Tintenfischpilz
Clathrus archeri
Quellen zum Speisewert
In der ausgewerteten Artquelle als ungenießbar geführt. Diese Speisewertangabe ist von einem analytisch belegten Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Aus einem hellen Hexenei entfalten sich rote, schwammige Arme mit dunkler, stark riechender Sporenmasse. Die ungewöhnliche Gestalt gehört zu einer Verbreitungsstrategie über Insekten – nicht zu einem lamellentragenden Hutpilz.

Mehrere leuchtend rote Arme ragen neben einer hellen aufgerissenen Hülle auf; dunkle Beläge sitzen auf den roten Flächen.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Rheinland-Pfalz, Deutschland, laut Commons-Kategorien. Foto dokumentiert die Form; Geruch und Sporenmerkmale wurden nicht geprüft.
Berthold Werner · CC BY-SA 3.0 · Original

Sternförmig ausgebreitete rote Arme mit netzig-grubiger Oberfläche und dunkelbraunen bis schwarzen Schleimflecken liegen über Laub und Zweigen.
Artzuordnung nach der Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung, Mikroskopie oder DNA-Analyse. Ulm-Eggingen, Deutschland, laut Beschreibung. Quelle nennt auch das Synonym Anthurus archeri. Keine Aussage über den Geruch aus dem Foto.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Zunächst ein etwa 2–4 cm breites Ei; später meist mehrere rote, schwammige Arme, oft 5–10 cm lang.
- Sporenmasse
Dunkelgrüne bis fast schwarze schleimige liegt auf den roten Armen und enthält die Sporen.
- Basis & Hülle
Reste der hellen Eihülle bleiben an der Basis; kein Hut-Stiel-Bauplan und kein .
- Fleisch
Schwammig-kammerig, im Eistadium von gallertigen Schichten umgeben; reif ausgeprägter aasartiger Geruch.
- Sporenpulver
In dunkler Gleba gebündelt; einzelne glatte, schmale Sporen.
Entwicklungsstadien nebeneinander betrachten
Geschlossene Eier, sich öffnende und vollständig entfaltete Fruchtkörper zeigen unterschiedliche Teile des Bauplans. Die dunklen Flecken gehören zur Sporenmasse.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Clathrus archeri
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Pflanzenreste in Wäldern, Gebüschen und Wiesen. Von Pflanzen- und Holzresten an verschiedenen humosen Standorten.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Myko atlas · Clathrus archeri
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Die Stinkmorchel entwickelt einen hohen hellen Stiel mit separater glebatragender Spitze; der Tintenfischpilz entfaltet rote Arme. Im geschlossenen Eistadium ist diese äußere Trennung noch nicht sichtbar.
Clathrus ruber bildet eine gitterartig verbundene rote Struktur. Beim Tintenfischpilz lösen sich die Arme typischerweise voneinander und breiten sich aus. Unvollständig entwickelte Fruchtkörper können diesen Unterschied verdecken.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Zahl der Arme ist variabel
Drei bis acht Arme sind beschrieben. An einem Frankfurter Vorkommen sind auch sechs- und siebenarmige Exemplare dokumentiert. Fünf Arme sind daher ein häufiges Bild, keine unveränderliche Artbedingung.
Quellen
Myko atlas · Clathrus archeri
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Clathrus archeri
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch und Schleim erfüllen eine Funktion
Die Gleba lockt Insekten an, die Kontakt mit der Sporenmasse aufnehmen. Der kräftige Geruch ist Teil dieses Fortpflanzungssystems. Die Sporen sind mikroskopisch klein; Als Literaturmaße sind 4,5–6,5 × 1,5–2,5 µm angegeben.
Quellen
Myko atlas · Clathrus archeri
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Hexenei ist ein Entwicklungsstadium, keine Art
Im Ei sind die roten Arme bereits angelegt. Mehrere Stinkmorchelverwandte beginnen in ähnlichen Hüllen. Ein äußerlich geschlossenes Ei lässt sich deshalb nicht allein aufgrund dieser allgemeinen Form sicher bestimmen.
Quellen
Fundkorb · Clathrus archeri
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eingeführt bedeutet nicht: jeder Transportweg ist bewiesen
Die Artquellen beschreiben eine außereuropäische Herkunft und anschließende Ausbreitung in Europa. Wolltransporte werden als möglicher Eintragspfad vermutet. Diese historische Erklärung bleibt eine Hypothese und wird nicht als dokumentierter Transport jedes Vorkommens dargestellt.
Quellen
Fundkorb · Clathrus archeri
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch bei auffälligen Arten können Sporenangaben widersprechen
Die bisher verwendete Beschreibung nennt 4,5–6,5 × 1,5–2,5 µm. Fungi of Temperate Europe (2026) nennt 4,5–8,5 × 2,5–3,5 µm. Besonders die Breite unterscheidet sich deutlich. Die Angaben werden nicht zu einer scheinbar exakten gemeinsamen Spanne verschmolzen; ihre Ursache bleibt ungeklärt.
Quellen
Myko atlas · Clathrus archeri
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 815; Stinkmorchelschlüssel 10 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clathrus archeri
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschTintenfischpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDevil's Fingers
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischInktviszwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischAnthurus étoiléAnthurus d'ArcherDoigts du diablePieuvre des bois
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischFalsa florNamensbeleg unter Anthurus archeri. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Anthurus archeri (Berk.) E.Fisch..
RumänischCiuperca caracatițăDegetele diavolului
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
DänischBlækspruttesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlekksprutsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBläckfisksvampBläckfiskssvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischOkratek australijski
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischKvětnatec Archerův
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischLovkasta mrežnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clathrus archeri, lovkasta mrežnica
KroatischVelika polipovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Clathrus archeri · Abgerufen: 06.10.2026
VELIKA POLIPOVKA / Clathrus archeri (Berk.) Dring
SerbischZvezdača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026
Clathrus archeri – Zvezdača
UngarischTintahalgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Clathrus archeri (Anthurus archeri) | tintahalgomba
RussischЦветохвостник Арчера
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch阿切氏笼头菌Sinngemäß: Archers Käfigkopfpilz 阿切尔笼头菌Sinngemäß: Archer-Käfigkopfpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
阿切氏笼头菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
阿切尔笼头菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Finnisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clathrus archeri
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Berk.) Dring
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Berk.) Dring · Namensdatensatz 112728
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Lysurus archeri Berk.
Bot. Antarct. Voy. 2: 264 (1859) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 3 |
| Jun | 55 |
| Jul | 78 |
| Aug | 155 |
| Sep | 209 |
| Okt | 294 |
| Nov | 127 |
| Dez | 11 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 637 |
| Österreich | 90 |
| Schweiz | 163 |
| Tschechien | 10 |
| Polen | 22 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 8 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 169 Meldungen unter CC0 1.0, 765 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 433 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 159 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 155 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 109 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 60 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 13 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - MNHNL various project records, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). MNHNL various project records, Recorder-Lux database. Version 1.42. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vmbgz9 accessed via GBIF.org on 2026-10-04. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Anthurus archeri: Ei mit roten sich öffnenden Armen, dunkle Gleba, verbleibende Hülle und schwammig-poröse Konsistenz mit Aasgeruch bestätigt. Glatte schmale Einzelsporen und diverse humose Erdstandorte belegt. Kurzer weißer Stiel innerhalb der Hülle nicht mit dem klassischen Hut-Stiel-Bauplan verwechselt.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 523, gedruckte S. 398; PDF-S. 397. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clathrus archeri · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Clathrus archeri
- Fundkorb · Clathrus archeri
- First Nature · phallus impudicus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 815
- Clathrus ruber P. Micheli ex Pers. - Red Cage or Lattice Fungus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 163, 164
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 397
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich