MitteleuropaDE

Fichtenzapfenrübling

Strobilurus esculentus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Zwei kleine Fruchtkörper mit braunen Hüten und schlanken gelblichen Stielen stehen im Moos neben einem alten Zapfen.

Der Ansatz im Substrat bleibt teilweise verdeckt; ähnliche Zapfenrüblinge sind ohne weitere Merkmale nicht ausgeschlossen.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein kleiner, besonders im Frühjahr auffälliger Pilz an Fichtenzapfen. Ein langer, wurzelartig wirkender Stielabschnitt kann den verborgenen Zapfen mit dem sichtbaren Fruchtkörper verbinden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 1–3 cm, braun bis graubraun, glatt, gewölbt bis flach.

Unterseite

Weißlich bis hellgrau; am Stiel bis , der Ansatz kann unterschiedlich erscheinen.

Stiel & Basis

Schlank und zäh, oben meist weißlich, darunter gelb- bis orangebraun, ohne . Von vergrabenen Fichtenzapfen führt oft eine lange, faserig-filzige Stielverlängerung durch die Streu zur Oberfläche.

Fleisch

Dünn, hell; der Stiel wirkt im Verhältnis zäh.

Sporenpulver

Weiß.

Den Zapfenbezug erkennen

Hinweis zur Beobachtung

Fundumfeld und sichtbare Zapfenreste festhalten. Der vermeintlich auf Erde wachsende Pilz kann über einen langen Ansatz mit einem vergrabenen Zapfen verbunden sein.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Arne Aronsen · Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Vergrabene Fichtenzapfen. An Fichtenzapfen, die häufig in Streu oder Boden verborgen liegen.

Zapfen als Substrat · Beispiele

  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: März. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Fundkorb · strobilurus esculentus · Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Bitterer Kiefernzapfenrübling

Strobilurus tenacellus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Bitterer Kiefernzapfenrübling: Ein winziger brauner Pilz auf meist vergrabenen Kiefernzapfen. Vom Milden Kiefernzapfenrübling lässt er sich zuverlässig vor allem durch seine spindeligen Zystiden unterscheiden.

Fichtenzapfenrübling: Vorwiegend auf Fichtenzapfen; Substrat und Mikromerkmale zusammen prüfen.

Milder Kiefernzapfenrübling

Strobilurus stephanocystis

Essbar · gegart

Milder Kiefernzapfenrübling: Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.

Fichtenzapfenrübling: An Fichtenzapfen; bei unklarem Substrat die mikroskopischen Merkmale einbeziehen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der sichtbare Stiel ist nicht immer vollständig

Der unterirdische, wurzelartige Abschnitt dient dem Anschluss an den Zapfen. Er ist keine Pflanzenwurzel. Die Länge hängt davon ab, wie tief das Substrat liegt; ein kurzer sichtbarer Stiel schließt den Zusammenhang nicht aus.

Quellen

Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fichten- und Kiefernzapfen unterscheiden

Andere Strobilurus-Arten besiedeln Kiefernzapfen. Für die Bestimmung ist daher die Zapfenart aussagekräftiger als irgendein Nadelbaum im Hintergrund. In gemischter Streu sollte die Zuordnung als beobachtet oder noch offen dokumentiert werden.

Quellen

Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Zapfen trägt nicht nur eine Pilzart

Der Fichtenzapfenhelmling kann am gleichen Substrat erscheinen. Seine glockigere Gestalt und ein chlorartiger Geruch werden zum Vergleich herangezogen; bei Zweifeln ist Mikroskopie nötig. Substratspezialisierung ist kein alleiniger Artbeweis.

Quellen

Fundkorb · strobilurus esculentus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch der Vergleichspartner hat zwei Namen

Aronsen führt den Fichtenzapfenhelmling als Mycena plumipes und erläutert die ältere Benennung M. strobilicola. Seine Beschreibung nennt amyloide Sporen und spezielle Zystiden. So lässt sich ein gemeinsamer Zapfenstandort durch unabhängige Merkmale ergänzen.

Quellen

Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
Arne Aronsen · Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Strobilurus esculentus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFichtenzapfenrübling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSprucecone Cap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischSparrenkegelzwamSparrekegelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischCollybie des cônes d'épicéa

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischCollibia comestible

Namensbeleg

Fungipedia · Strobilurus esculentus · Abgerufen: 05.10.2026

DänischGran-koglehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGrankonglehatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrankotteskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKuusenkäpynahikas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischSzyszkówka świerkowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischPenízovka smrková

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischSmrekova storževka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Strobilurus esculentus, smrekova storževka

KroatischSmrekova češerka

Namensbeleg

CROmushrooms · Strobilurus esculentus · Abgerufen: 06.10.2026

SMREKOVA ČEŠERKA / Strobilurus esculentus (Wulfen) Singer

UngarischLucos tobozfülőkeLuc tobozfülőke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Strobilurus esculentus | lucos tobozfülőke (luc tobozfülőke)

RussischСтробилюрус сочный.Шишколюб съедобный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch可食松果菌Sinngemäß: Essbarer Kiefernzapfenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

可食松果菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischマツカサキノコSinngemäß: Kiefernzapfenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

マツカサキノコ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Strobilurus esculentus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Wulfen : Fr.) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Wulfen) Singer · Namensdatensatz 339799
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus esculentus Wulfen
Miscell. austriac. 2: 103 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 131 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.108GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan67
Feb112
Mär367
Apr177
Mai98
Jun16
Jul1
Aug0
Sep18
Okt72
Nov120
Dez60
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland173
Österreich242
Schweiz677
Tschechien6
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg8

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 54 Meldungen unter CC0 1.0, 1.054 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 661 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 235 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 115 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 71 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 16 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 6 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 14 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fichtenzapfenbezug und inamyloide Sporen bestätigt. Der Schlüssel ergänzt kristalltragende Zystiden; der vergrabene Zapfen bleibt wichtiger als der nächststehende Baum. Die Buchphänologie ist regional zu lesen.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 162; Schlüssel E1–3 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Fichtenzapfen als Substrat und lang ausgezogene Stielbasis bestätigt. Lamellen werden ausgebuchtet bis frei beschrieben; die bisher ausschließlich schmal angeheftete Darstellung wurde erweitert.

Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.

Neue Buchfundstelle

Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout · S. 179; PDF-S. 179 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Strobilurus esculentus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fundkorb · strobilurus esculentus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart

    Fundstelle: Mycena strobilicola · Fachbeschreibung

    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen; Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  3. First Nature · gymnopus dryophilus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  4. Fundkorb · gymnopus dryophilus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 162

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel E1–3

  2. Flora Agaricina Neerlandica 4 (1999): Strophariaceae; Tricholomataceae (3)

    Seite: S. 179

    Bibliografie

    C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); hier M. E. Noordeloos, M. Christensen und T. Boekhout

    Monografie · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 179

  3. Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  4. Funga Nordica (2008) · Strobilurus tenacellus

    Seiten: S. 262 · S. 262 · S. 376

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches

  5. Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  6. Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
    Bibliografie

    Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang

    Primärpublikation · Abstract · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit

  7. Baeospora myosura (Fr.) Singer 1938
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  8. Baeospora myosura (Fr.) Singer - Conifercone Cap
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  9. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 517, 518

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologie, Pseudorhiza und Fichtenzapfen als Substrat; keine neue Speisewertprüfung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus am Zapfen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf höchstens 1.200 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Beschnitt und keine inhaltliche Bearbeitung.

    Am Zapfen
    Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandStrobilurus esculentus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Strobilurus

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