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Mäandertrüffel

Choiromyces meandriformis

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Roh sind Magen-Darm-Beschwerden beschrieben. ÖMG: essbar, roh ungenießbar; DGfM weist auf Rohgiftigkeit hin. Keine Freigabe anhand von Fotos und keine Zubereitungsempfehlung.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Helle Mäandertrüffeln aus Erbach-Ringingen; unregelmäßige Knollenform und Oberfläche.

Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original

Große helle Knollen mit gewundener innerer Marmorierung. Die Mäandertrüffel gehört nicht zur Gattung Tuber; ihre runden, isoliert stacheligen Sporen sind ein wichtiger Unterschied.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Unregelmäßig knollig, etwa 3–10 cm, grauweiß bis ockergelb oder lehmbräunlich. Der Scheitel kann aus dem Boden ragen.

Rinde

Glatt bis uneben, gelegentlich mit Fraßstellen. Keine schwarze, pyramidal warzige Rinde wie bei Sommer-Trüffeln.

Basis

Ohne echten Stiel; knollige Basis. Nur der sichtbare Scheitel vermittelt leicht ein unvollständiges Bild der Fruchtkörperform.

Gleba & Geruch

zunächst weißlich bis cremefarben, später fleischbräunlich, mit hellen gewundenen Adern. Gerhardt vergleicht den reifen Geruch mit gekochtem Mais.

Sporen

Rundliche, blassgelbliche Sporen, laut Gerhardt etwa 16–22 µm, mit isolierten stumpfen von 3–5 µm. Deutlich anderer Ornamenttyp als bei Tuber magnatum.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Helle Außenfarbe allein reicht nicht. Die gewundene Gleba und die runden, isoliert stacheligen Sporen gehören zum Vergleich mit echten weißen Trüffeln.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026

ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Basische Lehm- und Tonböden in Laub- und Nadelwäldern. Mykorrhizapilz in Laub- und Nadelwäldern, besonders auf basischen Lehm- und Tonböden. Beschrieben bei Rotbuche, außerdem in Nadelwäldern; häufig sommerliche bis herbstliche Fundangaben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Juli. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Scheitel kann sichtbar werden

Die DGfM beschreibt, dass die oberen Partien aus dem Boden herausragen können. Ein solcher Fund ist deshalb nicht automatisch ein oberirdischer Stäubling; Fruchtkörperaufbau und Mikromerkmale müssen gemeinsam passen.

Quellen

DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trüffelartige Form bedeutet nicht dieselbe Gattung

Choiromyces und Tuber gehören nach dem gespeicherten GBIF-Abgleich zur Familie Tuberaceae, sind aber verschiedene Gattungen. Die ältere Familienangabe Terfeziaceae im BLV-Buch wird hier nicht als aktuelle Einordnung übernommen.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Runde Stachelsporen statt grobem Netz

Bei der Italienischen Trüffel stehen die Maschen des Sporennetzes im Vordergrund. Die Mäandertrüffel besitzt dagegen isolierte, stumpfe Stacheln auf rundlichen Sporen. Ein Foto der hellen Knolle bildet diesen Unterschied nicht ab.

Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Speisewertangaben mit Rohgiftigkeit zusammen lesen

Die DGfM weist auf Magen-Darm-Beschwerden nach rohem Verzehr hin; die ÖMG nennt die Art essbar, roh jedoch ungenießbar. Daraus wird hier keine Zubereitungs- oder Verzehrempfehlung abgeleitet.

Quellen

DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026

ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Choiromyces meandriformis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMäandertrüffelDeutsche Trüffel

Namensbeleg

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischWhite TruffleEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: White Truffle.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
13 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Choiromyces meandriformis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Vittad.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Vittad. · Namensdatensatz 147587
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Choiromyces meandriformis Vittad.
Monogr. Tuberac.: 51 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

47GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr1
Mai2
Jun21
Jul16
Aug2
Sep1
Okt1
Nov1
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich23
Schweiz21
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 47 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 21 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Helle Außenfarbe allein reicht nicht. Die gewundene Gleba und die runden, isoliert stacheligen Sporen gehören zum Vergleich mit echten weißen Trüffeln.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026

ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Choiromyces meandriformis · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seiten: PDF-S. 259 PDF-S. 257

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Italienische Trüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 257

  2. DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert

  3. ÖMG · Speisewert von Pilzen
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile

  4. AMINT · Tuber magnatum
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  5. WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
    Bibliografie

    Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

    Forschungsbericht · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2019; genetisch untersuchte Genfer Aufsammlungen 2012–2018. Historische Aussage zum damaligen Stand der Kultivierung nicht als heutiger Forschungsstand übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. AMINT · Tuber borchii
    Bibliografie

    Mauro Cittadini; geprüft durch CLR Micologico AMINT

    Fachportal · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, benannte Vergleiche und italienische Namen direkt gelesen. Ergänzende Kollektionen nur mit eigener Herkunftsangabe verwendet

  2. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten

    Seite: PDF-S. 125

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestellte S1.pdf, gedruckte S. 126, PDF-S. 125, Nr. 124–125; Arttexte und Textseitenabbildung direkt geprüft. Historische Artkonzepte getrennt behandelt

  3. True truffle diversity in Iran
    Bibliografie

    Federico Puliga, Mirko Illice, Mirco Iotti, Pamela Leonardi, Ali Baghdadi, Ali Akbar Mozafari & Alessandra Zambonelli

    Originaluntersuchung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Italian Journal of Mycology 50 (2021):52–62. Volltext, Abb. 1–2, Tabelle 1 und ergänzende Stammbäume gelesen. Herkunft aus iranischen Handelschargen; kein mitteleuropäischer Fundnachweis

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  2. GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  3. GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper
    Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1800 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Schnittfläche
    Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1800 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandChoiromyces meandriformis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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