MitteleuropaDE

Gelbstieliger Nitrathelmling

Mycena renati

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die für dieses Porträt ausgewerteten Beschreibungen liefern keine belastbare Speisewert-Einordnung. Das ist eine Wissenslücke und bedeutet weder essbar noch nachgewiesen giftig.

Zahlreiche rosabraune, glockige Hüte auf einem liegenden Stamm; an einzelnen Fruchtkörpern sind gelbliche Stiele und helle Lamellen sichtbar.

Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Rosabraune Hüte über leuchtend gelben Stielen machen diesen Holzbewohner auffällig. Ein nitrat- oder chlorartig beschriebener Geruch kann hinzukommen, ist jedoch nicht bei jeder Kollektion deutlich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 1–3 cm, glockig bis gewölbt; rosabraun bis rotbraun, Mitte dunkler, Rand durchscheinend .

Lamellen

Weißlich, und mit kurzem Zahn ; Schneiden manchmal rötlich.

Stiel & Basis

Etwa 1,5–6,5 cm lang, dünn und hohl; frisch leuchtend gelb, von unten bräunend.

Fleisch

Dünn und zerbrechlich; frisch oft chlor- bis nitrös riechend, später mitunter rettichartig.

Sporenpulver

Weiß; einzelne Sporen .

Farbkontrast und Holzart dokumentieren

Hinweis zur Beobachtung

Hut und Stiel im selben Licht zeigen. Einen nicht wahrgenommenen Geruch als offene Beobachtung notieren, statt die Art damit vorschnell auszuschließen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. In Gruppen bis büschelig auf totem Laubholz, unter anderem Buche, Erle und Hasel.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen
  • Erlen
  • Haseln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Rotschneidiger Helmling

Mycena rubromarginata

Ungenießbar

Rotschneidiger Helmling: Graubraune Helmlinge, bei denen weinrote bis braunrote Lamellenschneiden den entscheidenden Blickfang bilden.

Gelbstieliger Nitrathelmling: Typisch gelber Stiel; mikroskopisch andere Huthautauswüchse.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Name verspricht mehr Geruch als jeder Fund zeigt

Rejek schildert einen nitrösen Geruch als Feldmerkmal, Aronsen nennt ihn unauffällig bis schwach nitrös. Diese Spannweite bleibt sichtbar: Gelber Stiel, rosabrauner Hut und Laubholzbezug tragen den Vergleich gemeinsam.

Quellen

Fundkorb · mycena renati
Johann Rejek · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lamellenschneiden können kaum gefärbt sein

Die Art gehört zu einer Gruppe mit oft rötlichen Schneiden. Aronsen betont jedoch, dass die Farbe fehlen, schwach sein oder nur nahe dem Hutrand auftreten kann. Eine rein helle Schneide widerspricht der Beschreibung daher nicht automatisch.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Aufgeblasene Auswüchse in der Huthaut

Mikroskopisch nennt Aronsen auffällig breite, abgerundete Auswüchse der Huthauthyphen. Die Sporen messen dort 8–10,2 × 4,9–6 µm. Besonders gegenüber ebenfalls gelbstieligen Arten liefert die Huthaut zusätzliche Trennmerkmale.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Fund ist keine Verbreitungskarte

Rejeks dokumentierte Kollektion stammt von einem Laubholzast bei Deisenhofen nahe München; die genaue Holzart blieb als Buche oder Eiche offen. Diese Unsicherheit ist Teil des Belegs und wird nicht nachträglich in eine sichere Wirtsangabe umgeschrieben.

Quellen

Fundkorb · mycena renati
Johann Rejek · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Feuchtes Holz im geschützten Wald

Die regionale Fundauswertung zeigt einen deutlichen Schwerpunkt auf Rotbuche, daneben weitere Laubhölzer. Beschrieben werden vor allem feuchtmorsche Stämme, Stümpfe und kräftige Äste in schattigen, luftfeuchten Hanglagen. Damit lässt sich der Holzbezug genauer fassen als mit „im Laubwald“: Zersetzungszustand und Feuchtigkeit des Substrats gehören zur Beobachtung. Die in der Monografie zusätzlich erwähnten nordamerikanischen Koniferenfunde werden hier nicht als typische mitteleuropäische Substrate übernommen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 461, 462. Regionale Ökologie und Substratpräferenz; außereuropäische Nadelholzberichte nicht verallgemeinert. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena renati

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGelbstieliger NitrathelmlingGelbfüßiger Nitrathelmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBeautiful Bonnet

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGeelsteelmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischMycène à pied jaune

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischMicena de pie amarilloMicena rosada de pie amarillo

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischSmuk huesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischPrydhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGulfotshätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSaarnihiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGrzybówka złototrzonowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHelmovka medonohá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRenejeva čeladica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycena renati, Renejeva čeladica

KroatischŽutonoga šljemovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycena renati · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUTONOGA ŠLJEMOVKA / Mycena renati Quél.

UngarischSárgástönkű kígyógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Mycena renati (Mycena flavipes) | sárgástönkű kígyógomba

RussischМицена Рене

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch林小菇Sinngemäß: Wald-Kleinpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

林小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena renati
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Quél. · Namensdatensatz 414604
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Mycena renati Quél.
Enchiridion Fungorum in Europa media et praesertim in Gallia Vigentium: 34 (1886) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.056GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär2
Apr78
Mai344
Jun183
Jul50
Aug102
Sep180
Okt97
Nov15
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland82
Österreich154
Schweiz776
Tschechien3
Polen10
Slowakei9
Ungarn15
Slowenien5
Liechtenstein2
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 1.044 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 720 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 132 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 127 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 54 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Rosabrauner Hut, Zahnansatz der Lamellen, gelber hohler Stiel und amyloide Sporen bestätigt. Geruch war mit unauffällig bis schwach nitrös zu eng wiedergegeben. Buche und Laubholz belegt; Erle/Hasel verbleiben bei der bisherigen Spezialquelle.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 359, gedruckte S. 288; PDF-S. 287. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena renati · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  2. Fundkorb · mycena renati
    Bibliografie

    Johann Rejek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  3. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena inclinata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  4. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 123

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel G19

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mycena rubromarginata — Mycenas of Northern Europe
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikrodiagnose und Vergleichshinweise

  2. Mycena rubromarginata — Myko atlas
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Popis, Výskyt, Možná záměna und gegebenenfalls Kuchyňské využití

  3. Speisewert von Pilzen — Mycena rubromarginata
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Speisewert und Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artspezifische Tabellenzeile; bei C. nivea Schreibfehler „Coprinposis“ in der Quelle. Keine ungeprüfte Übernahme dortiger Synonymlisten

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 461, 462

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionale Ökologie und Substratpräferenz; außereuropäische Nadelholzberichte nicht verallgemeinert

  5. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 287

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 359, gedruckte S. 288; PDF-S. 287. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Mycena rubromarginata — deutsche Checkliste
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon und belegte deutsche Namen im bereits importierten Register; keine neue biologische Untersuchung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus · Gruppe auf Totholz
    Foto: Holger Krisp / Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Proportional verkleinert und als JPEG neu kodiert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

    Unterseite · Lamellen und Stiele
    Foto: Matej Frančeškin / Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Proportional verkleinert und als JPEG neu kodiert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena renati im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

Fotoansicht