MitteleuropaDE

Steife Koralle

Ramaria stricta

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Bitter und zäh; die ÖMG führt die Steife Koralle als ungenießbar. Die DGfM führt Korallen (Ramaria spp.) allgemein mit gastrointestinalem Syndrom.

Korallenartiger Fruchtkörper mit steilen Ästen und sichtbarer gemeinsamer Basis.

Quellenbestimmung im weiteren Artumfeld; eine enge Zuordnung ist aus diesem Foto allein nicht abgesichert.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Aufrechte, annähernd parallele Äste mit helleren Spitzen und zähen weißen Myzelsträngen an der Basis. Die Holzverbindung ist wichtig; das historische stricta-Konzept war teilweise weiter gefasst.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Korallenartig, etwa 4–10 cm hoch, mit zahlreichen steil aufrechten Ästen; creme bis ockerbräunlich, Spitzen oft heller gelblich.

Unterseite

Fruchtschicht auf den glatten Astoberflächen; bei Druck rötlichbraune bis weinrötliche Verfärbung möglich.

Stiel & Basis

Kurzer gemeinsamer Basalteil mit weißlichem Filz und kräftigen , häufig an verborgenem Holz.

Fleisch

Zählich, hell; Geruch schwach bis anisartig, in Beschreibungen teils bitter.

Sporenpulver

Ocker- bis zimtbraun; fein warzige, länglich elliptische Sporen, aktuelle Artbeschreibung etwa 7–10 × 3,5–5,5 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Basis, Myzelstränge und tatsächliches Substrat untersuchen; aufrechte Äste allein schließen andere Korallen nicht aus.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 70–71, Ramaria stricta s.l.; ausdrückliche Zusammenfassung mehrerer diskutierter Konzepte im historischen Werk. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzabbau. Morsches Holz, auch verborgen. Vor allem morsches Laubholz, Holzreste und Hackschnitzel; Sommer bis Herbst. Ein scheinbarer Bodenfund kann zu vergrabenem Holz gehören.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Laubholz
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Ramaria stricta · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Unten entscheidet sich oft der Vergleich

Die zähen hellen Stränge führen zur Unterlage. Eine Aufnahme nur der Spitzen verliert den Zusammenhang mit dem Holz. Auch ein auf dem Boden stehender Fruchtkörper kann ein Holzbewohner sein.

Quellen

Ramaria stricta · Myko atlas
Karel Tejkal & Oldřich Jindřich · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das alte Artkonzept war ausdrücklich weiter

Die Monografie von 1976 fasst diskutierte Abspaltungen vorläufig unter R. stricta s.l. zusammen. Ihre historischen Funde sind daher nicht ohne erneute Belegprüfung einer engen heutigen Artauffassung zuzurechnen.

Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 70–71, Ramaria stricta s.l.; ausdrückliche Zusammenfassung mehrerer diskutierter Konzepte im historischen Werk. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kronen und Spitzen sind nicht dasselbe

Bei der Becherkoralle enden die Äste in kleinen kronenartigen Bechern. Steife aufrechte Äste mit einfachen Spitzen ergeben ein anderes Bild. Der Vergleich ist am frischen, unbeschädigten Astende am leichtesten.

Quellen

Ramaria stricta · Myko atlas
Karel Tejkal & Oldřich Jindřich · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Ramaria stricta

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSteife Koralle

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischUpright Coral

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischRechte koraalzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischClavaire dressée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRank koralsvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRank korallsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRak fingersvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischSuorahaarakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischKoralówka sztywna

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischKuřátka přímá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischČopičasta griva

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Ramaria stricta, čopičasta griva

KroatischTijesna capica

Namensbeleg

CROmushrooms · Ramaria stricta · Abgerufen: 06.10.2026

TIJESNA CAPICA / Ramaria stricta (Pers.) Quél.

UngarischMerev korallgombaFésűs korallgombaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 28: Ramaria stricta | merev korallgomba (fésűs korallgomba)

RussischРамария прямаяРогатик прямой

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch密枝瑚菌Sinngemäß: Dichtästiger Korallenpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

密枝瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischチャホウキタケSinngemäß: Brauner Besenpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

チャホウキタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Ramaria stricta
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Quél. · Namensdatensatz 355674
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clavaria stricta Pers.
Ann. Bot. (Usteri) 15: 33 (1795) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die historische monografische Bearbeitung verwendet ausdrücklich ein weiteres stricta-Konzept. Ungeprüfte Meldungen liefern keine durchgehend eng bestimmte Fundreihe.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113

Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Basis, Myzelstränge und tatsächliches Substrat untersuchen; aufrechte Äste allein schließen andere Korallen nicht aus.

Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113
R. A. Maas Geesteranus · S. 70–71, Ramaria stricta s.l.; ausdrückliche Zusammenfassung mehrerer diskutierter Konzepte im historischen Werk. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Ramaria stricta · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Ramaria stricta · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal & Oldřich Jindřich · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos

  2. Ramaria stricta · Bestimmungsbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification, Habitat und Culinary Notes gelesen; Messbereiche nicht mit anderen Quellen zu neuen Normwerten verrechnet

  3. De clavarioide fungi (1976), Wetenschappelijke Mededelingen 113

    Seiten: S. 70–71 · S. 64–66

    Bibliografie

    R. A. Maas Geesteranus

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Ramaria stricta s.l; ausdrückliche Zusammenfassung mehrerer diskutierter Konzepte im historischen Werk; Artbeschreibung und ausdrückliche Diskussion widersprüchlicher Verfärbungsangaben. Artpassage gelesen; historische Konzepte ausdrücklich begrenzt

  4. Artomyces pyxidatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

  5. Ramaria formosa · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 88, 89, 90

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

  2. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Tabellenzeilen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zeilen Ramaria botrytis („Hahnenkamm, Hahnenkammkoralle, Rote Koralle“) – essbar; Ramaria formosa – giftig; Ramaria stricta – ungenießbar („säuerlicher, bitterer … bis adstringierender Geschmack“); Ramaria eumorpha (Syn. R. invalii; „Kiefernkoralle“) – ungenießbar („säuerlicher bis schwach bitterer Geschmack, elastisch-zäh“); Phaeoclavulina abietina – ungenießbar; Ramaria mairei (= R. pallida) – giftig

  3. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)

    Seiten: PDF-S. 20 · PDF-S. 363 · S. 43–44

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Zeichenerklärung und Artpassagen gelesen · Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 17.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Zeichenerklärung gedruckte S. 21, PDF-S. 20: □ essbar, ■ giftig oder ungeniessbar. Nr. 461 Ramaria botrytis (Hahnenkamm), gedruckte S. 356, PDF-S. 355: □; Nr. 467 R. formosa, gedruckte S. 360, PDF-S. 359: ■; Nr. 475 R. stricta (Fleisch elastisch-zäh, Geschmack bitter), gedruckte S. 366, PDF-S. 365: ohne Zeichen; Nr. 458 R. abietina, gedruckte S. 354, PDF-S. 353: ohne Zeichen. Alle Zeichen am Seitenbild geprüft; Nr. 473 Ramaria pallida (Schaeff. per Schulzer) Ricken, = R. mairei Donk, ‚Bauchwehkoralle‘, gedruckte S. 364, PDF-S. 363: Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen. Symbol ■ nach der Zeichenerklärung gedruckte S. 21, PDF-S. 20: ‚giftig oder ungeniessbar‘; PDF-S. 42–43: Schlüsselzweige zu Clavulina cinerea (Nr. 455), Ramaria pallida (Nr. 473; Septen meist ohne Schnallen, schmutzig weißlich bis blass ocker, Spitzen bisweilen lila, 40–150 mm breit, oft Maggi-Geruch), R. formosa (Nr. 467), R. stricta (Nr. 475) und R. botrytis (Nr. 461)

  4. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026, PDF-S. 7 (9 S.): Gattungszeile „Ramaria – Korallen“; „Ramaria formosa – Dreifarbige Koralle – Gastrointestinales Syndrom“; „Ramaria pallida – Bauchwehkoralle – Gastrointestinales Syndrom“; „Ramaria spp. – Korallen – Gastrointestinales Syndrom“. Ramaria botrytis und R. stricta nicht einzeln genannt; Phaeoclavulina nicht genannt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Ramaria stricta · GBIF Backbone Taxonomy
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich auf Artrang; akzeptierter Schlüssel und Synonymstatus. Kein morphologischer Bestimmungsbeleg

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Jerzy Opioła: „Ramaria stricta G28.jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Bj.schoenmakers: „Ramaria stricta (strict-branch coral fungus), Reichswald, Germany.jpg“, Wikimedia Commons. · CC0 1.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP gespeichert; kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRamaria stricta im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Ramaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Ramaria

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