Ledergelber Schwindling
Marasmius torquescens
Kein Speisepilz: kleiner, zähfleischiger Streubewohner ohne Speisewert; in keiner DGfM- oder ÖMG-Liste geführt.
Quellen zum Speisewert
Ungenießbar: Die Art steht weder in der DGfM-Positivliste noch in der DGfM-Giftpilzliste oder der ÖMG-Speisepilzliste. Sie gilt als kleiner, zähfleischiger Streubewohner ohne Speisewert.
Ein kleiner, blass ledergelber Schwindling mit gefurchtem Hutrand und einem Stiel, der nach unten rotbraun bis schwarzbraun wird. Er wächst auf Falllaub, Zweigen und Bucheckern in basenreichen Laubwäldern.

Feldfotografie von Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling), aufgenommen in SI. Lizenz: CC BY 4.0 (Matej Frančeškin).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Inger-Lise Fonneland).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling), aufgenommen in CH. Lizenz: CC BY 4.0 (MichellePrice_CJBG).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Feldfotografie von Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling), aufgenommen in CZ. Lizenz: CC BY 4.0 (Ondřej Křivan).
Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
10–30 (–35) mm breit, jung halbkugelig, später ausgebreitet, Mitte oft schwach ; Rand gefurcht bis ; matt, blass ledergelb bis gelbbräunlich, Mitte oft dunkler.
- Unterseite
Sehr entfernt stehend, bis fast frei, bauchig; weißlich bis blass cremefarben oder blass gelblich.
- Stiel & Basis
35–80 × 1–2,5 mm, steif-knorpelig; oben weißlich bis blass gelblich, abwärts rotbraun bis schwarzbraun, fein samtig-bereift; Basis mit gelblich-bräunlichem Filz.
- Fleisch
Sehr dünn, zäh-elastisch, blass; Geruch unauffällig bis schwach säuerlich-aromatisch, Geschmack mild.
- Sporenpulver
Weiß bis blass cremefarben; 7,5–10 (–11) × 4–5,5 µm, ellipsoid, glatt; am Stiel dickwandige braune Haare (Caulozystiden) bis 150 × 10 µm.
Bestimmung im Merkmalsverbund sichern
Den dunkel samtigen Stiel unter der Lupe prüfen. Der Nelken-Schwindling wächst auf Wiesen und hat einen blassen Stiel, der Brennende Rübling schmeckt scharf-brennend.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 293). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 176). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 360). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Streuzersetzer. Laubstreu in Wäldern und Auen. Saprobiont auf herabgefallenen Blättern, kleinen Zweigen, Bucheckern und Holzresten in basen- und kalkreichen Laub- und Mischwäldern, besonders unter Rotbuche (Fagus), Eiche (Quercus), Esche (Fraxinus) und Hasel (Corylus). Juli–Oktober.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Eschen
- Haseln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Wächst auf Wiesen und Rasenflächen, hat einen kräftigeren, blassen, nicht dunkelbraun-samtigen Stiel ohne dickwandige braune Stielsetae und riecht deutlich aromatisch-bitterlich nach Blausäure/Nelken.
Besitzt gedrängtere Lamellen, keinen zweifarbig rotbraun-samtigen Stiel mit dickwandigen Setae und schmeckt scharf-brennend.
Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände
Der gefurchte Hutrand, die sehr entfernt stehenden Lamellen und der zweifarbige Stiel gehören zusammen. Der Hut ist matt ledergelb, in der Mitte oft dunkler.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 293). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 176). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 360). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopische Absicherung
Dickwandige, gelb- bis rotbraune, zugespitzte Haare am Stiel (Caulozystiden, Setae) sind das auffälligste mikroskopische Merkmal. Sie fehlen dem Nelken-Schwindling, der einen blassen Stiel hat.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 293). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 176). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 360). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standort, Ökologie und Verbreitung
In Kalk- und Basaltgebieten Mitteleuropas ist der Pilz zerstreut bis verbreitet, in sauren Sand- und Nadelwaldgebieten selten. In der Roten Liste Deutschlands gilt er als ungefährdet.
Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 293). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 176). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 360). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Ledergelber Schwindling), Autorkürzel (Marasmius torquescens Quél.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Marasmius torquescens (usageKey 2537222)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 561; DE: 32, AT: 220, CH: 309). · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Marasmius torquescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLedergelber Schwindling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Marasmius torquescens · Abgerufen: 31.10.2026
Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Ledergelber Schwindling.
Hier belegt: Ledergelber Schwindling.
NiederländischBehaarde roodsteeltaailing
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FranzösischMarasme à pied tordu
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
DänischFiltfodet bruskhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
NorwegischLundseigsopp
SchwedischFiltfotsbrosking
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
FinnischKarvajalkanahikas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
PolnischTwardzioszek żółtobrązowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026
TschechischŠpička kožová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026
SlowenischVolčičja sehlicaVolčičja sehlíca
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
UngarischSárgás szegfűgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 4 |
| Jul | 51 |
| Aug | 103 |
| Sep | 200 |
| Okt | 145 |
| Nov | 56 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 32 |
| Österreich | 220 |
| Schweiz | 309 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 561 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 291 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 216 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 29 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 24 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: In Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 3, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Marasmius torquescens Quél. geführt.
Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 293)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 293). · eingesehen 31.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 176)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 176). · eingesehen 31.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I (S. 360)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 360). · eingesehen 31.10.2026
Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Ledergelber Schwindling), Autorkürzel (Marasmius torquescens Quél.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Marasmius torquescens (usageKey 2537222)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 561; DE: 32, AT: 220, CH: 309). · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Marasmius torquescens (main, GBIF occurrence 5760468406)
Matej Frančeškin · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1280 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 4907886447)
Inger-Lise Fonneland · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 4946573995)
MichellePrice_CJBG · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026
Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 5760266080)
Ondřej Křivan · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×875 px. · eingesehen 31.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Marasmius torquescens · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera
Seite: S. 293
- Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)
Seite: S. 176
- Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 3: Ständerpilze: Blätterpilze I
Seite: S. 360
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Marasmius torquescens (Ledergelber Schwindling)
- GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Marasmius torquescens (usageKey 2537222)
- Feldfotografie von Marasmius torquescens (main, GBIF occurrence 5760468406)
- Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 4907886447)
- Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 4946573995)
- Feldfotografie von Marasmius torquescens (gallery, GBIF occurrence 5760266080)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Marasmius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Marasmius