Bitterer Kiefernzapfenrübling
Strobilurus tenacellus
Wegen möglicher Bitterkeit, geringer Größe und schwieriger Abgrenzung nicht als Sammelpilz empfohlen; Literaturangaben zur Essbarkeit sind differenziert zu lesen.
Quellen zum Speisewert
Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.

Kleiner brauner Hut und daneben freigelegte Lamellen zwischen Nadeln.
Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Mikroskopische Artabgrenzung ist am Habitusfoto nicht gesichert.
Tatiana Bulyonkova (ressaure) · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle Hutoberseite und Lamellenansicht bei unterschiedlich orientierten Fruchtkörpern.
Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Mikroskopische Artabgrenzung ist am Habitusfoto nicht gesichert.
Svencapoeira · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 1–2,5 cm breit, braun bis ockerbraun, glatt; feucht am Rand mitunter durchscheinend . Farbhelligkeit allein trennt die Zapfenrüblinge nicht.
- Unterseite
weißlich bis hellgrau, am Stiel sehr schmal bis nahezu . Zwischenlamellen sind vorhanden.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2–8 cm lang und 1–3 mm dick, zäh-elastisch, oben hell und abwärts gelb- bis braunocker. Eine verlängerte Basis führt zum oft verdeckten Zapfen.
- Fleisch
Fleisch dünn und hell. Der namensgebende bittere Geschmack ist nicht konstant; er wird hier als Literaturmerkmal beschrieben, nicht als Aufforderung zur Geschmacksprobe.
- Sporenpulver
weiß. Lamellenzystiden schmal spindelig, ohne die auffälligen breiten Köpfe von S. stephanocystis. Sporenmaße variieren zwischen Quellen; die Zystidenform trägt die wesentliche Trennung.
Entscheidende Merkmalskombination
Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Saprobiont. Zersetzer überwiegend vergrabener Kiefernzapfen in Wäldern, Parks und unter Einzelbäumen. Schwerpunkt im Frühjahr, weitere Fruchtkörper im Herbst möglich.
Zapfen als Substrat · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gleiches Substrat und ähnliche Jahreszeit; breite, kopfige Lamellenzystiden statt schmaler spindeliger.
Vorwiegend auf Fichtenzapfen; Substrat und Mikromerkmale zusammen prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Den Zapfen mit dokumentieren
Der Fruchtkörper scheint oft aus Moos oder Erde zu wachsen. Eine dokumentierte Verbindung zum Zapfen ist aussagekräftiger als der nächststehende Baum. Kiefernzapfen sind hier Substrat, keine Wurzelpartnerschaft.
Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zwei Arten können direkt nebeneinander stehen
S. tenacellus und S. stephanocystis können denselben Standort zur selben Zeit besiedeln. Die Untersuchung eines Fruchtkörpers rechtfertigt daher keine automatische Übertragung des Namens auf die gesamte Gruppe.
Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Zystidenform ist entscheidender als Bitterkeit
Schmale, spindelige Lamellenzystiden sprechen für S. tenacellus; breite, kopfige Zystiden für S. stephanocystis. Farbe, Hutgröße und angeblich milder Geschmack überschneiden sich.
Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Maßreihen nicht vermischen
Funga Nordica nennt kleinere Sporen als das tschechische Fachprofil. Statt beide Werte zu einer scheinbar einheitlichen Diagnose zu verschmelzen, stützt sich die Abgrenzung hier ausdrücklich auf die Zystiden und den vollständigen Merkmalsvergleich.
Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Strobilurus tenacellus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBitterer KiefernzapfenrüblingBitterer Zapfenrübling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Deutscher Artname · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischPinecone Cap
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischBittere dennekegelzwamBittere dennenkegelzwam
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischCollybie des cônes de pinsCollybie tenaceEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SpanischCollybia tenaz
Namensbeleg
Fungipedia · Strobilurus tenacellus · Abgerufen: 06.10.2026
Strobilurus tenacellus | Collybia tenaz, Pinotxa-kolibia min.
DänischSommer-koglehat
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischBitter konglehatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBitter kotteskivling
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischKarvaskäpynahikas
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
PolnischSzyszkówka gorzkawa
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischPenízovka nahořklá
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischGrenka storževka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Strobilurus tenacellus, grenka storževka
KroatischGorka češerka
Namensbeleg
CROmushrooms · Strobilurus tenacellus · Abgerufen: 06.10.2026
GORKA ČEŠERKA / Strobilurus tenacellus (Pers.) Singer
UngarischKeserű tobozfülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Strobilurus tenacellus | keserű tobozfülőke
RussischСтробилюрус черенковый
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
JapanischマツカサシメジSinngemäß: Kiefernzapfen-Shimeji マツカサツエタケSinngemäß: Kiefernzapfen-Stabpilz
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツカサシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
マツカサツエタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Strobilurus tenacellus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Singer · Namensdatensatz 339801
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus tenacellus Pers.
Neues Mag. Bot. 1: 104 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 131 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 4 |
| Mär | 36 |
| Apr | 104 |
| Mai | 94 |
| Jun | 22 |
| Jul | 2 |
| Aug | 0 |
| Sep | 1 |
| Okt | 6 |
| Nov | 8 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 37 |
| Österreich | 71 |
| Schweiz | 170 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 273 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 170 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 69 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 27 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 11 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Strobilurus tenacellus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Seiten: S. 262 · S. 262
- Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
- Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
- Fundkorb · strobilurus esculentus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 519
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Strobilurus