MitteleuropaDE

Bitterer Kiefernzapfenrübling

Strobilurus tenacellus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Wegen möglicher Bitterkeit, geringer Größe und schwieriger Abgrenzung nicht als Sammelpilz empfohlen; Literaturangaben zur Essbarkeit sind differenziert zu lesen.

Quellen zum Speisewert

Kleiner brauner Hut und daneben freigelegte Lamellen zwischen Nadeln.

Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Mikroskopische Artabgrenzung ist am Habitusfoto nicht gesichert.

Foto: Tatiana Bulyonkova (ressaure) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1–2,5 cm breit, braun bis ockerbraun, glatt; feucht am Rand mitunter durchscheinend . Farbhelligkeit allein trennt die Zapfenrüblinge nicht.

Unterseite

weißlich bis hellgrau, am Stiel sehr schmal bis nahezu . Zwischenlamellen sind vorhanden.

Stiel & Basis

Stiel etwa 2–8 cm lang und 1–3 mm dick, zäh-elastisch, oben hell und abwärts gelb- bis braunocker. Eine verlängerte Basis führt zum oft verdeckten Zapfen.

Fleisch

Fleisch dünn und hell. Der namensgebende bittere Geschmack ist nicht konstant; er wird hier als Literaturmerkmal beschrieben, nicht als Aufforderung zur Geschmacksprobe.

Sporenpulver

weiß. Lamellenzystiden schmal spindelig, ohne die auffälligen breiten Köpfe von S. stephanocystis. Sporenmaße variieren zwischen Quellen; die Zystidenform trägt die wesentliche Trennung.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont. Zersetzer überwiegend vergrabener Kiefernzapfen in Wäldern, Parks und unter Einzelbäumen. Schwerpunkt im Frühjahr, weitere Fruchtkörper im Herbst möglich.

Zapfen als Substrat · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Den Zapfen mit dokumentieren

Der Fruchtkörper scheint oft aus Moos oder Erde zu wachsen. Eine dokumentierte Verbindung zum Zapfen ist aussagekräftiger als der nächststehende Baum. Kiefernzapfen sind hier Substrat, keine Wurzelpartnerschaft.

Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zwei Arten können direkt nebeneinander stehen

S. tenacellus und S. stephanocystis können denselben Standort zur selben Zeit besiedeln. Die Untersuchung eines Fruchtkörpers rechtfertigt daher keine automatische Übertragung des Namens auf die gesamte Gruppe.

Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Zystidenform ist entscheidender als Bitterkeit

Schmale, spindelige Lamellenzystiden sprechen für S. tenacellus; breite, kopfige Zystiden für S. stephanocystis. Farbe, Hutgröße und angeblich milder Geschmack überschneiden sich.

Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Maßreihen nicht vermischen

Funga Nordica nennt kleinere Sporen als das tschechische Fachprofil. Statt beide Werte zu einer scheinbar einheitlichen Diagnose zu verschmelzen, stützt sich die Abgrenzung hier ausdrücklich auf die Zystiden und den vollständigen Merkmalsvergleich.

Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Strobilurus tenacellus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBitterer KiefernzapfenrüblingBitterer Zapfenrübling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Deutscher Artname · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischPinecone Cap

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischBittere dennekegelzwamBittere dennenkegelzwam

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischCollybie des cônes de pinsCollybie tenaceEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SpanischCollybia tenaz

Namensbeleg

Fungipedia · Strobilurus tenacellus · Abgerufen: 06.10.2026

Strobilurus tenacellus | Collybia tenaz, Pinotxa-kolibia min.

DänischSommer-koglehat

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischBitter konglehatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBitter kotteskivling

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischKarvaskäpynahikas

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

PolnischSzyszkówka gorzkawa

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischPenízovka nahořklá

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischGrenka storževka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Strobilurus tenacellus, grenka storževka

KroatischGorka češerka

Namensbeleg

CROmushrooms · Strobilurus tenacellus · Abgerufen: 06.10.2026

GORKA ČEŠERKA / Strobilurus tenacellus (Pers.) Singer

UngarischKeserű tobozfülőke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Strobilurus tenacellus | keserű tobozfülőke

RussischСтробилюрус черенковый

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

JapanischマツカサシメジSinngemäß: Kiefernzapfen-Shimeji マツカサツエタケSinngemäß: Kiefernzapfen-Stabpilz

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

マツカサシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

マツカサツエタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Strobilurus tenacellus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Singer · Namensdatensatz 339801
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus tenacellus Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 104 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 131 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

278GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb4
Mär36
Apr104
Mai94
Jun22
Jul2
Aug0
Sep1
Okt6
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland37
Österreich71
Schweiz170
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 273 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 170 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 69 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 27 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 11 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Strobilurus tenacellus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  2. Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus

    Seiten: S. 262 · S. 262

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches

  3. Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  4. Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
    Bibliografie

    Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang

    Primärpublikation · Abstract · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit

  5. Fundkorb · strobilurus esculentus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 519

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich von Variabilität und Substrat; keine Bestimmung allein aus Geschmack oder Jahreszeit

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Lamellen
    Foto: Tatiana Bulyonkova (ressaure) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Farbliche Variation
    Foto: Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandStrobilurus tenacellus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Strobilurus

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