Kammförmige Koralle
Clavulina coralloides
In der herangezogenen Fachquelle als essbar beschrieben, jedoch mit geringem Speisewert. Diese Literaturangabe ist von einer breiten Empfehlung als Speisepilz zu unterscheiden.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Weißliche Äste enden in kleinen, unregelmäßig zugespitzten Kronen. Graue oder dunkle Exemplare können durch Alterung oder einen weiteren Pilz verändert sein und sind schwieriger einzuordnen.

Kammförmige Koralle im Wald: helle Verzweigungen mit abgeflachten, gezähnten Spitzen.
Kammartige Spitzen und gesammelte Basis dokumentiert. Basisfoto ist eine Laboraufnahme unter der Stereolupe; Fotografie allein trennt nicht alle ähnlichen Korallen.

Nahaufnahme der hellen Verzweigungen mit fein geteilten Spitzen.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Büschelig verzweigt, meist wenige Zentimeter hoch; weiß bis cremefarben.
- Astspitzen & Fruchtschicht
Fruchtschicht auf den Ästen; Astspitzen mehrfach fein zugespitzt.
- Strunk
Kurzer gemeinsamer Strunk, oft aus mehreren verwachsenen Ansätzen.
- Konsistenz
Relativ fest bis brüchig, nicht typisch schleimig-gallertig.
- Sporenpulver
Weißes . Die Sporen sind glatt, annähernd kugelig und ; diese gemeinsamen Gattungsmerkmale allein trennen die ähnlichen Clavulina-Arten nicht.
Die Spitzen in Nahaufnahme
Intakte Astenden und Basis getrennt abbilden. Bei dunklen Partien mit einer Lupe nach punktförmigem oder filzigem Belag suchen; die Ursache einer Verfärbung zunächst offenlassen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · clavulina coralloides
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Astspitzen & Fruchtschicht
Konsistenz
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Waldboden und Wegränder. Auf Waldboden in Laub- und Nadelwäldern, oft an Wegen; als Ektomykorrhizapilz eingeordnet.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · clavulina coralloides
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist gelb-orange, zäh-gallertig und an Nadelholz; die Kammkoralle zeigt ein anderes Gesamtbild mit weißen, fein zugespitzten Ästen. Die gemeinsame Korallenform ist kein Verwandtschaftsnachweis.
Die Runzelige Koralle ist meist wenig verzweigt, mit runzeligen Ästen und stumpfen Enden. Die Kammförmige Koralle verzweigt sich stärker und trägt kammartige Spitzen. Schäden oder Parasiten können diese Unterschiede verwischen.
Grautöne allein sind unsicher, weil auch Kammkorallen verfärben können. Intakte Astspitzen, Beläge und gegebenenfalls Mikromerkmale gemeinsam prüfen.
Die Kammförmige Koralle wächst typischerweise am Boden und hat zugespitzte Äste ohne die herabhängenden Stachelreihen. Der Ästige Stachelbart sitzt auf Holz. Der gemeinsame Name coralloides beschreibt nur die Form.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein „Kamm“ ist nicht immer regelmäßig
Die Enden sind mehrfach spitz aufgeteilt, aber nicht wie ein gleichmäßiger Kamm angeordnet. Die Wuchsform variiert; abgebrochene Spitzen können das entscheidende Detail verdecken. Deshalb mehrere unverletzte Äste ansehen.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Pilz kann einen Pilz besiedeln
Ein parasitischer Belag kann die Fruchtkörper grau bis dunkel färben. Solche Veränderungen erschweren den Vergleich mit von Natur aus grauen Clavulina-Arten. Eine dunkle Farbe allein beweist weder einen Parasiten noch eine andere Korallenart.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: meist zweisporige Basidien
Beschrieben sind glatte, breit elliptische bis fast kugelige Sporen von 6–9 × 6–7,5 µm und zweisporige Basidien. Damit unterscheidet sich der mikroskopische Bau deutlich vom gegabelten Basidientyp der Hörnlinge.
Quellen
First Nature · clavulina coralloides
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bodenbezug sorgfältig dokumentieren
Die Art wird als mykorrhizal eingeordnet. Aufliegende Streu oder stark vermodertes Holz können den Ansatz verdecken. Das sichtbare Material unter einem Fruchtkörper belegt allein noch nicht seine Ernährungsweise.
Quellen
First Nature · clavulina coralloides
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clavulina coralloides
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKammförmige KoralleKammkoralle
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCrested Coral
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischWitte koraalzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischClavaire crêtée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischClavaria crestadaNamensbeleg unter Clavulina cristata. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Clavulina cristata (Fr.) Schroeter.
ItalienischClavulina crestata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
DänischKam-troldkølle
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischKamfingersopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischKamfingersvamp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKorallihaarakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGoździanka koralowaGoździeńczyk grzebieniastyGoździeniec grzebieniastyGoździeniec koralowyKozia broda koralowaPłaskosz kolczysty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKuřátečko hřebenité
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischKoralasta grivača
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clavulina coralloides, koralasta grivača
KroatischOkrunjena capica
Namensbeleg
CROmushrooms · Clavulina coralloides · Abgerufen: 06.10.2026
OKRUNJENA CAPICA / Clavulina coralloides (L.) J.Schröt.
UngarischFésűs korallgombaFésűs fakó-korallgombaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Clavulina coralloides (Clavulina cristata, Ramaria coralloides) | fésűs korallgomba (fésűs fakó-korallgomba)
RussischКлавулина гребенчатая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch冠锁瑚菌Sinngemäß: Kronen-Schnallenkorallenpilz 珊瑚状锁瑚菌Sinngemäß: Korallenförmiger Schnallenkorallenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
冠锁瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
珊瑚状锁瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischカレエダタケSinngemäß: Dürrzweigpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
カレエダタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clavulina coralloides
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L.) J.Schröt.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) J. Schröt. · Namensdatensatz 114573
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria coralloides L.
Sp. pl. 2: 1182 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 467 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 5 |
| Feb | 4 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 10 |
| Jul | 27 |
| Aug | 130 |
| Sep | 316 |
| Okt | 450 |
| Nov | 271 |
| Dez | 37 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 360 |
| Österreich | 408 |
| Schweiz | 462 |
| Tschechien | 8 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 51 Meldungen unter CC0 1.0, 1.200 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 449 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 371 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 287 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 112 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 12 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 2 Datensätze
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kammartige Spitzen und die mögliche Verfärbung durch einen Parasiten bleiben stimmig. Die Buchspanne der Sporen ist weiter als die bisherige; die Abgrenzung zu C. perplexa berücksichtigt eine gelbende Basis und länglichere Sporen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759; Schlüssel D1–5 und Fußnote 17 · Gedruckte S. 759; Schlüssel D1 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Clavulina coralloides · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · clavulina coralloides
- Fundkorb · Artporträt
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- Fundkorb · hericium coralloides
- Clavulina rugosa - kuřátečko svraskalé - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 759
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 53, 54, 55
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich