MitteleuropaDE

Weißliche Trüffel

Tuber borchii

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

AMINT führt Bianchetto als essbare Trüffel. Die schwierige Trennung ähnlicher heller Arten bleibt davon unberührt.

Ganze, unterschiedlich große Knollen aus San Giovanni d’Asso; die rostbraunen Flächen zeigen, dass die Weißliche Trüffel nicht stets weiß bleibt.

Foto: Pufui PcPifpef · CC BY-SA 4.0 · Original

Helle, später rostfleckige Knollen mit fein behaarter junger Rinde und netzartig ornamentierten Sporen. Kleine weiße Trüffeln erfordern einen besonders sorgfältigen Vergleich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Unregelmäßig knollig, gelegentlich gelappt. AMINT nennt meist 2–3 cm, ausnahmsweise bis 7 cm. Zunächst elfenbeinfarben, später ockerlich und zunehmend rostfleckig.

Rinde

Dünne Rinde, jung fein behaart, im Alter oft glatter. Die feine Behaarung ist mit bloßem Auge leicht zu übersehen.

Basis

Ohne echten Stiel und gewöhnlich ohne ausgeprägte Basalhöhlung. Form und Oberflächenstruktur vollständig dokumentieren.

Gleba & Geruch

Innen zunächst hell, später ocker- bis rotbraun, mit hellen Adern. Moderne italienische Beschreibungen betonen einen knoblauchartig-erdigen Geruch.

Sporen

Rundliche bis elliptische Sporen mit Netzornament. Größe und Form variieren mit der Sporenzahl je Ascus. Für kritische weiße Trüffeln gehören Rindenaufbau und Mikroskopie zum Vergleich.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Junge Rindenbehaarung, Gleba, Geruch und Mikrostruktur zusammen prüfen. Helle Farbe allein trennt Bianchetto nicht von anderen weißen Trüffeln.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Tuber borchii · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Tuber borchii

Per GC-Olfaktometrie sind Thiophenderivate, allen voran 3-Methyl-4,5-dihydrothiophen, die wichtigsten Träger des Aromas von T. borchii.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Die Thiophene stammen von Bakterien im Fruchtkörper und schwanken mit der Herkunft. Balivo et al. 2024 (Horticulturae 10: 557, CC BY, Volltext vom Agenten gelesen) ordnen sie der knoblauchartigen, die C8-Alkohole der erdig-pilzigen Note zu.

Bezug im Porträt

  • Fleischbeschreibung: „knoblauchartig-erdigen Geruch“

Splivallo R, Ebeler SE (2015). Sulfur volatiles of microbial origin are key contributors to human-sensed truffle aroma. Applied Microbiology and Biotechnology 99(6): 2583–2592

Fundstelle: Abstract (GC-Olfaktometrie: Thiophenderivate Hauptbeitrag, 3-Methyl-4,5-dihydrothiophen wichtigstes)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract (Europe PMC; selbst gelesen); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Böden in Laubwäldern und Kiefernwäldern. Ektomykorrhizapilz bei Laub- und Nadelbäumen, auch in Kiefernwäldern. Die italienische Beschreibung nennt Reife vom Herbst bis ins späte Frühjahr; das ist keine allgemeingültige Monatsgrenze für Mitteleuropa.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Kiefern
  • Laubbäume
Quellen zum Lebensraum

Ökologie

AMINT · Tuber borchii

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Mäandertrüffel

Choiromyces meandriformis

Essbar mit Einschränkungen

Mäandertrüffel: Große helle Knollen mit gewundener innerer Marmorierung. Die Mäandertrüffel gehört nicht zur Gattung Tuber; ihre runden, isoliert stacheligen Sporen sind ein wichtiger Unterschied.

Weißliche Trüffel: Meist kleinere Fruchtkörper und Netzsporen. Größe ist kein absolutes Trennmerkmal.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Bianchetto ist nicht Alba-Trüffel

Tuber magnatum und T. borchii werden beide als helle Speisetrüffeln gehandelt, sind aber verschiedene Arten. Namen, Reifezustand und die passende Artbeschreibung müssen zusammen betrachtet werden.

Quellen

AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein historischer Schweizer Beleg wirft eine Frage auf

Pilze der Schweiz beschreibt unter T. borchii einen Fund vom Juli 1977 bei Luzern, mit wenig charakteristischem Geruch. Das weicht von den hier zitierten modernen italienischen Angaben ab. Ohne Neubearbeitung des Belegs ist weder eine Fehlbestimmung noch vollständige Übereinstimmung des Artkonzepts belegt.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt. · eingesehen 10.10.2026

AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Rinde gehört zur Untersuchung

Die Untersuchung sollte auch die Rinde erfassen: Die von AMINT beschriebene Pubeszenz ist sehr fein. Ein Foto der hellen Knolle kann diesen mikroskopischen Befund nicht ersetzen.

Quellen

AMINT · Tuber borchii
Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT · Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die ergänzende Abbildung zeigt untersuchte Kollektionen

Puliga und Kollegen untersuchten Kollektionen aus iranischen Handelschargen morphologisch und mit DNA-Sequenzen. In der ergänzenden Tafel gehören die Felder a–d zu T. borchii; e–f zeigen T. brumale, g–h T. macrosporum. Die Tafel belegt keinen mitteleuropäischen Standort.

Quellen

True truffle diversity in Iran
Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli · Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tuber borchii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeißliche Trüffel

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Registerdatensatz.

Hier belegt: Weißliche Trüffel.

EnglischBianchetto truffle

Namensbeleg

Tomazeli et al. (2023) · International Journal of Molecular Sciences 24:10981 · Abgerufen: 10.10.2026

Artname und englischer Name im Titel

NiederländischBleke truffel

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

ItalienischBianchettoTartufo di pineta

Namensbeleg

AMINT · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026

RumänischTrufa alburie

Namensbeleg

Manic (2018) · Contribuţii la cercetarea trufelor în Republica Moldova · Abgerufen: 10.10.2026

Druckseite 61, Results and discussion: Namen mit wissenschaftlicher Zuordnung

DänischBorchs trøffel

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischHagetrøffel

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

TschechischLanýž Borchiův

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischBorchijev tartuf

Namensbeleg

CROmushrooms · Tuber borchii · Abgerufen: 10.10.2026

BORCHIJEV TARTUF / Tuber borchii Vittad.

Chinesisch波氏块菌Teildeutung: Bo-Trüffel

Namensbeleg

Wang et al. (2023) · Microbiology China 50(3):1245–1264 · Abgerufen: 10.10.2026

Einleitung, Abschnitt 1.1 und Tabelle 1: chinesische Namen mit wissenschaftlichen Namen

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

波氏块菌: 波氏 ist ein Namensbestandteil mit dem Personenmarker 氏. Er wird hier als Bo wiedergegeben; eine historische Herleitung oder Widmung wird nicht behauptet. 块菌 bezeichnet Trüffeln.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 波氏 ist ein Namensbestandteil mit dem Personenmarker 氏. Er wird hier als Bo wiedergegeben; eine historische Herleitung oder Widmung wird nicht behauptet. 块菌 bezeichnet Trüffeln.

JapanischビアンケットトリュフSinngemäß: Bianchetto-Trüffel

Namensbeleg

Japan Truffle Association · Interview mit Takamichi Orihara (2024) · Abgerufen: 10.10.2026

Abschnitt zu Tuber iryudaense: italienische Vergleichsart Tuber borchii

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ビアンケットトリュフ: Bianchetto ist eine aus dem Italienischen übernommene Bezeichnung; toryufu gibt Trüffel wieder. Es handelt sich um eine belegte Handelsbezeichnung in japanischer Schrift.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Japan Truffle Association: Trüffeln und Shōro. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Bianchetto ist eine aus dem Italienischen übernommene Bezeichnung; toryufu gibt Trüffel wieder. Es handelt sich um eine belegte Handelsbezeichnung in japanischer Schrift.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tuber borchii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Vittad.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Vittad. · Namensdatensatz 118774
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Tuber borchii Vittad.
Monogr. Tuberac.: 44 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

9GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär6
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug1
Sep1
Okt1
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich0
Schweiz8
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 9 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 8 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 1 Datensatz
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Alte Einzelkollektion aus Juli unter Weide, uncharakteristischer Geruch und fehlende Peridienbeschreibung lassen die Abgrenzung im heutigen weißen Trüffelkomplex nicht sicher nachprüfen. Keine pauschale Bestätigung der modernen italienischen Darstellung durch diese kurze Passage.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1 (1984)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 125, gedruckte S. 126; PDF-S. 125. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Tuber borchii · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. AMINT · Tuber borchii
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  2. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seiten: PDF-S. 125 PDF-S. 125

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt; Nr. 125, gedruckte S. 126; PDF-S. 125. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  3. True truffle diversity in Iran
    Bibliografie

    Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis

  4. Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seiten: PDF-S. 259 PDF-S. 257

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257

  5. DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. ÖMG · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile

  2. AMINT · Tuber magnatum
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  3. WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
    Bibliografie

    Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

    Forschungsbericht · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  2. GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  3. GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ganze Fruchtkörper
    Foto: Pufui PcPifpef · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTuber borchii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht