Feuriger Helmling
Mycena aurantiomarginata
Keine Verzehrfreigabe. Kleine Helmlinge nur anhand des vollständigen Merkmalsbildes vergleichen; eine Fotobestimmung genügt nicht für den Verzehr.
Quellen zum Speisewert
Die tschechische Mykologische Gesellschaft und der Verein der Pilzfreunde Stuttgart führen die Art nicht als Speisepilz. Daraus wird keine toxikologische Unbedenklichkeit abgeleitet.
Ein kleiner Helmling mit graubraunem bis olivbraunem Hut. Die orangefarbenen Lamellenschneiden und gelblichen bis orangefarbenen Fasern an der Stielbasis sind besonders aufschlussreich.

Habitus mit graubraunem Hut und orangefarbenem Rand.
Quellenbestimmung anhand der dokumentierten Beobachtung; keine eigene Beleguntersuchung oder DNA-Prüfung.

Hutunterseite mit deutlich orangefarbenen Lamellenschneiden; dieselbe dokumentierte Beobachtung.
Quellenbestimmung anhand der dokumentierten Beobachtung; keine eigene Beleguntersuchung oder DNA-Prüfung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Nach Aronsen 1–2,5 cm breit, jung kegelig bis glockig, später gewölbt bis ausgebreitet; glatt, feucht durchscheinend . Graubraun bis olivbraun mit gelblichem bis orangefarbenem Rand.
- Unterseite
Hell graugelblich bis beige; schmal , teils mit kurzem herablaufendem Zahn. Die Schneiden sind deutlich orange bis blass orangegelb gefärbt. Nicht nur die Gesamtfarbe der betrachten.
- Stiel & Basis
Etwa 3,5–8 cm lang und 1–2 mm dick, hohl; oben heller, nach unten gelbbraun bis dunkelbraun. Junge Stiele sind fein bereift. An der Basis gelbliche bis orangefarbene Fasern; kein häutiger .
- Fleisch
Dünnfleischig. Geruchsangaben schwanken: Aronsen beschreibt einen auffälligen süßlich-fruchtigen, teils mehligen oder schwach anisartigen Geruch; die tschechische Artbehandlung einen eher schwachen Eindruck. Geruch nicht als einzelnes Ausschlussmerkmal verwenden.
- Sporenpulver
Sporenabwurf weiß. Nach Aronsen Sporen 7,5–10,5 × 4–5,5 µm, glatt und , länglich bis annähernd zylindrisch. Die orange pigmentierten Schneidenzystiden tragen zahlreiche kurze Auswüchse; vier-sporige Basidien und .
Die Lamellenschneide gezielt ansehen
Hutunterseite und Stielbasis möglichst unverletzt dokumentieren. Die orange Schneide mit Hutrand, Basisfasern und Substrat abgleichen; bei blassen oder unklaren Funden mikroskopische Merkmale hinzunehmen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026
Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026
Orangeschneidiger Helmling – November2011
Inge Dittrich · Verein der Pilzfreunde Stuttgart · Deutscher Name, Fichtenhabitat, regionale August–Dezember-Phänologie, kein Speisepilz; Mikrofotos und eigene Darstellung. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Vor allem Nadelstreu in Nadelwäldern. Zersetzt abgestorbene Pflanzenreste, vor allem Nadelstreu bei Fichten und Kiefern; Aronsen nennt auch Wacholder und gelegentliche Laubwaldvorkommen. Sommer bis Spätherbst; die deutsche Fachvereinsdarstellung nennt regional August bis Dezember. Keine ausschließliche Bindung an eine Baumart.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
- Wacholder
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Mycena aurantiomarginata · Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata · Orangeschneidiger Helmling – November2011
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Die Schneiden sind meist zitronen- bis kräftig gelb, mitunter blass; die Basisfasern überwiegend weißlich. Hutfarben überschneiden sich. Variable Zystidenformen und weitere Mikromerkmale sind bei unklaren Funden wichtiger als ein einzelner Gelbton.
Kann ebenfalls orange Stielfarben zeigen, gibt bei Verletzung jedoch safranroten Saft ab und besitzt oft orange-rote Flecken. Typisch sind Buchenstreu und verrottende Laubholzästchen; die Lamellen sind nicht einfach durchgehend orange gesäumt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Sporenmaße mit ihrer Quelle lesen
Funga Nordica 2008 gibt 7–10,5 × 4–7 µm an, Aronsen 7,5–10,5 × 4–5,5 µm. Eine italienische Kollektion wurde mit 7,5–9,5 × 4–5 µm dokumentiert, ausdrücklich ohne Messung aus einem Sporenabwurf. Diese Angaben bleiben getrennt; sie sind kein gemeinsam erhobener Messbereich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Farbige Schneide statt vollständig orange Lamelle
Entscheidend ist der Kontrast zwischen hellerer Lamellenfläche und gefärbtem Rand. Mikroskopisch tragen die Schneidenzystiden orangefarbenen Inhalt und kurze Auswüchse. Ein Foto von oben zeigt diesen wichtigen Bereich kaum.
Quellen
Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mycena aurantiomarginata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFeuriger HelmlingOrangeschneidiger Helmling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Mycena aurantiomarginata · Abgerufen: 01.10.2026
Projektregister-Snapshot: deutscher Name; kein frischer externer Abruf behauptet.
Hier belegt: Feuriger Helmling.
Orangeschneidiger Helmling – November2011 · 24.10.2026
Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.
Hier belegt: Orangeschneidiger Helmling.
Zuordnung der Quelle: Mycena aurantiomarginata.
EnglischGoldenedge Bonnet
Namensbeleg
Norfolk Fungus Study Group · Mycena aurantiomarginata · Abgerufen: 24.10.2026
Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.
Hier belegt: Goldenedge Bonnet.
NiederländischGoudrandmycena
Namensbeleg
NDFF Verspreidingsatlas · Goudrandmycena · Abgerufen: 24.10.2026
Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.
Hier belegt: Goudrandmycena.
DänischOrangeægget huesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
NorwegischGullkanthette
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGuldeggad hätta
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026
FinnischOranssiterähiippo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026
TschechischHelmovka zlatobřitá
Namensbeleg
Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá · Abgerufen: 24.10.2026
Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.
Hier belegt: helmovka zlatobřitá.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
Weniger anzeigen
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 2 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 2 |
| Aug | 16 |
| Sep | 77 |
| Okt | 136 |
| Nov | 57 |
| Dez | 13 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 24 |
| Österreich | 75 |
| Schweiz | 196 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 301 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 193 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 74 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 22 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 24.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Abweichende Maße und Geruchsangaben quellenbezogen erhalten. Historische elegans-Verwendung nicht pauschal als Synonym behandelt.
Umfang: Europäische Spezialistenbehandlung, visuell geprüfte Originalseite, unabhängiger italienischer Mikroskopiebericht und deutsche Fachvereinsdarstellung. Fotos als morphologisch zugeordnete Feldbeobachtung, nicht als molekular geprüfte Belege.
Erneut herangezogene Quellen
Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026
Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Geruch, weißer Sporenabwurf, Ökologie, Vergleich und Küchenwert. Literaturkompilation, nicht unabhängig von Aronsen/Læssøe. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026
Orangeschneidiger Helmling – November2011
Inge Dittrich · Verein der Pilzfreunde Stuttgart · Deutscher Name, Fichtenhabitat, regionale August–Dezember-Phänologie, kein Speisepilz; Mikrofotos und eigene Darstellung. · eingesehen 24.10.2026
Mycena citrinomarginata
Arne Aronsen · Direkt geprüfte Vergleichsart: variable gelbe Schneide und meist weiße Basisfasern; variable Zystiden. · eingesehen 24.10.2026
Mycena crocata
Arne Aronsen · Direkt geprüfte Vergleichsart: safranroter Saft, Flecken, Buchenstreu und Laubholz. · eingesehen 24.10.2026
Mycena aurantiomarginata · deutsche Checkliste
Rote-Liste-Zentrum; DGfM/SNSB · Im Projekt vorhandener Registerdatensatz: akzeptierter Name, Autoren, Feuriger Helmling, Mycenaceae; Abrufstand2026-10-01. Keine erneute direkte Registerabfrage behauptet. · eingesehen 24.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Mycena aurantiomarginata · abgeglichen am 24.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mycena aurantiomarginata
- Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
- Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá
- Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
- Orangeschneidiger Helmling – November2011
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Mycena