Igelstachelbart
Hericium erinaceus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Lange herabhängende Stacheln wachsen aus einem kompakten weißlichen Körper. Der bekannte Kulturpilz ist zugleich ein seltener Wildpilz alter Laubholzstrukturen; beides verdient eine getrennte Betrachtung.

Kompakter Fruchtkörper mit langen, herabhängenden Stacheln am Holz; Fund aus Frankreich.
Artzuordnung der verlinkten Fundbeobachtung (iNaturalist: Research Grade); sichtbare Merkmale und Ansichten geprüft, keine unabhängige Bestimmung durch Mikroskopie oder DNA.

Nahaufnahme der Stachelspitzen eines weiteren Fundes aus den Niederlanden; anderer Fruchtkörper als in der Gesamtansicht.
Artzuordnung der verlinkten Fundbeobachtung (iNaturalist: Research Grade); sichtbare Merkmale und Ansichten geprüft, keine unabhängige Bestimmung durch Mikroskopie oder DNA.

Sehr junge Igel-Stachelbärte am Holz; die spätere lange Stacheltracht ist noch nicht ausgebildet.
Am natürlichen Holz bei Wolfheze fotografiert; keine Aufnahme von Kulturblöcken. Artname laut Quelle; junge Fruchtkörper allein sind nicht artsicher.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Kompakter, knollenartiger Körper, oft 10–30 cm; weißlich, später gelblich.
- Stacheln & Fruchtschicht
Lange herabhängende , häufig 2–5 cm, tragen die Fruchtschicht.
- Ansatz
Seitlich am Holz angewachsen, ohne ausgeprägten freien Stiel.
- Fleisch
Weißlich, faserig und etwas zäh.
- Sporenpulver
Weiß.
Kompakter Körper oder verzweigtes Gerüst?
Gesamten Aufbau und Stachellänge mit Maßstab dokumentieren. Wildfund, Kulturpilz und Handelsprodukt in Notizen ausdrücklich unterscheiden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Stacheln & Fruchtschicht
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer · Weißfäule. Altes Buchen- und Eichenholz. An lebenden und abgestorbenen Laubbäumen, besonders Buche, seltener Eiche oder Hainbuche; Fruchtkörper oft an stärkeren Stämmen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Hainbuchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Ästige Stachelbart besitzt ein verzweigtes Gerüst mit reihenweise angeordneten kürzeren Stacheln. Beim Igelstachelbart hängen längere Stacheln an einem kompakten Körper. Holzart und vollständigen Aufbau mit dokumentieren.
Bildet eher konsolenartige, dünnere Fruchtkörper mit kürzeren Stacheln. Der Ausschnitt einer weißen Stachelfläche reicht zur Trennung nicht.
Hat einen normalen Hut und Stiel und wächst am Boden. Gemeinsame Stacheln als Fruchtschicht bedeuten weder gleiche Lebensweise noch dieselbe Pilzgruppe.
Tannen-Stachelbart: Ein weißlicher, korallenartig verzweigter Holzpilz mit langen hängenden Stachelbüscheln. Für den Vergleich zählen die Verteilung der Stacheln und das Holz, nicht nur die weiße Farbe.
Igelstachelbart: Kompakter Stachelvorhang statt ausgeprägter korallenartiger Verzweigung; überwiegend Laubholz.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Stacheln vergrößern die Fruchtschicht
Die langen Fortsätze tragen die sporenbildende Oberfläche. Entscheidend für den Vergleich ist auch, ob sie aus einem kompakten Körper oder einem verzweigten Gerüst entspringen. Einzelne Stacheln im Ausschnitt zeigen diesen Unterschied nicht.
Quellen
First Nature · hericium erinaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kulturhäufigkeit ist keine Wildhäufigkeit
Die DGfM nennt für Deutschland die Rote-Liste-Kategorie 2 und empfiehlt, Wildbestände zu schonen. Ein verbreitetes Angebot als Kulturpilz sagt nichts über den Zustand natürlicher Populationen aus. Totholz und alte Laubbäume sind hier wesentliche Lebensraumstrukturen.
Quellen
Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: amyloide Sporen
Beschrieben sind rundliche bis breit elliptische Sporen von 5–6 × 4–5,5 µm mit amyloider Reaktion. Diese chemische Färbereaktion ist ein mikroskopisches Merkmal, das auf einem gewöhnlichen Fundfoto nicht sichtbar ist.
Quellen
First Nature · hericium erinaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Forschung und Produktversprechen unterscheiden
Die DGfM beschreibt das Interesse an Inhaltsstoffen und medizinischen Anwendungen. Ein Pilz, sein Myzel, ein Extrakt und eine isolierte Verbindung sind jedoch verschiedene Untersuchungsgegenstände. Ergebnisse zu einem Präparat lassen sich nicht pauschal auf Wildpilze oder beliebige Handelsprodukte übertragen.
Quellen
Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Stellung der Stacheln erklärt die Gruppe
Jahns Gruppenbearbeitung vergleicht kompakte, verzweigte und hutbildende Stachelbärte. Entscheidend ist nicht nur die Länge einzelner Stacheln, sondern ihr Ansatz am Gesamtfruchtkörper. Der neue direkte Vergleich mit dem Ästigen Stachelbart macht diese räumliche Unterscheidung nachvollziehbar.
Quellen
Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1965) · Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hericium erinaceus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschIgelstachelbartLöwenmähneLion’s ManePom-Pom
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBearded Tooth
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPruikzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischHydne hérisson
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMelena de leónBarba de cabra
Namensbeleg
Fungipedia · Hericium erinaceus · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischRiccioneFungo istriceRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus der Toskana; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026
DänischPindsvinepigsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischPiggsvinsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischIgelkottstaggsvampIgelkottsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischSoplówka jeżowata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKorálovec ježatý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischResasti bradovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hericium erinaceus, resasti bradovec
KroatischResasti igličar
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
SerbischMedveđa glava
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026
36. Hericium erinaceus – Medveđa glava
UngarischSüngomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hericium erinaceus | süngomba
RussischЕжовик гребенчатыйГериций гребенчатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch猴头菇Sinngemäß: Affenkopfpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
猴头菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヤマブシタケSinngemäß: Yamabushi-Pilz – Pilz der Bergasketen
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤマブシタケ: Yamabushi sind Bergasketen. MAFF erklärt den Namen mit der Ähnlichkeit zu ihrem Brustschmuck.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · MAFF: Yamabushitake. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yamabushi sind Bergasketen. MAFF erklärt den Namen mit der Ähnlichkeit zu ihrem Brustschmuck.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Finnisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hericium erinaceus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Pers. · Namensdatensatz 356812
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hydnum erinaceus Bull.
Herb. Fr. 1: pl. 34 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 407 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
35 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 2 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 1 |
| Sep | 12 |
| Okt | 35 |
| Nov | 15 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 51 |
| Österreich | 2 |
| Schweiz | 13 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 45 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 105 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 42 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 36 Datensätze
Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 12 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 6 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kompakte Wuchsform und lange Stacheln bestätigt. Ökologie um lebende Laubbäume erweitert; der Schlüssel beschränkt die Art nicht auf Totholz.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 722; Schlüssel A5–8 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hericium erinaceum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
- First Nature · hericium erinaceus
- Hydnum repandum – First Nature
- Semmel-Stoppelpilz – Juli 2025
- Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · hericium coralloides
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 722
- De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)
Seite: S. 26–27
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 98, 99
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hericium. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hericium