MitteleuropaDE

Weißlicher Risspilz

Inocybe umbratica

SpeisewertGiftig

Stark giftig: Laut ÖMG-Liste als muscarinhaltiger Giftpilz geführt; wie viele Arten der Gattung Inocybe verursacht der Pilz schwere Vergiftungen des Muscarin-Syndroms.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Verwechslung mit dem Mehlräsling. Wegen der rein weißen Färbung und eines teils mehl- bis camembertartigen Geruchs besteht hohe Verwechslungsgefahr mit dem essbaren Mehlräsling (Clitopilus prunulus), der jedoch herablaufende Lamellen besitzt.

Fruchtkörper von Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz) am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original

Der Weißliche Risspilz ist ein rein weißer bis elfenbeinweißer Nadelwald-Risspilz mit spitz gebuckeltem Hut, durchgehend weiß bereiftem Stiel mit gerandeter Basalknolle und eigenartig süßlich-erdigem Geruch.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1–4 cm breit, jung scharf kegelig bis glockig, später ausgebreitet mit spitzem , seidig-glatt bis fein radialfaserig, rein weiß bis elfenbeinweiß.

Unterseite

schmal , gedrängt, jung weißlich bis blass graubeige, bei Sporenreife graubraun bis olivbraun mit weißlich bewimperter Schneide.

Stiel & Basis

Stiel 3–5 cm lang, 3–6 mm dick, zylindrisch mit kleiner, oft gerandeter Basalknolle, rein weiß bis cremefarben, durchgehend dicht weiß bereift, ohne .

Fleisch

Fleisch weiß, nicht rötend; Geruch auffallend süßlich-erdig bis fruchtig-spermatisch (an Camembert oder Blüten erinnernd).

Sporenpulver

tabakbraun; Sporen 7–10 × 5,5–7 µm, eckig-höckerig mit 6–9 deutlichen Höckern; Metuloide 35–50 × 10–14 µm, dickwandig (ca. 3,5 µm), mit Kristallschopf.

Knollenform, Stielbereifung und Geruch prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den Fruchtkörper mitsamt der kleinen, gerandeten Stielknolle entnehmen, die durchgehende weiße Bereifung des Stiels mit der Lupe prüfen und auf den süßlich-erdigen Geruch achten.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 885. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 425. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 436)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 436. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Bei Fichten und Tannen. Ektomykorrhizapilz vorwiegend bei Fichten und Weißtannen in schattigen, moosreichen Nadel- und Bergmischwäldern über kalkhaltigen bis mäßig sauren Böden; Juli–Oktober.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 436)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rein weißer Habitus mit gerandeter Stielknolle

Im Gegensatz zum weißlichen Erdblättrigen Risspilz (Inocybe geophylla), der einen ungerandeten, nur oben bereiften Stiel und glatte Sporen besitzt, zeigt Inocybe umbratica einen bis zur gerandeten Knolle weiß bereiften Stiel.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 885. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 425. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Höckerige Sporen und dickwandige Metuloide

Unter dem Mikroskop sichern die 7–10 × 5,5–7 µm großen, deutlich eckig-höckerigen Sporen mit 6–9 Höckern sowie die relativ kurzen, dickwandigen (ca. 3,5 µm) Metuloide von 35–50 × 10–14 µm die Bestimmung.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 885. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 425. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Begleiter von Fichte und Weißtanne

Als Ektomykorrhizapilz wächst die Art von Juli bis Oktober vorwiegend unter Fichte und Weißtanne in schattigen, moosreichen Nadel- und Bergmischwäldern über kalkhaltigen bis mäßig sauren Böden.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 885. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 425. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe umbratica

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWeißlicher RisspilzSchatten-RisspilzSeidigweißer Risspilz

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Weißlicher Risspilz · Schatten-Risspilz · Seidigweißer Risspilz.

FranzösischInocybe sciaphile

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FinnischLiiturisakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

PolnischStrzępiak białawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischVláknice stinná

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

SlowenischBelkasta razcepljenka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

RussischВолоконница затенённая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Japanischシロニセトマヤタケ

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

38GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul4
Aug16
Sep12
Okt4
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland5
Österreich15
Schweiz18
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 38 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 18 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 15 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 5 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 885)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 885. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 425)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 425. · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 436)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 436. · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Inocybe umbratica (usageKey 2528120)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Inocybe umbratica (usageKey 2528120). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Inocybe umbratica
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · Eintrag zu Inocybe umbratica in der ÖMG-Speisepilzliste. · eingesehen 31.10.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 2332747992 (Inocybe umbratica)
Kirsti Anne Mandal · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-0668334ac484.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 2406429324 (Inocybe umbratica)
Reidun Braathen · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-6ea4b5dfd7d0.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 4513743872 (Inocybe umbratica)
Rune Solvang · Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-ddd32e1ad0bf.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 2818342327 (Inocybe umbratica)
Kirsti Anne Mandal · Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-d2165eb1f28c.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe umbratica · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 885

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 425 · S. 436

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

  3. Speisepilzliste der Österreichischen Mykologischen Gesellschaft – Inocybe umbratica
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Eintrag zu Inocybe umbratica in der ÖMG-Speisepilzliste

  4. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Inocybe umbratica (Weißlicher Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Inocybe umbratica (usageKey 2528120)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Inocybe umbratica (usageKey 2528120)

  3. GBIF-Beobachtung 2332747992 (Inocybe umbratica)
    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-0668334ac484.webp

  4. GBIF-Beobachtung 2406429324 (Inocybe umbratica)
    Bibliografie

    Reidun Braathen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-6ea4b5dfd7d0.webp

  5. GBIF-Beobachtung 4513743872 (Inocybe umbratica)
    Bibliografie

    Rune Solvang

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 2), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-ddd32e1ad0bf.webp

  6. GBIF-Beobachtung 2818342327 (Inocybe umbratica)
    Bibliografie

    Kirsti Anne  Mandal

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 3), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-umbratica-d2165eb1f28c.webp

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

Fotoansicht