MitteleuropaDE

Aniszähling

Lentinellus cochleatus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Quellen nennen allenfalls junge Fruchtkörper von geringem Speisewert; rasche Zähigkeit begrenzt die Eignung. Ein angenehmer Anisgeruch ist keine Verzehrfreigabe.

Quellen zum Speisewert

Büschel mit ockerbraunen Hüten und herablaufenden Lamellen; Aufnahme aus Kamionna, Polen.

Die Stielbasen sind teilweise verdeckt; Lamellenschneiden sind nicht überall scharf. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein büscheliger brauner Holzpilz mit trichterig bis ohrförmig verbogenen Hüten und deutlich gesägten Lamellenschneiden. Sein oft anisartiger Geruch ist markant, fehlt aber bei manchen beschriebenen Formen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–7 cm, trichterig bis ohrförmig, wellig gelappt und braun.

Unterseite

Hell bis rosabräunlich, dicht und weit ; Schneiden deutlich gezähnt.

Stiel & Basis

Seitlich oder exzentrisch, längsfurchig, braun; mehrere Stiele oft eng verbunden.

Fleisch

Dünn, fest und elastisch, später zäh; meist anisartiger Geruch.

Sporenpulver

Weiß; annähernd runde bis elliptische, fein ornamentierte Sporen, etwa 4–5 × 3–4,5 µm.

Die gezähnten Lamellenschneiden scharf abbilden

Hinweis zur Beobachtung

Der Duft ist auf einem Foto nicht überprüfbar. Die Schneidenstruktur und der Verlauf zum Stiel bleiben die wichtigsten sichtbaren Hinweise.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lentinellus cochleatus - houžovec hlemýžďovitý - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Lentinellus cochleatus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Lentinellus cochleatus

Nach Rapior et al. (2002) erzeugt beim Aniszähling ein Gemisch aus p-Anisaldehyd, Anissäuremethylester und zwei Methoxyzimtsäuremethylestern den Anisgeruch.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Gemisch ohne einzelnen Schlüsselstoff, deshalb „nachgewiesen“. Ältere Kulturversuche (Hanssen & Abraham 1986/1987, Myzel) sind nicht einschlägig.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „anisartiger Geruch“
  • Fleischbeschreibung: „anisartiger Geruch“
  • Vertiefung: „Anisduft“
  • Vergleichstext: „Anisduft“ (Vergleich: Getigerter Knäueling)
  • Vergleichstext: „Anisduft“ (Vergleich: Austernseitling)
  • Vergleichstext: „anisartiger Geruch“ (Vergleich: Bären-Zähling)

Rapior S, Breheret S, Talou T, Pélissier Y, Bessière J-M (2002). The anise-like odor of Clitocybe odora, Lentinellus cochleatus and Agaricus essettei. Mycologia 94(3): 373–376

Fundstelle: Abstract

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC, PMID 21156507; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Büschelig an totem Laubholz. An totem Laubholz, oft in dichten Büscheln; Sommer bis Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Lentinellus cochleatus - houžovec hlemýžďovitý - myko.cz

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Getigerter Knäueling

Lentinus tigrinus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Getigerte Knäueling hat dunkle Hutschuppen auf hellem Grund und größere glatte inamyloide Sporen. Der Aniszähling besitzt braune unregelmäßige Hüte und kleine ornamentierte amyloide Sporen. Beide haben gezähnte Lamellenschneiden; Anisduft kann beim Aniszähling fehlen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zähnchen sitzen an den Lamellenschneiden

Fungi.fr beschreibt die herablaufenden, dicht stehenden Lamellen mit gezähntem Rand. Diese regelmäßige Struktur ist von zufälligen Fraßstellen oder eingerissenen Lamellen zu unterscheiden. Eine Nahansicht mehrerer unbeschädigter Schneiden hilft.

Quellen

Lentinellus cochleatus
Fungi.fr · mykologisches Artenarchiv · Beschreibung und Speisewert gelesen. Aufgelistete historische Literatur nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein fehlender Anisduft schließt das Umfeld nicht aus

Myko erwähnt eine geruchlose Form unter dem Namen inolens. Der deutsche Name darf deshalb nicht als zwingender Ausschlusstest verstanden werden. Bei fehlendem Duft gewinnen Schneiden, Statur, Substrat und Mikromerkmale an Bedeutung.

Quellen

Lentinellus cochleatus - houžovec hlemýžďovitý - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Unregelmäßige Hüte entstehen im dichten Büschel

Die französische Artbeschreibung nennt gelappte, verbogene Trichter und seitliche bis exzentrische Stiele. Ein solcher Fruchtkörper muss daher weder einen gleichmäßigen runden Hut noch einen mittig sitzenden Stiel besitzen.

Quellen

Lentinellus cochleatus
Fungi.fr · mykologisches Artenarchiv · Beschreibung und Speisewert gelesen. Aufgelistete historische Literatur nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kleine Sporen mit zusätzlicher Iodreaktion

Beschrieben sind fein ornamentierte, amyloide Sporen. Das Ornament und die Reaktion in geeignetem Iodreagenz sind mikroskopische Merkmale; beides lässt sich nicht aus dem weißen Sporenpulver ableiten. Sie ergänzen den Vergleich mit anderen gezähntblättrigen Holzpilzen.

Quellen

Lentinellus cochleatus - houžovec hlemýžďovitý - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lentinellus cochleatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschAniszähling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischAniseed Cockleshell

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischBruine anijszwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLentin en colimaçon

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLentinelo anisado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lentinellus cochleatus (Pers. ex Fr.) Karst..

DänischAnis-savbladhatSavbladhat, anis-

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischAnissagsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTrattmussling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischTuoksusahaheltta

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischTwardówka anyżkowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHoužovec hlemýžďovitý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischJaneževa žilavka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lentinellus cochleatus, janeževa žilavka

KroatischŽilava aniska

Namensbeleg

CROmushrooms · Lentinellus cochleatus · Abgerufen: 06.10.2026

ŽILAVA ANISKA / Lentinellus cochleatus (Pers.) P.Karst.

UngarischÁnizsszagú fűrészgombaÁnizsszagú fagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 20: Lentinellus cochleatus | ánizsszagú fűrészgomba (ánizsszagú fagomba)

RussischЛентинеллус уховидный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch贝壳状小香菇Sinngemäß: Muschelschalenförmiger Kleinduftpilz 螺壳状小香菇Sinngemäß: Schneckenschalenförmiger Kleinduftpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

贝壳状小香菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

螺壳状小香菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヒメオウギナミハタケSinngemäß: Kleiner Fächer-Wellenlamellenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメオウギナミハタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lentinellus cochleatus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) P. Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) P. Karst. · Namensdatensatz 414448
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus cochleatus Pers.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 3: tab. 28 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 177 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

207GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul2
Aug34
Sep99
Okt57
Nov11
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland47
Österreich78
Schweiz81
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 202 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 79 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 74 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 41 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Der Anisduft darf fehlen, wie schon im Porträt beschrieben. Gezielten Vergleich mit Getigertem Knäueling und Austernseitling um eindeutige Artnamen statt mehrdeutiger Pronomen verbessert.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 59; B13,16–17 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lentinellus cochleatus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lentinellus cochleatus - houžovec hlemýžďovitý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Lentinellus cochleatus
    Bibliografie

    Fungi.fr · mykologisches Artenarchiv

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Speisewert gelesen. Aufgelistete historische Literatur nicht als selbst gelesen ausgegeben

  3. Lentinus tigrinus (Getigerter Knäueling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

  4. First Nature · Pleurotus ostreatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 59

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B13,16–17

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lentinellus ursinus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Vladimír Sojka

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Lentinellus ursinus

    Seite: S. 81

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 7, 8

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und gegebenenfalls Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Wuchsform und Lamellen
    Foto: Jerzy Opioła: „Lentinellus cochleatus a2 (2).JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lentinellus_cochleatus_a2_%282%29.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus der Originaldatei abgeleitet. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus der Originaldatei abgeleitet.

    Unterseite und Stielbasis
    Foto: Jerzy Opioła: „Lentinellus cochleatus a2 (4).JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lentinellus_cochleatus_a2_%284%29.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLentinellus cochleatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht