Italienische Trüffel
Tuber magnatum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In den Fachquellen als Speisetrüffel geführt. Verwechslungen mit anderen hellen unterirdischen Pilzen bleiben möglich; die Abbildungen erlauben keine Freigabe.
Helle, oft unregelmäßig gelappte Trüffel mit weißlich geaderter Gleba und weitmaschigen Netzsporen. Ein DNA-bestätigter Schweizer Fund zeigt, dass „italienisch“ keine ausschließliche Herkunftsangabe ist.

Heller, unregelmäßig gelappter Fruchtkörper; Außenansicht.
Marco Plassio, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Aufgeschnittener Fruchtkörper mit feiner heller Aderung; Innen- und Außenansicht ergänzen sich.
Marco Plassio, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Unregelmäßig knollig bis gelappt. Gerhardt nennt 3–8 cm; Größen außerhalb dieses Bereichs sind möglich und beweisen keine andere Art.
- Rinde
Hell weißlich, gelblich oder ocker, mitunter grünlich getönt; glatt bis fein strukturiert. Keine schwarze Pyramidenwarzenrinde wie bei Sommer-Trüffeln.
- Basis
Ohne echten Stiel. Vertiefungen und Lappen gehören zur variablen Knollenform.
- Gleba & Geruch
anfangs weißlich, später fleischfarben bis bräunlich, mit hellen Adern. Kräftiger aromatischer, teils lauchartiger Geruch; dieser lässt sich auf Fotos nicht beurteilen.
- Sporen
Breit elliptische bis fast rundliche Sporen, mit sehr grobmaschigem Netz. Gerhardt nennt 25–50 × 20–40 µm; das Ornament und die Sporenzahl im Ascus gehören zum Vergleich.
Entscheidende Merkmalskombination
Helle Rinde und aromatischer Geruch allein reichen nicht. Gleba, weitmaschiges Sporennetz und der Vergleich mit anderen hellen Trüffeln sind entscheidend.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Tuber magnatum
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Tuber magnatum · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Tuber magnatum
Bis(methylthio)methan („knoblauchartig“) gehört mit einem Aromawert über 1000 zu den Schlüsselaromastoffen der Weißen Trüffel.
- Bis(methylthio)methan · PubChem CID 15380
Weitere Schlüsselstoffe mit OAV > 1000: 3-Methylbutanal und 1-Pyrrolin. Erstbeschreibung des Stoffs aus T. magnatum: Fiecchi et al. 1967, Tetrahedron Letters 8(18): 1681–1682 (nur Titel gelesen).
Bezug im Porträt
- Fleischbeschreibung: „lauchartiger Geruch“
Schmidberger PC, Schieberle P (2017). Characterization of the key aroma compounds in white Alba truffle (Tuber magnatum pico) and Burgundy truffle (Tuber uncinatum) by means of the sensomics approach. Journal of Agricultural and Food Chemistry 65(42): 9287–9296
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Feuchte, meist kalkhaltige Böden bei Laubbäumen. Ektomykorrhiza bei Laubbäumen, unter anderem Eichen, Weiden, Pappeln und Linden. Feuchte, kalkhaltige Böden sind typisch. Die WSL bestätigte einen Fund bei Genf genetisch; das begründet keine pauschale DACH-Verbreitung.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
- Linden
- Pappeln
- Weiden
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert · AMINT · Tuber magnatum
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Oft kleiner und rostfleckig, jung fein behaart. Nicht allein über Größe oder Küchenbezeichnung abgrenzen.
Äußerlich ebenfalls hell; rundliche, isoliert stachelige Sporen statt des weitmaschigen Netzes. Gehört zu einer anderen Gattung.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- AMINT · Tuber magnatum
- WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
- GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
- ÖMG · Speisewert von Pilzen
- GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Schweizer Fund ist belegt
Die WSL untersuchte Trüffeln, die zwischen 2012 und 2018 bei einer Buche im Raum Genf gefunden wurden. DNA-Daten bestätigten Tuber magnatum. Wie die Art dorthin gelangte, blieb offen; ein einzelner Fundort ist keine flächige Verbreitungskarte.
Quellen
WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiß ist keine Artbestimmung
Auch andere Trüffeln sind hell. Bei reiferen Fruchtkörpern kann die Gleba zudem nachdunkeln, während die Rinde blass bleibt. Innen- und Außenfarbe dürfen deshalb nicht als eine einzige Farbangabe behandelt werden.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das weitmaschige Netz genauer ansehen
Im mikroskopischen Vergleich sind Zahl und Form der Maschen zusammen mit der Sporenform wichtig. Die grobe Netzung unterscheidet sich von den isolierten Stacheln der Mäandertrüffel.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Handelsname und Fundort auseinanderhalten
Piemont- und Alba-Trüffel sind gebräuchliche Bezeichnungen. Sie beweisen bei einem fotografierten oder angebotenen Exemplar weder italienische Herkunft noch die Artzugehörigkeit. Der wissenschaftliche Name und nachvollziehbare Herkunftsangaben bleiben nötig.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026
WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tuber magnatum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschItalienische TrüffelPiemont-TrüffelMagnaten-TrüffelAlba-Trüffel
Namensbeleg
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Abgerufen: 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Tuber magnatum · 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.
Hier belegt: Piemont-Trüffel.
EnglischWhite TruffleEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischTruffe du Piémont
ItalienischTartufo biancoTartufo di Alba
Namensbeleg
AMINT · Tuber magnatum · Abgerufen: 10.10.2026
RumänischTrufa de Istria
Namensbeleg
Manic (2018) · Contribuţii la cercetarea trufelor în Republica Moldova · Abgerufen: 10.10.2026
Druckseite 61, Results and discussion: Namen mit wissenschaftlicher Zuordnung
NorwegischKongetrøffel
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
TschechischLanýž piemontský
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischBela gomoljika
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischBijeli tartuf
SerbischBeli tartuf
Namensbeleg
Mandić (2017) · Dissertation, Universität Singidunum · Abgerufen: 10.10.2026
Druckseite 87: Absatz vor Grafik 25
UngarischIsztriai szarvasgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischТрюфель итальянский
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Chinesisch意大利白块菌Sinngemäß: Italienische weiße Trüffel
Namensbeleg
Wang et al. (2023) · Microbiology China 50(3):1245–1264 · Abgerufen: 10.10.2026
Einleitung, Abschnitt 1.1 und Tabelle 1: chinesische Namen mit wissenschaftlichen Namen
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
意大利白块菌: 意大利 bezeichnet Italien, 白 weiß und 块菌 Trüffeln.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 意大利 bezeichnet Italien, 白 weiß und 块菌 Trüffeln.
JapanischシロセイヨウショウロTeildeutung: Weißer westlicher Shōro-Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロセイヨウショウロ: Shiro bedeutet weiß, seiyō westlich. Shōro bleibt als traditioneller Gruppenname stehen; seiyō-shōro bezeichnet Trüffeln. Eine Verwandtschaft mit den als Shōro bezeichneten Wurzeltrüffeln folgt daraus nicht.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japan Truffle Association: Trüffeln und Shōro. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shiro bedeutet weiß, seiyō westlich. Shōro bleibt als traditioneller Gruppenname stehen; seiyō-shōro bezeichnet Trüffeln. Eine Verwandtschaft mit den als Shōro bezeichneten Wurzeltrüffeln folgt daraus nicht.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Dänisch
- Schwedisch
- Finnisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tuber magnatum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pico
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Picco · Namensdatensatz 184470
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Tuber magnatum Picco
Meleth. bot.: 79 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „Pico“, Index Fungorum „Picco“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Sehr kleine Datenbasis; die wenigen Meldungen erlauben keine verlässliche allgemeine Saisonbeschreibung. Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 1 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 1 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 1 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Helle Rinde und aromatischer Geruch allein reichen nicht. Gleba, weitmaschiges Sporennetz und der Vergleich mit anderen hellen Trüffeln sind entscheidend.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Tuber magnatum
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tuber magnatum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seiten: PDF-S. 257 PDF-S. 259
- AMINT · Tuber magnatum
- WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
- DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
- ÖMG · Speisewert von Pilzen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- AMINT · Tuber borchii
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seite: PDF-S. 125
- True truffle diversity in Iran
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
- GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
- GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich