Milder Kiefernzapfenrübling
Strobilurus stephanocystis
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der Literatur als essbar beschrieben, jedoch sehr klein und mit ähnlichen Zapfenrüblingen leicht zu verwechseln. Die Artangabe ersetzt keine Bestimmung eines Fundes.
Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.

Helle Lamellen und schlanker Stiel über dem moosigen Boden.
Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Mikroskopische Artabgrenzung ist am Habitusfoto nicht gesichert.
Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner ausgelegter Fruchtkörper zeigt helle Lamellen und den dünnen Stiel zwischen Gras und Moos.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 1–2,5 cm breit, braun bis gelbbraun, glatt und zunächst gewölbt. Helle wie dunkle Exemplare sind möglich; der Rand ist meist wenig auffällig .
- Unterseite
weiß bis leicht grau, am Stiel nahezu bis schmal . Das helle unterscheidet diese Gruppe von dunkelsporigen Kleinpilzen.
- Stiel & Basis
Stiel dünn, ungefähr 2–8 cm lang und 1–3 mm dick; oben weißlich, unten gelbocker bis braun. Die wurzelartige Verlängerung verbindet den Pilz mit einem vergrabenen Zapfen.
- Fleisch
Fleisch dünn und hell; als mild beschrieben. Der Geschmack allein sichert die Bestimmung nicht, da die ähnliche Art S. tenacellus ebenfalls mild ausfallen kann.
- Sporenpulver
Sporenpulver weiß. Breite, dickwandige, kopfige Lamellenzystiden mit Auflagerungen am Ende sind besonders wichtig. „Funga Nordica“ (2008) nennt Sporen von 4,5–7,5 × 2,5–4 µm; andere Beschreibungen geben größere Bereiche an.
Entscheidende Merkmalskombination
Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Saprobiont. An meist vergrabenen Kiefernzapfen in Wäldern und Parks. Häufig im Frühjahr, mit möglichen weiteren Fruchtkörpern im Herbst; saprobiontisch, keine Mykorrhiza.
Zapfen als Substrat · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: März bis Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Oft gleichzeitig am gleichen Ort; schmale, spindelige Zystiden statt breiter Köpfe.
An Fichtenzapfen; bei unklarem Substrat die mikroskopischen Merkmale einbeziehen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die verlängerte Basis erklärt den scheinbaren Bodenwuchs
Zwischen Hut und Zapfen kann ein längerer Weg durch Moos oder Erde liegen. Die verborgene Verbindung ist Teil der Ökologie und sollte bei einer vollständigen Funddokumentation berücksichtigt werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kopfige Zystiden als Schlüsseldetail
Die Form der sterilen Lamellenzellen ist nützlicher als eine vermeintlich artspezifische Brauntönung. Für einen Vergleich sind mehrere Zellen und ausreichend entwickeltes Material erforderlich.
Quellen
Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zapfenbindung ist evolutiv interessant
Eine Gattungsstudie von 2018 kombinierte fünf genetische Marker mit Morphologie und untersuchte Substratbindung. Sie stützt die Bedeutung der Substrate, zeigt aber auch unterschiedliche Grade der Spezialisierung innerhalb der Gattung.
Quellen
Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mild bedeutet nicht sicher bestimmt
Der gebräuchliche Name fasst eine Literaturbeschreibung zusammen. Er ist keine Bestimmungsprobe und keine Verzehrfreigabe. Besonders Mischbestände mit S. tenacellus verlangen eine Prüfung einzelner Fruchtkörper.
Quellen
Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Strobilurus stephanocystis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMilder KiefernzapfenrüblingMilder Zapfenrübling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Deutscher Artname · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischRussian Conecap
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischGewone dennekegelzwamGewone dennenkegelzwam
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischCollybie des cônes de pinCollybie des cônes de pinsCollybie à cystides couronnéesEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
DänischFyrre-koglehat
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischFurukonglehatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTallkotteskivling
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischMännynkäpynahikas
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
PolnischSzyszkówka tęporozwierkowa
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischPenízovka provázková
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischOvenčana storževka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Strobilurus stephanocystis, ovenčana storževka
KroatischTanašna češerka
Namensbeleg
CROmushrooms · Strobilurus stephanocystis · Abgerufen: 06.10.2026
TANAŠNA ČEŠERKA / Strobilurus stephanocystis (Kühner & Romagn. ex Hora) Singer
UngarischEnyhe tobozfülőkeBordás tobozfülőkeGyakori tobozfülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 31: Strobilurus stephanocystis | enyhe tobozfülőke (bordás tobozfülőke, gyakori tobozfülőke)
RussischСтробилюрус шпагатоногий
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Chinesisch大囊松果伞Teildeutung: Großsackiger Kiefernzapfenschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
大囊松果伞: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
JapanischマツカサキノコモドキSinngemäß: Kiefernzapfenpilz-Doppelgänger
Namensbeleg
GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツカサキノコモドキ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Strobilurus stephanocystis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Hora) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Kühner & Romagn. ex Hora) Singer · Namensdatensatz 339800
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Pseudohiatula stephanocystis Kühner & Romagn. ex Hora
Trans. Br. mycol. Soc. 43(2): 455 (1960) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Hora) Singer“, Index Fungorum „(Kühner & Romagn. ex Hora) Singer“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 19 |
| Apr | 33 |
| Mai | 37 |
| Jun | 10 |
| Jul | 1 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 2 |
| Nov | 6 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 20 |
| Österreich | 41 |
| Schweiz | 47 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 107 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 47 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 40 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 16 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026
Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Strobilurus stephanocystis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Seiten: S. 262 · S. 262
- Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
- Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
- Fundkorb · strobilurus esculentus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 518, 519
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Strobilurus