MitteleuropaDE

Gelbmilchender Helmling

Mycena crocata

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der Artquelle wegen der kleinen, substanzarmen Fruchtkörper ohne üblichen Speisewert eingeordnet. Die dort erwähnte fehlende bekannte Giftigkeit ist kein umfassender Sicherheitsnachweis.

Gruppe mit hellen, gerieften Hüten und schlanken Stielen in der Laubstreu. Orange Flecken und einzelne Flüssigkeitsperlen sind sichtbar.

Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung.

Foto: JanB46 · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, oft unscheinbar graubrauner Helmling mit auffällig langem Stiel. An verletzten Stellen tritt gelboranger bis safranroter Saft aus; auch Hut und Lamellen können orange Flecken tragen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 0,5–2,5 cm, glockig bis kegelig; Mitte dunkler braun, Rand heller, häufig orange gefleckt.

Lamellen

Hell, schmal am Stiel ; gelegentlich orange bis rötliche Flecken.

Stiel & Saft

Dünn, hohl, meist 5–10 cm lang; nach unten kräftiger orange, Basis mit Myzelfilz.

Fleisch

Zart; Stielverletzungen können deutlich farbigen Saft abgeben.

Sporenpulver

Weißlich bis hell cremefarben; glatte, Sporen.

Saftfarbe und Substrat getrennt festhalten

Hinweis zur Beobachtung

Bereits verletzte Fruchtkörper können Saftfarbe und Flecken zeigen. Dazu den Holzansatz dokumentieren: Er kann unter Laub verborgen sein.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Totes Laubholz, besonders Buche. Auf verrottenden Laubholzästchen und zwischen Laubstreu, besonders in Buchenwäldern.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Saft statt bloßer Oberflächenfarbe

Der Farbstoff sitzt nicht nur auf dem Hut. Der Stiel führt einen gelblich-orangen bis safranroten Saft, der beim Austreten andere Flächen anfärbt. Orange Lamellenflecken und Saftaustritt gehören deshalb zum selben Erscheinungsbild.

Quellen

Fundkorb · mycena crocata
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lange Stiele aus verstecktem Holz

Die Stiele können bis zu 15 cm lang sein; Kontakt mit liegenden Ästchen, besonders von Buche, ist dokumentiert. Ein scheinbarer Bodenfund kann also auf überwachsenem Holz sitzen. Das Substrat ist für den Vergleich mit anderen Helmlingen wertvoll.

Quellen

Fundkorb · mycena crocata
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie präzisiert die Diagnose

Aronsen nennt glatte Sporen von 8,2–11,5 × 5–7 µm mit amyloider Reaktion. An der Lamellenschneide stehen keulige Zystiden mit fingerartigen Fortsätzen; Flächenzystiden sind nur spärlich vorhanden. Das ergänzt Saftfarbe und Substrat.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kein verlässlicher Geruchstest

Aronsen bezeichnet den Geruch als unauffällig; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt auch schwache rettich- oder chlorartige Eindrücke. Der Geruch wird hier daher geringer gewichtet als farbiger Saft, Stielbasis und Holzbezug.

Quellen

The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

First Nature · mycena crocata
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buchenholz und ein feuchtes Waldinnenklima

In den baden-württembergischen Aufzeichnungen liegt der Schwerpunkt auf Buchenholz in luftfeuchten Wäldern, häufig an schattigen Hängen. Die Standorte reichen von morschen Ästchen bis zu größeren, teils vergrabenen Holzresten. Bevorzugt werden dort basenreiche Böden; ein beliebiger trockener Buchenbestand beschreibt den Lebensraum deshalb nur unvollständig. Diese regionale Standortpräferenz ergänzt die Bestimmung, ersetzt aber weder den charakteristisch gefärbten Saft noch die Prüfung ähnlicher Helmlinge.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 434, 435. Regionaler Ökologieabgleich; keine Übertragung damaliger Gefährdungsangaben oder seltener Nadelholzmeldungen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena crocata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGelbmilchender HelmlingGelborangemilchender HelmlingSafranmilchender Helmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSaffrondrop Bonnet

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischPrachtmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischMycène dorée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischMicena de leche azafranada

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischGulmælket huesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSafranhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSaffranshätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSahramihiippo

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGrzybówka szafranowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHelmovka šafránová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischŽoltosočna čeladica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycena crocata, žoltosočna čeladica

KroatischŠafranasta šljemovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycena crocata · Abgerufen: 06.10.2026

ŠAFRANASTA ŠLJEMOVKA / Mycena crocata (Schrad.) P.Kumm.

UngarischSárgatejű kígyógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 22: Mycena crocata | sárgatejű kígyógomba

RussischМицена шафранная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch橙黄小菇Sinngemäß: Orangegelber Kleinpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

橙黄小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアカチシオタケSinngemäß: Roter Blutpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカチシオタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena crocata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schrad. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schrad.) P. Kumm. · Namensdatensatz 169501
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus crocatus Schrad.
Spicil. fl. germ. 1: 126 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 148 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.133GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb1
Mär3
Apr2
Mai4
Jun7
Jul3
Aug7
Sep265
Okt680
Nov150
Dez7
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland517
Österreich65
Schweiz532
Tschechien3
Polen8
Slowakei2
Ungarn4
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 59 Meldungen unter CC0 1.0, 1.074 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 507 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 422 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 120 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 58 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 12 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Hut, orangefleckige Lamellen, hohler nach unten oranger Stiel und farbiger Milchsaft bestätigt; Buch beschreibt ihn auch im Hut. Heller Abwurf präzisiert; toten Buchenästchen nicht fälschlich Mykorrhizafunktion zugeschrieben.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 326, gedruckte S. 266; PDF-S. 265. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena crocata · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  2. First Nature · mycena crocata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  3. Fundkorb · mycena crocata
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  5. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena haematopus
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Arttext einschließlich Vergleich mit M. sanguinolenta, Cheilo- und Kaulozystiden gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · mycena haematopus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  2. Fundkorb · mycena haematopus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 117

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C1–6

  4. Mycena sanguinolenta · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  5. Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta

    Seiten: S. 355–356 · S. 360

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Monografie · Eingesehen 05.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

  6. Mycena galopus · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 434, 435

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionaler Ökologieabgleich; keine Übertragung damaliger Gefährdungsangaben oder seltener Nadelholzmeldungen

  8. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 265

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 326, gedruckte S. 266; PDF-S. 265. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus · Gruppe in Laubstreu
    Foto: JanB46 / Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaudatei proportional verkleinert; als JPEG neu kodiert, kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

    Stiel · Saftaustritt
    Foto: Alastair Rae / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Proportional verkleinert und als JPEG neu kodiert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena crocata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

Fotoansicht