Brennender Rübling
Collybiopsis peronata
Quellen zum Speisewert
In der Artliteratur als brennend scharf beschrieben und ohne üblichen Speisewert. Die Merkmalsbeschreibung ist keine Aufforderung zu einer eigenen Geschmacksprobe.
Ein kleiner brauner Streupilz mit vergleichsweise entfernt stehenden Lamellen und auffällig behaarter Stielbasis. Häufig hängen Blätter oder Nadeln am Filz. Die Literatur führt denselben bekannten Pilz unter mehreren Gattungsnamen.

Drei Fruchtkörper in der Streu bei Ringingen, Deutschland; die Quelle führt den Namen Gymnopus peronatus.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Beide Quellen verwenden das Synonym Gymnopus peronatus; die Zuordnung zu Collybiopsis peronata ist eine offen ausgewiesene Namensübertragung. Die Bestimmung wurde am Beleg nicht unabhängig nachgeprüft.
Brennende Rübling Gymnopus peronatus.jpg — Holger Krisp, via Wikimedia Commons, CC BY 3.0. Als WebP konvertiert. · CC BY 3.0 · Original

Umgelegter Fruchtkörper mit Lamellen und filzigem Stiel aus Stare Rybie, Polen; in der Quelle als Gymnopus peronatus bezeichnet.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Beide Quellen verwenden das Synonym Gymnopus peronatus; die Zuordnung zu Collybiopsis peronata ist eine offen ausgewiesene Namensübertragung. Die Bestimmung wurde am Beleg nicht unabhängig nachgeprüft.
Gymnopus peronatus a1 (3).JPG — Jerzy Opioła, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–6 cm, braun bis ockerlich, bei Trockenheit heller, teils runzelig.
- Unterseite
Eher entfernt, gelblich bis bräunlich, am Stiel schmal ansetzend bis beinahe .
- Stiel & Basis
Etwa 3–7 × 0,3–0,8 cm, zäh, nach unten dicht haarig bis filzig.
- Fleisch
Dünn und elastisch; in Artbeschreibungen als brennend scharf beschrieben.
- Sporenpulver
Weiß; glatte längliche Sporen, etwa 8–11 × 3–4 µm.
Die behaarte Basis mitsamt anhaftender Streu ansehen
Das untere Stielende trägt ein wichtiges Merkmal, das beim Abzupfen leicht verloren geht. Die Schärfe muss für eine Fotodokumentation nicht selbst geprüft werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laub- und Nadelstreu. Auf Blättern und Nadelstreu, gesellig; Sommer bis Herbst.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Beim Waldfreund-Rübling stehen die helleren Lamellen gewöhnlich dichter; eine ähnlich kräftig behaarte Stielbasis fehlt. Der Brennende Rübling zeigt eine filzige Basis und stärker nachdunkelnde Lamellen. Beide können in Streu wachsen und ähnlich gefärbte Hüte besitzen.
Der Nelkenschwindling wächst typischerweise im Grasland. Der Brennende Rübling besiedelt Waldstreu und besitzt eine auffällig filzige, häufig Streu bindende Basis. Brauner Hut und zäher Stiel sind Gemeinsamkeiten, keine ausreichenden Trennmerkmale.
Knopfstieliger Rübling: Dichte Büschel aus kleinen Hüten auf langen fein behaarten Stielen. Die sehr eng stehenden hellen Lamellen ergänzen das typische Gesamtbild.
Brennender Rübling: Entferntere Lamellen und eine andere Bekleidung der Basis; keine Geschmacksprobe zur Abgrenzung nötig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Filz sitzt am unteren Stiel
Die dichte Behaarung bindet Streuteile an die Basis. Sie ist vom feinen Myzelbewuchs anderer Streupilze im Gesamtbild zu unterscheiden. Ein einzelner abgeschnittener Hut lässt dieses namensgebende Erscheinungsbild vollständig verschwinden.
Quellen
Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Trocknung verändert den braunen Hut
Die Oberfläche hellt beim Wasserverlust auf und kann runzelig erscheinen. Helle und dunkle Exemplare einer Gruppe müssen deshalb nicht verschiedene Arten sein. Fundfeuchte und Entwicklungszustand gehören zur Farbbeschreibung.
Quellen
Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehrere Gattungsnamen, ein offengelegter Quellenweg
Die ausgewerteten Arttexte führen unter anderem Gymnopus peronatus; ältere Literatur verwendet Collybia peronata. Diese Namen bleiben hier als Suchbegriffe und Originalbezeichnungen erhalten. Eine Datenbankzuordnung wird dadurch nachvollziehbar, ohne den alten Quellen einen neuen Wortlaut unterzuschieben.
Quellen
Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Gymnopus peronatus (Brennender Rübling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert. · eingesehen 04.10.2026
Collybiopsis peronata · Name und Synonymie
Species Fungorum · Royal Botanic Gardens, Kew · Record 556195: Kombination 2021, Originalzitat und Synonymie einschließlich Gymnopus peronatus und Marasmiellus peronatus eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiße Sporen trotz brauner Lamellen
Der Abwurf ist weiß, obwohl die Lamellen gelb- bis braunlich wirken können. Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum die sichtbare Lamellenfarbe die Sporenpulverfarbe nicht stets verrät. Reife Sporen ergänzen die äußeren Merkmale.
Quellen
Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Collybiopsis peronata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBrennender Rübling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWood Woolly-foot
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischScherpe collybia
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischCollybie guêtréeMarasme brûlant
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischBestøvlet fladhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischPepperflathatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrännagelskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKirpeäjuurekas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischŁysostopek cierpki
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPenízovka hřebílkatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPekoča pakorenovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Collybiopsis peronata, pekoča pakorenovka
KroatischLjuta plosnatica
Namensbeleg
CROmushrooms · Collybiopsis peronata · Abgerufen: 06.10.2026
LJUTA PLOSNATICA / Collybiopsis peronata (Bolton) R.H.Petersen
UngarischGyapjaslábú fülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Gymnopus peronatus.
PDF-Seite 14: Gymnopus peronatus (Collybia peronata, Marasmius urens) | gyapjaslábú fülőke
RussischКоллибия обутая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch盾状裸伞Sinngemäß: Schildförmiger Nacktschirm
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
盾状裸伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischワサビカレバタケSinngemäß: Wasabi-Fallaubpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ワサビカレバタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Collybiopsis peronata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bolton) R.H.Petersen
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bolton) R.H. Petersen · Namensdatensatz 556195
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus peronatus Bolton
Hist. fung. Halifax 2: 58 (1788) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 126 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 1 |
| Mai | 0 |
| Jun | 22 |
| Jul | 141 |
| Aug | 240 |
| Sep | 332 |
| Okt | 186 |
| Nov | 73 |
| Dez | 16 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 223 |
| Österreich | 182 |
| Schweiz | 583 |
| Tschechien | 16 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 3 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 33 Meldungen unter CC0 1.0, 982 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 550 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 181 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 158 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 99 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 14 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 7 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Waldstreu, dunkler werdende Lamellen und Sporen von überwiegend 8–10 × 3–4 µm bestätigt. Der historische Gattungswechsel ist mit dem Buchnamen vereinbar; keine Geschmacksprobe als neue Handlungsanleitung ergänzt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 174,175; Schlüssel J67–71 · Gedruckte S. 174,175; Schlüssel J69–71 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Collybiopsis peronata · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Gymnopus peronatus - penízovka hřebílkatá - myko.cz
- Gymnopus peronatus (Brennender Rübling) – Fundkorb
- Collybiopsis peronata · Name und Synonymie
- First Nature · gymnopus dryophilus
- Fundkorb · gymnopus dryophilus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · marasmius oreades
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 174,175
- Funga Nordica (2008) · Gymnopus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 220, 221, 222
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich