Hahnenkamm
Ramaria botrytis
Nicht zum Verzehr empfohlen. Die DGfM führt Korallen mit Magen-Darm-Syndrom. Ältere Hahnenkämme gleichen der giftigen Blassen Koralle; Korallen sind oft nur mikroskopisch zu trennen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Bestimmungsbücher und die ÖMG führen den Hahnenkamm als essbar. Die DGfM nimmt keine Koralle in ihre Positivliste auf und führt Korallen (Ramaria spp.) mit gastrointestinalem Syndrom.
Verwechslung mit giftigen Korallen. Bei ausgewachsenen Hahnenkämmen verblassen die Astspitzen; sie gleichen dann der giftigen Blassen Koralle. Ältere Korallen sind oft nur mikroskopisch zu trennen; die Wiener Pilzberatung rät Laien vom Sammeln zum Essen ab.
Kräftige helle Korallenäste mit rosa bis purpurfarbenen Spitzen. Die Farben verblassen; längsgestreifte Sporen gehören zur sorgfältigen Absicherung.

Helle verzweigte Korallenäste mit zart rosa gefärbten Spitzen.
Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.

Älterer, bereits gelblich verfärbter korallenartiger Fruchtkörper im Laub.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Hans Hillewaert · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Dicht korallenartig verzweigt, jung kompakt, später lockerer; weißliche bis cremefarbene Äste.
- Unterseite
Endzweige zunächst rosa bis purpurfarben; Farbe auf die Spitzen konzentriert, im Alter schwächer.
- Stiel & Basis
Kräftige gemeinsame helle Basis; keine eigenständigen Hüte oder .
- Fleisch
Helles, brüchiges Fleisch; alte Äste werden stärker gelblich bis ocker.
- Sporenpulver
Ockerfarbene Sporen; etwa 11–16 × 3,5–5,5 µm, länglich und längs gestreift. vorhanden.
Entscheidende Merkmalskombination
Frische Spitzenfarben, vollständige Basis und Sporenornament gemeinsam beurteilen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Ramaria botrytis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · Artbeschreibung S. 59–60 (PDF 61–62); nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem Laubwald bei Buche und Eiche; Sommer bis Herbst. Einzelne andere Baumpartner sind in europäischen Beschreibungen genannt.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ramaria botrytis · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Anders verteilte Farben mit rosa Ästen und gelblichen Spitzen; mikroskopisch vergleichen.
Blasse Koralle (giftig): ebenfalls große, helle Bodenkoralle; ihre Spitzen sind meist den Ästen gleichfarbig oder lila getönt, nach einigen Beschreibungen aber auch kräftiger lilarötlich. Strunkfleisch einheitlich weiß, nicht marmoriert; Sporen warzig statt längsgestreift, Hyphen ohne Schnallen. Ausgewachsene Hahnenkämme mit verblassten Spitzen sehen ihr sehr ähnlich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rosa Spitzen sind vergänglich
Das typische Farbbild junger Exemplare bleibt nicht dauerhaft erhalten. Ein alter heller Korallenpilz lässt sich deshalb nicht rückwirkend allein über die vermutete Jugendfarbe bestimmen.
Quellen
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · Artbeschreibung S. 59–60 (PDF 61–62); nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Streifen statt allgemeiner Rauigkeit
Bei Korallen ist nicht nur die Sporengröße wichtig, sondern auch die Form der Oberflächenzeichnung. Die längsgerichtete Ornamentierung ergänzt das makroskopische Farbbild.
Quellen
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · Artbeschreibung S. 59–60 (PDF 61–62); nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Essbarkeit löst das Bestimmungsproblem nicht
Als essbar beschrieben, aber mit ähnlichen Korallen verwechselbar. Ramaria parabotrytis besitzt kürzere Sporen; bei R. subbotrytis sind junge Äste umfassender lachsrosa gefärbt. Ein Foto ohne Mikromerkmale kann diese Grenzen offenlassen.
Quellen
Ramaria botrytis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Ramaria botrytis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHahnenkamm
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRosso Coral
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischBloemkoolzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischClavaire choux-fleur
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischDitola cavolfioreClavaria fior di cavoloManina vinata
Namensbeleg
I funghi della Campania — Ramaria botrytis · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischBureții crețiCreasta cocoșuluiRămureleleEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Clavaria botrytis.
S. 7, Zeile 41
DänischDrue-koralsvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischRødtuppsoppRødtuppkorallsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischDruvfingersvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKuřátka jarmuzová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischRdeča griva
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Ramaria botrytis, rdeča griva
KroatischCrvenkasta capica
Namensbeleg
CROmushrooms · Ramaria botrytis · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENKASTA CAPICA / Ramaria botrytis (Pers.) Bourdot
UngarischRózsáságú korallgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 27: Ramaria botrytis | rózsáságú korallgomba
Chinesisch丛枝瑚菌Sinngemäß: Büschelästiger Korallenpilz 葡萄状枝瑚菌Sinngemäß: Traubenförmiger Astkorallenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
丛枝瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
葡萄状枝瑚菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischネズミタケSinngemäß: Mauspilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ネズミタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Finnisch
- Polnisch
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Ramaria botrytis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Bourdot
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Bourdot · Namensdatensatz 356843
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Clavaria botrytis Pers.
Comm. fung. clav.: 42 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 466 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 3 |
| Aug | 20 |
| Sep | 24 |
| Okt | 6 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 11 |
| Österreich | 20 |
| Schweiz | 20 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 51 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 20 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 9 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Frische Spitzenfarben, vollständige Basis und Sporenornament gemeinsam beurteilen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Ramaria botrytis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
De clavarioide fungi (1976)
R. A. Maas Geesteranus · Artbeschreibung S. 59–60 (PDF 61–62); nur die angegebenen Abschnitte für diese Ergänzung ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Ramaria botrytis · abgeglichen am 18.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Ramaria botrytis · Myko atlas
- De clavarioide fungi (1976)
Seite: S. 64–66
- Ramaria formosa · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 68, 69 · PDF-S. 82
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seiten: PDF-S. 20 · PDF-S. 363
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Seiten: PDF-S. 1382 · PDF-S. 1384
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
- VAPKO · Empfehlungsliste Speisepilze (Version 09.2023)
- Schwefelgelbe Koralle · Pilzberatung
- Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel C: Phaeoclavulina und Ramaria
Seite: S. 752–756
- Blasse Koralle, Bauchwehkoralle
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Ramaria. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Ramaria