Dunkler Hallimasch
Armillaria ostoyae
Roh giftig. Auch nach traditioneller Zubereitung sind individuelle Magen-Darm-Beschwerden häufig; die DGfM bewertet den Speisewert uneinheitlich.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Traditionell nach Zubereitung verzehrt, roh giftig. Die DGfM führt Hallimasche wegen häufiger individueller Magen-Darm-Beschwerden unter uneinheitlich bewerteten Arten.
Roh giftig. Die Rohpilz-Giftigkeit betrifft auch diese Hallimaschart.
Dunkle Hutschuppen und ein heller Ring mit dunkleren Resten darunter lenken zum Dunklen Hallimasch. Die Abgrenzung seiner Verwandten bleibt anspruchsvoll.

Gruppe neben einem bemoosten Baumstumpf: braune Hüte mit dunklen, abstehenden Schüppchen, häutige weiße Ringe mit dunklem Rand und unterhalb des Rings braun gebänderte Stiele.
Das Holz, aus dem die Gruppe wächst, ist nicht zu sehen. Hallimasch-Arten sind auf Fotos nicht sicher zu trennen.

Hut von oben: auf hellbraunem Grund dunkelbraune, abstehende Schüppchen, die zur Mitte hin dichter stehen; am Rand helle Reste der Hülle.
Ein einzelner, älterer Hut mit welligem Rand; Ring und Stiel sind nicht zu sehen.

Kräftiger, häutiger Ring am Stiel; an seiner Unterseite und am Rand sitzen dunkelbraune Flocken, darüber die hellen Lamellen.
Nahaufnahme eines einzelnen Fruchtkörpers vor unruhigem Hintergrund.

Dichtes Büschel junger Fruchtkörper an morschem Holz; die Hüte sind ganz mit dunkelbraunen, wolligen Schüppchen bedeckt.
Junge Fruchtkörper: Ring und Lamellen sind noch verdeckt; die Farben wirken leicht rötlich. Die Holzart ist nicht bestimmt.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Braun, mit meist deutlich dunkleren, teils aufgerichteten Schuppen.
- Unterseite
Hell bis creme, später bräunlich fleckend; bis leicht .
- Stiel & Basis
Braun bis hellbräunlich; kräftiger, häutiger mit oft dunklen Schüppchen an Unterseite und Rand. Ring und Hutschuppung gemeinsam beurteilen.
- Fleisch
Hell; Stiel zäh-faserig.
- Sporenpulver
Weißlich bis cremeweiß.
Nicht nur das Büschel ansehen
Einen vollständigen Stiel mit Ringunterseite und den tatsächlichen Holzuntergrund dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Armillaria ostoyae
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer / . Vor allem Nadelholz. Parasitisch und zersetzend an Wurzeln und Holz, häufig bei Nadelbäumen, auch an Laubholz.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Armillaria ostoyae
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Oft heller honigfarben und mit gelblicher Ringunterseite, häufiger an Laubholz. Die Merkmale überlappen, besonders bei älteren Exemplaren.
Seine braune Sporenfarbe trennt ihn von weißsporigen Hallimaschen. Große abstehende Schuppen allein können täuschen.
Wandelbarer Hallimasch: Eine verdickte Stielbasis, gelbliche Hüllreste und ein wollig vergänglicher Ring kennzeichnen diesen Hallimasch. Nicht jedes Büschel stammt von einem lebenden Baum.
Dunkler Hallimasch: Meist beständigerer Ring mit dunklen Flocken und deutlicher kontrastierenden Hutschuppen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schwarze Stränge im Holz
Hallimasch kann dunkle Rhizomorphen bilden: gebündelte Pilzfäden, die wie Wurzelschnüre wirken. Solche Stränge sind biologisch aufschlussreich, bestimmen für sich allein aber keine Hallimaschart.
Quellen
Fundkorb · Dunkler Hallimasch
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Nadelbaum ist ein Hinweis
Die Fundbeschreibung betont Nadelholz. Dennoch darf daraus keine starre Regel „Nadelholz gleich ostoyae“ entstehen. Der dokumentierte Baum und die Ring- und Hutmerkmale werden zusammen beurteilt.
Quellen
Fundkorb · Dunkler Hallimasch
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Forschung an europäischen Hallimascharten
Die PCR-Arbeit von 2024 behandelt A. ostoyae und A. mellea als wichtige primäre Krankheitserreger. Geprüft wurde ausgewähltes Schweizer Material; die Ergebnisse sind kein fotografischer Bestimmungsschlüssel für jeden Fruchtkörper.
Quellen
An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
Carolina Cornejo, Quirin Kupper & Valentin Queloz (2024) · Abstract, Einleitung und ausgewählte Methodenabschnitte gelesen; RPB2-basierte PCR und Prüfung an Schweizer Material. Kein vollständiger Review. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Armillaria ostoyae
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschDunkler Hallimasch
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDark Honey Fungus
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSombere honingzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischArmillaire obscureArmillaire des résineux
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
DänischMørk honningsvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMørk honningsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMörkfjällig honungsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMäntymesisieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischOpieńka ciemna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischVáclavka smrková
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischČrnomekinasta mraznica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Armillaria ostoyae, črnomekinasta mraznica
KroatischCrnogorična puza
Namensbeleg
CROmushrooms · Armillaria ostoyae · Abgerufen: 06.10.2026
CRNOGORIČNA PUZA / Armillaria ostoyae (Romagn.) Herink
UngarischSötétpikkelyes tuskógomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Armillaria ostoyae (Armillaria obscura, Armillaria polymyces) | sötétpikkelyes tuskógomba
RussischОпёнок тёмный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch奥氏蜜环菌Teildeutung: Honigringpilz mit dem Namensbestandteil „Ao“
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
奥氏蜜环菌: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
JapanischオニナラタケSinngemäß: Oni-Eichenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オニナラタケ: Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Armillaria ostoyae
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Romagn.) Herink
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Romagn.) Herink · Namensdatensatz 134992
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Armillariella ostoyae Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 86(1): 265 (1970) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 2 |
| Jul | 6 |
| Aug | 36 |
| Sep | 231 |
| Okt | 917 |
| Nov | 335 |
| Dez | 15 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 677 |
| Österreich | 342 |
| Schweiz | 466 |
| Tschechien | 29 |
| Polen | 24 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 7 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 142 Meldungen unter CC0 1.0, 1.405 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 529 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 449 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 322 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 118 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 108 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Dunkle kontrastreiche Hutschuppen und braune Ringrandschuppen bestätigt. Vorwiegender Nadelholzbezug mit seltenem Laubholz stimmt mit dem Porträt überein; die vorhandene molekulare Arbeit wird nicht durch einen bloßen Farbvergleich ersetzt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 137,138; Schlüssel A12–17 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Armillaria spp. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Armillaria ostoyae
- Fundkorb · Dunkler Hallimasch
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 137,138
- Armillaria gallica · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Armillaria gallica
Seite: S. 253
- Resolved phylogeny and biogeography of the root pathogen Armillaria and its gasteroid relative, Guyanagaster
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 126, 127
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Armillaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Armillaria