Honiggelber Hallimasch
Armillaria mellea
Roh giftig. Auch nach traditioneller Zubereitung sind individuelle Magen-Darm-Beschwerden häufig; die DGfM bewertet den Speisewert uneinheitlich.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Orangefuchsiger Raukopf.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Traditionell nach Zubereitung verzehrt, roh giftig. Die DGfM führt Hallimasche wegen häufiger individueller Magen-Darm-Beschwerden unter uneinheitlich bewerteten Arten.
Roh giftig. Hallimasch gehört nach DGfM zu den roh giftigen Pilzen.
Honigfarbene Hüte und ein häutiger Ring kennzeichnen den Honiggelben Hallimasch. Seine Lebensweise verbindet Holzabbau mit Erkrankungen lebender Bäume.

Dichtes Büschel honiggelber Hüte über langen, gebogenen Stielen; helle Ringe sind an mehreren Stielen sichtbar.
Hallimasch-Arten bilden eine schwer trennbare Artengruppe. Die Bildquelle benennt Armillaria mellea; eine unabhängige Artprüfung liegt nicht vor.
Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original

Die niedrige Seitenansicht zeigt lange Stiele, helle Ringzonen und die Unterseiten einiger gelbbrauner Hüte.
Kein isolierter Beleg der Lamellenanheftung. Als Armillaria mellea bezeichnet; ähnliche Hallimasch-Arten bleiben fotografisch schwer abzugrenzen.
Stu's Images · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Honiggelb bis bräunlich; jung oft mit feinen Schüppchen, die im Alter verschwinden können.
- Unterseite
Hell, später fleckend; bis etwas .
- Stiel & Basis
Hellbräunlich, mit häutigem , dessen Unterseite gelblich sein kann.
- Fleisch
Hell, im Stiel faserig.
- Sporenpulver
Weißlich bis cremeweiß.
Ringunterseite mit aufnehmen
Hutbeschuppung, Ringunterseite und Substrat getrennt dokumentieren. „Hallimasch“ allein bezeichnet noch keine eindeutig bestimmte Art.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Armillaria mellea
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer / . An Laubholz und Wurzeln lebender wie abgestorbener Bäume; oft in Büscheln.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Armillaria mellea · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Orangefuchsiger Raukopf: Hut ocker-, orange- bis fuchsbraun, trocken und fein faserschuppig; Lamellen relativ entfernt, später rostbraun; Sporenpulver rostbraun. Stiel rostfarben überfasert, ohne häutigen Ring; Mykorrhizapilz bei Laubbäumen.
Honiggelber Hallimasch: Sporenpulver weißlich bis cremeweiß; häutiger Ring am Stiel; an Holz und Wurzeln, oft in Büscheln. Der Orangefuchsige Raukopf ist tödlich giftig.
Weitere ähnliche Arten
Gewöhnlich dunklere, ausgeprägtere Schuppen und dunkle Schuppenreste an der Ringunterseite; häufiger an Nadelholz. Substrat und Farbe allein sind nicht absolut.
Stark abstehende Schuppen können ähnlich wirken; seine reifen Lamellen und Sporen werden jedoch braun statt weißlich.
Hallimasche besitzen weißes Sporenpulver, Schüpplinge braunes. Junge helle Lamellen erlauben diese Unterscheidung noch nicht sicher; reife Fruchtkörper und ein Abwurf sind informativer.
Ringloser Hallimasch: Ein büscheliger Hallimasch ohne Stielring. Die Ringlosigkeit gehört zum Bau der jungen Fruchtkörper und darf nicht mit dem Verlust eines vergänglichen Rings verwechselt werden.
Honiggelber Hallimasch: Besitzt einen häutigen Ring; weitere Merkmale und junge Fruchtkörper vergleichen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Helle Sporen auf dunklem Hut
In dichten Büscheln kann heller Sporenstaub auf tieferen Hüten landen. Das ist keine ungewöhnliche Hutfarbe, sondern eine Ablagerung. Ein gezielter Sporenabwurf hilft, Oberfläche und Sporenfarbe auseinanderzuhalten.
Quellen
Fundkorb · Honiggelber Hallimasch
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Artenabgrenzung ist auch ein Laborproblem
Eine WSL-Studie von 2024 prüfte eine RPB2-basierte PCR zur Unterscheidung europäischer Hallimascharten, besonders A. mellea und A. ostoyae. Der Bedarf an solchen Verfahren zeigt, warum Holzfunde und Fotos allein bei schwierigen Kollektionen nicht ausreichen.
Quellen
An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
Carolina Cornejo, Quirin Kupper & Valentin Queloz (2024) · Abstract, Einleitung und ausgewählte Methodenabschnitte gelesen; RPB2-basierte PCR und Prüfung an Schweizer Material. Kein vollständiger Review. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lebendes und totes Holz
Die Art kann als Pathogen und als Holzzersetzer auftreten. Diese Rollen schließen sich nicht aus. Ein Fruchtkörper an einem Baum beweist allerdings für sich genommen weder die Ursache noch das Ausmaß einer Erkrankung.
Quellen
An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
Carolina Cornejo, Quirin Kupper & Valentin Queloz (2024) · Abstract, Einleitung und ausgewählte Methodenabschnitte gelesen; RPB2-basierte PCR und Prüfung an Schweizer Material. Kein vollständiger Review. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Unterirdische Stränge verbinden entfernte Holzstellen
Die Monografie beschreibt Rhizomorphen, mit denen der Honiggelbe Hallimasch im Boden neues Holz erreichen kann. Fruchtkörper entlang größerer Wurzeln wirken dabei mitunter wie Bodenpilze. Deshalb gehört zur Funddokumentation nicht nur der sichtbare Stammfuß, sondern auch die mögliche Verbindung zu Wurzeln und benachbarten Gehölzen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 124, 125, 126. Ökologie von A. mellea sensu stricto; keine pauschale Übernahme älterer Hallimasch-Sammelangaben. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Armillaria mellea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHoniggelber Hallimasch
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHoney Fungus
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischEchte honingzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischArmillaire couleur de mielArmillaire des feuillus
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischArmilaria de color miel
Namensbeleg
Fungipedia · Armillaria mellea · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischChiodiniFamiglioleFamigliola buonaFamioleCiudinCiuetChiodinoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Chiodino · Famigliola buona.
Zuordnung der Quelle: Armillariella mellea.
RumänischGhebeleOpinticiiTraditionelle Sammelbezeichnung für Hallimasch.
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
S. 7, Zeile 25
DänischÆgte honningsvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischEkte honningsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSydlig honungsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischOpieńka miodowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischVáclavka obecná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSivorumena mraznica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Armillaria mellea, sivorumena mraznica
KroatischMedena puza
Namensbeleg
CROmushrooms · Armillaria mellea · Abgerufen: 06.10.2026
MEDENA PUZA / Armillaria mellea (Vahl) P.Kumm.
SerbischPuza
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Armillaria mellea: Puza
UngarischGyűrűs tuskógombaCsuprosgombaMézszínű tölcsérgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Armillaria mellea | gyűrűs tuskógomba (csuprosgomba, mézszínű tölcsérgomba)
RussischОпёнок настоящий
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch假蜜环菌Sinngemäß: Falscher Honigringpilz 榛菇Sinngemäß: Haselpilz 榛蘑Sinngemäß: Haselpilz 蜜环菌Sinngemäß: Honigringpilz Einige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
假蜜环菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
榛菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
榛蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
蜜环菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischナラタケSinngemäß: Eichenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ナラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Finnisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Armillaria mellea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Vahl : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Vahl) P. Kumm. · Namensdatensatz 190066
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus melleus Vahl
Fl. Danic. 6(17): tab. 1013 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 5 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 2 |
| Sep | 50 |
| Okt | 366 |
| Nov | 135 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 308 |
| Österreich | 61 |
| Schweiz | 157 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 9 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 11 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 56 Meldungen unter CC0 1.0, 505 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 223 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 144 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 109 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 50 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 21 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Das Buch behandelt A. mellea bereits getrennt von anderen Hallimaschen. Schuppenfarbe nicht auf dunkel festgelegt: beschriebene Kollektion mit gelblichen Schüppchen. Ringunterseite, Lamellenansatz, helles Fleisch, weißes Sporenpulver und Laubholzbezug bestätigt; kein neuer Speisewert aus der älteren Quelle abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 134, gedruckte S. 138; PDF-S. 137. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Armillaria spp. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Armillaria mellea
- Fundkorb · Honiggelber Hallimasch
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- An Economic and Reliable PCR Approach to Distinguish the Primary Pathogens Armillaria mellea and A. ostoyae From Other European Armillaria Species
- First Nature · pholiota adiposa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 137,138
- Desarmillaria tabescens · Ringless Honey Fungus
- Resolved phylogeny and biogeography of the root pathogen Armillaria and its gasteroid relative, Guyanagaster
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 124, 125, 126
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 137
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 40, 41
- First Nature · Cortinarius orellanus
- Fundkorb · Orangefuchsiger Raukopf
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Poisonous mushrooms in Norway
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Armillaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Armillaria