MitteleuropaDE

Igelstachelbart

Hericium erinaceus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Kompakter Fruchtkörper mit langen, herabhängenden Stacheln am Holz; Fund aus Frankreich.

Artzuordnung der verlinkten Fundbeobachtung (iNaturalist: Research Grade); sichtbare Merkmale und Ansichten geprüft, keine unabhängige Bestimmung durch Mikroskopie oder DNA.

Foto: Sylvain Montagner · CC BY 4.0 · Original

Lange herabhängende Stacheln wachsen aus einem kompakten weißlichen Körper. Der bekannte Kulturpilz ist zugleich ein seltener Wildpilz alter Laubholzstrukturen; beides verdient eine getrennte Betrachtung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Kompakter, knollenartiger Körper, oft 10–30 cm; weißlich, später gelblich.

Stacheln & Fruchtschicht

Lange herabhängende , häufig 2–5 cm, tragen die Fruchtschicht.

Ansatz

Seitlich am Holz angewachsen, ohne ausgeprägten freien Stiel.

Fleisch

Weißlich, faserig und etwas zäh.

Sporenpulver

Weiß.

Kompakter Körper oder verzweigtes Gerüst?

Hinweis zur Beobachtung

Gesamten Aufbau und Stachellänge mit Maßstab dokumentieren. Wildfund, Kulturpilz und Handelsprodukt in Notizen ausdrücklich unterscheiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer · Weißfäule. Altes Buchen- und Eichenholz. An lebenden und abgestorbenen Laubbäumen, besonders Buche, seltener Eiche oder Hainbuche; Fruchtkörper oft an stärkeren Stämmen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Hainbuchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Tannen-Stachelbart

Hericium flagellum

Speisewert nicht gesichert

Tannen-Stachelbart: Ein weißlicher, korallenartig verzweigter Holzpilz mit langen hängenden Stachelbüscheln. Für den Vergleich zählen die Verteilung der Stacheln und das Holz, nicht nur die weiße Farbe.

Igelstachelbart: Kompakter Stachelvorhang statt ausgeprägter korallenartiger Verzweigung; überwiegend Laubholz.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Stacheln vergrößern die Fruchtschicht

Die langen Fortsätze tragen die sporenbildende Oberfläche. Entscheidend für den Vergleich ist auch, ob sie aus einem kompakten Körper oder einem verzweigten Gerüst entspringen. Einzelne Stacheln im Ausschnitt zeigen diesen Unterschied nicht.

Quellen

First Nature · hericium erinaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kulturhäufigkeit ist keine Wildhäufigkeit

Die DGfM nennt für Deutschland die Rote-Liste-Kategorie 2 und empfiehlt, Wildbestände zu schonen. Ein verbreitetes Angebot als Kulturpilz sagt nichts über den Zustand natürlicher Populationen aus. Totholz und alte Laubbäume sind hier wesentliche Lebensraumstrukturen.

Quellen

Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie: amyloide Sporen

Beschrieben sind rundliche bis breit elliptische Sporen von 5–6 × 4–5,5 µm mit amyloider Reaktion. Diese chemische Färbereaktion ist ein mikroskopisches Merkmal, das auf einem gewöhnlichen Fundfoto nicht sichtbar ist.

Quellen

First Nature · hericium erinaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Forschung und Produktversprechen unterscheiden

Die DGfM beschreibt das Interesse an Inhaltsstoffen und medizinischen Anwendungen. Ein Pilz, sein Myzel, ein Extrakt und eine isolierte Verbindung sind jedoch verschiedene Untersuchungsgegenstände. Ergebnisse zu einem Präparat lassen sich nicht pauschal auf Wildpilze oder beliebige Handelsprodukte übertragen.

Quellen

Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
Nadine Eiben / DGfM (2025) · Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Stellung der Stacheln erklärt die Gruppe

Jahns Gruppenbearbeitung vergleicht kompakte, verzweigte und hutbildende Stachelbärte. Entscheidend ist nicht nur die Länge einzelner Stacheln, sondern ihr Ansatz am Gesamtfruchtkörper. Der neue direkte Vergleich mit dem Ästigen Stachelbart macht diese räumliche Unterscheidung nachvollziehbar.

Quellen

Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1965) · Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hericium erinaceus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschIgelstachelbartLöwenmähneLion’s ManePom-Pom

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBearded Tooth

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischPruikzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHydne hérisson

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischMelena de leónBarba de cabra

Namensbeleg

Fungipedia · Hericium erinaceus · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischRiccioneFungo istriceRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus der Toskana; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026

DänischPindsvinepigsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischPiggsvinsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischIgelkottstaggsvampIgelkottsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischSoplówka jeżowata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKorálovec ježatý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischResasti bradovec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hericium erinaceus, resasti bradovec

KroatischResasti igličar

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischMedveđa glava

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

36. Hericium erinaceus – Medveđa glava

UngarischSüngomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hericium erinaceus | süngomba

RussischЕжовик гребенчатыйГериций гребенчатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch猴头菇Sinngemäß: Affenkopfpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

猴头菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヤマブシタケSinngemäß: Yamabushi-Pilz – Pilz der Bergasketen

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヤマブシタケ: Yamabushi sind Bergasketen. MAFF erklärt den Namen mit der Ähnlichkeit zu ihrem Brustschmuck.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · MAFF: Yamabushitake. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Yamabushi sind Bergasketen. MAFF erklärt den Namen mit der Ähnlichkeit zu ihrem Brustschmuck.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Finnisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hericium erinaceus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Pers. · Namensdatensatz 356812
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hydnum erinaceus Bull.
Herb. Fr. 1: pl. 34 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 407 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

113GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

35 Datensätze ohne auswertbaren Monat. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb1
Mär1
Apr2
Mai0
Jun1
Jul1
Aug1
Sep12
Okt35
Nov15
Dez8
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland51
Österreich2
Schweiz13
Tschechien0
Polen45
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 105 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 42 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations · 36 Datensätze
    Polish Mycological Society (2023). Protected Fungi of Poland. Distribution, Threats, Conservation Recommendations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/v7shjq accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 12 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 6 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kompakte Wuchsform und lange Stacheln bestätigt. Ökologie um lebende Laubbäume erweitert; der Schlüssel beschränkt die Art nicht auf Totholz.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 722; Schlüssel A5–8 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Hericium erinaceum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
    Bibliografie

    Nadine Eiben / DGfM (2025)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen

  2. First Nature · hericium erinaceus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  3. Hydnum repandum – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  4. Semmel-Stoppelpilz – Juli 2025
    Bibliografie

    Verein der Pilzfreunde Stuttgart e. V.

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Allgemeines, Vorkommen und Makroskopische Merkmale; keine Übernahme der pauschalen Aussage „Verwechslungen: Keine“

  5. Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1965)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · hericium coralloides
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 722

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A5–8

  4. De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)

    Seite: S. 26–27

    Bibliografie

    Eef Arnolds

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Hericium flagellum, sowie Gattungsschlüssel. Artpassage gelesen; historische Regionaldaten nicht als heutige Gefährdung übernommen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 98, 99

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Fruchtkörperbau und Sporenpulver unter erinaceum; alte Gefährdungskategorie sowie medizinische Aussagen nicht Bestandteil dieses Abgleichs

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Sylvain Montagner · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt, proportional auf 1.280 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage oder Hochskalierung.

    Stacheln
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt, proportional auf 1.280 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage oder Hochskalierung.

    Junges Entwicklungsstadium
    Foto: Henk Monster · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHericium erinaceus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hericium. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hericium

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