Wolliggestiefelter Schirmling
Lepiota clypeolaria
In den ausgewerteten Artquellen ungenießbar beziehungsweise unter Giftverdacht geführt. Daraus wird kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs abgeleitet.
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner bis mittelgroßer Schirmling mit dunkler Hutmitte, fein schuppiger Fläche und auffallend wolliger Stielbekleidung unterhalb einer schwachen Ringzone. Für die Abgrenzung ähnlich gestiefelter Arten sind oft Sporenmessungen nötig.

Ausgebreiteter heller Hut mit brauner Mitte und feinen braunen Schuppen neben einem kleineren Fruchtkörper.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Lamellen und Stielbasis sind nur teilweise zu erkennen. Die Abgrenzung ähnlicher kleiner Schirmlinge ist fotografisch nicht abgesichert.
Lepiota clypeolaria a1 (3).JPG — Jerzy Opioła, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lepiota_clypeolaria_a1_(3).JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ · CC BY-SA 4.0 · Original

Stehender Fruchtkörper mit wollig beflocktem Stiel; ein umgelegtes Exemplar zeigt die hellen Lamellen.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Einige helle Partien sind stark belichtet. Die Quelle nennt ergänzende Bestimmungsbeobachtungen, die nicht unabhängig am Beleg geprüft wurden.
Lepiota clypeolaria 110923w.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lepiota_clypeolaria_110923w.JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 5–8 cm, Mitte geschlossen dunkelbraun, nach außen hell mit weichen ockerlichen Schüppchen.
- Unterseite
Weißlich, vom Stiel .
- Stiel & Basis
Etwa 6–12 × 0,6–1,2 cm; hohl, unterhalb einer schwachen Ringzone weißlich wollig.
Ring richtig beurteilen Nur eine schwache, vergängliche Ringzone; am alten Pilz oft kaum erkennbar.Quellen
Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Dünn, hell; Geruch in Artquellen unterschiedlich beschrieben und kein verlässliches Einzelmerkmal.
- Sporenpulver
Weiß; lang spindelförmige Sporen, in Myko etwa 12–19 × 4,5–6,5 µm.
Wolligen Stiel möglichst unberührt dokumentieren
Abgeriebene Fasern und eine verschwundene Ringzone können das Erscheinungsbild stark vereinfachen. Für schwierige Funde die Mikromerkmale offenlassen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laub- und Nadelwälder, humusreiche Böden. Auf Waldboden in Laub- und Nadelbeständen; Sommer und Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Spitzschuppige Stachelschirmling besitzt gröbere aufgerichtete Hutschuppen, einen kräftigeren Ring und eng stehende, vielfach gegabelte Lamellen. Der Wollstielige Schirmling zeigt eine weichere wollige Bekleidung. Abgeriebene alte Fruchtkörper erschweren den Vergleich.
Weitere ähnliche Arten
Der Wollstielige Schirmling besitzt eine auffällige wollige Bekleidung unterhalb der Ringzone. Der Stinkschirmling ist meist kleiner, anders riechend und ohne diese starke weiße Stielwolle. Sporenform und vollständiger Habitus ergänzen den Vergleich.
Beim Wollstieligen Schirmling stehen weiße Stielwolle und freie Lamellen im Vordergrund. Der Amiant-Körnchenschirmling besitzt angewachsene Lamellen und kleinere Sporen. Körnige oder wollige Oberflächen müssen zusammen mit dem Lamellenansatz betrachtet werden.
Gelbwolliger Schirmling: Kleiner Schirmling mit gelblich-wolligem Stiel und auffallend langen, asymmetrischen Sporen.
Wolliggestiefelter Schirmling: Weiße statt deutlich gelblicher Stielwolle; Sporen kleiner und anders geformt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Eine Ringzone ist nicht immer eine Manschette
Die äußere Hülle hinterlässt am Stiel weiche Fasern; oberhalb davon kann eine schwache ringartige Zone erkennbar sein. Das Filtermerkmal „Ring“ beschreibt diesen jungen Zustand, nicht die Garantie einer dauerhaften frei stehenden Manschette.
Quellen
Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
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Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenform trennt ähnliche gestiefelte Arten
Zum Vergleich gehört der Gelbgestiefelte Schirmling: Seine Sporen werden länger beschrieben, während Stielwolle und Hutfarben im Feld variieren. Eine Messreihe reifer Sporen ist daher informativer als die Farbe einer einzelnen Flocke.
Quellen
Lepiota clypeolaria (Wolliggestiefelter Schirmling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Unterschiedliche Maßbereiche sind keine Widerspruchsbeweise
Die Sporenmaße überlappen: 12–19 × 4,5–6,5 µm im tschechischen Myko-Atlas, 11,5–17 × 4–6,5 µm bei Dieter Gewalt (Fundkorb). Sie werden hier nicht zu einem vermeintlich universellen Grenzwert zusammengezogen. Präparation und zugrunde gelegte Kollektionen beeinflussen die Angaben.
Quellen
Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Lepiota clypeolaria (Wolliggestiefelter Schirmling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Giftigkeit nicht aus dem Gattungsnamen berechnen
Kleine Lepiota-Arten umfassen gefährliche Verwechslungspartner. Für dieses Porträt wird daraus jedoch kein artspezifischer Amatoxinnachweis konstruiert. Die ausgewerteten Beschreibungen begründen keine Einstufung als geeigneter Speisepilz.
Quellen
Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
Martin Bartůšek, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Lepiota clypeolaria (Wolliggestiefelter Schirmling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lepiota clypeolaria
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWolliggestiefelter SchirmlingWollstieliger Schirmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischShield Dapperling
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBosparasolzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLépiote en bouclier
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLepiota en escudo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lepiota clypeolaria (Bull. ex Fr.) P.Kumm..
RumänischGhebă de brad
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 1870, PDF-Seite 354
DänischFlosset parasolhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFiltskjellet parasollsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSpenslig fjällskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischVillaukonsieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischCzubajeczka tarczowata
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischBedla vlnatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischObuti dežniček
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lepiota clypeolaria, obuti dežniček
KroatischBijelonoga štitarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Lepiota clypeolaria · Abgerufen: 06.10.2026
Bijelonoga štitarka | Lepiota clypeolaria
SerbischMala sunčanica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 7_1, Zeile Lepiota clypeolaria: Mala sunčanica
UngarischGyapjas őzlábgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Lepiota clypeolaria | gyapjas őzlábgomba
RussischЗонтик мелкощитовидныйЛепиота щитковая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch细环柄菇Sinngemäß: Zarter Ringstielpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
细环柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischワタカラカサタケSinngemäß: Wattiger Papierschirmpilz Einige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ワタカラカサタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lepiota clypeolaria
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) P. Kumm. · Namensdatensatz 216879
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus clypeolarius Bull.
Herb. Fr. 9: pl. 405 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 21 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 21 |
| Jul | 32 |
| Aug | 90 |
| Sep | 239 |
| Okt | 464 |
| Nov | 101 |
| Dez | 3 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 258 |
| Österreich | 228 |
| Schweiz | 452 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 56 Meldungen unter CC0 1.0, 894 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 442 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 214 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 192 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 57 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 37 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Wollige Stielhülle und lange Sporen bestätigt. Die Vertiefung nahe dem Apikulus unterscheidet im Schlüssel zusätzlich L. elseae und L. magnispora; die bisherigen getrennten Messspannen bleiben erhalten.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 186; Schlüssel D39–44 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Sporenform als wichtiges Merkmal gegenüber L. magnispora bestätigt. Die Quelle vergleicht insbesondere die abaxiale Sporenkontur; bloße Gesamtlänge oder wolliger Stiel reichen zur Trennung nicht aus.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 116–117; PDF-S. 117–118 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lepiota clypeolaria · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
- Lepiota clypeolaria (Wolliggestiefelter Schirmling) – Fundkorb
- Echinoderma asperum - bedla ostrošupinná - myko.cz
- Fundkorb · Artporträt
- Cystoderma amianthinum - zrnivka osinková - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 186
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 116–117
- Lepiota magnispora · Myko atlas
- Lepiota magnispora · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 73, 74
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lepiota