MitteleuropaDE

Ockerbrauner Schirmling

Lepiota ochraceofulva

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht: Laut ÖMG-Liste als giftig geführt; innerhalb der Gattung Lepiota treten lebensgefährliche Amatoxin-Vergiftungen auf – niemals zu Speisezwecken sammeln.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Fleischbräunlicher Giftschirmling.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Lebensgefahr durch kleine Schirmlinge. Kleine bis mittelgroße Schirmlinge (Lepiota) können tödliche Amatoxine enthalten oder mit Arten wie dem Fleischbräunlichen Schirmling (Lepiota brunneoincarnata) verwechselt werden.

Fruchtkörper von Lepiota ochraceofulva am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Matthew Sawyer · CC BY 4.0 · Original

Der Ockerbraune Schirmling ist ein mittelgroßer Schirmling wärmebegünstigter Kalk-Laubwälder mit ockerorange- bis rostbraun schuppigem Hut, im Alter orangerötlich verfärbendem Stielfleisch und süßlich-aromatischem Geruch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 3,5–7 (–9) cm breit, gewölbt bis ausgebreitet mit , Mitte glatt ockerorange bis rostbraun, darum konzentrisch in feine Schüppchen auf cremeweißem Grund aufreißend.

Unterseite

, gedrängt, jung cremeweiß bis blass gelblich, im Alter oft rötlich-ocker fleckend.

Stiel & Basis

Stiel 4–8 cm lang, 5–12 mm dick, Basis keulig-knollig, weißlich, abwärts ocker- bis rötlichbraun überfasert, mit vergänglicher faseriger Ringzone.

Fleisch

Fleisch weißlich, im Alter und bei Verletzung besonders im Stiel langsam orangerötlich verfärbend; Geruch stark süßlich-aromatisch nach Orangen-Schokolade.

Sporenpulver

weißlich; Sporen 6–8,5 × 4–5 µm, elliptisch, glatt, stark ; Cheilozystiden 15–40 × 4–9 µm, schmal keulig; Huthaut hymeniform (Zellen 20–50 × 8–11 µm).

Geruch und Rötung des Stielfleisches prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den ausgeprägten süßlich-aromatischen Geruch nach Orangen-Schokolade sowie das langsame Orangeröten des Fleisches in der Stielbasis und an älteren Lamellen beachten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 543. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 185. · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 89)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 89. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Saprobiont. Warme Kalk-Laubwälder und Parks. Saprobiont auf kalk- und nährstoffreichen, humosen Lehm- und Mullböden in wärmebegünstigten Laubwäldern (vor allem unter Rotbuche) und Parkanlagen; August–November.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Buchen
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185) · Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 89)

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Aromatischer Duft und rötendes Fleisch

Makroskopisch ist die kräftige Art durch den bis 7 (–9) cm breiten, ockerorange- bis rostbraun geschuppten Hut, das langsam orangerötlich anlaufende Stielfleisch und den intensiven Duft nach Orangen-Schokolade gekennzeichnet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 543. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 185. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hymeniforme Huthaut und dextrinoide Sporen

Mikroskopisch besitzt Lepiota ochraceofulva eine hymeniforme Hutdeckschicht aus keuligen bis birnenförmigen Zellen (20–50 × 8–11 µm), schmal keulige Cheilozystiden (15–40 × 4–9 µm) und 6–8,5 × 4–5 µm große, stark dextrinoide Sporen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 543. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 185. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Seltenheit kalkreicher Buchenwälder und Parks

Der wärmeliebende Saprobiont wächst von August bis November auf nährstoff- und kalkreichen Lehm- und Mullböden in Buchenwäldern sowie alten Parkanlagen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 543. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 185. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota ochraceofulva

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOckerbrauner SchirmlingOckerbrauner Schirmpilz

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Ockerbrauner Schirmling · Ockerbrauner Schirmpilz.

NiederländischOkerbruine parasolzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

DänischSødtduftende parasolhat

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

SchwedischDoftfjällskivling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FinnischLemu-ukonsieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

PolnischCzubajeczka rdzawobrązowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischBedla aromatická

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.11.2026

UngarischOkkerbarna őzlábgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

23GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug0
Sep5
Okt17
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich0
Schweiz17
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 23 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 16 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 4 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 543)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 543. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 185)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 185. · eingesehen 31.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4 (S. 89)
Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.) · Gedruckte S. 89. · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Lepiota ochraceofulva (usageKey 2535418)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Lepiota ochraceofulva (usageKey 2535418). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Lepiota ochraceofulva
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · Eintrag zu Lepiota ochraceofulva in der ÖMG-Speisepilzliste. · eingesehen 31.10.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 6236220666 (Lepiota ochraceofulva)
Matthew Sawyer · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei lepiota-ochraceofulva-96783f4a0ab3.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 3424151539 (Lepiota ochraceofulva)
Nina Filippova* · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei lepiota-ochraceofulva-6bff4b7af5a3.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota ochraceofulva · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 543

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seite: S. 185

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs, Band 4

    Seite: S. 89

    Bibliografie

    Krieglsteiner, G. J. (Hrsg.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  4. Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Lepiota ochraceofulva
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Eintrag zu Lepiota ochraceofulva in der ÖMG-Speisepilzliste

  5. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Lepiota ochraceofulva (Ockerbrauner Schirmling), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Lepiota ochraceofulva (usageKey 2535418)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Lepiota ochraceofulva (usageKey 2535418)

  3. GBIF-Beobachtung 6236220666 (Lepiota ochraceofulva)
    Bibliografie

    Matthew Sawyer

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei lepiota-ochraceofulva-96783f4a0ab3.webp

  4. GBIF-Beobachtung 3424151539 (Lepiota ochraceofulva)
    Bibliografie

    Nina Filippova*

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei lepiota-ochraceofulva-6bff4b7af5a3.webp

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

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