MitteleuropaDE

Purpurschneidiger Blut-Helmling

Mycena sanguinolenta

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Ohne Speisewert: sehr kleine, dünnfleischige Fruchtkörper. Der rote Saft ist ein Bestimmungsmerkmal und kein Hinweis auf Genießbarkeit.

Zwei kleine rötlichbraune, geriefte Hüte auf dünnen Stielen im Moos.

Rötlicher Saft und Lamellenschneiden nicht dokumentiert; ähnliche Helmlinge nicht ausgeschlossen. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Richard Jacob · CC BY 4.0 · Original

Ein zarter Helmling mit dunkler roter Lamellenschneide und rötlichem Saft bei Verletzung. Der Saftaustritt kann an trockenen Exemplaren ausbleiben.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 5–15 mm breit, glockig bis gewölbt und deutlich durchscheinend . Beige-rotbraun bis dunkel rotbraun, mitunter violettlich.

Unterseite

weißlich, mit dunkel rotbrauner Schneide; bis mit kleinem herablaufendem Zahn. Farbige Schneide und Lamellenfläche getrennt ansehen.

Stiel & Basis

Stiel sehr dünn, etwa 2–10 cm lang und 0,5–1,5 mm dick, braunrosa bis rotbraun. Basis mit feinen Hyphen, bei Verletzung oft dunkelroten Saft absondernd.

Fleisch

Fleisch dünn und zerbrechlich. Rötlicher Saft ist besonders an verletzter Stielbasis sichtbar, bei Trockenheit jedoch schwach oder fehlend.

Sporenpulver

Weißes ; , tropfenförmige Sporen etwa 7–10 × 4,5–6 µm. Spitz auslaufende Schneidenzystiden helfen bei saftarmen Funden.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Ein zarter Helmling mit dunkler roter Lamellenschneide und rötlichem Saft bei Verletzung. Der Saftaustritt kann an trockenen Exemplaren ausbleiben.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Mycena sanguinolenta · Myko atlas
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 355–356: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Streuzersetzer. Moos, Humus & Waldstreu. Streuzersetzer auf Humus und Pflanzenresten, oft in Moos zwischen Nadelstreu, auch unter Birke, Buche und Eiche. Frühsommer bis Spätherbst.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Birken
  • Buchen
  • Eichen
  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Rotschneidiger Helmling

Mycena rubromarginata

Ungenießbar

Rotschneidiger Helmling: Graubraune Helmlinge, bei denen weinrote bis braunrote Lamellenschneiden den entscheidenden Blickfang bilden.

Purpurschneidiger Blut-Helmling: Kann bei Verletzung rotbraunen Saft abgeben.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Keine Milchlingsmilch

Die rötliche Flüssigkeit ist ein Merkmal dieses Helmlings. Die zarte Bauweise, dünne Stiele und mikroskopischen Eigenschaften unterscheiden ihn grundlegend von Milchlingen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 355–356: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trockenheit kann ein Merkmal verbergen

Fehlender Saftaustritt an einem trockenen Exemplar ist kein endgültiger Gegenbeweis. Lamellenschneide und Zystiden bleiben wichtige Vergleichsmerkmale.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 355–356: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Holz oder Streu unterscheiden

Der kräftigere M. haematopus wächst typischerweise direkt an Laubholz. Dieser kleinere Helmling besiedelt vor allem Streu und Humus; verborgenes Holz dennoch prüfen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 355–356: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena sanguinolenta

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPurpurschneidiger Blut-Helmling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischBleeding Bonnet

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischKleine bloedsteelmycena

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischMycène sanguinolent

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRødmælket huesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischKantblodhette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMörkeggad blodhätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischVerihiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischGrzybówka krwawiąca

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischHelmovka krvavá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischKrvosočna čeladica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mycena sanguinolenta, krvosočna čeladica

KroatischOkrvavljena šljemovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Mycena sanguinolenta · Abgerufen: 06.10.2026

OKRVAVLJENA ŠLJEMOVKA / Mycena sanguinolenta (Alb. & Schwein.) P.Kumm.

UngarischVöröstejű kígyógombaCsillagpapucsú kígyógomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 23: Mycena sanguinolenta | vöröstejű kígyógomba (csillagpapucsú kígyógomba)

RussischМицена кровоточащая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch红褐盖小菇Sinngemäß: Rotbraunhütiger Kleinpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

红褐盖小菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヒメチシオタケSinngemäß: Kleiner Blutpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメチシオタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mycena sanguinolenta
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Alb. & Schwein. : Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Alb. & Schwein.) P. Kumm. · Namensdatensatz 205959
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus sanguinolentus Alb. & Schwein.
Consp. fung.: 196 (1805) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 149 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

659GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai5
Jun89
Jul138
Aug115
Sep175
Okt87
Nov48
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland65
Österreich262
Schweiz323
Tschechien3
Polen1
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 651 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 311 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 260 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 58 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 20 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Ein zarter Helmling mit dunkler roter Lamellenschneide und rötlichem Saft bei Verletzung. Der Saftaustritt kann an trockenen Exemplaren ausbleiben.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Mycena sanguinolenta · Myko atlas
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 355–356: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena sanguinolenta · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycena sanguinolenta · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Mycena sanguinolenta

    Seite: S. 355–356

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Mycena sanguinolenta

    Fundstelle: Speisewert von Pilzen — Mycena rubromarginata

    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Speisewerttabelle · Speisewert und Namen · Eingesehen 05.10. bis 07.10.2026

    Herangezogen: Namentlicher Arteintrag zum Speisewert gelesen. Wirkstoff- und Synonymfelder dieser Tabelle nicht ungeprüft übernommen; Artspezifische Tabellenzeile; bei C. nivea Schreibfehler „Coprinposis“ in der Quelle. Keine ungeprüfte Übernahme dortiger Synonymlisten

  4. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena haematopus
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Arttext einschließlich Vergleich mit M. sanguinolenta, Cheilo- und Kaulozystiden gelesen

  5. First Nature · mycena haematopus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · mycena haematopus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. The genus Mycena of Northern Europe · Mycena crocata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Vollständiger Online-Arttext mit Makro- und Mikromerkmalen, Ökologie und Anmerkungen gelesen. Die gedruckten, dort zitierten Monografien wurden nicht selbst eingesehen

  3. Mycena rubromarginata — Mycenas of Northern Europe
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikrodiagnose und Vergleichshinweise

  4. Mycena rubromarginata — Myko atlas
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Popis, Výskyt, Možná záměna und gegebenenfalls Kuchyňské využití

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 440, 441

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich der makroskopischen Kennzeichen und Streuökologie; nachfolgender Sektionsschlüssel nicht zur Artbeschreibung gezählt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Mycena rubromarginata — deutsche Checkliste
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon und belegte deutsche Namen im bereits importierten Register; keine neue biologische Untersuchung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Kleine Fruchtkörper im Moos
    Foto: Richard Jacob · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Lamellen in Nahaufnahme
    Foto: Alan Rockefeller · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena sanguinolenta im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

Fotoansicht