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Grauvioletter Risspilz

Inocybe griseolilacina

SpeisewertGiftig

Giftig: Laut ÖMG-Liste als muscarinhaltiger Giftpilz geführt; wie zahlreiche Vertreter der Gattung Inocybe kann die Art das Muscarin-Syndrom auslösen – nicht sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Laut ÖMG-Liste als muscarinhaltiger Giftpilz geführt; wie zahlreiche Vertreter der Gattung Inocybe kann die Art das Muscarin-Syndrom auslösen – nicht sammeln.

Muscarin-Gefahr bei kleinen Risspilzen. Violett getönte Risspilze dürfen im Gelände keinesfalls mit essbaren violetten Lacktrichterlingen verwechselt werden, die entfernte, dickliche Lamellen und weißes Sporenpulver besitzen.

Fruchtkörper von Inocybe griseolilacina am natürlichen Standort mit arttypischer Hutform und Färbung.

Recherchiertes Feldfoto aus GBIF/iNaturalist (Research Grade); keine unabhängige Herbar- oder Sequenzprüfung durch die Redaktion.

Foto: Charles Reckinger · CC0 1.0 · Original

Der Grauviolette Risspilz ist ein zierlicher Laubwaldpilz auf kalkhaltigen Böden. Er kombiniert einen wollig-schuppigen graubraunen Hut mit einem durchgehend blass grauvioletten Stiel und deutlichem Pelargoniengeruch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1–3,5 (–4) cm breit, gewölbt bis flach, jung am Rand mit blass grauviolettem Velumschleier, bald wollig-faserig bis feinschuppig aufreißend, graubraun bis ockerbraun.

Unterseite

, mäßig gedrängt, jung blass grauviolett bis lila getönt, später graubraun bis zimtbraun mit weißflockiger Schneide.

Stiel & Basis

Stiel 2–5 cm lang, 2–5 mm dick, zylindrisch ohne Knolle, durchgehend blass grauviolett bis lila, nur an der Spitze bereift, abwärts weißlich überfasert.

Fleisch

Fleisch dünn, im Stiel durchgehend blass violettlich bis grauviolett; Geruch charakteristisch nach Pelargonienblättern (Geranien), Geschmack mild.

Sporenpulver

tabakbraun; Sporen 8–11 × 5–6 µm, glatt, mandelförmig mit Spitzchen; Metuloide 45–75 × 12–20 µm, bauchig-spindelig, Wand 2–3 µm dick, farblos, mit Kristallen.

Violetten Stiel und Geraniengeruch prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den gleichmäßig zylindrischen Stiel im Längsschnitt auf seine durchgehend blass grauviolette Färbung prüfen und am frischen Fruchtkörper den Geruch nach Pelargonienblättern wahrnehmen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 902. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 419. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 430)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 430. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Laubwälder, Parks und Wiesen. Ektomykorrhizapilz bei Laubbäumen (Buche, Eiche, Hainbuche, Hasel) auf kalkhaltigen oder basenreichen Lehmböden in Laubwäldern, an Waldwegen und in Parks; Juni–November.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Grauvioletter Stiel und blütiger Geranienduft

Kennzeichnend im Feld ist die Kombination aus feinschuppig aufreißendem graubraunem Hut, jung grauvioletten Lamellen, innen wie außen lila getöntem Stiel und dem Duft nach zerriebenen Geranienblättern.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 902. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 419. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Glatte Mandelsporen und farblose Zystidenwände

Die glatten, mandelförmigen Sporen messen 8–11 × 5–6 µm; die 45–75 × 12–20 µm großen, dickwandigen Hymenialzystiden sind am Scheitel oft leicht kopfig gerundet und besitzen in KOH fast farblose Wände.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 902. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 419. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Kalkliebender Begleiter in Laubwäldern und Parks

Von Juni bis November wächst der Ektomykorrhizapilz unter Buche, Eiche, Hainbuche und Hasel auf basen- und kalkreichen Lehmböden an Waldwegrändern und in Parkanlagen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 902. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 419. · eingesehen 01.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe griseolilacina

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrauvioletter RisspilzLilastieliger Risspilz

Namensbeleg

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz) · Abgerufen: 04.11.2026

Artsteckbrief Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands.

Hier belegt: Grauvioletter Risspilz · Lilastieliger Risspilz.

EnglischLilac Leg Fibrecap

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

NiederländischLilagrijze vezelkop

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

FranzösischInocybe gris lilasInocybe gris violet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

SpanischInocibeis lila

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

DänischLillagrå trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

NorwegischGrålilla trevlesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLilafotstrådingLilagrå trådskivling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

TschechischVláknice šedoliláková

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

UngarischSzürkéslila susulyka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

RussischВолоконница серовато-лиловая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 04.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

31GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug2
Sep12
Okt12
Nov5
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich4
Schweiz20
Tschechien0
Polen3
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 30 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 19 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 3 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 01.11.2026 ·

Ergebnis dieser Runde: Alle sechs Merkmalsfelder, Verwechslungsarten, Sicherheitshinweise und Beobachtungshinweise sind vollständig mit den Primärquellen abgeglichen.

Umfang: Quellenbasierte Überarbeitung von Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz) anhand der Erst- und Bestimmungsliteratur.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Gedruckte S. 902. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 419)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 419. · eingesehen 01.11.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 430)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Gedruckte S. 430. · eingesehen 01.11.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Artsteckbrief Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands. · eingesehen 01.11.2026

GBIF Backbone Taxonomy – Inocybe griseolilacina (usageKey 2528122)
GBIF Secretariat · Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Inocybe griseolilacina (usageKey 2528122). · eingesehen 01.11.2026

DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) · Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 3498930396 (Inocybe griseolilacina)
Charles Reckinger · Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC0 1.0, Datei inocybe-griseolilacina-d813c59c7f6f.webp · eingesehen 04.11.2026

GBIF-Beobachtung 1933188144 (Inocybe griseolilacina)
Perry Gunnar Larsen · Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-griseolilacina-e392bdd48cff.webp · eingesehen 04.11.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe griseolilacina · abgeglichen am 04.11.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seite: S. 902

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 01.11.2026

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 419 · S. 430

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Bestimmungsschlüssel · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 01.11.2026

  3. DGfM · Giftpilzliste und Pilzvergiftungssyndrome
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM)

    national-society · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Übersicht der Pilzvergiftungssyndrome und Giftpilzliste der DGfM

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 01.11.2026

    Herangezogen: Artsteckbrief Inocybe griseolilacina (Grauvioletter Risspilz), Rote Liste Großpilze Deutschlands

  2. GBIF Backbone Taxonomy – Inocybe griseolilacina (usageKey 2528122)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 01.11.2026

    Herangezogen: Artprofil und Taxonomie-Abgleich für Inocybe griseolilacina (usageKey 2528122)

  3. GBIF-Beobachtung 3498930396 (Inocybe griseolilacina)
    Bibliografie

    Charles Reckinger

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Hauptbild), Lizenz CC0 1.0, Datei inocybe-griseolilacina-d813c59c7f6f.webp

  4. GBIF-Beobachtung 1933188144 (Inocybe griseolilacina)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    field-observation · Eingesehen 04.11.2026

    Herangezogen: Feldfoto (Galerie 1), Lizenz CC BY 4.0, Datei inocybe-griseolilacina-e392bdd48cff.webp

Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

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