Fichtenzapfenrübling
Strobilurus esculentus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein kleiner, besonders im Frühjahr auffälliger Pilz an Fichtenzapfen. Ein langer, wurzelartig wirkender Stielabschnitt kann den verborgenen Zapfen mit dem sichtbaren Fruchtkörper verbinden.

Zwei kleine Fruchtkörper mit braunen Hüten und schlanken gelblichen Stielen stehen im Moos neben einem alten Zapfen.
Der Ansatz im Substrat bleibt teilweise verdeckt; ähnliche Zapfenrüblinge sind ohne weitere Merkmale nicht ausgeschlossen.

Mehrere kleine Fruchtkörper an einem Zapfen; einer ist mit sichtbarer Unterseite ausgelegt.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 1–3 cm, braun bis graubraun, glatt, gewölbt bis flach.
- Unterseite
Weißlich bis hellgrau; am Stiel bis , der Ansatz kann unterschiedlich erscheinen.
- Stiel & Basis
Schlank und zäh, oben meist weißlich, darunter gelb- bis orangebraun, ohne . Von vergrabenen Fichtenzapfen führt oft eine lange, faserig-filzige Stielverlängerung durch die Streu zur Oberfläche.
- Fleisch
Dünn, hell; der Stiel wirkt im Verhältnis zäh.
- Sporenpulver
Weiß.
Den Zapfenbezug erkennen
Fundumfeld und sichtbare Zapfenreste festhalten. Der vermeintlich auf Erde wachsende Pilz kann über einen langen Ansatz mit einem vergrabenen Zapfen verbunden sein.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Arne Aronsen · Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Vergrabene Fichtenzapfen. An Fichtenzapfen, die häufig in Streu oder Boden verborgen liegen.
Zapfen als Substrat · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: März. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Fundkorb · strobilurus esculentus · Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Mycena strobilicola wächst ebenfalls an Fichtenzapfen. Ein chlorartiger Geruch und eine helmlingsartige Hutform lenken den Vergleich; die vollständige Bestimmung kann Mikromerkmale benötigen.
Der Waldfreund-Rübling besiedelt Streu und besitzt keinen entsprechenden spezifischen Fichtenzapfenbezug. Beim Fichtenzapfenrübling kann der vergrabene Zapfen jedoch zunächst unsichtbar sein.
Bitterer Kiefernzapfenrübling: Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.
Fichtenzapfenrübling: Vorwiegend auf Fichtenzapfen; Substrat und Mikromerkmale zusammen prüfen.
Milder Kiefernzapfenrübling: Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.
Fichtenzapfenrübling: An Fichtenzapfen; bei unklarem Substrat die mikroskopischen Merkmale einbeziehen.
Mäuseschwanz: Winziger Zapfenbewohner mit dicht stehenden Lamellen und bereiftem Stiel. Seine sehr kleinen Sporen helfen bei der Trennung von Zapfenrüblingen.
Fichtenzapfenrübling: Ähnliches Substrat; glatterer Stiel und größere Sporen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der sichtbare Stiel ist nicht immer vollständig
Der unterirdische, wurzelartige Abschnitt dient dem Anschluss an den Zapfen. Er ist keine Pflanzenwurzel. Die Länge hängt davon ab, wie tief das Substrat liegt; ein kurzer sichtbarer Stiel schließt den Zusammenhang nicht aus.
Quellen
Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fichten- und Kiefernzapfen unterscheiden
Andere Strobilurus-Arten besiedeln Kiefernzapfen. Für die Bestimmung ist daher die Zapfenart aussagekräftiger als irgendein Nadelbaum im Hintergrund. In gemischter Streu sollte die Zuordnung als beobachtet oder noch offen dokumentiert werden.
Quellen
Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Zapfen trägt nicht nur eine Pilzart
Der Fichtenzapfenhelmling kann am gleichen Substrat erscheinen. Seine glockigere Gestalt und ein chlorartiger Geruch werden zum Vergleich herangezogen; bei Zweifeln ist Mikroskopie nötig. Substratspezialisierung ist kein alleiniger Artbeweis.
Quellen
Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch der Vergleichspartner hat zwei Namen
Aronsen führt den Fichtenzapfenhelmling als Mycena plumipes und erläutert die ältere Benennung M. strobilicola. Seine Beschreibung nennt amyloide Sporen und spezielle Zystiden. So lässt sich ein gemeinsamer Zapfenstandort durch unabhängige Merkmale ergänzen.
Quellen
Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Arne Aronsen · Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Strobilurus esculentus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFichtenzapfenrübling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSprucecone Cap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischSparrenkegelzwamSparrekegelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischCollybie des cônes d'épicéa
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischCollibia comestible
Namensbeleg
Fungipedia · Strobilurus esculentus · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGran-koglehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrankonglehatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrankotteskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKuusenkäpynahikas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischSzyszkówka świerkowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischPenízovka smrková
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSmrekova storževka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Strobilurus esculentus, smrekova storževka
KroatischSmrekova češerka
Namensbeleg
CROmushrooms · Strobilurus esculentus · Abgerufen: 06.10.2026
SMREKOVA ČEŠERKA / Strobilurus esculentus (Wulfen) Singer
UngarischLucos tobozfülőkeLuc tobozfülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Strobilurus esculentus | lucos tobozfülőke (luc tobozfülőke)
RussischСтробилюрус сочный.Шишколюб съедобный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch可食松果菌Sinngemäß: Essbarer Kiefernzapfenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
可食松果菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischマツカサキノコSinngemäß: Kiefernzapfenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツカサキノコ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Strobilurus esculentus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wulfen : Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Wulfen) Singer · Namensdatensatz 339799
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus esculentus Wulfen
Miscell. austriac. 2: 103 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 131 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 67 |
| Feb | 112 |
| Mär | 367 |
| Apr | 177 |
| Mai | 98 |
| Jun | 16 |
| Jul | 1 |
| Aug | 0 |
| Sep | 18 |
| Okt | 72 |
| Nov | 120 |
| Dez | 60 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 173 |
| Österreich | 242 |
| Schweiz | 677 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 8 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 54 Meldungen unter CC0 1.0, 1.054 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 661 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 235 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 115 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 71 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 16 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fichtenzapfenbezug und inamyloide Sporen bestätigt. Der Schlüssel ergänzt kristalltragende Zystiden; der vergrabene Zapfen bleibt wichtiger als der nächststehende Baum. Die Buchphänologie ist regional zu lesen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 162; Schlüssel E1–3 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Fichtenzapfen als Substrat und lang ausgezogene Stielbasis bestätigt. Lamellen werden ausgebuchtet bis frei beschrieben; die bisher ausschließlich schmal angeheftete Darstellung wurde erweitert.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout · S. 179; PDF-S. 179 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Strobilurus esculentus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fundkorb · strobilurus esculentus
- Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Fundstelle: Mycena strobilicola · Fachbeschreibung
- First Nature · gymnopus dryophilus
- Fundkorb · gymnopus dryophilus
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 162
- Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
Seite: S. 179
- Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus
Seiten: S. 262 · S. 262 · S. 376
- Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
- Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
- Baeospora myosura (Fr.) Singer 1938
- Baeospora myosura (Fr.) Singer - Conifercone Cap
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 517, 518
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Strobilurus