Rosa Rettichhelmling
Mycena rosea
Muscarinhaltige Rettichhelmlinge können vegetative Vergiftungssymptome verursachen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Rosa Hut und heller, schlanker Stiel kennzeichnen diesen vergleichsweise großen Helmling. Der Rettichgeruch verbindet ihn mit ähnlichen Arten.

Rosafarbene Fruchtkörper stehen in der Laubstreu; ihre langen hellen Stiele und die Lamellen unter den ausgebreiteten Hüten sind sichtbar.
Die Quelle führt die Fruchtkörper als Mycena rosea; Hut- und Lamellenfarbe allein grenzen ähnliche Rettich-Helmlinge nicht sicher ab.
© Achim Lammerts / Wikimedia Commons / “14.10.2025 D500-0972 Achim-Lammerts Mycena-rosea” / CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original

Die Unteransicht zeigt blassrosa Lamellen verschiedener Länge und den hellen Stiel direkt unter dem Hut.
Die Quelle führt die Fruchtkörper als Mycena rosea; Hut- und Lamellenfarbe allein grenzen ähnliche Rettich-Helmlinge nicht sicher ab.
Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Rosa, jung glockig, später flacher; feucht randlich , trocken heller.
- Unterseite
Weißlich bis blassrosa, am Stiel .
- Stiel & Basis
Lang und schlank, weißlich bis rosa überhaucht; hohl, ohne .
- Fleisch
Dünn und zerbrechlich, häufig mit Rettichgeruch.
- Sporenpulver
Weiß.
Rosa hat viele Abstufungen
Hut, Lamellen und Stiel getrennt beschreiben. Bei untypischen Farben die Verwandtschaftsgruppe offenhalten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Mycena rosea
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. In Laubstreu, besonders in Buchenwäldern.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Mycena rosea · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Gewöhnlich stärker lila bis grauviolett, aber mit Farbvarianten. Bei intermediären Funden reicht die Farbzuordnung nicht für Sicherheit.
Schwarzgezähnelter Helmling: Rettichgeruch und dunkelviolette Lamellenschneiden kennzeichnen diesen vergleichsweise großen Helmling.
Rosa Rettichhelmling: Meist rosiger, ebenfalls ohne diese dunklen Schneiden.
Weitere ähnliche Arten
Dickere, entfernter stehende Lamellen und faserigerer Habitus; die violette Farbe kann stark ausblassen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Für einen Helmling vergleichsweise groß
Die deutsche Artbeschreibung ordnet Rettichhelmlinge unter die größeren Vertreter der Gattung ein. Größe hilft beim Einordnen, schwankt aber; ein einzelner kleiner Fruchtkörper lässt sich dadurch nicht ausschließen.
Quellen
Fundkorb · Rosa Rettichhelmling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Historische Namen erklären alte Angaben
Mycena rosea wurde auch als Varietät von M. pura geführt. Ältere Beobachtungen unter dem breiteren Namen lassen sich deshalb nicht ohne Nachprüfung der heute getrennten Art zuweisen.
Quellen
Fundkorb · Rosa Rettichhelmling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Helle Unterseite ernst nehmen
Die Lamellen bleiben deutlich heller als der rosa Hut. Eine aus der Ferne einheitlich rosa wirkende Silhouette sollte daher durch eine Unterseitenansicht ergänzt werden. Bei Rettichhelmlingen sind nicht alle relevanten Unterschiede im Gesamtbild sichtbar.
Quellen
First Nature · Mycena rosea
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Stielbasis und Gesamterscheinung ergänzen Rosa
Aronsen beschreibt 2,5–6 cm breite Hüte und einen meist zur Basis verbreiterten Stiel. Die dort angegebenen Sporen von 7–8,5 × 4–5 µm sind glatt und amyloid. Ihre Maße überlappen stark mit M. pura: Der Unterschied lässt sich nicht durch einen einzigen mikroskopischen Grenzwert ersetzen.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena rosea
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ernährungsweise: Feldhinweis und Nachweis unterscheiden
Die Ernährungsweise von Helmlingen ist nicht vollständig mit einem einzigen Etikett beschrieben. Harder und Mitautoren fanden 2023 bei zwei untersuchten Rosa Rettichhelmling-Kollektionen unterschiedliche Isotopenmuster: eines passte zu Zersetzern, das andere lag näher bei Mykorrhizapilzen. Die Autoren konnten daraus keine direkte Verbindung des jeweiligen Fruchtkörpers zu einer lebenden Pflanze bestimmen. Die ältere pauschale Zuordnung als Ektomykorrhizapilz wird hier deshalb nicht als gesichert übernommen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 399, 400. Historische Ernährungszuordnung gegen Feldstudie von 2023 geprüft; keine pauschale Ektomykorrhiza-Zuordnung. · eingesehen 06.10.2026
Mycena species can be opportunist-generalist plant root invaders
Christoffer Bugge Harder et al. · Environmental Microbiology 25: 1875–1893; insbesondere S. 1883–1886, Abb. 4 und Diskussion. Feld-Isotopendaten sind indirekte Hinweise, kein direkter Nachweis eines Nährstoffaustauschs bei jedem Fund. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Muscarin
Muscarinische Acetylcholin-Rezeptoren
Aktiviert Rezeptoren des vegetativen Nervensystems. Trotz des ähnlichen Namens ist Muscarin etwas anderes als Muscimol.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Fachgesellschaft
Arteinträge Inocybe geophylla und Pseudosperma rimosa [Listenschreibweise]: Muskarin-Syndrom; Stand 01.05.2026. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Fachportal
Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena rosea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRosa Rettichhelmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischRosy Bonnet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischHeksenschermpje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischMycène pure forme rose
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMicena rosa
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischRosa huesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlekrosa reddikhette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRosa rättikhätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischRusohiippo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGrzybówka różowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHelmovka narůžovělá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischStrupena čeladica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycena rosea, strupena čeladica
KroatischRužičasta šljemovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycena rosea · Abgerufen: 06.10.2026
RUŽIČASTA ŠLJEMOVKA / Mycena rosea Gramberg
UngarischRózsás kígyógomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 23: Mycena rosea | rózsás kígyógomba
RussischМицена розовая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch玫色小菇Sinngemäß: Rosenfarbener Kleinpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
玫色小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycena rosea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Gramberg
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Gramberg · Namensdatensatz 438721
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Mycena rosea Gramberg
Pilze Heimat 1: 36 (1912) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus roseus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 32 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Prunulus roseus (Gramberg) Rui Wang bis, Ke Wang, H.F. Liu, Di Liu & T.Z. Wei geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 573193
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Bull.) Gramberg“, Index Fungorum „Gramberg“. Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Prunulus roseus (Gramberg) Rui Wang bis, Ke Wang, H.F. Liu, Di Liu & T.Z. Wei (Record 573193). Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Mycena rosea ohne Klammerautor (Gramberg, Pilze Heimat 1: 36 (1912)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus roseus Schaeff.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 8 |
| Jun | 14 |
| Jul | 9 |
| Aug | 21 |
| Sep | 234 |
| Okt | 857 |
| Nov | 325 |
| Dez | 24 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.030 |
| Österreich | 393 |
| Schweiz | 32 |
| Tschechien | 17 |
| Polen | 10 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 4 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 150 Meldungen unter CC0 1.0, 1.344 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 832 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 373 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 206 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 74 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 2 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rosa Hut, weiße bis blassrosa Lamellen, heller hohler Stiel, Rettichgeruch, weißer Abwurf und Laubstreu bestätigt. Der Hinweis, dass nicht jeder rosa Rettichhelmling M. rosea ist, wird berücksichtigt; keine Diagnose nur anhand der Farbe. Laub-/Mischwald im Buch belegt, spezifischer Buchenbezug verbleibt bei der bisherigen Quelle.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 361, gedruckte S. 290; PDF-S. 289. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena rosea · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Mycena rosea
- Fundkorb · Rosa Rettichhelmling
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena rosea
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 122
- Mycena pelianthina · Myko atlas
- Mycena pelianthina · Fundkorb
- Mycena pelianthina · Mycena of Northern Europe
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 399, 400
- Mycena species can be opportunist-generalist plant root invaders
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 289
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena