MitteleuropaDE

Ästiger Stachelbart

Hericium coralloides

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Weiße bis cremefarbene, dicht verzweigte Fruchtkörper sitzen an liegendem Holz.

Die eng stehenden Äste verdecken Teile des inneren Aufbaus.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein weißes, reich verzweigtes Gerüst trägt Reihen nach unten gerichteter Stacheln. Besonders morsches Buchenholz macht diesen Pilz zu einem anschaulichen Beispiel für die Bedeutung alter Totholzstrukturen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Weißlicher, korallenartig verzweigter Körper, meist 10–30 cm breit; im Alter gelblicher.

Stacheln & Fruchtschicht

Kurze , meist bis 1–1,5 cm, in Reihen an den Astunterseiten.

Ansatz & Verzweigung

Gemeinsamer Ansatz am Holz; kein normaler Hutpilzstiel.

Fleisch

Hell, zunächst weich, später zäher.

Sporenpulver

Weiß.

Reihen an den Ästen fotografieren

Hinweis zur Beobachtung

Die Verteilung der Stacheln ist aussagekräftiger als eine isolierte einzelne Spitze. Gesamtgerüst, Astunterseiten und Holzsubstrat zusammen dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fundkorb · hericium coralloides
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Stark vermorschten Laubholzes, besonders Buche.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Fundkorb · hericium coralloides

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Tannen-Stachelbart

Hericium flagellum

Speisewert nicht gesichert

Tannen-Stachelbart: Ein weißlicher, korallenartig verzweigter Holzpilz mit langen hängenden Stachelbüscheln. Für den Vergleich zählen die Verteilung der Stacheln und das Holz, nicht nur die weiße Farbe.

Ästiger Stachelbart: Feiner verzweigt, mit kürzeren Stacheln auch entlang der Äste und vor allem an Laubholz.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Architektur trennt Stachelbärte

Beim Ästigen Stachelbart sitzen kurze Stacheln reihenweise an Verzweigungen. Der Igel-Stachelbart bildet eher einen kompakten Körper mit langen herabhängenden Stacheln. Für diesen Vergleich ist die Gesamtform entscheidend.

Quellen

Fundkorb · hericium coralloides
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine späte Phase des Holzabbaus

Jahn dokumentiert Vorkommen an stark zersetzter Buche und beschreibt an einzelnen Stämmen eine zeitliche Folge nach Zunderschwämmen. Das ist eine interessante Beobachtung zur Sukzession, keine Pflichtabfolge für jeden Fund.

Quellen

Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1965) · Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Historische Namen brauchen Übersetzung

Jahn behandelt den hier gemeinten Pilz unter H. ramosum und diskutiert ältere Verwendungen von coralloides. Deshalb wurde die Beschreibung mit heutigen Arttexten verglichen. Gleiche Wörter auf zwei alten Etiketten garantieren nicht dasselbe Artkonzept.

Quellen

Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1965) · Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · hericium coralloides
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lebensraum ist mehr als ein Fruchtkörper

Die DGfM stellt starkes, vermorschendes Laubholz als zentrale Struktur heraus. Ein reich fruchtender einzelner Stamm sagt noch wenig über die Verfügbarkeit solcher Substrate im ganzen Wald. Beobachtungen profitieren von Angaben zu Holzart und Zersetzungszustand.

Quellen

Ästiger Stachelbart · Pilz des Jahres 2006
Babett Hübler / DGfM (2005) · Artbau, Totholz und Lebensraum gelesen. Historische Rote-Liste-Angaben nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch der Tannen-Stachelbart gehört in den Vergleich

Hericium flagellum bildet ebenfalls verzweigte Fruchtkörper, wächst im Schlüssel jedoch an Tannenholz und besitzt größere Sporen als H. coralloides an Laubholz. Die Verzweigung allein trennt beide nicht. Bei stark vermorschtem Holz ist eine unsichere Holzbestimmung ausdrücklich festzuhalten.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 722; Schlüssel A7 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hericium coralloides

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschÄstiger Stachelbart

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCoral Tooth

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischKammetjesstekelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischHydne corail

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHongo en forma de coral

Namensbeleg

Fungipedia · Hericium coralloides · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischBarba di capraCorno di cervoChioma carnicinaRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus der Toskana; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026

DänischKoralpigsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischKorallpiggsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKoralltaggsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKoralliorakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischSoplówka bukowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKorálovec bílýKorálovec bukový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischKoralasti bradovec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hericium coralloides, koralasti bradovec

KroatischKoraljasti igličar

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischBukova brada

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

35. Hericium coralloides – Bukova brada

UngarischKözönséges petrezselyemgombaBükkös petrezselyemgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hericium coralloides (Hericium clathroides, Hericium ramosum) | közönséges petrezselyemgomba (bükkös petrezselyemgomba)

RussischГериций коралловыйЕжовик коралловидный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch分枝猴头菇Sinngemäß: Verzweigter Affenkopfpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

分枝猴头菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischクマガシラSinngemäß: Bärenkopf

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

クマガシラ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hericium coralloides
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Pers. · Namensdatensatz 120231
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Hydnum coralloides Scop.
Fl. carniol. 2: 472 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 408 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

431GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan8
Feb5
Mär7
Apr0
Mai0
Jun7
Jul3
Aug18
Sep83
Okt187
Nov84
Dez29
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland257
Österreich80
Schweiz10
Tschechien13
Polen52
Slowakei9
Ungarn10
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 37 Meldungen unter CC0 1.0, 394 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 218 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 103 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 50 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 34 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 10 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Swiss National Fungi Databank · 10 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Mycological Reports. Part 4 · 2 Datensätze
    Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Mycological Reports. Part 3 · 2 Datensätze
    Gorczak M, Domian G, Kudławiec B, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Urbaniak M (2024). Mycological Reports. Part 3. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/5cw9pf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Mycological Reports. Part 2 · 1 Datensatz
    Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Stacheln an Astunterseiten und Laubholzbezug (besonders Buche/Birke) bestätigt. Pilze der Schweiz 2, Nr. 286 meint unter H. coralloides den Tannenstachelbart und ist hierfür nicht als gleichnamiger Artbeleg verwendbar. Stachellänge, Abwurffarbe und Fleisch bleiben gesondert prüfpflichtig.

Umfang: Nur die Felder underside, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel A zu holzbewohnenden Stachelpilzen, Punkte 6–7, S. 722; PDF-S. 723. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Hericium coralloides · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fundkorb · hericium coralloides
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. Die Stachelbärte (Hericium, Creolophus) und ihr Vorkommen in Westfalen
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1965)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Monografische Gruppenbearbeitung, S. 90–100; Beschreibung und Substratbeobachtungen unter H. ramosum, S. 94–96, mit heutiger Hericium-coralloides-Beschreibung verglichen. Historische Namensdiskussion ausdrücklich datiert

  3. Ästiger Stachelbart · Pilz des Jahres 2006
    Bibliografie

    Babett Hübler / DGfM (2005)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbau, Totholz und Lebensraum gelesen. Historische Rote-Liste-Angaben nicht als aktueller Status übernommen

  4. Pilz des Jahres 2026: Igelstachelbart
    Bibliografie

    Nadine Eiben / DGfM (2025)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Art- und Naturschutztext gelesen; Gefährdungsaussage Deutschland. Pressebilder nicht übernommen

  5. First Nature · clavulina coralloides
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 722 · PDF-S. 723

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 04.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel A7; Schlüssel A zu holzbewohnenden Stachelpilzen, Punkte 6–7, S. 722; PDF-S. 723

  3. De stekelzwammen en pruikzwammen van Nederland en België (2003)

    Seite: S. 26–27

    Bibliografie

    Eef Arnolds

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Hericium flagellum, sowie Gattungsschlüssel. Artpassage gelesen; historische Regionaldaten nicht als heutige Gefährdung übernommen

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 97, 98

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Teilabgleich der Laub-/Nadelholzzuordnung; historische Fundzahlen nicht als heutige Häufigkeit übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper am Totholz
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Äste und Stacheln
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHericium coralloides im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hericium. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hericium

Fotoansicht