MitteleuropaDE

Feuriger Helmling

Mycena aurantiomarginata

SpeisewertUngenießbar

Keine Verzehrfreigabe. Kleine Helmlinge nur anhand des vollständigen Merkmalsbildes vergleichen; eine Fotobestimmung genügt nicht für den Verzehr.

Quellen zum Speisewert

Die tschechische Mykologische Gesellschaft und der Verein der Pilzfreunde Stuttgart führen die Art nicht als Speisepilz. Daraus wird keine toxikologische Unbedenklichkeit abgeleitet.

Habitus mit graubraunem Hut und orangefarbenem Rand.

Quellenbestimmung anhand der dokumentierten Beobachtung; keine eigene Beleguntersuchung oder DNA-Prüfung.

Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner Helmling mit graubraunem bis olivbraunem Hut. Die orangefarbenen Lamellenschneiden und gelblichen bis orangefarbenen Fasern an der Stielbasis sind besonders aufschlussreich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Nach Aronsen 1–2,5 cm breit, jung kegelig bis glockig, später gewölbt bis ausgebreitet; glatt, feucht durchscheinend . Graubraun bis olivbraun mit gelblichem bis orangefarbenem Rand.

Unterseite

Hell graugelblich bis beige; schmal , teils mit kurzem herablaufendem Zahn. Die Schneiden sind deutlich orange bis blass orangegelb gefärbt. Nicht nur die Gesamtfarbe der betrachten.

Stiel & Basis

Etwa 3,5–8 cm lang und 1–2 mm dick, hohl; oben heller, nach unten gelbbraun bis dunkelbraun. Junge Stiele sind fein bereift. An der Basis gelbliche bis orangefarbene Fasern; kein häutiger .

Fleisch

Dünnfleischig. Geruchsangaben schwanken: Aronsen beschreibt einen auffälligen süßlich-fruchtigen, teils mehligen oder schwach anisartigen Geruch; die tschechische Artbehandlung einen eher schwachen Eindruck. Geruch nicht als einzelnes Ausschlussmerkmal verwenden.

Sporenpulver

Sporenabwurf weiß. Nach Aronsen Sporen 7,5–10,5 × 4–5,5 µm, glatt und , länglich bis annähernd zylindrisch. Die orange pigmentierten Schneidenzystiden tragen zahlreiche kurze Auswüchse; vier-sporige Basidien und .

Die Lamellenschneide gezielt ansehen

Hinweis zur Beobachtung

Hutunterseite und Stielbasis möglichst unverletzt dokumentieren. Die orange Schneide mit Hutrand, Basisfasern und Substrat abgleichen; bei blassen oder unklaren Funden mikroskopische Merkmale hinzunehmen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026

Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026

Orangeschneidiger Helmling – November2011
Inge Dittrich · Verein der Pilzfreunde Stuttgart · Deutscher Name, Fichtenhabitat, regionale August–Dezember-Phänologie, kein Speisepilz; Mikrofotos und eigene Darstellung. · eingesehen 24.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Vor allem Nadelstreu in Nadelwäldern. Zersetzt abgestorbene Pflanzenreste, vor allem Nadelstreu bei Fichten und Kiefern; Aronsen nennt auch Wacholder und gelegentliche Laubwaldvorkommen. Sommer bis Spätherbst; die deutsche Fachvereinsdarstellung nennt regional August bis Dezember. Keine ausschließliche Bindung an eine Baumart.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Fichten
  • Kiefern
  • Wacholder

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Mycena aurantiomarginata · Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata · Orangeschneidiger Helmling – November2011

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gelbmilchender Helmling

Mycena crocata

Ungenießbar

Kann ebenfalls orange Stielfarben zeigen, gibt bei Verletzung jedoch safranroten Saft ab und besitzt oft orange-rote Flecken. Typisch sind Buchenstreu und verrottende Laubholzästchen; die Lamellen sind nicht einfach durchgehend orange gesäumt.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Sporenmaße mit ihrer Quelle lesen

Funga Nordica 2008 gibt 7–10,5 × 4–7 µm an, Aronsen 7,5–10,5 × 4–5,5 µm. Eine italienische Kollektion wurde mit 7,5–9,5 × 4–5 µm dokumentiert, ausdrücklich ohne Messung aus einem Sporenabwurf. Diese Angaben bleiben getrennt; sie sind kein gemeinsam erhobener Messbereich.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Farbige Schneide statt vollständig orange Lamelle

Entscheidend ist der Kontrast zwischen hellerer Lamellenfläche und gefärbtem Rand. Mikroskopisch tragen die Schneidenzystiden orangefarbenen Inhalt und kurze Auswüchse. Ein Foto von oben zeigt diesen wichtigen Bereich kaum.

Quellen

Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mycena aurantiomarginata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFeuriger HelmlingOrangeschneidiger Helmling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Mycena aurantiomarginata · Abgerufen: 01.10.2026

Projektregister-Snapshot: deutscher Name; kein frischer externer Abruf behauptet.

Hier belegt: Feuriger Helmling.

Orangeschneidiger Helmling – November2011 · 24.10.2026

Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.

Hier belegt: Orangeschneidiger Helmling.

Zuordnung der Quelle: Mycena aurantiomarginata.

EnglischGoldenedge Bonnet

Namensbeleg

Norfolk Fungus Study Group · Mycena aurantiomarginata · Abgerufen: 24.10.2026

Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.

Hier belegt: Goldenedge Bonnet.

NiederländischGoudrandmycena

Namensbeleg

NDFF Verspreidingsatlas · Goudrandmycena · Abgerufen: 24.10.2026

Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.

Hier belegt: Goudrandmycena.

DänischOrangeægget huesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

NorwegischGullkanthette

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGuldeggad hätta

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 1.0 · Abgerufen: 30.10.2026

FinnischOranssiterähiippo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 30.10.2026

TschechischHelmovka zlatobřitá

Namensbeleg

Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá · Abgerufen: 24.10.2026

Artüberschrift und wissenschaftlicher Name direkt zugeordnet.

Hier belegt: helmovka zlatobřitá.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 30.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

303GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär2
Apr0
Mai0
Jun0
Jul2
Aug16
Sep77
Okt136
Nov57
Dez13
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland24
Österreich75
Schweiz196
Tschechien0
Polen8
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 301 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 193 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 74 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 22 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 24.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Abweichende Maße und Geruchsangaben quellenbezogen erhalten. Historische elegans-Verwendung nicht pauschal als Synonym behandelt.

Umfang: Europäische Spezialistenbehandlung, visuell geprüfte Originalseite, unabhängiger italienischer Mikroskopiebericht und deutsche Fachvereinsdarstellung. Fotos als morphologisch zugeordnete Feldbeobachtung, nicht als molekular geprüfte Belege.

Erneut herangezogene Quellen

Mycena aurantiomarginata
Arne Aronsen · Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung. · eingesehen 24.10.2026

Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Geruch, weißer Sporenabwurf, Ökologie, Vergleich und Küchenwert. Literaturkompilation, nicht unabhängig von Aronsen/Læssøe. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
Angelo Mariani · AMINT · Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen. · eingesehen 24.10.2026

Orangeschneidiger Helmling – November2011
Inge Dittrich · Verein der Pilzfreunde Stuttgart · Deutscher Name, Fichtenhabitat, regionale August–Dezember-Phänologie, kein Speisepilz; Mikrofotos und eigene Darstellung. · eingesehen 24.10.2026

Mycena citrinomarginata
Arne Aronsen · Direkt geprüfte Vergleichsart: variable gelbe Schneide und meist weiße Basisfasern; variable Zystiden. · eingesehen 24.10.2026

Mycena crocata
Arne Aronsen · Direkt geprüfte Vergleichsart: safranroter Saft, Flecken, Buchenstreu und Laubholz. · eingesehen 24.10.2026

Mycena aurantiomarginata · deutsche Checkliste
Rote-Liste-Zentrum; DGfM/SNSB · Im Projekt vorhandener Registerdatensatz: akzeptierter Name, Autoren, Feuriger Helmling, Mycenaceae; Abrufstand2026-10-01. Keine erneute direkte Registerabfrage behauptet. · eingesehen 24.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Mycena aurantiomarginata · abgeglichen am 24.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mycena aurantiomarginata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachbeitrag · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Gesamte Artbehandlung; Morphologie, Mikromerkmale und Ökologie. Keine eigene Untersuchung

  2. Funga Nordica (2008) · Mycena aurantiomarginata
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Originalseite visuell geprüft · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Original-PDF, physische und gedruckte S. 357, Schlüssel 10; gerendert und visuell gelesen. Abweichender Sporenbereich separat erhalten. Verlinkt ist der bibliografische Nachweis der Universität Kopenhagen, kein frei zugänglicher Volltext

  3. Mycena aurantiomarginata · helmovka zlatobřitá
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachbeitrag · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Geruch, weißer Sporenabwurf, Ökologie, Vergleich und Küchenwert. Literaturkompilation, nicht unabhängig von Aronsen/Læssøe

  4. Mycena aurantiomarginata · Kollektion Lombardei Januar 2010
    Bibliografie

    Angelo Mariani · AMINT

    Primärer Fundbericht · Mikroskopie · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Eigene Mikroskopie: Sporen 7,5–9,5×4–5µm; ausdrücklich nicht aus einem Sporenabwurf gemessen. Historische M.elegans-Verwendung nicht als eindeutiges Synonym übernommen

  5. Orangeschneidiger Helmling – November2011
    Bibliografie

    Inge Dittrich · Verein der Pilzfreunde Stuttgart

    Fachbeitrag · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name, Fichtenhabitat, regionale August–Dezember-Phänologie, kein Speisepilz; Mikrofotos und eigene Darstellung

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mycena citrinomarginata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachbeitrag · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Direkt geprüfte Vergleichsart: variable gelbe Schneide und meist weiße Basisfasern; variable Zystiden

  2. Mycena crocata
    Bibliografie

    Arne Aronsen

    Fachbeitrag · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Direkt geprüfte Vergleichsart: safranroter Saft, Flecken, Buchenstreu und Laubholz

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Mycena aurantiomarginata · deutsche Checkliste
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; DGfM/SNSB

    Nomenklatur- und Checklistendaten · Eingesehen 24.10.2026

    Herangezogen: Im Projekt vorhandener Registerdatensatz: akzeptierter Name, Autoren, Feuriger Helmling, Mycenaceae; Abrufstand2026-10-01. Keine erneute direkte Registerabfrage behauptet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · Original
    Als WebP kodiert (Qualität 90), maximal 2048 Pixel; vollständiger Ausschnitt ohne Retusche oder Farbkorrektur.

    Lamellen
    Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · Original
    Als WebP kodiert (Qualität 90), maximal 2048 Pixel; vollständiger Ausschnitt ohne Retusche oder Farbkorrektur.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMycena aurantiomarginata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 24.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Mycena. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Mycena

Fotoansicht