MitteleuropaDE

Glatter Schirmling

Lepiota oreadiformis

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht (Gattungsebene, schwächere Beleglage): in keiner DGfM- oder ÖMG-Giftliste. Mit dem Nelken-Schwindling verwechselbar; kleine Schirmlinge nicht essen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Für diese Art liegt weder ein belegter Vergiftungsfall noch eine Giftstoffanalyse vor (kein eigener Nachweis); sie steht weder in der DGfM-Giftpilzliste noch in einer ÖMG-Liste. Das ist eine Vorsichtseinstufung auf Gattungsebene: Mehrere kleine Schirmlinge der Gattung Lepiota enthalten Amatoxine und sind lebensgefährlich giftig. Kleine Schirmlinge nicht essen. Verwechslungsgefahr mit dem Nelken-Schwindling (Marasmius oreades).

Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (Glatter Schirmling), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Per Marstad).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Per Marstad · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, blass ledergelber bis fuchsbräunlicher Schirmling mit weißen, wolligen Flocken am Hutrand und am Stiel. Er wächst auf offenen, trockenen Wiesen und Magerrasen und gilt als giftverdächtig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

20–55 (–60) mm breit, halbkugelig bis flach mit breitem ; trocken, in der Mitte glatt bis fein samtig, ockerbraun bis fuchsbräunlich, außen heller; am Rand weiße, wollige .

Unterseite

vom Stiel, gedrängt, bauchig; weiß bis blass cremefarben.

Stiel & Basis

30–70 × 3–7 mm, hohl; oberhalb der flüchtigen Ringzone weißlich und glatt, darunter mit wollig-flockigen Velumgürteln oder Schüppchen gestiefelt.

Fleisch

Weich, brüchig und weiß, im Stiel blass bräunlich; Geruch schwach und unauffällig, nicht stechend nach Leuchtgas; Geschmack mild.

Sporenpulver

Weiß bis blass cremefarben; Sporen 10,5–15 (–16) × 4,5–6 µm, groß, spindelförmig ohne seitlichen Sporn, glatt, .

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Lamellen und Stiel prüfen: Der Nelken-Schwindling hat sehr entfernt stehende, dickliche Lamellen und einen zähen, kahlen Stiel. Hier stehen die Lamellen gedrängt, der Stiel ist flockig gestiefelt.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 547)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 547). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 187)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 187). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 64)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 64). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 90)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 90). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 91)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 91). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Wiesen, Magerrasen und Wegränder. Saprobiont auf offenen, sonnigen, trockenen bis frischen Wiesen, Magerrasen, Viehweiden, Küstendünen und grasigen Wegrändern; August–November; zerstreut.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Der Hut reißt kaum in echte Schuppen auf, sondern trägt am Rand weiße, wollige Velumreste. Ein deutlich in konzentrische ockerbraune Schuppen aufgerissener Hut spricht dagegen für den Wolliggestiefelten Schirmling, der im Wald wächst.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 547)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 547). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 187)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 187). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 64)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 64). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 90)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 90). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 91)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 91). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die großen, spindelförmigen, dextrinoiden Sporen ohne seitlichen Sporn passen zur Sektion Lepiota. Die Cheilozystiden sind keulig bis schmal spindelig oder zylindrisch; die Huthaut besteht aus langen, schlanken Haaren.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 547)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 547). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 187)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 187). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 64)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 64). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 90)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 90). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 91)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 91). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art wächst auf extensivem Grünland und Trockenrasen und ist in Mitteleuropa und im südlichen Nordeuropa zerstreut. Die Rote Liste Deutschlands führt sie in Kategorie 3 (gefährdet).

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 547)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 547). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 187)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 187). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 64)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 64). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 90)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 90). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 91)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 91). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota oreadiformis (Glatter Schirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Glatter Schirmling), Autorkürzel (Lepiota oreadiformis Velen.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota oreadiformis (usageKey 2535421)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 14, AT: 33, CH: 75). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota oreadiformis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGlatter Schirmling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Lepiota oreadiformis · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Glatter Schirmling.

Hier belegt: Glatter Schirmling.

NiederländischGladde wolsteelparasolzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FranzösischLépiote à allure de marasme d'oréades

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischBlegbrun parasolhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischBlek parasollsopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSlät fjällskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

FinnischKetoukonsieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischCzubajeczka łysiejąca

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischBedla špičkovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

SlowenischGladki dežniček

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischSima őzlábgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

123GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun2
Jul0
Aug10
Sep36
Okt68
Nov7
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland14
Österreich33
Schweiz75
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 115 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 72 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 26 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 5 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 5 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Vertreter der Sektion Lepiota (mit großen spindelförmigen Sporen); in Funga Nordica, FTE Keys, GPBW Band 4, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Lepiota oreadiformis Velen. geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 547)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 547). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 187)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 187). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 64)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 64). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 90)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 90). · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II (S. 91)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Primärliteratur (S. 91). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota oreadiformis (Glatter Schirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Glatter Schirmling), Autorkürzel (Lepiota oreadiformis Velen.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota oreadiformis (usageKey 2535421)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 14, AT: 33, CH: 75). · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (main, GBIF occurrence 5841864856)
Per Marstad · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 6567427317)
Daniel Ghyselinck · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1620×1080 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 4978623414)
T. Pedro Hafermann · Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 5827967336)
pavlaki1968 · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota oreadiformis · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 547

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 187

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4: Ständerpilze: Blätterpilze II

    Seiten: S. 64 · S. 90 · S. 91

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  4. Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Amatoxin und Orellanus; Stand 22.01.2023

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota oreadiformis (Glatter Schirmling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Glatter Schirmling), Autorkürzel (Lepiota oreadiformis Velen.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Lepiota oreadiformis (usageKey 2535421)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 122; DE: 14, AT: 33, CH: 75)

  3. Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (main, GBIF occurrence 5841864856)
    Bibliografie

    Per Marstad

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 6567427317)
    Bibliografie

    Daniel Ghyselinck

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1620×1080 px

  5. Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 4978623414)
    Bibliografie

    T. Pedro Hafermann

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC0 1.0 (https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/); 1920×1440 px

  6. Feldfotografie von Lepiota oreadiformis (gallery, GBIF occurrence 5827967336)
    Bibliografie

    pavlaki1968

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1920×1440 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Per Marstad · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 94 (SSIM 0.99414, P05 0.98594, RMSE 1.7918); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Daniel Ghyselinck · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1620x1080; WebP quality 94 (SSIM 0.99465, P05 0.98781, RMSE 1.6242); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: T. Pedro Hafermann · CC0 1.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99417, P05 0.98399, RMSE 1.9503); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: pavlaki1968 · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1920x1440; WebP quality 94 (SSIM 0.99076, P05 0.98216, RMSE 1.6175); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepiota oreadiformis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

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