MitteleuropaDE

Italienische Trüffel

Tuber magnatum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In den Fachquellen als Speisetrüffel geführt. Verwechslungen mit anderen hellen unterirdischen Pilzen bleiben möglich; die Abbildungen erlauben keine Freigabe.

Heller, unregelmäßig gelappter Fruchtkörper; Außenansicht.

Foto: Marco Plassio, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle, oft unregelmäßig gelappte Trüffel mit weißlich geaderter Gleba und weitmaschigen Netzsporen. Ein DNA-bestätigter Schweizer Fund zeigt, dass „italienisch“ keine ausschließliche Herkunftsangabe ist.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Unregelmäßig knollig bis gelappt. Gerhardt nennt 3–8 cm; Größen außerhalb dieses Bereichs sind möglich und beweisen keine andere Art.

Rinde

Hell weißlich, gelblich oder ocker, mitunter grünlich getönt; glatt bis fein strukturiert. Keine schwarze Pyramidenwarzenrinde wie bei Sommer-Trüffeln.

Basis

Ohne echten Stiel. Vertiefungen und Lappen gehören zur variablen Knollenform.

Gleba & Geruch

anfangs weißlich, später fleischfarben bis bräunlich, mit hellen Adern. Kräftiger aromatischer, teils lauchartiger Geruch; dieser lässt sich auf Fotos nicht beurteilen.

Sporen

Breit elliptische bis fast rundliche Sporen, mit sehr grobmaschigem Netz. Gerhardt nennt 25–50 × 20–40 µm; das Ornament und die Sporenzahl im Ascus gehören zum Vergleich.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Helle Rinde und aromatischer Geruch allein reichen nicht. Gleba, weitmaschiges Sporennetz und der Vergleich mit anderen hellen Trüffeln sind entscheidend.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Tuber magnatum
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Tuber magnatum · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Tuber magnatum

Bis(methylthio)methan („knoblauchartig“) gehört mit einem Aromawert über 1000 zu den Schlüsselaromastoffen der Weißen Trüffel.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Weitere Schlüsselstoffe mit OAV > 1000: 3-Methylbutanal und 1-Pyrrolin. Erstbeschreibung des Stoffs aus T. magnatum: Fiecchi et al. 1967, Tetrahedron Letters 8(18): 1681–1682 (nur Titel gelesen).

Bezug im Porträt

  • Fleischbeschreibung: „lauchartiger Geruch“

Schmidberger PC, Schieberle P (2017). Characterization of the key aroma compounds in white Alba truffle (Tuber magnatum pico) and Burgundy truffle (Tuber uncinatum) by means of the sensomics approach. Journal of Agricultural and Food Chemistry 65(42): 9287–9296

Fundstelle: Abstract (AEDA, Stabilisotopen-Verdünnungsanalyse, OAV > 1000 für Bis(methylthio)methan, „garlic-like“; Rekombination)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Feuchte, meist kalkhaltige Böden bei Laubbäumen. Ektomykorrhiza bei Laubbäumen, unter anderem Eichen, Weiden, Pappeln und Linden. Feuchte, kalkhaltige Böden sind typisch. Die WSL bestätigte einen Fund bei Genf genetisch; das begründet keine pauschale DACH-Verbreitung.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Eichen
  • Linden
  • Pappeln
  • Weiden
Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert · AMINT · Tuber magnatum

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Schweizer Fund ist belegt

Die WSL untersuchte Trüffeln, die zwischen 2012 und 2018 bei einer Buche im Raum Genf gefunden wurden. DNA-Daten bestätigten Tuber magnatum. Wie die Art dorthin gelangte, blieb offen; ein einzelner Fundort ist keine flächige Verbreitungskarte.

Quellen

WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiß ist keine Artbestimmung

Auch andere Trüffeln sind hell. Bei reiferen Fruchtkörpern kann die Gleba zudem nachdunkeln, während die Rinde blass bleibt. Innen- und Außenfarbe dürfen deshalb nicht als eine einzige Farbangabe behandelt werden.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das weitmaschige Netz genauer ansehen

Im mikroskopischen Vergleich sind Zahl und Form der Maschen zusammen mit der Sporenform wichtig. Die grobe Netzung unterscheidet sich von den isolierten Stacheln der Mäandertrüffel.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Handelsname und Fundort auseinanderhalten

Piemont- und Alba-Trüffel sind gebräuchliche Bezeichnungen. Sie beweisen bei einem fotografierten oder angebotenen Exemplar weder italienische Herkunft noch die Artzugehörigkeit. Der wissenschaftliche Name und nachvollziehbare Herkunftsangaben bleiben nötig.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026

WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tuber magnatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschItalienische TrüffelPiemont-TrüffelMagnaten-TrüffelAlba-Trüffel

Namensbeleg

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Abgerufen: 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Tuber magnatum · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.

Hier belegt: Piemont-Trüffel.

EnglischWhite TruffleEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischTruffe du Piémont

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

ItalienischTartufo biancoTartufo di Alba

Namensbeleg

AMINT · Tuber magnatum · Abgerufen: 10.10.2026

RumänischTrufa de Istria

Namensbeleg

Manic (2018) · Contribuţii la cercetarea trufelor în Republica Moldova · Abgerufen: 10.10.2026

Druckseite 61, Results and discussion: Namen mit wissenschaftlicher Zuordnung

NorwegischKongetrøffel

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

TschechischLanýž piemontský

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischBela gomoljika

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischBijeli tartuf

Namensbeleg

CROmushrooms · Tuber magnatum · Abgerufen: 10.10.2026

BIJELI TARTUF / Tuber magnatum Pico

SerbischBeli tartuf

Namensbeleg

Mandić (2017) · Dissertation, Universität Singidunum · Abgerufen: 10.10.2026

Druckseite 87: Absatz vor Grafik 25

UngarischIsztriai szarvasgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischТрюфель итальянский

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Chinesisch意大利白块菌Sinngemäß: Italienische weiße Trüffel

Namensbeleg

Wang et al. (2023) · Microbiology China 50(3):1245–1264 · Abgerufen: 10.10.2026

Einleitung, Abschnitt 1.1 und Tabelle 1: chinesische Namen mit wissenschaftlichen Namen

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

意大利白块菌: 意大利 bezeichnet Italien, 白 weiß und 块菌 Trüffeln.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 意大利 bezeichnet Italien, 白 weiß und 块菌 Trüffeln.

JapanischシロセイヨウショウロTeildeutung: Weißer westlicher Shōro-Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シロセイヨウショウロ: Shiro bedeutet weiß, seiyō westlich. Shōro bleibt als traditioneller Gruppenname stehen; seiyō-shōro bezeichnet Trüffeln. Eine Verwandtschaft mit den als Shōro bezeichneten Wurzeltrüffeln folgt daraus nicht.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japan Truffle Association: Trüffeln und Shōro. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shiro bedeutet weiß, seiyō westlich. Shōro bleibt als traditioneller Gruppenname stehen; seiyō-shōro bezeichnet Trüffeln. Eine Verwandtschaft mit den als Shōro bezeichneten Wurzeltrüffeln folgt daraus nicht.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tuber magnatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Pico
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Picco · Namensdatensatz 184470
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Tuber magnatum Picco
Meleth. bot.: 79 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „Pico“, Index Fungorum „Picco“.

Autorenabkürzungen

  • Picco — Vittorio Picco (1750–1823)
  • Pico — Vittorio Picco (1750–1823)

    Zuordnung über abweichende Schreibweise; IPNI-Standardform: Picco. Schreibfehler im Registerzitat; IPNI und Index Fungorum „Picco“

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Sehr kleine Datenbasis; die wenigen Meldungen erlauben keine verlässliche allgemeine Saisonbeschreibung. Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep0
Okt1
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich0
Schweiz1
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 1 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 1 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1 Datensatz
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Helle Rinde und aromatischer Geruch allein reichen nicht. Gleba, weitmaschiges Sporennetz und der Vergleich mit anderen hellen Trüffeln sind entscheidend.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Tuber magnatum
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL · 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Tuber magnatum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seiten: PDF-S. 257 PDF-S. 259

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259

  2. AMINT · Tuber magnatum
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  3. WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
    Bibliografie

    Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

    Forschungsbericht · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen

  4. DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert

  5. ÖMG · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. AMINT · Tuber borchii
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  2. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seite: PDF-S. 125

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt

  3. True truffle diversity in Iran
    Bibliografie

    Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  2. GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  3. GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ganze Knolle
    Foto: Marco Plassio, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Schnitt & Gleba
    Foto: Marco Plassio, Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTuber magnatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht