Gelbmilchender Helmling
Mycena crocata
Quellen zum Speisewert
In der Artquelle wegen der kleinen, substanzarmen Fruchtkörper ohne üblichen Speisewert eingeordnet. Die dort erwähnte fehlende bekannte Giftigkeit ist kein umfassender Sicherheitsnachweis.
Ein kleiner, oft unscheinbar graubrauner Helmling mit auffällig langem Stiel. An verletzten Stellen tritt gelboranger bis safranroter Saft aus; auch Hut und Lamellen können orange Flecken tragen.

Gruppe mit hellen, gerieften Hüten und schlanken Stielen in der Laubstreu. Orange Flecken und einzelne Flüssigkeitsperlen sind sichtbar.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung.

Ein heller, glockiger Hut sitzt auf einem orangefarbenen Stiel. Links ist eine rötlich-orange Flüssigkeitsperle an einem abgebrochenen Stiel sichtbar.
Artzuordnung nach Bildquelle; keine unabhängige Belegprüfung. Saftaustritt und Substratangabe sind zusätzlich in der Quelldatei erläutert.
Alastair Rae / Wikimedia Commons · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 0,5–2,5 cm, glockig bis kegelig; Mitte dunkler braun, Rand heller, häufig orange gefleckt.
- Lamellen
Hell, schmal am Stiel ; gelegentlich orange bis rötliche Flecken.
- Stiel & Saft
Dünn, hohl, meist 5–10 cm lang; nach unten kräftiger orange, Basis mit Myzelfilz.
- Fleisch
Zart; Stielverletzungen können deutlich farbigen Saft abgeben.
- Sporenpulver
Weißlich bis hell cremefarben; glatte, Sporen.
Saftfarbe und Substrat getrennt festhalten
Bereits verletzte Fruchtkörper können Saftfarbe und Flecken zeigen. Dazu den Holzansatz dokumentieren: Er kann unter Laub verborgen sein.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Totes Laubholz, besonders Buche. Auf verrottenden Laubholzästchen und zwischen Laubstreu, besonders in Buchenwäldern.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Große Bluthelmling gibt dunkel weinroten Saft ab; beim Gelbmilchenden Helmling ist er gelborange bis safranrot. Beide besiedeln Holz. Saftfarbe bei neutralem Licht mit Stiel- und Hutmerkmalen vergleichen.
Ein gelber Stiel allein verbindet beide nur oberflächlich. Für M. crocata ist der farbige Saft entscheidend; M. renati besitzt einen leuchtend gelben Stiel ohne dieses charakteristische orange Milchmerkmal.
Purpurschneidiger Blut-Helmling: Ein zarter Helmling mit dunkler roter Lamellenschneide und rötlichem Saft bei Verletzung. Der Saftaustritt kann an trockenen Exemplaren ausbleiben.
Gelbmilchender Helmling: Orangegelber statt rotbrauner Saft und andere Fruchtkörperfarben.
Weißmilchender Helmling: Ein graubrauner Helmling, der bei frischer Verletzung weiße Flüssigkeit abgeben kann. Bei trockenen Exemplaren fehlt dieses auffällige Merkmal mitunter.
Gelbmilchender Helmling: Orangefarbener Saft, häufig an Buchenholz und -streu.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Saft statt bloßer Oberflächenfarbe
Der Farbstoff sitzt nicht nur auf dem Hut. Der Stiel führt einen gelblich-orangen bis safranroten Saft, der beim Austreten andere Flächen anfärbt. Orange Lamellenflecken und Saftaustritt gehören deshalb zum selben Erscheinungsbild.
Quellen
Fundkorb · mycena crocata
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lange Stiele aus verstecktem Holz
Die Stiele können bis zu 15 cm lang sein; Kontakt mit liegenden Ästchen, besonders von Buche, ist dokumentiert. Ein scheinbarer Bodenfund kann also auf überwachsenem Holz sitzen. Das Substrat ist für den Vergleich mit anderen Helmlingen wertvoll.
Quellen
Fundkorb · mycena crocata
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie präzisiert die Diagnose
Aronsen nennt glatte Sporen von 8,2–11,5 × 5–7 µm mit amyloider Reaktion. An der Lamellenschneide stehen keulige Zystiden mit fingerartigen Fortsätzen; Flächenzystiden sind nur spärlich vorhanden. Das ergänzt Saftfarbe und Substrat.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kein verlässlicher Geruchstest
Aronsen bezeichnet den Geruch als unauffällig; Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt auch schwache rettich- oder chlorartige Eindrücke. Der Geruch wird hier daher geringer gewichtet als farbiger Saft, Stielbasis und Holzbezug.
Quellen
The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
Arne Aronsen · Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · mycena crocata
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buchenholz und ein feuchtes Waldinnenklima
In den baden-württembergischen Aufzeichnungen liegt der Schwerpunkt auf Buchenholz in luftfeuchten Wäldern, häufig an schattigen Hängen. Die Standorte reichen von morschen Ästchen bis zu größeren, teils vergrabenen Holzresten. Bevorzugt werden dort basenreiche Böden; ein beliebiger trockener Buchenbestand beschreibt den Lebensraum deshalb nur unvollständig. Diese regionale Standortpräferenz ergänzt die Bestimmung, ersetzt aber weder den charakteristisch gefärbten Saft noch die Prüfung ähnlicher Helmlinge.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 434, 435. Regionaler Ökologieabgleich; keine Übertragung damaliger Gefährdungsangaben oder seltener Nadelholzmeldungen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena crocata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGelbmilchender HelmlingGelborangemilchender HelmlingSafranmilchender Helmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSaffrondrop Bonnet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPrachtmycena
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischMycène dorée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMicena de leche azafranada
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGulmælket huesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSafranhette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSaffranshätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSahramihiippo
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGrzybówka szafranowa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHelmovka šafránová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischŽoltosočna čeladica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mycena crocata, žoltosočna čeladica
KroatischŠafranasta šljemovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Mycena crocata · Abgerufen: 06.10.2026
ŠAFRANASTA ŠLJEMOVKA / Mycena crocata (Schrad.) P.Kumm.
UngarischSárgatejű kígyógomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Mycena crocata | sárgatejű kígyógomba
RussischМицена шафранная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch橙黄小菇Sinngemäß: Orangegelber Kleinpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
橙黄小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischアカチシオタケSinngemäß: Roter Blutpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカチシオタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mycena crocata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schrad. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schrad.) P. Kumm. · Namensdatensatz 169501
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus crocatus Schrad.
Spicil. fl. germ. 1: 126 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 148 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 4 |
| Feb | 1 |
| Mär | 3 |
| Apr | 2 |
| Mai | 4 |
| Jun | 7 |
| Jul | 3 |
| Aug | 7 |
| Sep | 265 |
| Okt | 680 |
| Nov | 150 |
| Dez | 7 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 517 |
| Österreich | 65 |
| Schweiz | 532 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 4 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 59 Meldungen unter CC0 1.0, 1.074 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 507 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 422 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 120 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 58 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 12 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hut, orangefleckige Lamellen, hohler nach unten oranger Stiel und farbiger Milchsaft bestätigt; Buch beschreibt ihn auch im Hut. Heller Abwurf präzisiert; toten Buchenästchen nicht fälschlich Mykorrhizafunktion zugeschrieben.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 326, gedruckte S. 266; PDF-S. 265. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena crocata · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
- First Nature · mycena crocata
- Fundkorb · mycena crocata
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena renati
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena haematopus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · mycena haematopus
- Fundkorb · mycena haematopus
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 117
- Mycena sanguinolenta · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Seiten: S. 355–356 · S. 360
- Mycena galopus · Artbeschreibung
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 434, 435
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 265
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena