Graue Koralle
Clavulina cinerea
Als essbar geführt, aber wegen der schwierigen Abgrenzung hier ohne Speiseempfehlung.
Quellen zum Speisewert
Eine graulila Waldkoralle mit tief ansetzender Verzweigung und wenig gezähnten Spitzen. Grau verfärbte, parasitierte Kammkorallen können täuschend ähnlich aussehen.

Grauliche, verzweigte Fruchtkörper zwischen Laub und Moos.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Gergely Nigg, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Dicht stehende, wenig gezähnte Spitzen in einer Gruppe.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Lucian Clanet, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Einzelner Fruchtkörper mit weit unten beginnenden Ästen.
Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.
(c) Eugene Popov, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kein Hut: graulila bis violettgraue, korallenartig verzweigte Fruchtkörper, im aktuellen Schlüssel bis etwa 7 cm hoch. Junge Äste können heller sein.
- Unterseite
Die sporenbildende Schicht überzieht die Äste. Astspitzen überwiegend stumpf oder wenig geteilt, ohne ausgeprägte kammförmige Zähnung.
- Stiel & Basis
Schon nahe der Basis verzweigt; ein klar abgesetzter längerer Stiel fehlt meist. Mehrere Äste steigen aus einer gemeinsamen, oft helleren Basis auf.
- Fleisch
Weich bis etwas zählich, in dünneren Ästen brüchig. Die Farbe allein ist kein sicheres Bestimmungsmerkmal.
- Sporenpulver
Sporen glatt, breit elliptisch bis fast rund, etwa 7–10,5 × 5,5–8,5 µm, vereinzelt länger. Typisch sind zweisporige Basidien und das Fehlen hervortretender Zystiden.
Junge Äste und Spitzen ansehen
Frische grau- bis lilafarbene Äste mit wenig gezähnten Spitzen sind aussagekräftiger als die Farbe alter Fruchtkörper.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 352, PDF-S. 351, Art Nr. 455. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759, PDF-S. 760: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Mykorrhizapilz. Waldboden in Laub- und Nadelwäldern. Auf Waldboden in Laub- und Nadelwäldern, häufig zwischen Moos und Streu. Die Gattung bildet Mykorrhiza; Fruchtkörper besonders im Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 2 · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
Ähnliche Arten.
Oft weißlich mit deutlich kammförmig gezähnten Spitzen; durch Parasitenbefall ebenfalls grau werdend.
Meist weißlich, deutlich runzelig und wenig verzweigt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Junge Äste und Spitzen ansehen
Frische grau- bis lilafarbene Äste mit wenig gezähnten Spitzen sind aussagekräftiger als die Farbe alter Fruchtkörper.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 352, PDF-S. 351, Art Nr. 455. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759, PDF-S. 760: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Parasiten können die Farbe verändern
Kammkorallen können durch einen parasitischen Pilz grau bis schwarz werden. Graue Farbe allein bestätigt daher keine Graue Koralle.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 352, PDF-S. 351, Art Nr. 455. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759, PDF-S. 760: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Basis gehört zum Vergleich
Bei der Grauen Koralle beginnen die Verzweigungen meist tief. Andere Arten besitzen einen deutlicher abgesetzten Stiel.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 352, PDF-S. 351, Art Nr. 455. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759, PDF-S. 760: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clavulina cinerea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGraue KoralleGrauer Korallenpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
EnglischGrey CoralGray coralGrey coral fungus
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
NiederländischAsgrauwe koraalzwam
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
FranzösischClavaire cendrée
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
SpanischClavaria cenicientaBeleg des Namens, keine Bestätigung eines europäischen Fundes oder einer identischen regionalen Artabgrenzung.
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
DänischGrå troldkølle
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
NorwegischGrå fingersopp
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrå fingersvamp
Namensbeleg
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FinnischHarmaahaarakas
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
PolnischGoździeńczyk popielaty
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
TschechischKuřátečko popelavé
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
SlowenischSiva grivača
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
UngarischSzürke korallgomba
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
RussischКлавулина пепельно-серая
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Chinesisch灰鎖瑚菌Sinngemäß: Grauer Korallenpilz 灰锁瑚菌Sinngemäß: Grauer Korallenpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
灰鎖瑚菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
灰锁瑚菌: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
JapanischハイイロカレエダタケSinngemäß: Grauer Dürrastpilz
Namensbeleg
Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ハイイロカレエダタケ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clavulina cinerea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) J.Schröt.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) J. Schröt. · Namensdatensatz 114574
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria cinerea Bull.
Herb. Fr. 8: pl. 354 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 468 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 7 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 4 |
| Aug | 29 |
| Sep | 63 |
| Okt | 178 |
| Nov | 123 |
| Dez | 30 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 121 |
| Österreich | 136 |
| Schweiz | 175 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 422 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 173 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 129 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 102 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 17 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 7 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: S2 Nr.455 ältere Sporen- und Größenangaben von FTE-Kernbereich getrennt. FTE trennt C. reae mit deutlichem Stiel sowie C. iris mit Zystiden. Alte Bezeichnung Spadicioides clavariarum gegenüber aktuellem Helminthosphaeria clavariorum nicht als zwei verschiedene Symptome behandelt.
Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 352, PDF-S. 351, Art Nr. 455. · eingesehen 14.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 759, PDF-S. 760: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2
Seite: S. 352
- Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 759
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich