MitteleuropaDE

Grünender Pfeffer-Milchling

Lactifluus glaucescens

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Die ÖMG führt die Art als essbar. Wegen scharfer Milch und schwieriger Artabgrenzung wird sie hier nicht als Speisepilz empfohlen.

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Keine Speiseempfehlung

Weiße Hüte und eine umgelegte Unterseite mit sehr eng stehenden Lamellen.

Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Foto: Federico Calledda · CC BY-NC 4.0 · Original

Ein weißer Milchling mit sehr eng stehenden Lamellen. Langsames Grünwerden liefert einen Hinweis; die verlässliche Trennung vom Pfeffer-Milchling erfordert auch die Untersuchung der Huthaut.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Weiß bis cremefarben, meist 5–15 cm breit, später abgeflacht bis trichterig. Ältere Hüte können ockerliche Flecken und eine runzelige Oberfläche zeigen.

Unterseite

Sehr dicht stehende, schmale und oft gegabelte , am Stiel ; zunächst cremefarben, später ockerlicher.

Stiel & Basis

3–9 cm lang, weißlich, innen zunächst voll. Druckstellen können sich gelblich verfärben.

Fleisch

Weißes Fleisch und weiße Milch. Verletzte Stellen und eintrocknende Milch können langsam olivgrün werden; die Veränderung ist nicht immer sofort deutlich.

Sporenpulver

Sporen in der Schweizer Messreihe 6,3–8,5 × 5–6,1 µm, mit sehr niedrigen Warzen und Graten. Die Huthaut besitzt eine vergleichsweise dicke obere Schicht; ihre Untersuchung ist für die Artabgrenzung wichtig.

Die Milchreaktion braucht Zeit

Hinweis zur Beobachtung

Die Grünfärbung kann erst beim Eintrocknen oder nach Stunden deutlich werden. Fehlendes sofortiges Grün ist kein Ausschlussmerkmal.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza mit Buchen. Buchenreiche Laubwälder auf basenreichen Böden. Mykorrhiza in Laubwäldern, besonders bei Buchen, häufig auf basen- bis kalkreichen Böden. Fruchtkörper überwiegend im Sommer.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis August. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008) · Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Milchreaktion braucht Zeit

Die Grünfärbung kann erst beim Eintrocknen oder nach Stunden deutlich werden. Fehlendes sofortiges Grün ist kein Ausschlussmerkmal.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lamellendichte vergleichen

Die vielen schmalen Lamellen helfen, die Artengruppe von den gröberlamelligen Wollschwämmen zu unterscheiden.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Huthaut als Trennmerkmal

Die obere Huthautschicht ist wesentlich dicker als beim Pfeffer-Milchling. Dafür braucht es eine mikroskopische Untersuchung.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactifluus glaucescens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrünender Pfeffer-Milchling

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NiederländischGroenvlekkende melkzwam

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FranzösischLactaire glaucescentLactaire verdissantLactaire à lait verdissant

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

DänischGrønplettet mælkehat

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NorwegischForanderleg peparriskeForanderlig pepperriske

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGrönmjölkig vitriskaRynkig vitriska

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FinnischMaitorousku

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

PolnischMleczaj zieleniejącyMleczajowiec zieleniejący

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischRyzec zelenající

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SlowenischZeleneči mlečnik

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischZöldülőtejű keserűgomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

RussischГруздь пергаментный

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

JapanischアオゾメツチカブリSinngemäß: Blaugrün färbender Tsuchikaburi (Milchling)

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アオゾメツチカブリ: Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle sinngemäße Wiedergabe der Namensbestandteile; kein offizieller deutscher Artname. Undurchsichtige Namensbestandteile werden nicht als gesicherte Etymologie ausgegeben. Kein Nachweis eines Vorkommens im jeweiligen Sprachraum.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactifluus glaucescens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Crossl.) Verbeken
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Crossl.) Verbeken · Namensdatensatz 564634
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Lactarius glaucescens Crossl.
Naturalist: 5 (1900) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

99GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul25
Aug48
Sep21
Okt2
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland8
Österreich37
Schweiz52
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 98 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 53 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 36 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: S6-Sporenmessreihe nicht mit FN 6,5–9,5 × 5,5–7 µm zu neuer Range vereinigt. FN nennt meist nicht vernetzt, S6 teils Netz: nur gemeinsamer Kern niedrige Warzen/Grate verwendet. Grünreaktion variabel, keine Giftigkeit aus Schärfe abgeleitet.

Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 239, PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel. · eingesehen 14.10.2026

Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Taxonspezifischer Quellenabgleich · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 65

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Art Nr. 25, gedruckte S. 66; Teildatei 1/5, PDF-S. 65

  2. Funga Nordica · Kapitelzusammenstellung (2008)

    Seite: PDF-S. 542

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 542: taxonspezifischer Schlüssel und Artpassage

  3. Fungi of Temperate Europe · Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 239

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bereitgestellte Monografie · Passage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 240: Art- und Vergleichsschlüssel

  4. Speisewert von Pilzen · ÖMG
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaftliche Artangabe · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Taxonspezifische Zeile gelesen; Synonyme und Stoffgruppen nicht ungeprüft übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Federico Calledda (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Milchspuren
    Foto: Federico Calledda (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Lamellen
    Foto: uwekozina (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactifluus glaucescens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der dokumentierten Literaturpassagen; Messreihen und Einschränkungen im Abgleichprotokoll. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

4 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactifluus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactifluus

Fotoansicht