MitteleuropaDE

Ring-Düngerling

Panaeolus semiovatus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Kein empfohlener Speisepilz; kulinarische Angaben sind uneinheitlich. Eine konkrete psychoaktive Wirkung wird hier ohne artspezifischen Nachweis nicht behauptet.

Quellen zum Speisewert

Helle, halbeiförmige Hüte auf langen Stielen am Dungsubstrat.

Artname gemäß Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 3.0 DE · Original

Ein heller, halbeiförmiger Hut über schwarz gescheckten Lamellen. Dungsubstrat und ein vergänglicher Stielring sind besonders hilfreich für die Einordnung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut ungefähr 3–8 cm breit, charakteristisch halbeiförmig, elfenbeinfarben bis blassgrau. Feucht klebrig, trocken teils runzelig oder netzig gezeichnet.

Unterseite

, breit und dicht; mit der Reife grau bis schwarz und fleckig. Die hellere Schneide kann sich von der dunklen Fläche abheben.

Stiel & Basis

Stiel etwa 8–20 cm lang und 3–12 mm dick, hell, mit aufsteigendem . Dieser ist vergänglich; ein alter Stiel kann daher scheinbar ringlos wirken.

Fleisch

In der Hutmitte vergleichsweise fleischig. Feuchte und Trockenheit verändern die Oberfläche deutlich, ohne daraus unterschiedliche Arten zu machen.

Sporenpulver

schwarz. Sporen 18–24 × 10,5–13 × 9,5–11,5 µm, nur etwas abgeflacht, mit leicht exzentrischem Keimporus in Seitenansicht.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein heller, halbeiförmiger Hut über schwarz gescheckten Lamellen. Dungsubstrat und ein vergänglicher Stielring sind besonders hilfreich für die Einordnung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 647: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Saprobiont. Direkt auf Dung, besonders von Pferden und Rindern, auf Weiden und anderen offenen Standorten; Frühjahr bis Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Dunkelrandiger Düngerling

Panaeolus cinctulus

GiftigPsychotrop

Dunkelrandiger Düngerling: Ohne Ring und ohne schmierige Huthaut; Hut hygrophan, feucht rot- bis kastanienbraun, beim Abtrocknen mit dunklerem Randgürtel. Sporen deutlich kleiner, 11–14 (–16) µm lang. Oft büschelig auf altem Mist, Kompost und gedüngtem Boden. Psilocybinhaltig.

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Ring ist ein positives, kein dauerhaftes Merkmal

Ein vorhandener Ring ist wertvoll. Sein Fehlen an einem verwitterten Fruchtkörper schließt die typische Form aber nicht sicher aus. Junge und ältere Exemplare desselben Fundes getrennt dokumentieren.

Quellen

Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 647: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum die Lamellen gescheckt aussehen

Die dunkle Sporenreife ist innerhalb der Lamellen ungleichmäßig sichtbar. Dieses fleckige Bild ist für Düngerlinge charakteristisch und sollte zusammen mit Sporenfarbe und Substrat bewertet werden.

Quellen

Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ringlose Formen sind eigens beschrieben

Funga Nordica behandelt var. phalaenarum mit ringlosem, längsgestreiftem Stiel. Ein fehlender Ring führt deshalb nicht automatisch zu einer anderen Gattung; die Artauffassung der verwendeten Literatur muss berücksichtigt werden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 647: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gattungsname ist kein Wirkstoffnachweis

Ein Düngerling lässt sich nicht allein aufgrund seiner Gattungszugehörigkeit als psilocybinhaltig einstufen. Für diese Darstellung wird keine artspezifische psychoaktive Wirkung behauptet; Bestimmungsmerkmale und stoffliche Analytik sind verschiedene Evidenzebenen.

Quellen

Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 647: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Panaeolus semiovatus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRing-Düngerling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Deutscher Artname · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischEgghead MottlegillShiny Mottlegill

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischGeringde vlekplaat

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischPanéole coprophile

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SpanischPaneolo anillado

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischRing-glanshat

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischGjødselringsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRingbrokingRingbrokskivling

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischKauluskirjoheltta

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

PolnischKołpaczek blady

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischKropenatec prstenitý

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischObročkani govnar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Panaeolus semiovatus, obročkani govnar

KroatischPolujajasti gnojištar

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischBalegarka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

21. Panaeolus semiovatus – Balegarka

UngarischGyűrűs trágyagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 24: Panaeolus semiovatus (Anellaria semiovata, Panaeolus separatus) | gyűrűs trágyagomba (gyűrűs trágyagomba)

RussischАнеллария обособленнаяАнеллярия полуяйцевидная

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

JapanischジンガサタケSinngemäß: Kriegshutpilz

Namensbeleg

GBIF · dokumentierte Trivialnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ジンガサタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Panaeolus semiovatus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Sowerby) S. Lundell & Nannf.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Sowerby) S. Lundell & Nannf. · Namensdatensatz 414609
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus semiovatus Sowerby
Col. fig. Engl. Fung. Mushr. 2(no. 13): tab. 131 (1799) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 300 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

187GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär2
Apr7
Mai7
Jun29
Jul36
Aug41
Sep33
Okt26
Nov5
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland11
Österreich77
Schweiz96
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 177 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 82 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 57 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 29 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 15 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein heller, halbeiförmiger Hut über schwarz gescheckten Lamellen. Dungsubstrat und ein vergänglicher Stielring sind besonders hilfreich für die Einordnung.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 647: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Panaeolus semiovatus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Panaeolus semiovatus · Fachbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Substrat und Verwechslungen gelesen; Maße mit der angegebenen Monografie abgeglichen

  2. Funga Nordica (2008) · Panaeolus semiovatus

    Seite: S. 647

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; keine pauschale Volllektüre des Buches

  3. Myko atlas · Panaeolus papilionaceus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Protostropharia semiglobata (Batsch) Redhead, Moncalvo & Vilgays - Dung Roundhead
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  5. Stropharia hornemannii · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Stropharia hornemannii · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext gelesen; regionale Fundbeobachtungen nicht als allgemeine Verbreitung interpretiert

  2. Stropharia hornemannii · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seiten: S. 597, 598 · S. 589

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich qualitativer Feldmerkmale und Substrate; keine Übernahme historischer Rote-Liste-Kategorien als aktueller Status; PDF-S. 590: Schlüssel Panaeolus, Punkt 8 (Fruchtkörper robust für die Gattung, Stiel 0,3–0,7 cm breit, Hut dunkel rotbraun, halbkugelig bis flach konvex → P. cinctulus) und 8* (schlank, Stiel 0,1–0,3 cm). Gedruckte S. 591–592, PDF-S. 592–593: 3.3 Panaeolus cinctulus „Dunkelrandiger Düngerling“ (= P. subbalteatus) – Morphologie (Hut 2–4 (5) cm, jung halbkugelig, dann konvex und fast verflachend, hygrophan, feucht dunkel rot- bis kastanienbraun, abgetrocknet lederblass bis milchkaffeebraun, in der Mitte lange rötlich braun, ungerieft, nach Watling & Gregory (1987) gelegentlich blau- bis graugrüne Verfärbungen am Rand auf Druck; Lamellen cremebeige, reif schwärzlich, Schneide weißflockig; Stiel 3–8 × 0,3–0,6 (0,8) cm, weiß bereift, hohl werdend; Trama mit schwachem Geruch; Sporen (12) 12,5–15 × 6,5–7,5, frontal 7,5–9 µm, zentraler Porus; Cheilozystiden flaschenförmig bis utriform, bisweilen ± kopfig, 25–50 × 6–10 µm), Ökologie (Fettwiesen und -weiden, nitrophile Stellen an Waldwegen und Straßen, Äcker, Beete und Ziergärten, abgelagerter pflanzlicher Detritus wie Strohhaufen und Grasschnitt, nicht selten direkt auf altem Stallmist oder Dung; meist üppig bis rasig oder fast büschelig), Phänologie (Frühling bis Herbst, Schwerpunkt Frühsommer; Tabelle Apr 1, Mai 2, Jun 11, Jul 4, Aug 1, Sep 3, Okt 1, Nov 1), Verbreitung (in Baden-Württemberg weitgehend an Gegenden mit Rinderwirtschaft gebunden), Höhenstufen, Bestand und Bedrohung (nicht gefährdet), allgemeine Verbreitung (in Deutschland weit verbreitet, doch nur zerstreut). Beginn 3.4 P. fimicola (gedruckte S. 592)

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C (Panaeolus)

    Seite: S. 345–346

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 346–347: Key C – Panaeolus. Punkt 1 (auf Erde/Grasnarbe → 2; auf Dung, Misthaufen oder stark gedüngtem Boden → 6); Punkt 4 (P. foenisecii: Sporenpulver dunkel graubraun, Sporen warzig, Hut hygrophan, auf Erde in Grasland und Rasen); Punkt 5 (P. fimicola: Sporen (9–) 11–15 × 7–9 (f) × 6–8 µm, Hut 10–25 mm, Stiel 1,5–3 mm, Pleurozystiden mit gelbem Inhalt, ungedüngtes Grasland); Punkte 6–7 (Lamellen fast frei, schmal angewachsen bis ausgebuchtet; Velum fehlt → 9); Punkt 8 (P. semiovatus: Hut schmierig, 30–80 mm, Ring, Sporen 18–24 × 10,5–13 (f) × 9,5–11,5 µm; P. papilionaceus: Hut trocken, 10–50 mm, Velumzähnchen am Rand, Stiel 2–4 mm, Sporen 13–18 × 8–12 (f) × 6–9,5 µm, zentraler Keimporus, auf Dung verschiedener Pflanzenfresser); Punkt 11 (P. acuminatus); Punkt 12 (P. cinctulus: Hut mit ± rotbraunen bis tonrosa konzentrischen Farbzonen; Sporen meist mit leicht exzentrischem Keimporus; Hut 10–80 mm; Stiel 3–6 mm dick; Sporen 11–14 (–16) × 7,5–10 (f) × 6–9 µm; auf Kuh- und Pferdedung, oft auf Misthaufen und Kompost mit Pferdemist; zerstreut); Punkt 13 (P. olivaceus)

  5. Funga Nordica (2008) · Panaeolus und Panaeolina

    Seite: PDF-S. 684–688

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt, in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungswerk · Gattungsabschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Panaeolus, Druckausgabe S. 646–651 (MycoKey-PDF-Fassung, PDF-S. 684–688): Gattungsbeschreibung (Hut trocken, hygrophan oder nicht; Lamellen bald schwarz gescheckt mit hellerer Schneide; Fleisch beim Verletzen unverändert, blauend nur in subg. Copelandia; Geruch der verletzten Stielbasis nach heißem Öl außer subg. Anellaria; Sporenpulver schwarz; „P. cinctulus contains the hallucinogenic psilocybin“), Schlüssel Punkte 1–10; P. cinctulus unter Punkt 10 (PDF-S. 688: Sporen nur wenig abgeflacht, in Frontansicht mandelförmig bis rhombisch, 11–14 (–16) × 7,5–10 × 6–9 µm, Keimporus unauffällig, zentral bis leicht exzentrisch; Cheilozystiden flaschenförmig, breit, oft kopfig, 30–50 × 8–12 µm; Pleurozystiden fehlen; Basidien 2- bis 4-sporig; Stiel oft verbogen, bis 120 × 6 mm, ganz bereift, heller als der Hut; Hut 10–80 mm, halbkugelig bis flach konvex, mit oder ohne Buckel, trocken, glatt, manchmal runzelig, deutlich hygrophan, dunkel rotbraun oder fleischfarben, selten weißlich, ausblassend mit dunklerem Randgürtel; Lamellen ausgebuchtet bis angewachsen, gedrängt, graubraun bis schwärzlich grau, Schneide weißlich; auf reich gedüngtem Boden oder direkt auf Dung; Sommer bis Herbst; Synonyme P. subbalteatus, P. dunensis, P. venenosus). Vergleichsarten: P. fimicola (Punkt 5: beim Trocknen mit hellem Zentrum und dunklerem Rand, Sulphidien vorhanden), P. acuminatus (Punkt 10), P. olivaceus (Punkt 3), P. papilionaceus und P. semiovatus (Punkt 2). Kapitel Panaeolina, Druckausgabe S. 646 (PDF-S. 683)

  6. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book) · Düngerlinge

    Seite: PDF-S. 1664

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 398 (Seitenzahl aus dem Register, E-Book-PDF-S. 1664 und 1690): Dunkelrandiger Düngerling, P. cinctulus, Syn. P. subbalteatus (PDF-S. 932: Hut 1–5 (8) cm, vorwiegend fleisch- bis rotbräunlich, sehr hygrophan, vom Scheitel her schnell ausblassend, daher am Standort oft zweifarbig „gegürtelt“ (anderer Name Gegürtelter Düngerling), halbkugelig bis flach-konvex, Mitte meist gebuckelt, Huthaut glatt oder gerunzelt bis grubig, trocken, ohne Velumspuren; Stiel fleisch- bis rotbräunlich, gänzlich fein bereift; Sporen in Breitansicht etwas rhombisch, wenig abgeflacht, glatt, 11–14 × 7,5–10 × 7–8 µm; Basidien 2- bis 4-sporig; Vorkommen V–X, direkt auf Mist oder Dung, vor allem Pferdemist, Äcker, Felder, gedüngte Wiesen und Parkanlagen, oft büschelig, lokal nicht selten; Anmerkung: durch Größe und büscheliges Wachstum relativ gut erkennbar; Verwechslung Dunkler Düngerling; „Giftig; enthält oft größere Mengen des Halluzinogens Psilocybin“), Dunkler Düngerling P. fimicola (PDF-S. 934: Hut 1–2 (2,5) cm, vom Scheitel her ausblassend, lange mit dunklerer Randzone, an grasigen Standorten, nicht direkt auf Mist; Sulphidien vorhanden), Punktiertsporiger Düngerling P. olivaceus (PDF-S. 936). Druckausgabe S. 396: Gattung Panaeolus (PDF-S. 928: Lamellen durch zeitlich versetzte Sporenreife gescheckt, Sporenpulver schwarz), Ring-Düngerling und Glocken-Düngerling (PDF-S. 929–930). Druckausgabe S. 394: Heu-Düngerling (PDF-S. 926: sehr hygrophan, am Standort meist zweifarbig, Sporenpulver schwarzbraun, Sporen deutlich rau; „enthält kein giftiges Psilocybin“) und Spitzkegeliger Kahlkopf (PDF-S. 924)

  7. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 (PDF 9 Seiten). S. 6: Gattung Panaeolus „Düngerlinge“; P. ater „Dunkler Düngerling“ (in manchen Kollektionen Psilocybin nachweisbar); P. cinctulus „Dunkelrandiger Düngerling“, Bemerkung „Psilocybinhaltig“, Syndrom „Psilocybin-Syndrom“; P. cyanescens. S. 7: P. papilionaceus „Behangener Düngerling“ (unterschiedliche Angaben zur Psychoaktivität) und Panaeolus spp. (verschiedene Arten verdächtig), jeweils Psilocybin-Syndrom. Textebene vollständig nach Panaeolus, Panaeolina, cinctulus und subbalteatus durchsucht

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus auf Dung
    Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 3.0 DE · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Stielring
    Foto: kaal-kopje · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPanaeolus semiovatus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Panaeolus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Panaeolus

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