Behangener Faserling
Candolleomyces candolleanus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Sehr zerbrechliche, hell ausbleichende Fruchtkörper mit jung weiß behangenem Hutrand. Der Holzbezug kann unter der Erde verborgen liegen; die Abgrenzung ähnlicher Faserlinge benötigt neben dem Habitus auch mikroskopische Merkmale.

Dicht stehende, beige bis hellbraune Hüte mit helleren Mittelflächen; an zahlreichen Rändern hängen kleine weißliche Flocken, einzelne Stiele sind hell.
Die iNaturalist-/Commons-Quelle nennt Candolleomyces candolleanus. Die Hutoberseiten allein reichen nicht zur sicheren Trennung ähnlicher Candolleomyces-Arten; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung.

Drei blass ockerfarbene, ausgebreitete Hüte auf Laub; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt dicht stehende graubraune Lamellen und einen langen weißen Stiel.
Andere Beobachtung als das Gruppenfoto. Artzuordnung aus iNaturalist/Commons; Sporen und Zystiden sind im Bild nicht prüfbar.
Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–8 cm, jung glockig bis gewölbt, später flacher; ockerbraun, trocken fast weiß, Rand jung mit hellen Velumfetzen.
- Unterseite
Dicht, jung hell, später grauviolett bis dunkel purpurbraun; Schneiden blasser.
- Stiel & Basis
Etwa 3–10 cm lang, weiß, hohl und sehr brüchig; ohne beständigen .
- Fleisch
Dünn, weißlich und auffällig zerbrechlich.
- Sporenpulver
Purpurbraun; glatte elliptische Sporen.
Den jungen Behang nicht übersehen
Junge und alte Hüte gemeinsam dokumentieren. Der Behang kann verschwinden, während reifende Lamellen die Farbe stark verändern.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Psathyrella candolleana
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laubholzreste, Stümpfe und vergrabene Wurzeln. An totem Laubholz, auch an unterirdischen Holzresten in Parks und Gärten; oft in Gruppen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Psathyrella candolleana
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
P. piluliformis wächst oft dicht büschelig an Holz, bleibt feucht deutlicher braun und besitzt kleinere Sporen. C. candolleanus bleicht häufig fast weiß aus; der junge Randbehang kann bei beiden auftreten.
Glimmertintlinge tragen jung oft glitzernde Körnchen und besitzen eine andere Entwicklung der reifenden Lamellen. Beim Faserling stehen der weiße Randbehang, braune Sporen und die brüchige Struktur im Vordergrund.
Tränender Saumpilz: Ein wollig-faseriger Hut, dunkel gefleckte Lamellen und zeitweise Flüssigkeitstropfen kennzeichnen diesen Saumpilz. Warzige Sporen sichern die Abgrenzung zu vielen Faserlingen.
Behangener Faserling: Oft heller und dünnfleischiger; glatte statt deutlich warzige Sporen.
Büscheliger Faserling: Zahlreiche schlanke Fruchtkörper wachsen aus einer gemeinsamen Basis. Die Büschelform ist auffällig, doch der Vergleich muss auch Sporen und Velum einbeziehen.
Behangener Faserling: Oft größere, blassere Hüte und andere Zystiden; weniger charakteristisch vielstielige Basis.
Sand-Zärtling: Brauner, zerbrechlicher Dünenpilz mit tief im Sand sitzendem Stiel. Der Lebensraum liefert einen wichtigen Hinweis, ersetzt aber die Untersuchung nicht.
Behangener Faserling: Typischerweise an Holzresten; junge Velumreste und Mikromerkmale vergleichen.
Früher Faserling: Ein zerbrechlicher, stark ausblassender Faserling, der besonders im Frühjahr auffällt, aber auch später fruchtet.
Behangener Faserling: Oft heller und jung mit ausgeprägteren Velumresten am Rand.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der neue Name ersetzt den alten Suchzugang nicht
Candolleomyces candolleanus wird im Artatlas als neuere Kombination neben Psathyrella candolleana geführt. Beide Namen führen hier zum selben Porträt. Das hält Literatur und Register auffindbar, ohne aus einem Gattungswechsel eine zusätzliche Art zu machen.
Quellen
Myko atlas · Psathyrella candolleana
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein weißer Hut kann vorher braun gewesen sein
Der Hut hellt beim Abtrocknen stark auf — eine hygrophane Farbveränderung. Zusammen mit abfallenden Randfetzen erklärt es, warum ältere Fruchtkörper einem jungen Referenzbild wenig ähneln können. Der Reifezustand der Lamellen und die zerbrechliche Struktur helfen bei der Einordnung.
Quellen
Fundkorb · Psathyrella candolleana
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Fehlende Flächenzystiden sind ein echtes Merkmal
Die tschechische Beschreibung nennt zahlreiche keulige bis sackförmige Cheilozystiden, aber keine Pleurozystiden. Die glatten Sporen messen dort 6,5–8,5 × 3–5 µm. Das ist gerade gegenüber ähnlich blassen Faserlingen diagnostisch hilfreicher als die Hutfarbe.
Quellen
Myko atlas · Psathyrella candolleana
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Den Holzbezug vor Ort prüfen
Verrottende Wurzeln und verdeckte Holzstücke können einen scheinbaren Rasenfund erklären. In der älteren Monografie sind aber auch Funde aus Streu, Kompost und faulendem Grasschnitt ohne sichtbare Holzverbindung beschrieben. Vergrabenes Holz bleibt daher eine mögliche Erklärung, die am Fund geprüft werden sollte; es darf nicht bei jedem Exemplar vorausgesetzt werden.
Quellen
Fundkorb · Psathyrella candolleana
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 606, 607. Historische Artpassage unter Psathyrella candolleana gelesen: hygrophaner Hut, vergängliches Velum, Lamellenreifung und Substratbeobachtungen. Keine moderne Gesamtprüfung des candolleanus-Komplexes und keine Übertragung alter Häufigkeitszahlen auf molekular abgegrenzte Linien. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Candolleomyces candolleanus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBehangener FaserlingBehangener Mürbling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPale Brittlestem
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBleke franjehoed
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischHypholome de De Candolle
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischSatirela blancaNamensbeleg unter Psathyrella candolleana. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Psathyrella candolleana (Fr.) Mre..
DänischCandolles mørkhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischHvit sprøsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVitsprödingVit slöjskivlingVit sprödskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKalvashaprakas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischKruchaweczka zaroślowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischKřehutka Candolleova
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischZbledela kandolovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Candolleomyces candolleanus, zbledela kandolovka
KroatischCandolleova slabunjavka
Namensbeleg
CROmushrooms · Candolleomyces candolleanus · Abgerufen: 06.10.2026
CANDOLLEOVA SLABUNJAVKA / Candolleomyces candolleanus (Fr.) D.Wächt. & A.Melzer
UngarischFehér porhanyósgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Psathyrella candolleana.
PDF-Seite 27: Psathyrella candolleana | fehér porhanyósgomba
RussischПсатирелла Кондолля
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch黄盖小脆柄菇Sinngemäß: Gelbhütiger Kleinbrüchigstielpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
黄盖小脆柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischイタチタケSinngemäß: Wieselpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
イタチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Candolleomyces candolleanus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) D.Wächt. & A.Melzer
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) D. Wächt. & A. Melzer · Namensdatensatz 832265
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus candolleanus Fr.
Observ. mycol. 2: 182 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 296 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 7 |
| Apr | 17 |
| Mai | 70 |
| Jun | 208 |
| Jul | 211 |
| Aug | 206 |
| Sep | 159 |
| Okt | 52 |
| Nov | 20 |
| Dez | 5 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 211 |
| Österreich | 240 |
| Schweiz | 476 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 12 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 57 Meldungen unter CC0 1.0, 899 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 462 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 219 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 159 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 71 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 22 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Vergängliche Hutbedeckung und fehlende Pleurozystiden bestätigt. Die Buchspanne 6,5–10 × 4–5,5 µm ist weiter als die vorhandene Artquelle; kein neuer universeller Grenzwert daraus gebildet.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 354; Schlüssel H24–26 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Psathyrella candolleana (Syn.: Candolleomyces candolleanus) · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Psathyrella candolleana
- Fundkorb · Psathyrella candolleana
- Myko atlas · Psathyrella piluliformis
Fundstelle: Psathyrella piluliformis — Vergleichsgrundlage
- First Nature · Coprinellus micaceus
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 354
- Lacrymaria lacrymabunda · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Lacrymaria lacrymabunda
Seiten: S. 583 · S. 607–608
- Psathyrella multipedata · Artbeschreibung
- Proposal for a subdivision of the family Psathyrellaceae based on a taxon-rich phylogenetic analysis with iterative multigene guide tree
- Psathyrella ammophila (Durieu & Lév.) P. D. Orton - Dune Brittlestem
- Psathyrella spadiceogrisea — Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 606, 607
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich