Gemeine Stinkmorchel
Phallus impudicus
Die DGfM nennt ausschließlich das junge Hexenei als essbar. Das lässt sich nicht auf den ausgewachsenen Fruchtkörper übertragen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Aus einem weißlichen „Hexenei“ entfaltet sich ein hoher, schwammiger Stiel mit olivbraunem Sporenschleim am Kopf. Der starke Geruch lockt Insekten an. Frühstadium und ausgewachsener Fruchtkörper wirken so verschieden, dass eine Entwicklungsserie besonders viel erklärt.

Frische Stinkmorchel mit olivbrauner Schleimschicht auf dem Kopf und weißem porösem Stiel.
Die frühe Eiform und innere Anlage sind hier nicht zu sehen. Die Aufnahme zeigt einen bereits entfalteten Fruchtkörper.
Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Original

Längsschnitt durch ein Hexenei: Gallertige Außenlage, dunkle Gleba und die weiße Anlage des späteren Fruchtkörpers.
Aufgeschnittenes unreifes Stadium; ausgewachsene Stinkmorchel und Fliegenbesuch sind nicht dargestellt.
Kv75 · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Kopfförmige Spitze auf langem Stiel; frisch von dunklem olivlichem Schleim bedeckt, darunter wabenartige Oberfläche.
- Fruchtschicht
Sporenhaltiger Schleim außen am Kopf; keine - oder Röhrenschicht.
- Stiel & Basis
Weiß, porös-schwammig und hohl; an der Basis Reste der eiförmigen Hülle.
- Fleisch
Im frühen Ei gelartige Schichten um die angelegten Strukturen; ausgebreitet schwammiges Stielgewebe.
- Sporen
Im olivbraunen Schleim enthalten; kein üblicher trockener Sporenabwurf wie bei Lamellenpilzen.
Zwei Entwicklungsstadien verbinden
Ei, Hüllreste und ausgewachsenen Fruchtkörper getrennt dokumentieren. Ein allein gefundenes weißes „Ei“ ist dadurch noch nicht sicher dieser Art zugeordnet.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · phallus impudicus
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Phallus impudicus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Phallus impudicus
Dimethyloligosulfide, vor allem Dimethyltrisulfid, treten nur im reifen Fruchtkörper auf und gelten den Autoren als Hauptträger des fauligen Geruchs.
- Dimethyltrisulfid · PubChem CID 19310
- Dimethyldisulfid · PubChem CID 12232
- Dimethyltetrasulfid · PubChem CID 79828
Tschechische Wildfunde in drei Stadien (Hexenei, reif, überreif); HS-SPME-GC-MS, keine Olfaktometrie. Ältere Primärarbeit: Borg-Karlson AK, Englund FO, Unelius CR 1994, Phytochemistry 35(2): 321–323 („Dimethyl oligosulphides, major volatiles released from … Phallus impudicus“; nur Titel gelesen).
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „starke Geruch“
Pudil F, Uvira R, Janda V (2014). Volatile compounds in stinkhorn (Phallus impudicus L. ex Pers.) at different stages of growth. European Scientific Journal 10(9): 163–171
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Waldboden · humusreiche Stellen. Zersetzt organisches Material am Waldboden und an holzreichen Standorten.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · phallus impudicus
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Typisch violettlich gefärbte Eihülle und sandige Standorte. Hüllenfarbe, Standort und Entwicklungszustand gemeinsam vergleichen.
Kleiner und schlanker, mit orangefarbener Spitze unter dem Schleim; kein entsprechend abgesetzter Kopf wie bei Phallus.
Die Stinkmorchel entwickelt einen hohen hellen Stiel mit separater glebatragender Spitze; der Tintenfischpilz entfaltet rote Arme. Im geschlossenen Eistadium ist diese äußere Trennung noch nicht sichtbar.
Himbeerrote Hundsrute: Rosa bis roter, hohler Sporenmassenträger aus einer weißen Eihülle. Die olivbraune Gleba sitzt unmittelbar auf der Spitze.
Gemeine Stinkmorchel: Mit abgesetztem Hut auf hellem Träger.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Bauplan liegt schon im Ei
Die DGfM beschreibt, wie der angelegte Stiel aus dem gallertig umhüllten Ei hervortritt. Die rasche Entfaltung vergrößert bestehende Strukturen. Ein Schnittfoto eines dokumentierten Eistadiums macht deshalb viel mehr sichtbar als die äußere weiße Hülle.
Quellen
Pilz des Jahres 2020: Stinkmorchel
Babett Hübler / DGfM (2019) · Entwicklung aus dem Hexenei, Aufbau und Sporenverbreitung durch Insekten; keine Übernahme von Zubereitungsangaben. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch und Insekten erfüllen eine Funktion
Fliegen werden angelockt und nehmen den sporenhaltigen Schleim auf. Die DGfM beschreibt die weitere Verbreitung auch über den Kot der Insekten. Geruch ist hier Teil der Fortpflanzungsökologie; der sichtbare Fruchtkörper arbeitet mit tierischen Transporteuren zusammen.
Quellen
Pilz des Jahres 2020: Stinkmorchel
Babett Hübler / DGfM (2019) · Entwicklung aus dem Hexenei, Aufbau und Sporenverbreitung durch Insekten; keine Übernahme von Zubereitungsangaben. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wenn der Schleim verschwunden ist
Nach dem Abtragen der dunklen Schicht bleibt der hellere, wabenartige Kopf zurück. Ein solcher Fruchtkörper sieht deutlich anders aus als ein frischer. Bei Bildvergleichen lohnt deshalb die Frage, welcher Entwicklungsschritt tatsächlich gezeigt wird.
Quellen
First Nature · phallus impudicus
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Phallus impudicus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGemeine StinkmorchelStinkmorchel
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCommon stinkhornPricke MushroomWood witch
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGrote stinkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischSatyre puantPhallus impudiqueMorille du diable
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischFalo hediondo
Namensbeleg
Fungipedia · Phallus impudicus · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischSatirione
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischBurete puturosBozuz
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 721, PDF-Seite 152
DänischAlmindelig stinksvampStinksvamp, almindelig
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStanksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStinksvampLiksvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischHaisusieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischSromotnik smrodliwy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHadovka smrdutá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSmrdljivi mavrahovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Phallus impudicus, smrdljivi mavrahovec
KroatischSmrdljivi stršak
Namensbeleg
CROmushrooms · Phallus impudicus · Abgerufen: 06.10.2026
SMRDLJIVI STRŠAK / Phallus impudicus L.
SerbischFalus
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 5_1, Zeile Phallus impudicus: Falus
UngarischErdei szömörcsög
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 25: Phallus impudicus | erdei szömörcsög
RussischВесёлка обыкновеннаяФаллус бесстыдный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch无裙竹荪Sinngemäß: Rockloser Bambuspilz 白鬼笔Sinngemäß: Weißer Geisterpinsel
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
无裙竹荪: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
白鬼笔: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischスッポンタケSinngemäß: Weichschildkrötenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
スッポンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Phallus impudicus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- L. : Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- L. · Namensdatensatz 245934
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Phallus impudicus L.
Sp. pl. 2: 1179 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Pers., Syn. meth. fung. 1: 242 (1801)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 8 |
| Feb | 3 |
| Mär | 2 |
| Apr | 5 |
| Mai | 25 |
| Jun | 328 |
| Jul | 291 |
| Aug | 258 |
| Sep | 390 |
| Okt | 405 |
| Nov | 146 |
| Dez | 29 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.113 |
| Österreich | 267 |
| Schweiz | 357 |
| Tschechien | 71 |
| Polen | 56 |
| Slowakei | 6 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 15 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 242 Meldungen unter CC0 1.0, 1.648 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 784 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 438 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 340 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 224 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 84 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 7 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 5 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gleba auf dem wabenartigen Kopf, poröser hohler Stiel, Eihülle, gallertige Jugendschichten und olivlicher sporenhaltiger Schleim bestätigt. Verzehrangaben und historische Verwechslungstaxonomie nicht übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 528, gedruckte S. 400; PDF-S. 399. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Phallus impudicus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · phallus impudicus
- Pilz des Jahres 2020: Stinkmorchel
- Fundkorb · Clathrus archeri
- Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 815
- Mutinus ravenelii (Berk. & M.A. Curtis) E. Fisch. 1888
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 169, 170, 171
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 399
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich