MitteleuropaDE

Dunkler Hallimasch

Armillaria ostoyae

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Roh giftig. Auch nach traditioneller Zubereitung sind individuelle Magen-Darm-Beschwerden häufig; die DGfM bewertet den Speisewert uneinheitlich.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Traditionell nach Zubereitung verzehrt, roh giftig. Die DGfM führt Hallimasche wegen häufiger individueller Magen-Darm-Beschwerden unter uneinheitlich bewerteten Arten.

Roh giftig. Die Rohpilz-Giftigkeit betrifft auch diese Hallimaschart.

Gruppe neben einem bemoosten Baumstumpf: braune Hüte mit dunklen, abstehenden Schüppchen, häutige weiße Ringe mit dunklem Rand und unterhalb des Rings braun gebänderte Stiele.

Das Holz, aus dem die Gruppe wächst, ist nicht zu sehen. Hallimasch-Arten sind auf Fotos nicht sicher zu trennen.

Foto: rainerburkard · CC BY 4.0 · Original

Dunkle Hutschuppen und ein heller Ring mit dunkleren Resten darunter lenken zum Dunklen Hallimasch. Die Abgrenzung seiner Verwandten bleibt anspruchsvoll.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Braun, mit meist deutlich dunkleren, teils aufgerichteten Schuppen.

Unterseite

Hell bis creme, später bräunlich fleckend; bis leicht .

Stiel & Basis

Braun bis hellbräunlich; kräftiger, häutiger mit oft dunklen Schüppchen an Unterseite und Rand. Ring und Hutschuppung gemeinsam beurteilen.

Fleisch

Hell; Stiel zäh-faserig.

Sporenpulver

Weißlich bis cremeweiß.

Nicht nur das Büschel ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Einen vollständigen Stiel mit Ringunterseite und den tatsächlichen Holzuntergrund dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Armillaria ostoyae
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer / . Vor allem Nadelholz. Parasitisch und zersetzend an Wurzeln und Holz, häufig bei Nadelbäumen, auch an Laubholz.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
  • Nadelholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Armillaria ostoyae

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Wandelbarer Hallimasch

Armillaria gallica

Essbar mit Einschränkungen

Wandelbarer Hallimasch: Eine verdickte Stielbasis, gelbliche Hüllreste und ein wollig vergänglicher Ring kennzeichnen diesen Hallimasch. Nicht jedes Büschel stammt von einem lebenden Baum.

Dunkler Hallimasch: Meist beständigerer Ring mit dunklen Flocken und deutlicher kontrastierenden Hutschuppen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Schwarze Stränge im Holz

Hallimasch kann dunkle Rhizomorphen bilden: gebündelte Pilzfäden, die wie Wurzelschnüre wirken. Solche Stränge sind biologisch aufschlussreich, bestimmen für sich allein aber keine Hallimaschart.

Quellen

Fundkorb · Dunkler Hallimasch
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Nadelbaum ist ein Hinweis

Die Fundbeschreibung betont Nadelholz. Dennoch darf daraus keine starre Regel „Nadelholz gleich ostoyae“ entstehen. Der dokumentierte Baum und die Ring- und Hutmerkmale werden zusammen beurteilt.

Quellen

Fundkorb · Dunkler Hallimasch
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Forschung an europäischen Hallimascharten

Die PCR-Arbeit von 2024 behandelt A. ostoyae und A. mellea als wichtige primäre Krankheitserreger. Geprüft wurde ausgewähltes Schweizer Material; die Ergebnisse sind kein fotografischer Bestimmungsschlüssel für jeden Fruchtkörper.

Quellen

An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
Carolina Cornejo, Quirin Kupper & Valentin Queloz (2024) · Abstract, Einleitung und ausgewählte Methodenabschnitte gelesen; RPB2-basierte PCR und Prüfung an Schweizer Material. Kein vollständiger Review. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Armillaria ostoyae

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschDunkler Hallimasch

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDark Honey Fungus

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischSombere honingzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischArmillaire obscureArmillaire des résineux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

DänischMørk honningsvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischMørk honningsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMörkfjällig honungsskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischMäntymesisieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischOpieńka ciemna

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischVáclavka smrková

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischČrnomekinasta mraznica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Armillaria ostoyae, črnomekinasta mraznica

KroatischCrnogorična puza

Namensbeleg

CROmushrooms · Armillaria ostoyae · Abgerufen: 06.10.2026

CRNOGORIČNA PUZA / Armillaria ostoyae (Romagn.) Herink

UngarischSötétpikkelyes tuskógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 3: Armillaria ostoyae (Armillaria obscura, Armillaria polymyces) | sötétpikkelyes tuskógomba

RussischОпёнок тёмный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch奥氏蜜环菌Teildeutung: Honigringpilz mit dem Namensbestandteil „Ao“

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

奥氏蜜环菌: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

JapanischオニナラタケSinngemäß: Oni-Eichenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オニナラタケ: Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Oni ist ein Wesen der japanischen Überlieferung; das Wort bleibt als Vergleichsbestandteil stehen.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Armillaria ostoyae
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Romagn.) Herink
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Romagn.) Herink · Namensdatensatz 134992
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Armillariella ostoyae Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 86(1): 265 (1970) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.547GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb1
Mär1
Apr0
Mai1
Jun2
Jul6
Aug36
Sep231
Okt917
Nov335
Dez15
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland677
Österreich342
Schweiz466
Tschechien29
Polen24
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg7

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 142 Meldungen unter CC0 1.0, 1.405 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 529 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 449 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 322 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 118 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 108 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Dunkle kontrastreiche Hutschuppen und braune Ringrandschuppen bestätigt. Vorwiegender Nadelholzbezug mit seltenem Laubholz stimmt mit dem Porträt überein; die vorhandene molekulare Arbeit wird nicht durch einen bloßen Farbvergleich ersetzt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 137,138; Schlüssel A12–17 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Armillaria spp. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Armillaria ostoyae
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Dunkler Hallimasch
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Gelesen: Abschnitte zu gastrointestinalem, Muscarin-, Coprinus-, Orellanus- und Rohpilz-Syndrom; keine Übernahme von Therapieanweisungen

  4. An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
    Bibliografie

    Carolina Cornejo, Quirin Kupper & Valentin Queloz (2024)

    Fachpublikation · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Abstract, Einleitung und ausgewählte Methodenabschnitte gelesen; RPB2-basierte PCR und Prüfung an Schweizer Material. Kein vollständiger Review

  5. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 137,138

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A12–17

  2. Armillaria gallica · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  3. Funga Nordica (2008) · Armillaria gallica

    Seite: S. 253

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  4. Resolved phylogeny and biogeography of the root pathogen Armillaria and its gasteroid relative, Guyanagaster
    Bibliografie

    Koch et al. (2017)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Phylogenetische Einordnung und Abtrennung der ringlosen Gattung Desarmillaria. Keine toxikologische Verzehrstudie

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 126, 127

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Kontrastierende dunkle Hutschuppen und beständige Ringstruktur abgeglichen. Historische Vermutung ausschließlicher Nadelholzbindung nicht übernommen; moderne Darstellung von Laubholzausnahmen bleibt erhalten

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: rainerburkard · CC BY 4.0 · Original
    Als WebP komprimiert; Originalgröße 2048 × 1536 beibehalten. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Farbänderung.

    Hutoberfläche
    Foto: Jean-Paul Boerekamps · CC0 1.0 · Original
    Als WebP komprimiert; Originalgröße 2048 × 1536 beibehalten. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Farbänderung.

    Ring
    Foto: Jean-Paul Boerekamps · CC0 1.0 · Original
    Als WebP komprimiert; Originalgröße 2048 × 1536 beibehalten. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Farbänderung.

    Junge Fruchtkörper am Holz
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Als WebP komprimiert; Originalgröße 2048 × 1536 beibehalten. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandArmillaria ostoyae im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Armillaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Armillaria

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