Gemeine Hundsrute
Mutinus caninus
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artbeschreibungen ohne üblichen Speisewert. Zähigkeit, Bitterkeit oder geringe kulinarische Eignung sind von einem analytischen Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Ein schlanker Stinkmorchelverwandter mit porösem hellem bis orangefarbenem Stiel und olivbrauner schleimiger Sporenmasse an der Spitze. Anders als bei der Stinkmorchel gibt es keinen deutlich abgesetzten Hut.

Gruppe mit hellen porösen Stielen, orangefarbenen Spitzen, dunkler Gleba und einem geschlossenen Hexenei; Erbach-Ringingen, Deutschland.
Einige Fruchtkörper sind umgelegt; die Quelle liefert keine unabhängige Bestimmungsprüfung. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.
Holger Krisp: „Gemeine Hundsrute Mutinus caninus.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gemeine_Hundsrute_Mutinus_caninus.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY 3.0 · Original

Einzelner gebogener Fruchtkörper mit porösem hellen Stiel und orangefarbener Spitze; Enfield, Großbritannien.
Gleba nur teilweise vorhanden; ein einzelner seitlich liegender Fruchtkörper. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.
Stu's Images: „Mutinus caninus in UK.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mutinus_caninus_in_UK.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Ei und Entwicklung
Aus einem bis etwa 3 cm großen Ei entwickelt sich ein meist 5–10 cm hoher schlanker Fruchtkörper.
- Sporenschleim
Dunkel olivbrauner Sporenschleim auf dem oberen Abschnitt; darunter wird die orange Spitze sichtbar.
- Träger und Spitze
Porös-schwammig, blass bis orange, meist etwa 1 cm dick; Spitze ohne gesonderten Hut.
- Fleisch
Sehr leicht und zerbrechlich, rasch zusammenfallend; Schleim unangenehm riechend.
- Sporenpulver
Sporen im Schleim, glatt und länglich, etwa 4,5–6,5 × 1,5–3 µm.
Ei, frischen Schleim und freigelegte Spitze vergleichen
Fliegen können den Schleim rasch entfernen. Eine orange saubere Spitze ist daher nicht zwingend ein anderer Pilz als das zuvor dunkel beschleimte Exemplar.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Ei und Entwicklung
Sporenschleim
Träger und Spitze
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Auf humus- und holzreicher Streu in feuchten Wäldern; spätes Frühjahr bis Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Besitzt einen deutlich abgesetzten glockigen, netzig strukturierten Kopf. Die Hundsrute trägt ihren Schleim ohne solchen separaten Hut.
Mutinus ravenelii zeigt gewöhnlich kräftigere rosarote Töne am Träger. Einzelne Orangetöne oder die Schleimfarbe allein reichen nicht zur sicheren Trennung.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der obere Abschnitt ist kein eigener Hut
Der Fruchtkörper ist anders gebaut als bei Phallus. Der schleimtragende Teil geht unmittelbar in den porösen Träger über. Ein klares Foto von der Seite zeigt diese Architektur besser als eine reine Aufsicht.
Quellen
Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Eihaut bleibt an der Basis zurück
Beim Strecken bricht die äußere Hülle auf; ihre Reste sitzen unten. An geschlossenen Eiern sind viele Merkmale noch verborgen. Die Bestimmung eines entwickelten Fruchtkörpers lässt sich deshalb nicht einfach auf jedes weiße Ei im Umfeld übertragen.
Quellen
Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Insekten verändern das Aussehen
Die schleimige Sporenmasse lockt unter anderem Fliegen an und wird abgetragen. Darunter erscheint eine deutlich hellere orange Oberfläche. Das erklärt verschiedene Bilder derselben Entwicklungsfolge und die kurze Lebensdauer eines gut beschleimten Zustands.
Quellen
Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Stielfarbe hilft nur im Gesamtbild
Rötliche Mutinus-Arten können ähnlich wirken. Licht, Alter und vorhandene Schleimmenge verändern den Eindruck. Für einen Vergleich sind deshalb der gesamte Träger, die Grenze des Schleimareals und möglichst mehrere frische Stadien festzuhalten.
Quellen
Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mutinus caninus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGemeine Hundsrute
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDog Stinkhorn
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischKleine stinkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischSatyre des chiensPhallus de chien
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischFalo canino
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Mutinus caninus (Huds. per Pers.) Fr..
DänischHunde-stinksvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischDvergstanksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLiten stinksvampLiten liksvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKoiranpökkösieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMądziak psi
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPsivka obecná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPasji klinček
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mutinus caninus, pasji klinček
KroatischPasji stršak
Namensbeleg
CROmushrooms · Mutinus caninus · Abgerufen: 06.10.2026
PASJI STRŠAK / Mutinus caninus (Huds.) Fr.
SerbischPasji stršak
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026
5. Mutinus caninus – Pasji stršak
UngarischKözönséges kutyaszömörcsögKutyaszömörcsög
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Mutinus caninus | közönséges kutyaszömörcsög (kutyaszömörcsög)
RussischМутинус собачий
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch狗蛇头菌Sinngemäß: Hunds-Schlangenkopfpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
狗蛇头菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischキツネノロウソクSinngemäß: Kerze des Fuchses
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キツネノロウソク: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mutinus caninus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Huds. : Pers.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Fr. · Namensdatensatz 223415
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Phallus caninus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 135, Tab. 330 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Pers., Syn. meth. fung. 2: 245 (1801)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Huds. : Pers.) Fr.“, Index Fungorum „(Schaeff.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 1 |
| Mai | 9 |
| Jun | 26 |
| Jul | 34 |
| Aug | 38 |
| Sep | 66 |
| Okt | 77 |
| Nov | 21 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 140 |
| Österreich | 35 |
| Schweiz | 91 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 253 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 104 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 86 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 47 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Orange Spitze, grobporiger Stiel und deutlich abgegrenzte Gleba bestätigt. Das Buch nennt 5–7 × 1,8–2,5 µm, etwas anders als die vorhandene Literatur; die Oberflächenstruktur ergänzt den Vergleich mit M. ravenelii.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 815; Stinkmorchelschlüssel 2–4 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mutinus caninus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
- Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
- First Nature · phallus impudicus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 815
- Mutinus ravenelii (Berk. & M.A. Curtis) E. Fisch. 1888
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 166, 167
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich