.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Pholiota squarrosa
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer / . An lebenden und abgestorbenen Bäumen, häufig am Stammfuß; Laubholz und gelegentlich Nadelholz.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Apfelbäume
- Fichten
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Pholiota squarrosa · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Kann ebenfalls büschelig und beschuppt sein; Sporenpulver jedoch weißlich. Der Schüppling entwickelt braune reife Lamellen und Sporen.
Häufig dunkle Schuppen und Ring, jedoch ebenfalls weißliches Sporenpulver. Abstehende Schuppen allein trennen nicht zuverlässig.
Der Sparrige Schüppling hat gewöhnlich trockenere Hüte und kräftiger abstehende Schuppen. Feuchte und abgetragene Auflagen müssen berücksichtigt werden; das gemeinsame Büschelwachstum ist wenig trennend.
Goldfell-Schüppling: Goldgelber Hut, braune Schuppen und braunes Sporenpulver: ein auffälliger Holzpilz mit schwieriger Namensgeschichte. Hier wird der als P. cerifera abgegrenzte Weiden-Formenkreis erläutert, nicht jeder goldene Schüppling gleichgesetzt.
Sparriger Schüppling: Trockenere Oberfläche mit deutlicher abstehenden Schuppen.
Pappelschüppling: Ein großer, wollig weiß geschuppter Holzbewohner, der besonders an Pappeln auffällt.
Sparriger Schüppling: Deutlich sparrigere braune Schuppen auf gelblichem Grund.
Strohblasser Schüppling: Ein heller Schüppling mit olivlichem Ton und vergänglichen anliegenden Hutschuppen.
Sparriger Schüppling: Gröber sparrig geschuppt und oft wesentlich kräftiger.
3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Bleicher Schüppling: Ein blasser, sparrig geschuppter Holzpilz, dessen Abgrenzung häufig das Mikroskop verlangt.
Sparriger Schüppling: Trockener Hut und größere Sporen; makroskopische Überschneidungen sind erheblich.
Grobwarziger Flockenschüppling: Ein kleiner rostocker Holzbewohner mit auffällig aufgerichteten Schüppchen an Hut und Stiel.
Sparriger Schüppling: Gewöhnlich viel kräftiger und in größeren Büscheln.
Feuer-Schüppling: Leuchtend gelber Holzbewohner mit abstehenden Schuppen und rostbraun reifenden Lamellen.
Sparriger Schüppling: Meist dunklere, gröbere Schuppen auf hellerem Grund.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Abstehen ist eine Struktur
Die Schuppen heben sich vom Hutgrund ab; sie sind nicht bloß dunkle Flecken. Seitenlicht zeigt ihre räumliche Form besser als eine frontal beleuchtete Aufnahme.
Quellen
First Nature · Pholiota squarrosa
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trocken und schuppig
Der trockene, sparrig beschuppte Habitus hilft beim Vergleich mit anderen Schüpplingen. Bei feuchten Funden deshalb zwischen Wasser auf der Oberfläche und einer eigenen schleimigen Huthaut unterscheiden.
Quellen
Fundkorb · Sparriger Schüppling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Braune Sporen verändern das Bild
Mit der Reife dunkeln die Lamellen. Helle junge Lamellen schließen braunes Sporenpulver nicht aus. Gerade beim Vergleich mit Hallimaschen ist die reife Sporenfarbe informativer als eine einzelne junge Unterseite.
Quellen
Fundkorb · Sparriger Schüppling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht nur Wald-, auch Obstbäume gehören zum Spektrum
Die baden-württembergische Bearbeitung dokumentiert den Sparrigen Schüppling unter anderem an Apfelbäumen und an Fichten. Sie beschreibt die Besiedlung unterer Stammteile und größerer Wurzeln, zunächst auch an noch lebenden Bäumen. Büschel am Stammfuß erklären somit nur den sichtbaren Wuchsort; das besiedelte Holz kann deutlich weiter reichen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 391, 392, 393. Regionaler Substratvergleich; aus einem Fruchtkörperfund keine individuelle Aussage zur Standsicherheit abgeleitet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pholiota squarrosa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSparriger Schüppling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischShaggy ScalycapShaggy Pholiota
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSchubbige bundelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPholiote écailleuse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischFoliota escamosa
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Pholiota squarrosa (Pers. ex Fr.) P.Kumm..
DänischKrumskællet skælhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRaspskjellsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFjällig tofsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPörhösuomuhelokka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischŁuskwiak nastroszony
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischŠupinovka kostrbatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischHrapavi luskinar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Pholiota squarrosa, hrapavi luskinar
KroatischHrapava ljuskavica
Namensbeleg
CROmushrooms · Pholiota squarrosa · Abgerufen: 06.10.2026
HRAPAVA LJUSKAVICA / Pholiota squarrosa (Vahl) P.Kumm.
SerbischХрапава љускавица
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
UngarischTüskés tőkegombaAlma-tőkegomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 25: Pholiota squarrosa | tüskés tőkegomba (alma-tőkegomba)
RussischЧешуйчатка обыкновенная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch翘鳞环锈伞Sinngemäß: Aufgebogenschuppiger Ringrostschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
翘鳞环锈伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischスギタケSinngemäß: Sicheltannenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
スギタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pholiota squarrosa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Weigel : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Vahl) P. Kumm. · Namensdatensatz 241744
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus squarrosus Vahl
Fl. Danic. 3(9): tab. 1191 (1770) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 243 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Weigel : Fr.) P. Kumm.“, Index Fungorum „(Vahl) P. Kumm.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 6 |
| Feb | 3 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 17 |
| Sep | 160 |
| Okt | 556 |
| Nov | 257 |
| Dez | 42 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 511 |
| Österreich | 138 |
| Schweiz | 346 |
| Tschechien | 26 |
| Polen | 14 |
| Slowakei | 4 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 68 Meldungen unter CC0 1.0, 976 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 432 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 321 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 136 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 118 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 24 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Trockener sparrig geschuppter Hut, gelblich zu bräunlich reifende Lamellen, beschuppter Stiel mit Ringzone, blassgelbes Fleisch und zimtbrauner Abwurf bestätigt. Historische Speise- und Verwechslungsbewertungen nicht übertragen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 440, gedruckte S. 342; PDF-S. 341. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Pholiota squarrosa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Pholiota squarrosa
- Fundkorb · Sparriger Schüppling
- First Nature · pholiota adiposa
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 378
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen15 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pholiota aurivella · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Seite: S. 842
- Hemipholiota populnea · Myko atlas
- Hemipholiota populnea · Fundkorb
- Pholiota gummosa · Myko atlas
- Pholiota gummosa · First Nature
- Pholiota squarrosoides · kuo
- Taxonomic Study of the Genus Pholiota (Strophariaceae, Basidiomycota) in Korea
- Pholiota squarrosoides · Myko atlas
- Flammulaster muricatus — Myko atlas
- Flammulaster muricatus — First Nature
- Česká mykologická společnost · Pholiota flammans
- First Nature · Pholiota flammans
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 391, 392, 393
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 341
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Pholiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Pholiota