MitteleuropaDE

Milder Kiefernzapfenrübling

Strobilurus stephanocystis

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der Literatur als essbar beschrieben, jedoch sehr klein und mit ähnlichen Zapfenrüblingen leicht zu verwechseln. Die Artangabe ersetzt keine Bestimmung eines Fundes.

Helle Lamellen und schlanker Stiel über dem moosigen Boden.

Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg. Mikroskopische Artabgrenzung ist am Habitusfoto nicht gesichert.

Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1–2,5 cm breit, braun bis gelbbraun, glatt und zunächst gewölbt. Helle wie dunkle Exemplare sind möglich; der Rand ist meist wenig auffällig .

Unterseite

weiß bis leicht grau, am Stiel nahezu bis schmal . Das helle unterscheidet diese Gruppe von dunkelsporigen Kleinpilzen.

Stiel & Basis

Stiel dünn, ungefähr 2–8 cm lang und 1–3 mm dick; oben weißlich, unten gelbocker bis braun. Die wurzelartige Verlängerung verbindet den Pilz mit einem vergrabenen Zapfen.

Fleisch

Fleisch dünn und hell; als mild beschrieben. Der Geschmack allein sichert die Bestimmung nicht, da die ähnliche Art S. tenacellus ebenfalls mild ausfallen kann.

Sporenpulver

Sporenpulver weiß. Breite, dickwandige, kopfige Lamellenzystiden mit Auflagerungen am Ende sind besonders wichtig. „Funga Nordica“ (2008) nennt Sporen von 4,5–7,5 × 2,5–4 µm; andere Beschreibungen geben größere Bereiche an.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont. An meist vergrabenen Kiefernzapfen in Wäldern und Parks. Häufig im Frühjahr, mit möglichen weiteren Fruchtkörpern im Herbst; saprobiontisch, keine Mykorrhiza.

Zapfen als Substrat · Beispiele

  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: März bis Mai. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die verlängerte Basis erklärt den scheinbaren Bodenwuchs

Zwischen Hut und Zapfen kann ein längerer Weg durch Moos oder Erde liegen. Die verborgene Verbindung ist Teil der Ökologie und sollte bei einer vollständigen Funddokumentation berücksichtigt werden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kopfige Zystiden als Schlüsseldetail

Die Form der sterilen Lamellenzellen ist nützlicher als eine vermeintlich artspezifische Brauntönung. Für einen Vergleich sind mehrere Zellen und ausreichend entwickeltes Material erforderlich.

Quellen

Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zapfenbindung ist evolutiv interessant

Eine Gattungsstudie von 2018 kombinierte fünf genetische Marker mit Morphologie und untersuchte Substratbindung. Sie stützt die Bedeutung der Substrate, zeigt aber auch unterschiedliche Grade der Spezialisierung innerhalb der Gattung.

Quellen

Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mild bedeutet nicht sicher bestimmt

Der gebräuchliche Name fasst eine Literaturbeschreibung zusammen. Er ist keine Bestimmungsprobe und keine Verzehrfreigabe. Besonders Mischbestände mit S. tenacellus verlangen eine Prüfung einzelner Fruchtkörper.

Quellen

Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Strobilurus stephanocystis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMilder KiefernzapfenrüblingMilder Zapfenrübling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Deutscher Artname · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischRussian Conecap

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischGewone dennekegelzwamGewone dennenkegelzwam

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischCollybie des cônes de pinCollybie des cônes de pinsCollybie à cystides couronnéesEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischFyrre-koglehat

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischFurukonglehatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTallkotteskivling

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischMännynkäpynahikas

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

PolnischSzyszkówka tęporozwierkowa

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischPenízovka provázková

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischOvenčana storževka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Strobilurus stephanocystis, ovenčana storževka

KroatischTanašna češerka

Namensbeleg

CROmushrooms · Strobilurus stephanocystis · Abgerufen: 06.10.2026

TANAŠNA ČEŠERKA / Strobilurus stephanocystis (Kühner & Romagn. ex Hora) Singer

UngarischEnyhe tobozfülőkeBordás tobozfülőkeGyakori tobozfülőke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 31: Strobilurus stephanocystis | enyhe tobozfülőke (bordás tobozfülőke, gyakori tobozfülőke)

RussischСтробилюрус шпагатоногий

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Chinesisch大囊松果伞Teildeutung: Großsackiger Kiefernzapfenschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

大囊松果伞: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

JapanischマツカサキノコモドキSinngemäß: Kiefernzapfenpilz-Doppelgänger

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

マツカサキノコモドキ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Strobilurus stephanocystis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Hora) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Kühner & Romagn. ex Hora) Singer · Namensdatensatz 339800
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Pseudohiatula stephanocystis Kühner & Romagn. ex Hora
Trans. Br. mycol. Soc. 43(2): 455 (1960) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Hora) Singer“, Index Fungorum „(Kühner & Romagn. ex Hora) Singer“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

111GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb1
Mär19
Apr33
Mai37
Jun10
Jul1
Aug0
Sep0
Okt2
Nov6
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland20
Österreich41
Schweiz47
Tschechien1
Polen0
Slowakei0
Ungarn2
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 107 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 47 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 40 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 16 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein kleiner Zapfenbewohner mit braunem Hut und hellem, nach unten ockerlichem Stiel. Seine breiten, kopfigen Lamellenzystiden unterscheiden ihn vom oft unmittelbar benachbarten Bitteren Kiefernzapfenrübling.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 262: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang · Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Strobilurus stephanocystis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Strobilurus stephanocystis · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  2. Funga Nordica (2008) · Strobilurus stephanocystis

    Seiten: S. 262 · S. 262

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches

  3. Species diversity, distribution patterns, and substrate specificity of Strobilurus (2018)
    Bibliografie

    Jiao Qin, Egon Horak, Flavius Popa, Karl-Heinz Rexer, Gerhard Kost, Fang Li & Zhu L. Yang

    Primärpublikation · Abstract · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 110(3): 584–604. Abstract gelesen: fünf Marker, Morphologie und Substratspezifität; keine Übertragung globaler Ergebnisse als lokale Häufigkeit

  4. Strobilurus tenacellus · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  5. Fundkorb · strobilurus esculentus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mycena plumipes (= M. strobilicola) · Vergleichsart
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Arttext zum Fichtenzapfenhelmling gelesen; Vergleich von Substrat, Geruch und Mikromerkmalen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 518, 519

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich der Feldmerkmale und Kiefernzapfenökologie; keine zusätzliche Sporenmaßbestätigung aus dem Artikel

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Unterseite & Stiel
    Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Unterseite & Stiel
    Foto: Alex Sosnovshchenko · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandStrobilurus stephanocystis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Strobilurus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Strobilurus

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