Mäandertrüffel
Choiromyces meandriformis
Roh sind Magen-Darm-Beschwerden beschrieben. ÖMG: essbar, roh ungenießbar; DGfM weist auf Rohgiftigkeit hin. Keine Freigabe anhand von Fotos und keine Zubereitungsempfehlung.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Große helle Knollen mit gewundener innerer Marmorierung. Die Mäandertrüffel gehört nicht zur Gattung Tuber; ihre runden, isoliert stacheligen Sporen sind ein wichtiger Unterschied.

Helle Mäandertrüffeln aus Erbach-Ringingen; unregelmäßige Knollenform und Oberfläche.
Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.

Mäandertrüffel im Schnitt: gewundene helle Aderung im Inneren.
Nicht alle bestimmungsrelevanten Merkmale sind in dieser Ansicht sichtbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Unregelmäßig knollig, etwa 3–10 cm, grauweiß bis ockergelb oder lehmbräunlich. Der Scheitel kann aus dem Boden ragen.
- Rinde
Glatt bis uneben, gelegentlich mit Fraßstellen. Keine schwarze, pyramidal warzige Rinde wie bei Sommer-Trüffeln.
- Basis
Ohne echten Stiel; knollige Basis. Nur der sichtbare Scheitel vermittelt leicht ein unvollständiges Bild der Fruchtkörperform.
- Gleba & Geruch
zunächst weißlich bis cremefarben, später fleischbräunlich, mit hellen gewundenen Adern. Gerhardt vergleicht den reifen Geruch mit gekochtem Mais.
- Sporen
Rundliche, blassgelbliche Sporen, laut Gerhardt etwa 16–22 µm, mit isolierten stumpfen von 3–5 µm. Deutlich anderer Ornamenttyp als bei Tuber magnatum.
Entscheidende Merkmalskombination
Helle Außenfarbe allein reicht nicht. Die gewundene Gleba und die runden, isoliert stacheligen Sporen gehören zum Vergleich mit echten weißen Trüffeln.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026
DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026
ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Basische Lehm- und Tonböden in Laub- und Nadelwäldern. Mykorrhizapilz in Laub- und Nadelwäldern, besonders auf basischen Lehm- und Tonböden. Beschrieben bei Rotbuche, außerdem in Nadelwäldern; häufig sommerliche bis herbstliche Fundangaben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Juli. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Weitmaschig genetzte, eher breit elliptische Sporen statt runder isoliert stacheliger Sporen. Helle Außenfarbe ist beiden gemeinsam.
Quellen
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
- ÖMG · Speisewert von Pilzen
- GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- AMINT · Tuber magnatum
- WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
- GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
Meist kleinere Fruchtkörper und Netzsporen. Größe ist kein absolutes Trennmerkmal.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Scheitel kann sichtbar werden
Die DGfM beschreibt, dass die oberen Partien aus dem Boden herausragen können. Ein solcher Fund ist deshalb nicht automatisch ein oberirdischer Stäubling; Fruchtkörperaufbau und Mikromerkmale müssen gemeinsam passen.
Quellen
DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trüffelartige Form bedeutet nicht dieselbe Gattung
Choiromyces und Tuber gehören nach dem gespeicherten GBIF-Abgleich zur Familie Tuberaceae, sind aber verschiedene Gattungen. Die ältere Familienangabe Terfeziaceae im BLV-Buch wird hier nicht als aktuelle Einordnung übernommen.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Runde Stachelsporen statt grobem Netz
Bei der Italienischen Trüffel stehen die Maschen des Sporennetzes im Vordergrund. Die Mäandertrüffel besitzt dagegen isolierte, stumpfe Stacheln auf rundlichen Sporen. Ein Foto der hellen Knolle bildet diesen Unterschied nicht ab.
Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Speisewertangaben mit Rohgiftigkeit zusammen lesen
Die DGfM weist auf Magen-Darm-Beschwerden nach rohem Verzehr hin; die ÖMG nennt die Art essbar, roh jedoch ungenießbar. Daraus wird hier keine Zubereitungs- oder Verzehrempfehlung abgeleitet.
Quellen
DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026
ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Choiromyces meandriformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMäandertrüffelDeutsche Trüffel
Namensbeleg
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischWhite TruffleEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: White Truffle.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Choiromyces meandriformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Vittad.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Vittad. · Namensdatensatz 147587
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Choiromyces meandriformis Vittad.
Monogr. Tuberac.: 51 (1831) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 2 |
| Jun | 21 |
| Jul | 16 |
| Aug | 2 |
| Sep | 1 |
| Okt | 1 |
| Nov | 1 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 23 |
| Schweiz | 21 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 47 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 21 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Helle Außenfarbe allein reicht nicht. Die gewundene Gleba und die runden, isoliert stacheligen Sporen gehören zum Vergleich mit echten weißen Trüffeln.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Ewald Gerhardt · 2014; bereitgestelltes E-Book, gp-chunk004.pdf. Artpassage direkt gelesen. Historische Gefährdung, Speisewert und Systematik gesondert gegengeprüft. Mäandertrüffel, gedruckte S. 664, PDF-S. 259. · eingesehen 10.10.2026
DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
Deutsche Gesellschaft für Mykologie · Arttext, Ökologie und Hinweis auf Rohgiftigkeit; historische Häufigkeits- und Rechtsangaben nicht ungeprüft verallgemeinert. · eingesehen 10.10.2026
ÖMG · Speisewert von Pilzen
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Zeile Choiromyces maeandriformis / C. venosus: essbar, roh ungenießbar. Direkt gelesene Tabellenzeile. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Artabgleich; kein Merkmals-, Speisewert- oder Bildbestimmungsbeleg. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Choiromyces meandriformis · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seiten: PDF-S. 259 PDF-S. 257
- DGfM · Pilz des Jahres 2001: Mäandertrüffel
- ÖMG · Speisewert von Pilzen
- AMINT · Tuber magnatum
- WSL · Die Weisse Trüffel hat die Alpen überquert
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- AMINT · Tuber borchii
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
Seite: PDF-S. 125
- True truffle diversity in Iran
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Choiromyces meandriformis
- GBIF · Namensabgleich Tuber magnatum
- GBIF · Namensabgleich Tuber borchii
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich