Gelbstieliger Nitrathelmling
Mycena renati
Quellen zum Speisewert
Die für dieses Porträt ausgewerteten Beschreibungen liefern keine belastbare Speisewert-Einordnung. Das ist eine Wissenslücke und bedeutet weder essbar noch nachgewiesen giftig.
Rosabraune Hüte über leuchtend gelben Stielen machen diesen Holzbewohner auffällig. Ein nitrat- oder chlorartig beschriebener Geruch kann hinzukommen, ist jedoch nicht bei jeder Kollektion deutlich.

Zahlreiche rosabraune, glockige Hüte auf einem liegenden Stamm; an einzelnen Fruchtkörpern sind gelbliche Stiele und helle Lamellen sichtbar.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung.

Nahansicht der Lamellen und glatten gelben Stiele. Die gesamte Aufnahme zeigt eine ausgeprägt warme Farbwiedergabe.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Ausgeprägt warme Farbwiedergabe; laut Bildmetadaten Fokusstapel aus drei Fotografien.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–3 cm, glockig bis gewölbt; rosabraun bis rotbraun, Mitte dunkler, Rand durchscheinend .
- Lamellen
Weißlich, und mit kurzem Zahn ; Schneiden manchmal rötlich.
- Stiel & Basis
Etwa 1,5–6,5 cm lang, dünn und hohl; frisch leuchtend gelb, von unten bräunend.
- Fleisch
Dünn und zerbrechlich; frisch oft chlor- bis nitrös riechend, später mitunter rettichartig.
- Sporenpulver
Weiß; einzelne Sporen .
Farbkontrast und Holzart dokumentieren
Hut und Stiel im selben Licht zeigen. Einen nicht wahrgenommenen Geruch als offene Beobachtung notieren, statt die Art damit vorschnell auszuschließen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. In Gruppen bis büschelig auf totem Laubholz, unter anderem Buche, Erle und Hasel.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
- Erlen
- Haseln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Beim Buntstieligen Helmling geht der Stiel von einer hellen Spitze über gelbliche Töne in eine braune Basis über. Frisches M. renati wirkt deutlicher goldgelb unter einem rosabraunen Hut.
Mycena stipata kann ebenfalls nitrös riechen und büschelig wachsen, besitzt aber graubraune bis bräunliche Stiele und wächst vor allem an Nadelholz. Der Geruch allein trennt beide nicht.
Ein gelber Stiel allein verbindet beide nur oberflächlich. Für M. crocata ist der farbige Saft entscheidend; M. renati besitzt einen leuchtend gelben Stiel ohne dieses charakteristische orange Milchmerkmal.
Rotschneidiger Helmling: Graubraune Helmlinge, bei denen weinrote bis braunrote Lamellenschneiden den entscheidenden Blickfang bilden.
Gelbstieliger Nitrathelmling: Typisch gelber Stiel; mikroskopisch andere Huthautauswüchse.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Name verspricht mehr Geruch als jeder Fund zeigt
Rejek schildert einen nitrösen Geruch als Feldmerkmal, Aronsen nennt ihn unauffällig bis schwach nitrös. Diese Spannweite bleibt sichtbar: Gelber Stiel, rosabrauner Hut und Laubholzbezug tragen den Vergleich gemeinsam.
Quellen
Fundkorb · mycena renati
Johann Rejek · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lamellenschneiden können kaum gefärbt sein
Die Art gehört zu einer Gruppe mit oft rötlichen Schneiden. Aronsen betont jedoch, dass die Farbe fehlen, schwach sein oder nur nahe dem Hutrand auftreten kann. Eine rein helle Schneide widerspricht der Beschreibung daher nicht automatisch.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Aufgeblasene Auswüchse in der Huthaut
Mikroskopisch nennt Aronsen auffällig breite, abgerundete Auswüchse der Huthauthyphen. Die Sporen messen dort 8–10,2 × 4,9–6 µm. Besonders gegenüber ebenfalls gelbstieligen Arten liefert die Huthaut zusätzliche Trennmerkmale.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Fund ist keine Verbreitungskarte
Rejeks dokumentierte Kollektion stammt von einem Laubholzast bei Deisenhofen nahe München; die genaue Holzart blieb als Buche oder Eiche offen. Diese Unsicherheit ist Teil des Belegs und wird nicht nachträglich in eine sichere Wirtsangabe umgeschrieben.
Quellen
Fundkorb · mycena renati
Johann Rejek · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feuchtes Holz im geschützten Wald
Die regionale Fundauswertung zeigt einen deutlichen Schwerpunkt auf Rotbuche, daneben weitere Laubhölzer. Beschrieben werden vor allem feuchtmorsche Stämme, Stümpfe und kräftige Äste in schattigen, luftfeuchten Hanglagen. Damit lässt sich der Holzbezug genauer fassen als mit „im Laubwald“: Zersetzungszustand und Feuchtigkeit des Substrats gehören zur Beobachtung. Die in der Monografie zusätzlich erwähnten nordamerikanischen Koniferenfunde werden hier nicht als typische mitteleuropäische Substrate übernommen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 461, 462. Regionale Ökologie und Substratpräferenz; außereuropäische Nadelholzberichte nicht verallgemeinert. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena renati
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGelbstieliger NitrathelmlingGelbfüßiger Nitrathelmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBeautiful Bonnet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGeelsteelmycena
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischMycène à pied jaune
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMicena de pie amarilloMicena rosada de pie amarillo
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischSmuk huesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPrydhette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGulfotshätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSaarnihiippo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGrzybówka złototrzonowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHelmovka medonohá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischRenejeva čeladica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycena renati, Renejeva čeladica
KroatischŽutonoga šljemovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycena renati · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUTONOGA ŠLJEMOVKA / Mycena renati Quél.
UngarischSárgástönkű kígyógomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 23: Mycena renati (Mycena flavipes) | sárgástönkű kígyógomba
RussischМицена Рене
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch林小菇Sinngemäß: Wald-Kleinpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
林小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycena renati
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Quél. · Namensdatensatz 414604
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Mycena renati Quél.
Enchiridion Fungorum in Europa media et praesertim in Gallia Vigentium: 34 (1886) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 2 |
| Apr | 78 |
| Mai | 344 |
| Jun | 183 |
| Jul | 50 |
| Aug | 102 |
| Sep | 180 |
| Okt | 97 |
| Nov | 15 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 82 |
| Österreich | 154 |
| Schweiz | 776 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 10 |
| Slowakei | 9 |
| Ungarn | 15 |
| Slowenien | 5 |
| Liechtenstein | 2 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 1.044 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 720 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 132 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 127 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 54 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rosabrauner Hut, Zahnansatz der Lamellen, gelber hohler Stiel und amyloide Sporen bestätigt. Geruch war mit unauffällig bis schwach nitrös zu eng wiedergegeben. Buche und Laubholz belegt; Erle/Hasel verbleiben bei der bisherigen Spezialquelle.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 359, gedruckte S. 288; PDF-S. 287. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena renati · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
- Fundkorb · mycena renati
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena inclinata
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 123
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Mycena rubromarginata — Mycenas of Northern Europe
- Mycena rubromarginata — Myko atlas
- Speisewert von Pilzen — Mycena rubromarginata
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 461, 462
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 287
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena