Spitzschuppiger Stachelschirmling
Echinoderma asperum
Klinisch beschriebene Alkohol-Wechselwirkung, etwa mit Gesichtsröte und Herzrasen. Der verantwortliche Wirkstoff ist nicht gesichert; Coprin wird nicht als nachgewiesen behauptet.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Klinische Berichte beschreiben eine Alkohol-Wechselwirkung mit Gesichtsröte, Herzrasen und weiteren Beschwerden. Die DGfM nennt unbekannte Acetaldehyd-Dehydrogenasehemmer; Coprin wird nicht als nachgewiesener Wirkstoff behauptet.
Ein braun stachelschuppiger Schirmling mit sehr dicht stehenden, oft gegabelten Lamellen und hängender Manschette. Berichte über eine Alkohol-Wechselwirkung sind klinisch dokumentiert; der verantwortliche Stoff ist nicht als Coprin belegt.

Braunschuppiger Hut neben einem umgelegten Fruchtkörper mit hellen Lamellen; Aufnahme bei Évry.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Geruch und die vom Autor angegebenen mikroskopischen Merkmale wurden nicht am Beleg geprüft.
Echinoderma asperum20061022wb.jpg — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Echinoderma_asperum20061022wb.jpg; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ · CC BY-SA 3.0 · Original

Zwei Fruchtkörper zeigen grobe braune Hutschuppen, die helle Lamellenfläche und den Ringbereich.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Die Artzuordnung beruht auf der Quelle; ähnlich schuppige Schirmlinge können durch das Foto allein nicht ausgeschlossen werden.
Echinoderma asperum a1 (1).JPG — Jerzy Opioła, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Echinoderma_asperum_a1_(1).JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–15 cm; helle Grundfarbe mit aufgerichteten braunen, spitz kegelförmigen Schuppen.
- Unterseite
Weiß bis creme, , auffällig eng und häufig gegabelt.
- Stiel & Basis
Etwa 4–12 × 0,5–2 cm, Basis verdickt; hängender, nicht frei verschiebbarer , darunter flockig.
- Fleisch
Hell, Geruch oft unangenehm säuerlich bis gasartig beschrieben.
- Sporenpulver
Weiß; glatte längliche Sporen, etwa 6–10 × 2,5–3,5 µm.
Lamellendichte und Ringunterseite ansehen
Der junge Ring kann die Lamellen lange verdecken. Erst ein geöffneter Fruchtkörper zeigt deren dichte Anordnung und Gabelungen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Echinoderma asperum - bedla ostrošupinná - myko.cz
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Nährstoffreiche Wald- und Wegränder, Parks. Streuzersetzer auf nährstoffreichen, oft kalkbeeinflussten Böden, auch bei Brennnesseln; Spätsommer bis Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Beim Parasol sind die Stielnatterung und der kräftige verschiebbare Ring maßgeblich. Der Stachelschirmling hat eine anders gebaute Manschette und auffällig eng gegabelte Lamellen.
Der Spitzschuppige Stachelschirmling besitzt gröbere aufgerichtete Hutschuppen, einen kräftigeren Ring und eng stehende, vielfach gegabelte Lamellen. Der Wollstielige Schirmling zeigt eine weichere wollige Bekleidung. Abgeriebene alte Fruchtkörper erschweren den Vergleich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Schuppen sind im Alter weniger stachelig
Die zunächst aufgerichteten Schuppen können flacher werden oder abbrechen. Ihre Form ist zusammen mit den ausgesprochen dichten Lamellen und dem Ringbau zu bewerten, nicht anhand eines einzelnen beschädigten Hutes.
Quellen
Echinoderma asperum - bedla ostrošupinná - myko.cz
Věra Svobodová · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
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Was die klinische Fallserie tatsächlich zeigt
Haberl und Kollegen berichteten 2011 über fünf Betroffene aus drei Ereignissen. Nach dem Pilzgericht traten im Zusammenhang mit Alkohol unter anderem Gesichtsröte, Kopfschmerzen, Herzrasen und Atembeschwerden auf. Die Pilze waren von einem Mykologen als Lepiota aspera bestimmt worden.
Quellen
Case series: Alcohol intolerance with Coprine-like syndrome after consumption of the mushroom Lepiota aspera
B. Haberl, R. Pfab, S. Berndt, C. Greifenhagen & T. Zilker (2011) · Clinical Toxicology. DOI 10.3109/15563650.2011.554840. Abstract gelesen: fünf Betroffene in drei Ereignissen; klinischer Zusammenhang, kein analytischer Coprinnachweis. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Coprine-ähnlich bedeutet nicht Coprin nachgewiesen
Die klinische Publikation beschreibt ein ähnliches Erscheinungsbild, ohne den verantwortlichen Stoff zu identifizieren. Die DGfM nennt unbekannte Acetaldehyd-Dehydrogenasehemmer und grenzt Coprin ausdrücklich ab. Wirkmechanismus, beobachtete Symptome und chemischer Nachweis sind somit getrennte Aussageebenen.
Quellen
Case series: Alcohol intolerance with Coprine-like syndrome after consumption of the mushroom Lepiota aspera
B. Haberl, R. Pfab, S. Berndt, C. Greifenhagen & T. Zilker (2011) · Clinical Toxicology. DOI 10.3109/15563650.2011.554840. Abstract gelesen: fünf Betroffene in drei Ereignissen; klinischer Zusammenhang, kein analytischer Coprinnachweis. · eingesehen 04.10.2026
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schirmling ist keine gemeinsame Speisewertklasse
Der große Hut und die braunen Schuppen können an Riesenschirmlinge erinnern. Für die Abgrenzung sind jedoch der unangenehme Geruch und die sehr engen Lamellen wichtig. Die Größe ersetzt weder den Vergleich des Rings noch die Trennung von Macrolepiota.
Quellen
Echinoderma asperum (Rauer Schirmling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Echinoderma asperum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSpitzschuppiger StachelschirmlingRauer Schirmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFreckled Dapperling
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischSpitsschubbige parasolzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLépiote épineuse
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischLepiota de escamas agudasNamensbeleg unter Lepiota aspera. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lepiota aspera (Pers. in Hoff. ex Fr.) Quél..
DänischStor pigparasolhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStor skjellparasollsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSpärrfjällskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPiikkiukonsieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischCzubajka ostrołuskowataJeżoskórka ostrołuskowa
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischBedla ostrošupinná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischHrapava trnovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Echinoderma asperum, hrapava trnovka
KroatischVelika trnovača
Namensbeleg
CROmushrooms · Echinoderma asperum · Abgerufen: 06.10.2026
VELIKA TRNOVAČA / Echinoderma asperum (Pers.) Bon
SerbischTrnača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Echinoderma asperum: Trnača
UngarischTüskés őzlábgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 10: Echinoderma asperum (Lepiota aspera) | tüskés őzlábgomba
RussischЛепиота шероховатаяЗонтик острочешуйчатый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch锐鳞环柄菇Sinngemäß: Spitzschuppiger Ringstielpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
锐鳞环柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischオニタケSinngemäß: Oni-Pilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オニタケ: Oni ist eine Gestalt der japanischen Vorstellungswelt, oft als Dämon oder Oger wiedergegeben; keine gesicherte historische Namensherleitung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Oni ist eine Gestalt der japanischen Vorstellungswelt, oft als Dämon oder Oger wiedergegeben; keine gesicherte historische Namensherleitung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Echinoderma asperum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Bon
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Bon · Namensdatensatz 354364
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus asper Pers.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 3: tab. 21 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 8 |
| Jul | 11 |
| Aug | 129 |
| Sep | 429 |
| Okt | 529 |
| Nov | 74 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 293 |
| Österreich | 215 |
| Schweiz | 636 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 30 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 5 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 65 Meldungen unter CC0 1.0, 1.118 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 604 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 218 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 190 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 107 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 29 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 26 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 6 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Sehr dichte oft gegabelte Lamellen, hängender Ring und Sporenmaße stimmen überein. Der Schlüssel bestätigt Dextrinoidität, liefert aber keinen neuen Nachweis zum diskutierten Alkoholsyndrom.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 181; Schlüssel B2 · Gedruckte S. 186; Schlüssel D39–44 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lepiota aspera · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Echinoderma asperum - bedla ostrošupinná - myko.cz
- Echinoderma asperum (Rauer Schirmling) – Fundkorb
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Case series: Alcohol intolerance with Coprine-like syndrome after consumption of the mushroom Lepiota aspera
- First Nature · Macrolepiota procera
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lepiota clypeolaria - bedla vlnatá - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 181
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 57, 58, 59
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Echinoderma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Echinoderma