Weißliche Trüffel
Tuber borchii
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
AMINT führt Bianchetto als essbare Trüffel. Die schwierige Trennung ähnlicher heller Arten bleibt davon unberührt.
Helle, später rostfleckige Knollen mit fein behaarter junger Rinde und netzartig ornamentierten Sporen. Kleine weiße Trüffeln erfordern einen besonders sorgfältigen Vergleich.

Ganze, unterschiedlich große Knollen aus San Giovanni d’Asso; die rostbraunen Flächen zeigen, dass die Weißliche Trüffel nicht stets weiß bleibt.
Pufui PcPifpef · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Unregelmäßig knollig, gelegentlich gelappt. AMINT nennt meist 2–3 cm, ausnahmsweise bis 7 cm. Zunächst elfenbeinfarben, später ockerlich und zunehmend rostfleckig.
- Rinde
Dünne Rinde, jung fein behaart, im Alter oft glatter. Die feine Behaarung ist mit bloßem Auge leicht zu übersehen.
- Basis
Ohne echten Stiel und gewöhnlich ohne ausgeprägte Basalhöhlung. Form und Oberflächenstruktur vollständig dokumentieren.
- Gleba & Geruch
Innen zunächst hell, später ocker- bis rotbraun, mit hellen Adern. Moderne italienische Beschreibungen betonen einen knoblauchartig-erdigen Geruch.
- Sporen
Rundliche bis elliptische Sporen mit Netzornament. Größe und Form variieren mit der Sporenzahl je Ascus. Für kritische weiße Trüffeln gehören Rindenaufbau und Mikroskopie zum Vergleich.
Entscheidende Merkmalskombination
Junge Rindenbehaarung, Gleba, Geruch und Mikrostruktur zusammen prüfen. Helle Farbe allein trennt Bianchetto nicht von anderen weißen Trüffeln.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Gleba & Geruch
Sporen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Tuber borchii · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Tuber borchii
Per GC-Olfaktometrie sind Thiophenderivate, allen voran 3-Methyl-4,5-dihydrothiophen, die wichtigsten Träger des Aromas von T. borchii.
- 3-Methyl-4,5-dihydrothiophene · PubChem CID 145361
Die Thiophene stammen von Bakterien im Fruchtkörper und schwanken mit der Herkunft. Balivo et al. 2024 (Horticulturae 10: 557, CC BY, Volltext vom Agenten gelesen) ordnen sie der knoblauchartigen, die C8-Alkohole der erdig-pilzigen Note zu.
Bezug im Porträt
- Fleischbeschreibung: „knoblauchartig-erdigen Geruch“
Splivallo R, Ebeler SE (2015). Sulfur volatiles of microbial origin are key contributors to human-sensed truffle aroma. Applied Microbiology and Biotechnology 99(6): 2583–2592
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Böden in Laubwäldern und Kiefernwäldern. Ektomykorrhizapilz bei Laub- und Nadelbäumen, auch in Kiefernwäldern. Die italienische Beschreibung nennt Reife vom Herbst bis ins späte Frühjahr; das ist keine allgemeingültige Monatsgrenze für Mitteleuropa.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
- Laubbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Eine andere helle Trüffel mit abweichendem Sporennetz und typischerweise anderem Geruch; Größe allein trennt beide nicht.
verfügbar
Tuber puberulum
Noch kein ArtporträtÄhnliche kleine helle Knollen; Rindenmerkmale und Mikroskopie sind für den Fachvergleich wichtig.
verfügbar
Tuber dryophilum
Noch kein ArtporträtEbenfalls ähnlich; die Beschaffenheit der Rinde ergänzt den Vergleich der Sporen.
Mäandertrüffel: Große helle Knollen mit gewundener innerer Marmorierung. Die Mäandertrüffel gehört nicht zur Gattung Tuber; ihre runden, isoliert stacheligen Sporen sind ein wichtiger Unterschied.
Weißliche Trüffel: Meist kleinere Fruchtkörper und Netzsporen. Größe ist kein absolutes Trennmerkmal.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Bianchetto ist nicht Alba-Trüffel
Tuber magnatum und T. borchii werden beide als helle Speisetrüffeln gehandelt, sind aber verschiedene Arten. Namen, Reifezustand und die passende Artbeschreibung müssen zusammen betrachtet werden.
Quellen
AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein historischer Schweizer Beleg wirft eine Frage auf
Pilze der Schweiz beschreibt unter T. borchii einen Fund vom Juli 1977 bei Luzern, mit wenig charakteristischem Geruch. Das weicht von den hier zitierten modernen italienischen Angaben ab. Ohne Neubearbeitung des Belegs ist weder eine Fehlbestimmung noch vollständige Übereinstimmung des Artkonzepts belegt.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026
AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Rinde gehört zur Untersuchung
Die Untersuchung sollte auch die Rinde erfassen: Die von AMINT beschriebene Pubeszenz ist sehr fein. Ein Foto der hellen Knolle kann diesen mikroskopischen Befund nicht ersetzen.
Quellen
AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die ergänzende Abbildung zeigt untersuchte Kollektionen
Puliga und Kollegen untersuchten Kollektionen aus iranischen Handelschargen morphologisch und mit DNA-Sequenzen. In der ergänzenden Tafel gehören die Felder a–d zu T. borchii; e–f zeigen T. brumale, g–h T. macrosporum. Die Tafel belegt keinen mitteleuropäischen Standort.
Quellen
True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tuber borchii
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeißliche Trüffel
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.
Hier belegt: Weißliche Trüffel.
EnglischBianchetto truffle
Namensbeleg
Tomazeli et al. (2023) · International Journal of Molecular Sciences 24:10981 · Abgerufen: 10.10.2026
Artname und englischer Name im Titel
NiederländischBleke truffel
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
ItalienischBianchettoTartufo di pineta
Namensbeleg
AMINT · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026
RumänischTrufa alburie
Namensbeleg
Manic (2018) · Contribuţii la cercetarea trufelor în Republica Moldova · Abgerufen: 10.10.2026
Druckseite 61, Results and discussion: Namen mit wissenschaftlicher Zuordnung
DänischBorchs trøffel
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischHagetrøffel
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
TschechischLanýž Borchiův
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischBorchijev tartuf
Namensbeleg
CROmushrooms · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026
BORCHIJEV TARTUF / Tuber borchii Vittad.
Chinesisch波氏块菌Teildeutung: Bo-Trüffel
Namensbeleg
Wang et al. (2023) · Microbiology China 50(3):1245–1264 · Abgerufen: 10.10.2026
Einleitung, Abschnitt 1.1 und Tabelle 1: chinesische Namen mit wissenschaftlichen Namen
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
波氏块菌: 波氏 ist ein Namensbestandteil mit dem Personenmarker 氏. Er wird hier als Bo wiedergegeben; eine historische Herleitung oder Widmung wird nicht behauptet. 块菌 bezeichnet Trüffeln.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 波氏 ist ein Namensbestandteil mit dem Personenmarker 氏. Er wird hier als Bo wiedergegeben; eine historische Herleitung oder Widmung wird nicht behauptet. 块菌 bezeichnet Trüffeln.
JapanischビアンケットトリュフSinngemäß: Bianchetto-Trüffel
Namensbeleg
Japan Truffle Association · Interview mit Takamichi Orihara (2024) · Abgerufen: 10.10.2026
Abschnitt zu Tuber iryudaense: italienische Vergleichsart Tuber borchii
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ビアンケットトリュフ: Bianchetto ist eine aus dem Italienischen übernommene Bezeichnung; toryufu gibt Trüffel wieder. Es handelt sich um eine belegte Handelsbezeichnung in japanischer Schrift.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japan Truffle Association: Trüffeln und Shōro. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Bianchetto ist eine aus dem Italienischen übernommene Bezeichnung; toryufu gibt Trüffel wieder. Es handelt sich um eine belegte Handelsbezeichnung in japanischer Schrift.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
Weniger anzeigen
- Slowenisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tuber borchii
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Vittad.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Vittad. · Namensdatensatz 118774
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Tuber borchii Vittad.
Monogr. Tuberac.: 44 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 6 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 1 |
| Okt | 1 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 8 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 9 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 8 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 1 Datensatz
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Alte Einzelkollektion aus Juli unter Weide, uncharakteristischer Geruch und fehlende Peridienbeschreibung lassen die Abgrenzung im heutigen weißen Trüffelkomplex nicht sicher nachprüfen. Keine pauschale Bestätigung der modernen italienischen Darstellung durch diese kurze Passage.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 125, gedruckte S. 126; PDF-S. 125. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tuber borchii · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- AMINT · Tuber borchii
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seiten: PDF-S. 125 PDF-S. 125
- True truffle diversity in Iran
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seiten: PDF-S. 259 PDF-S. 257
- DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
- GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
- GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich