MitteleuropaDE

Gemeine Hundsrute

Mutinus caninus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In den ausgewerteten Artbeschreibungen ohne üblichen Speisewert. Zähigkeit, Bitterkeit oder geringe kulinarische Eignung sind von einem analytischen Giftstoffnachweis zu unterscheiden.

Gruppe mit hellen porösen Stielen, orangefarbenen Spitzen, dunkler Gleba und einem geschlossenen Hexenei; Erbach-Ringingen, Deutschland.

Einige Fruchtkörper sind umgelegt; die Quelle liefert keine unabhängige Bestimmungsprüfung. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein schlanker Stinkmorchelverwandter mit porösem hellem bis orangefarbenem Stiel und olivbrauner schleimiger Sporenmasse an der Spitze. Anders als bei der Stinkmorchel gibt es keinen deutlich abgesetzten Hut.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Ei und Entwicklung

Aus einem bis etwa 3 cm großen Ei entwickelt sich ein meist 5–10 cm hoher schlanker Fruchtkörper.

Sporenschleim

Dunkel olivbrauner Sporenschleim auf dem oberen Abschnitt; darunter wird die orange Spitze sichtbar.

Träger und Spitze

Porös-schwammig, blass bis orange, meist etwa 1 cm dick; Spitze ohne gesonderten Hut.

Fleisch

Sehr leicht und zerbrechlich, rasch zusammenfallend; Schleim unangenehm riechend.

Sporenpulver

Sporen im Schleim, glatt und länglich, etwa 4,5–6,5 × 1,5–3 µm.

Ei, frischen Schleim und freigelegte Spitze vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Fliegen können den Schleim rasch entfernen. Eine orange saubere Spitze ist daher nicht zwingend ein anderer Pilz als das zuvor dunkel beschleimte Exemplar.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Auf humus- und holzreicher Streu in feuchten Wäldern; spätes Frühjahr bis Herbst.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der obere Abschnitt ist kein eigener Hut

Der Fruchtkörper ist anders gebaut als bei Phallus. Der schleimtragende Teil geht unmittelbar in den porösen Träger über. Ein klares Foto von der Seite zeigt diese Architektur besser als eine reine Aufsicht.

Quellen

Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Eihaut bleibt an der Basis zurück

Beim Strecken bricht die äußere Hülle auf; ihre Reste sitzen unten. An geschlossenen Eiern sind viele Merkmale noch verborgen. Die Bestimmung eines entwickelten Fruchtkörpers lässt sich deshalb nicht einfach auf jedes weiße Ei im Umfeld übertragen.

Quellen

Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Insekten verändern das Aussehen

Die schleimige Sporenmasse lockt unter anderem Fliegen an und wird abgetragen. Darunter erscheint eine deutlich hellere orange Oberfläche. Das erklärt verschiedene Bilder derselben Entwicklungsfolge und die kurze Lebensdauer eines gut beschleimten Zustands.

Quellen

Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stielfarbe hilft nur im Gesamtbild

Rötliche Mutinus-Arten können ähnlich wirken. Licht, Alter und vorhandene Schleimmenge verändern den Eindruck. Für einen Vergleich sind deshalb der gesamte Träger, die Grenze des Schleimareals und möglichst mehrere frische Stadien festzuhalten.

Quellen

Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mutinus caninus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGemeine Hundsrute

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDog Stinkhorn

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischKleine stinkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischSatyre des chiensPhallus de chien

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischFalo canino

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Mutinus caninus (Huds. per Pers.) Fr..

DänischHunde-stinksvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischDvergstanksopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLiten stinksvampLiten liksvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischKoiranpökkösieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMądziak psi

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPsivka obecná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischPasji klinček

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mutinus caninus, pasji klinček

KroatischPasji stršak

Namensbeleg

CROmushrooms · Mutinus caninus · Abgerufen: 06.10.2026

PASJI STRŠAK / Mutinus caninus (Huds.) Fr.

SerbischPasji stršak

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

5. Mutinus caninus – Pasji stršak

UngarischKözönséges kutyaszömörcsögKutyaszömörcsög

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 22: Mutinus caninus | közönséges kutyaszömörcsög (kutyaszömörcsög)

RussischМутинус собачий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch狗蛇头菌Sinngemäß: Hunds-Schlangenkopfpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

狗蛇头菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischキツネノロウソクSinngemäß: Kerze des Fuchses

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キツネノロウソク: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mutinus caninus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Huds. : Pers.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Fr. · Namensdatensatz 223415
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Phallus caninus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 135, Tab. 330 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Pers., Syn. meth. fung. 2: 245 (1801)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Huds. : Pers.) Fr.“, Index Fungorum „(Schaeff.) Fr.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

279GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb1
Mär1
Apr1
Mai9
Jun26
Jul34
Aug38
Sep66
Okt77
Nov21
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland140
Österreich35
Schweiz91
Tschechien0
Polen8
Slowakei2
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 253 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 104 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 86 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 47 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 5 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orange Spitze, grobporiger Stiel und deutlich abgegrenzte Gleba bestätigt. Das Buch nennt 5–7 × 1,8–2,5 µm, etwas anders als die vorhandene Literatur; die Oberflächenstruktur ergänzt den Vergleich mit M. ravenelii.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 815; Stinkmorchelschlüssel 2–4 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mutinus caninus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mutinus caninus - psivka obecná - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Mutinus caninus (Hundsrute) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. First Nature · phallus impudicus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 815

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Stinkmorchelschlüssel 2–4

  5. Mutinus ravenelii (Berk. & M.A. Curtis) E. Fisch. 1888
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 166, 167

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und Ökologie; widersprechende Detailangaben nicht als bestätigt ausgegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper und Hexenei
    Foto: Holger Krisp: „Gemeine Hundsrute Mutinus caninus.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gemeine_Hundsrute_Mutinus_caninus.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

    Seitenansicht
    Foto: Stu's Images: „Mutinus caninus in UK.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mutinus_caninus_in_UK.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMutinus caninus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht