MitteleuropaDE

Huthaar-Faserling

Parasola conopilus

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Keine belastbare Verzehrbewertung in den ausgewerteten Belegen. Ein brauner Hut und dunkle Lamellen allein sichern die Bestimmung nicht.

Einordnung & Quellen

Bezeichnung im Datensatz: Kein gesicherter Speisewert

Ausführliche Einordnung

Huthaut mitprüfen. Kleine braune Lamellenpilze lassen sich anhand eines einzelnen Fotos häufig nicht sicher trennen. Die Huthaare und Sporen liefern entscheidende Zusatzmerkmale.

Die ausgewerteten Bestimmungstexte begründen keine Verzehrfreigabe.

Glockiger brauner Hut an schlankem hellem Stiel

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Foto: Ronald van der Graaf from The Netherlands · CC BY 2.0 · Original

Ein schlanker, zerbrechlicher Pilz mit kegeligem braunem Hut, der beim Trocknen stark aufhellt. Unter der Lupe beziehungsweise im Mikroskop fallen lange, kräftige Huthaare auf. Ältere Literatur behandelt ihn als Psathyrella conopilus.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–5 cm breit, kegelig bis glockig, später weiter geöffnet. Feucht rötlich dunkelbraun, trocken deutlich blasser und matter. Der Rand kann feucht durchscheinend sein.

Lamellen

Dicht und am Stiel ; zunächst bräunlich, reif dunkler purpurbraun. Die Schneiden bleiben heller. Keine stark zerfließenden wie bei manchen Tintlingen.

Stiel

Schlank, etwa 5–17 cm lang und 2–6 mm dick, hell und brüchig. Ohne und ohne auffällige Teilhülle.

Fleisch

Sehr dünn und zerbrechlich. Wasserverlust verändert besonders die Hutfarbe; ein blasser und ein dunkler Hut können verschiedene Feuchtezustände derselben Art zeigen.

Sporen

Etwa 13,5–17 × 6,5–9 µm, mit exzentrischem Keimporus. Kennzeichnend sind lange, gelblich braune, dickwandige Haare auf dem Hut; Flächenzystiden fehlen.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Feuchte und abtrocknende Hüte zusammen fotografieren. Die Huthaut mit Vergrößerung untersuchen: Die auffälligen Haare sind wichtiger als die variable braune Hutfarbe.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Psathyrella
Leif Örstadius & Henning Knudsen · Kapitel S. 586–623; Psathyrella conopilus, Schlüssel A, Schritt 2, Druck S. 588 / Sammel-PDF S. 739. · eingesehen 12.10.2026

Notes on the genus Psathyrella V
E. Kits van Waveren · Persoonia 9(2), Beschreibung von P. conopilus, Druck S. 223–226 / PDF S. 25–28. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer pflanzlicher Reste. Laubstreu, Holzhäcksel und nährstoffreiche Wegsäume. Saprobiont in nährstoffreicher Streu, auf verrottenden Holzresten und Holzhäckseln, an Waldwegen sowie in Parkanlagen. Vom Frühjahr bis zum Herbst möglich; kein lebender Baum als notwendiger Mykorrhizapartner belegt.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Holzreste

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Psathyrella · Notes on the genus Psathyrella V

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die namensgebenden Haare sind leicht zu übersehen

Die kräftigen, braunen Huthaare sind mit bloßem Auge oft undeutlich. Kits van Waveren dokumentiert sie mikroskopisch; sie ergänzen die großen Sporen als wichtiges Merkmal.

Quellen

Notes on the genus Psathyrella V
E. Kits van Waveren · Persoonia 9(2), Beschreibung von P. conopilus, Druck S. 223–226 / PDF S. 25–28. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hutfarbe und Feuchte zusammen lesen

Das starke Aufhellen beim Trocknen heißt hygrophan. Deshalb sind Farbfotos ohne Angabe des Feuchtezustands für den Vergleich nur begrenzt aussagekräftig.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Psathyrella
Leif Örstadius & Henning Knudsen · Kapitel S. 586–623; Psathyrella conopilus, Schlüssel A, Schritt 2, Druck S. 588 / Sammel-PDF S. 739. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehrere Schreibweisen, ein Porträt

Psathyrella conopilus und die in neueren Quellen verwendeten Parasola-Kombinationen werden gemeinsam erschlossen. Namensdatenbanken behandeln Gattung und Endung uneinheitlich; daraus entstehen hier keine zusätzlichen Arten.

Quellen

The unbearable lightness of sequenced-based identification
Valérie Hofstetter, Bart Buyck, Guillaume Eyssartier, Sylvain Schnee & Katia Gindro · Abschnitt zu den Schreibweisen Parasola conopilus, conopila und conopilea gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Parasola conopilus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSteifstieliger Mürbling

Namensbeleg

Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

In der Quelle geführt als Psathyrella conopilus.

Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Steifstieliger Mürbling.

NiederländischLangsteelfranjehoed

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

In der Quelle geführt als Psathyrella conopilus.

Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Langsteelfranjehoed.

Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: langsteelfranjehoed.

Zuordnung der Quelle: Psathyrella conopilus.

SchwedischChokladsprödingChokladbrun sprödingChokladsprödskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischTummahaprakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

JapanischオオナヨタケSinngemäß: Großer, zarter Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

In der Quelle geführt als Psathyrella conopilus.

Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: オオナヨタケ.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オオナヨタケ: Ō bedeutet groß; nayo wird hier sinngemäß als weich oder zart wiedergegeben, take als Pilz. Das erklärt die Wortbildung, nicht eine gesicherte historische Benennungsabsicht.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen: なよなよ (weich, zart). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ō bedeutet groß; nayo wird hier sinngemäß als weich oder zart wiedergegeben, take als Pilz. Das erklärt die Wortbildung, nicht eine gesicherte historische Benennungsabsicht.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
10 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Parasola conopilus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Örstadius & E.Larss.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Örstadius & E. Larss. · Namensdatensatz 663256
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus conopilus Fr.
Systema Mycologicum 1: 504 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 504 (1821)
  • Die Schreibweise des wissenschaftlichen Namens weicht im Register ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen in der Schreibweise „Parasola conopila“; Mykolog schreibt „Parasola conopilus“. „Parasola conopilus“ ist in Index Fungorum ein Datensatz für eine orthographische Variante (Record 511721).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

199GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär1
Apr1
Mai0
Jun0
Jul3
Aug4
Sep29
Okt126
Nov34
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland174
Österreich15
Schweiz0
Tschechien0
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg5

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 194 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 174 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 12.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Artpassagen und taxonspezifische Fachbelege abgeglichen; maschinelle Quellenprüfung und Bildkontrolle, keine unabhängige Fachbegutachtung.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Psathyrella
Leif Örstadius & Henning Knudsen · Kapitel S. 586–623; Psathyrella conopilus, Schlüssel A, Schritt 2, Druck S. 588 / Sammel-PDF S. 739. · eingesehen 12.10.2026

Notes on the genus Psathyrella V
E. Kits van Waveren · Persoonia 9(2), Beschreibung von P. conopilus, Druck S. 223–226 / PDF S. 25–28. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Parasola conopilus · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Psathyrella
    Bibliografie

    Leif Örstadius & Henning Knudsen

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Kapitel S. 586–623; Psathyrella conopilus, Schlüssel A, Schritt 2, Druck S. 588 / Sammel-PDF S. 739

  2. Notes on the genus Psathyrella V
    Bibliografie

    E. Kits van Waveren

    Primärpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 9(2), Beschreibung von P. conopilus, Druck S. 223–226 / PDF S. 25–28

  3. The unbearable lightness of sequenced-based identification
    Bibliografie

    Valérie Hofstetter, Bart Buyck, Guillaume Eyssartier, Sylvain Schnee & Katia Gindro

    Fachpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt zu den Schreibweisen Parasola conopilus, conopila und conopilea gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Parasola conopilus
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 3319892; acceptedUsageKey 2534703

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: Ronald van der Graaf from The Netherlands · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons · CC BY 2.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Hut & Unterseite
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandParasola conopilus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Psathyrella conopilus sensu Funga Nordica (2008), in Parasola überführt; unterschiedliche Endungen in Nomenklaturdatenbanken ausgewiesen. GBIF führt dasselbe akzeptierte Taxon unter Psathyrella conopilus. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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