Zitzen-Riesenschirmling
Macrolepiota mastoidea
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Die DGfM führt Macrolepiota mastoidea ausdrücklich im weiteren Sinn (s.l.) als Speisepilz. Die Einstufung ist keine Bestätigung einer engen Artzuordnung nach dem Hutbuckel allein.
Ein schlanker Riesenschirmling mit ausgeprägtem Hutbuckel, feinen braunen Hutschuppen und einfachem beweglichem Ring. Das Porträt erläutert auch das historisch weiter gefasste mastoidea-Konzept: Ein spitzer Buckel allein trennt die Formen nicht.

Aufgeschirmter Fruchtkörper mit zugespitzter Hutmitte und feinen Schuppen; Aufnahme aus einem Eichen-Buchenwald bei Sofia.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. M. mastoidea wird in der Quelle so benannt; die Abgrenzung ähnlicher Riesenschirmlinge ist am Foto nicht abgesichert.
Macrolepiota mastoidea.JPG — Paffka, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original

Zwei Fruchtkörper zeigen Hutoberseite, Lamellen, Stiel und Ringregion; Aufnahme aus einem Park bei La Ville-du-Bois.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Die Quelle nennt makroskopische Bestimmungsmerkmale; die Abgrenzung ähnlicher Riesenschirmlinge ist am Foto nicht abgesichert.
Macrolepiota mastoidea 170926w.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 7–12 cm, mit deutlichem zentralem ; helle Fläche mit kleinen braunen Schuppen.
- Unterseite
Weiß bis creme, dicht und vom Stiel.
- Stiel & Basis
Etwa 7–15 cm lang, schlank, fein bräunlich gezeichnet; meist weniger kräftig gegliederter als beim Parasol, in weiter gefassten Artbeschreibungen variabel; Basis etwas verdickt.
- Fleisch
Im Hut weich, im Stiel faserig; weißlich, ohne ausgeprägtes safranrotes Anlaufen.
- Sporenpulver
Weiß; glatte, dickwandige Sporen, in der Artquelle etwa 12–18 × 7–10 µm.
Ringbau und Stielzeichnung gemeinsam ansehen
Die Unterseite des Rings und der vollständige Stiel sind aufschlussreicher als ein Foto nur des markanten Buckels.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Macrolepiota mastoidea - bedla štíhlá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Lichte Wälder, Säume und Wiesen. Streuzersetzer in lichten Wäldern und angrenzendem Grasland, oft auf basenreichen Böden; vor allem Spätsommer und Herbst.
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Beim Parasol sind Stielnatterung und der kräftige doppelte Ring meist ausgeprägter. Der einfache Ring und die feinere Stielzeichnung des Zitzen-Riesenschirmlings ergänzen den Größenvergleich.
Safranschirmlinge zeigen deutliche orange bis rote Schnittreaktionen und keine typische Parasolnatterung. Ringform und vollständige Basis bleiben wichtig; Hutgröße allein ist kein Sicherheitsmerkmal.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein einfacher Ring ohne ausgeprägte Laufrille
Der einfache Ring ist am Stiel verschiebbar und besitzt nicht die deutliche Rinne des Parasolrings. Er kann bei alten Fruchtkörpern beschädigt sein. Seine Architektur ist deshalb am intakten Fruchtkörper zu beurteilen, nicht aus einem abgerissenen Rest.
Quellen
Macrolepiota mastoidea (Zitzen-Riesenschirmling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Name mit langer Abgrenzungsgeschichte
Krieglsteiner verglich 1981 widersprüchliche Merkmalsangaben unter mastoidea und gracilenta. Manche damaligen Schlüssel führten mit den äußeren Merkmalen zu einem anderen Namen als mit den Sporenmaßen. Der historische Artikel erklärt die Unsicherheit älterer Meldungen; er ersetzt keinen heutigen Schlüssel.
Quellen
Die Gattung Macrolepiota Singer in der Bundesrepublik Deutschland (Mitteleuropa)
German J. Krieglsteiner (1981) · Zeitschrift für Mykologie 47(1): 81–89. Einleitung und Abschnitt 3, besonders 3.3 auf S. 85–86, gelesen. Historische Namens- und Merkmalsprobleme; kein unverändert gültiger moderner Schlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen messen heißt auch die Artauffassung prüfen
Die hier genannten Literaturmaße gehören zur jeweils verwendeten Artabgrenzung. Sie sind weder ein Beweis für die Identität der Atlasfotos noch ein verlässlicher Grenzwert zwischen ungefährlichen und giftigen Schirmlingen. Besonders weit gefasste ältere Namen müssen im Beleg mitgeführt werden.
Quellen
Macrolepiota mastoidea - bedla štíhlá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Die Gattung Macrolepiota Singer in der Bundesrepublik Deutschland (Mitteleuropa)
German J. Krieglsteiner (1981) · Zeitschrift für Mykologie 47(1): 81–89. Einleitung und Abschnitt 3, besonders 3.3 auf S. 85–86, gelesen. Historische Namens- und Merkmalsprobleme; kein unverändert gültiger moderner Schlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kalk ist eine Vorliebe, keine zwingende Bedingung
Die historische mitteleuropäische Bearbeitung dokumentiert viele Funde auf Kalk, aber auch Ausnahmen auf saurem Untergrund. Ein Waldsaum auf unbekanntem Boden lässt sich deshalb nicht allein über vermeintliche Kalkbindung zuordnen oder ausschließen.
Quellen
Die Gattung Macrolepiota Singer in der Bundesrepublik Deutschland (Mitteleuropa)
German J. Krieglsteiner (1981) · Zeitschrift für Mykologie 47(1): 81–89. Einleitung und Abschnitt 3, besonders 3.3 auf S. 85–86, gelesen. Historische Namens- und Merkmalsprobleme; kein unverändert gültiger moderner Schlüssel. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was „einfacher Ring“ leisten kann – und was nicht
Das übliche Feldbild eines weniger kräftig gegliederten Rings hilft im Vergleich mit dem Parasol. Vellingas weiter gefasste Behandlung von 2001 beschreibt jedoch auch Ringe mit doppelter Krone. Ein einzelner Ringzustand erlaubt deshalb keine sichere Zuordnung; Hutbuckel, Stielzeichnung und das verwendete Artkonzept müssen hinzukommen. Messbereiche aus dieser Bearbeitung lassen sich nicht ungeprüft auf enger abgegrenzte Sippen übertragen.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 68–70; PDF-S. 69–71 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Macrolepiota mastoidea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZitzen-RiesenschirmlingZitzenschirmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSlender Parasol
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischTepelparasolzwamDonkere parasolzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLépiote mamelonnée
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLepiota mamelonada
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Macrolepiota mastoidea (Fr.) Singer.
DänischPuklet parasolhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkjoldparasollsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPuckelfjällskivlingStjärnfjällskivlingVårtfjällskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSuippu-ukonsieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischCzubajka wątła
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischBedla štíhlá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischGrbičasti dežnik
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Macrolepiota mastoidea, grbičasti dežnik
KroatischGrbava sunčanica
Namensbeleg
CROmushrooms · Macrolepiota mastoidea · Abgerufen: 06.10.2026
GRBAVA SUNČANICA / Macrolepiota mastoidea (Fr.) Singer
SerbischSisasta sunčanica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 7_1, Zeile Macrolepiota mastoidea: Sisasta sunčanica
UngarischKarcsú őzlábgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 21: Macrolepiota mastoidea | karcsú őzlábgomba
RussischГриб-зонтик сосцевидный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch乳头大环柄菇Sinngemäß: Zitzenförmiger Großringstielpilz 乳头状大环柄菇Sinngemäß: Zitzenförmiger Großringstielpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
乳头大环柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
乳头状大环柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Macrolepiota mastoidea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Singer · Namensdatensatz 299971
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus mastoideus Fr.
Systema Mycologicum 1: 20 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 20 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Historische mastoidea-/gracilenta-Namen und weit gefasste Listeneinträge bezeichnen nicht immer dieselbe Abgrenzung. Eine automatische Namenskurve wird deshalb nicht als enge Artkurve ausgegeben.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der Endpunkt ist ausdrücklich M. mastoidea s. l. Die bereits erläuterte historische Unsicherheit bleibt relevant; der Buchschlüssel macht aus einem Foto keine enger abgesicherte Bestimmung.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 191; Schlüssel G3–6 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Die Behandlung umfasst mehrere zuvor getrennte Formen. Ihr Ring kann unterschiedlich ausgeprägt sein, einschließlich einer doppelten Krone. Das ergänzt die bisher zu pauschale Vorstellung eines stets einfachen Rings.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 68–70; PDF-S. 69–71 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Macrolepiota mastoidea s.l. · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Macrolepiota mastoidea - bedla štíhlá - myko.cz
- Macrolepiota mastoidea (Zitzen-Riesenschirmling) – Fundkorb
- Die Gattung Macrolepiota Singer in der Bundesrepublik Deutschland (Mitteleuropa)
- First Nature · Macrolepiota procera
- First Nature · Chlorophyllum rhacodes
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 191
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 68–70
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 124, 125
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Macrolepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Macrolepiota