Goldfell-Schüppling
Pholiota aurivella
Quellen zum Speisewert
Überwiegend als ungenießbar geführt; historische Essbarkeitsangaben und der weiter verwendete Name begründen keine einheitliche Speisepilz-Einstufung.
Goldgelber Hut, braune Schuppen und braunes Sporenpulver: ein auffälliger Holzpilz mit schwieriger Namensgeschichte. Hier wird der als P. cerifera abgegrenzte Weiden-Formenkreis erläutert, nicht jeder goldene Schüppling gleichgesetzt.

Dichtes Büschel goldgelber, dunkel beschuppter Hüte an einem Baumstamm.
Lamellen, Ring und Stielbasen weitgehend verdeckt; Verwechslungen innerhalb der Gruppe bleiben offen. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert. Quelle verwendet den breiteren Namen aurivella; kein mikroskopischer Nachweis des hier erläuterten cerifera-Konzepts.

Die Seitenansicht eines Büschels am Baumstamm zeigt braune Lamellen und lange gelbliche Stiele unter den schuppigen Hüten.
Artzuordnung gemäß Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung. Quellenbenennung im Pholiota-aurivella-Komplex; Abgrenzung zu ähnlichen Arten nicht unabhängig geprüft.
George Chernilevsky · Public domain · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–15 cm breit, gelb bis gelblich rostfarben, klebrig, mit oft größeren dreieckigen braunen Schuppen. Niederschlag kann die Schuppung verändern.
- Unterseite
jung blass gelblich-beige, später durch die Sporen bräunlicher, am Stiel . Der goldene Hut bleibt kein Maß für die Sporenfarbe.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 5–15 × 0,5–2,5 cm, oft gebogen, oben gelblicher, nach unten rostbraun und schuppig. Die Ringzone kann im Alter unauffällig werden.
- Fleisch
Fleisch gelblich, in der Basis dunkler bräunlich. Der Hut fühlt sich feucht klebrig an; diese Eigenschaft von trockenen, sparrig geschuppten Verwandten unterscheiden.
- Sporenpulver
Im cerifera-Konzept Sporen etwa 7,5–11 × 5–6,5 µm mit Keimporus; breite keulige Cheilozystiden und reichliche Chrysocystiden sind wichtige Ergänzungen.
Entscheidende Merkmalskombination
Das Namenskonzept klären: gelbe Schuppenpilze an Buche und Weide nicht allein nach Fotos zusammenfassen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pholiota aurivella · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 842. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als P. cerifera, gegenüber P. adiposa und P. limonella. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzbewohner. An Laubholz; hier der Weiden-Formenkreis. Büschelig an lebendem oder abgestorbenem Laubholz, im hier eingegrenzten Konzept besonders an Weiden, etwa an Ufern und in Parks. Baumbezug bezeichnet Holz, keine Wurzelpartnerschaft.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Weiden
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Häufig an Buche, meist stärker schleimig; mikroskopische Abgrenzung zum cerifera-Konzept nötig.
Trockenere Oberfläche mit deutlicher abstehenden Schuppen.
Gelbgestiefelter Schleimkopf: Gelber, feucht schleimiger Hut, ockerfarbene Gürtel am Stiel und Birkenbezug bilden eine markante Kombination. Die jungen Lamellen können bläulichgrau wirken.
Goldfell-Schüppling: Wächst an Holz; keine ursprünglich bläulichgrauen Lamellen und andere Sporen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Name wurde unterschiedlich weit gefasst
Die ältere Monografie schließt P. cerifera in P. aurivella ein und behandelt die stärkere Weidenbindung als nicht konstantes Merkmal einer Varietät. Ihre zusammengefassten Funde enthalten viele Buchenbelege. Dieses Porträt folgt dagegen dem engeren cerifera-Konzept in Funga Nordica. Der Unterschied erklärt, weshalb sich alte Baumlisten und heutige Bestimmungshinweise scheinbar widersprechen: Sie beschreiben nicht genau dieselbe Abgrenzung.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 842. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als P. cerifera, gegenüber P. adiposa und P. limonella. · eingesehen 05.10.2026
Pholiota aurivella · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 371, 374, 375. Historische aurivella-Artpassage einschließlich cerifera-Variabilität und Substratstatistik gelesen; gegenüber dem im Porträt ausgewiesenen engeren cerifera-Konzept abgegrenzt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weide ist hilfreich, nicht hinreichend
Im cerifera-Konzept sind größere Weiden wichtige Substrate. Der Baum grenzt den Suchraum ein, ersetzt aber nicht die Prüfung von Sporen und Zystiden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 842. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als P. cerifera, gegenüber P. adiposa und P. limonella. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Schuppen sind wetterabhängig
Auf nassen Hüten können dunkle Schuppen teilweise verwaschen erscheinen. Deshalb die feuchte Oberflächenstruktur und die ursprüngliche Zeichnung möglichst an mehreren Fruchtkörpern ansehen.
Quellen
Pholiota aurivella · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie trägt die Trennung
Breite keulige Zystiden und Sporenbreite ergänzen das Feldbild. Beim benachbarten Schleimigen Schüppling überschneiden sich äußere Merkmale stark; ein schöner Goldton löst die Abgrenzung nicht.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 842. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als P. cerifera, gegenüber P. adiposa und P. limonella. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein alter Goldfellschüppling-Name ist nicht eindeutig
Pilze der Schweiz verwendet bei P. cerifera auch P. aurivella in einer ausdrücklich eingeschränkten Autorenauslegung. Historische Bilder oder Messwerte unter „aurivella“ lassen sich daher nicht ohne Prüfung dem heutigen Porträtkonzept zuordnen.
Quellen
Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995)
Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995) · S.330, Nr.421 Pholiota cerifera und Vergleich zu P. jahnii. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pholiota aurivella
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGoldfell-Schüppling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischGolden Scalycap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischGoudvliesbundelzwamEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischPholiote adipeuseEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischFoliota doradaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe. Namensbeleg kann ein weiter gefasstes Artkonzept betreffen.
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischKultahelokkaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischŁuskwiak złotawy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischŠupinovka zlatozávojná
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
KroatischZlaćana ljuskavica
Namensbeleg
CROmushrooms · Pholiota aurivella · Abgerufen: 06.10.2026
ZLAĆANA LJUSKAVICA / Pholiota aurivella (Batsch) P.Kumm.
UngarischRozsdasárga tőkegomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
RussischИвнякЧешуйчатка золотистаяName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch金毛鳞伞Sinngemäß: Goldhaariger Schuppenpilz Name auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
金毛鳞伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヌメリスギタケモドキSinngemäß: Schleim-Sicheltannenpilz-Doppelgänger
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヌメリスギタケモドキ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
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- Slowenisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pholiota aurivella
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Batsch) P.Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Batsch) P. Kumm. · Namensdatensatz 223664
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus aurivellus Batsch
Elench. fung.: 153 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 242 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Aurivella wurde auch für adiposa und andere goldene Schüpplinge verwendet. Das hier erklärte cerifera-Konzept lässt sich aus Namensmeldungen nicht zuverlässig isolieren.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Trotz Überschrift P. cerifera weichen Cheilozystidenform, Häufigkeit der Chrysozystiden und Baumgewichtung vom aktuellen eingegrenzten cerifera-Konzept ab. Namensgleichheit ist hier kein ausreichender Integrationsnachweis.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 421, gedruckte S. 330; PDF-S. 329. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Pholiota aurivella · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pholiota aurivella · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Pholiota aurivella
Seiten: S. 842 · S. 711
- Pholiota aurivella · First Nature
- Pholiota adiposa - šupinovka slizká - myko.cz
- First Nature · Pholiota squarrosa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Cortinarius triumphans · Myko atlas
- Taxonomic Study of the Genus Pholiota (Strophariaceae, Basidiomycota) in Korea
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 371, 374, 375
- Breitenbach & Kränzlin · Pilze der Schweiz 4 (1995)
Seite: S.330
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 329
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Pholiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Pholiota