MitteleuropaDE

Lilaspitziger Risspilz

Inocybe cincinnata

SpeisewertGiftig · Verdacht

Giftverdacht: laut ÖMG giftig (Muscarin: Schweißausbruch, Speichelfluss, Sehstörung, Kreislaufkollaps); kein eigener Nachweis. Risspilze nie zum Verzehr sammeln.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Giftverdacht: Laut ÖMG-Liste giftig (Toxin: Muscarin); nicht in der DGfM-Positivliste. Ein eigener Giftstoffnachweis für diese Art wird nicht behauptet. Muscarin ist ein stark wirksames Nervengift und kann das schwere Muscarin-Syndrom mit Schweißausbrüchen, Speichelfluss, Sehstörungen und Kreislaufkollaps auslösen. Risspilze (Inocybe) dürfen nicht zu Speisezwecken gesammelt werden.

Feldfotografie von Inocybe cincinnata (Lilaspitziger Risspilz), aufgenommen in NO. Lizenz: CC BY 4.0 (Bente Rian).

Quellenbestimmung aus Feldfotografie; keine eigene Herbar- oder DNA-Untersuchung.

Foto: Bente Rian · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, dunkelbrauner Risspilz mit sparrigen Schüppchen in der Hutmitte und lila gefärbter Stielspitze. Er wächst bei Laub- und Nadelbäumen auf basenreichen Böden und gilt als giftig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

10–30 (–40) mm breit, jung kegelig bis glockig, später ausgebreitet mit kleinem ; trocken, dunkel kastanien- bis umbrabraun, in der Mitte mit abstehenden, sparrigen Schüppchen.

Unterseite

; ganz jung blass lila bis grauviolett, später graubraun bis zimtbraun, mit auffallend dunkelbraun bewimperter Schneide.

Stiel & Basis

20–50 × 2–5 mm, voll, ohne Knolle; im oberen Drittel lila bis blauviolett, abwärts mit dunkelbraunen Faserschüppchen.

Fleisch

In der Stielspitze lila-violett, sonst weißlich bis bräunlich; Geruch schwach bis deutlich spermatisch, Geschmack mild.

Sporenpulver

Tabak- bis erdbraun; Sporen 8–10,5 (–11) × 5–6 µm, mandelförmig mit konischem Apex, glatt.

Bestimmung im Merkmalsverbund sichern

Hinweis zur Beobachtung

Stielspitze und Lamellenschneide ansehen: Hier ist die Schneide dunkelbraun punktiert und der Hut sparrig-schuppig. Der Violettstielige Risspilz hat eine weißliche Schneide.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 902). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 903). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 429). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 454). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Laub- und Nadelbäumen. Mykorrhizapilz bei Laub- und Nadelbäumen auf basen- und kalkreichen bis neutralen Böden, in Wäldern, Parks und an Wegrändern; Juli–Oktober.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902) · Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429) · Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Violettstieliger / Lilaseidiger Risspilz

Inocybe pusio

Noch kein Artporträt

Besitzt ebenfalls eine violette Stielspitze, hat aber einen glatteren, radialfaserigen Hut, eine weißliche, nicht braun punktierte Lamellenschneide und kürzere, bauchigere Zystiden mit hyaliner Wand.

Kein Bild
verfügbar

Zweifarbiger und Violetter Lacktrichterling

Laccaria bicolor / Laccaria amethystina

Noch kein Artporträt

Besitzen dickliche, entfernt stehende, breit angewachsene Lamellen ohne braunes Sporenpulver, keinen spermatischen Geruch und keinen braunschuppigen Hut.

Weitere Arten müssen bei der Bestimmung berücksichtigt werden. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Makroskopische Schlüsselmerkmale im Gelände

Entscheidend ist die Kombination aus violetter Stielspitze, sparrig-schuppigem Hut und dunkelbraun bewimperter Lamellenschneide. Jung können die Lamellen noch blass lila sein.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 902). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 903). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 429). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 454). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Absicherung

Die braune Lamellenschneide geht auf intensiv braun pigmentierte Parazystiden zurück. Dazu kommen schmale Metuloidzystiden mit dicker Wand und Kristallschopf; die Sporen sind mandelförmig.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 902). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 903). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 429). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 454). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Standort, Ökologie und Verbreitung

Die Art ist in Mitteleuropa und Nordeuropa verbreitet und eine der häufigsten Risspilzarten auf basenreichen Böden. Die Rote Liste Deutschlands führt sie als ungefährdet.

Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 902). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 903). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 429). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 454). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe cincinnata (Lilaspitziger Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Lilaspitziger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe cincinnata (Fr.: Fr.) Quél.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe cincinnata (usageKey 8863729)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 142; DE: 12, AT: 43, CH: 87). · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Inocybe cincinnata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLilaspitziger Risspilz

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Inocybe cincinnata · Abgerufen: 31.10.2026

Deutscher Name im Registereintrag der Rote-Liste-Zentrum-Checkliste: Lilaspitziger Risspilz.

Hier belegt: Lilaspitziger Risspilz.

EnglischCollared fibrecap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NiederländischVioletbruine vezelkop

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

DänischLillabladet trævlhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

NorwegischLillastilket trevlesopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVioltråding

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

PolnischStrzępiak liliowowierzchołkowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 01.11.2026

TschechischVláknice plavohnědá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 01.11.2026

UngarischLilatönkű Susulyka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Japanischクロトマヤタケモドキ

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 01.11.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
5 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 01.11.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

148GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.11.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai2
Jun3
Jul5
Aug17
Sep26
Okt68
Nov26
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland12
Österreich43
Schweiz87
Tschechien0
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 145 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 87 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 39 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 31.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Umfasst die eng verwandten Varietäten var. cincinnata und var. major (S. Petersen) Kuyper; in Funga Nordica, FTE Keys, GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum einheitlich als Inocybe cincinnata geführt.

Umfang: Primärliteratur, Rote-Liste-Zentrum, GBIF sowie DGfM-/ÖMG-Listen direkt geprüft und verifiziert.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 902)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 902). · eingesehen 31.10.2026

Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera (S. 903)
Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.) · Primärliteratur (S. 903). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 429)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 429). · eingesehen 31.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition) (S. 454)
Læssøe, T. & Petersen, J. H. · Primärliteratur (S. 454). · eingesehen 31.10.2026

Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe cincinnata (Lilaspitziger Risspilz)
Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al. · Deutscher Artname (Lilaspitziger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe cincinnata (Fr.: Fr.) Quél.) und Rote-Liste-Status. · eingesehen 31.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe cincinnata (usageKey 8863729)
GBIF Secretariat · Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 142; DE: 12, AT: 43, CH: 87). · eingesehen 31.10.2026

Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe cincinnata
Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG) · ÖMG-Einstufung: 'giftig'. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe cincinnata (main, GBIF occurrence 5939348505)
Bente Rian · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe cincinnata (gallery, GBIF occurrence 5841881135)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1160 px. · eingesehen 31.10.2026

Feldfotografie von Inocybe cincinnata (gallery, GBIF occurrence 5841613984)
Perry Gunnar Larsen · Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1262 px. · eingesehen 31.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Inocybe cincinnata · abgeglichen am 31.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica: Agaricoid, boletoid and cyphelloid genera

    Seiten: S. 902 · S. 903

    Bibliografie

    Knudsen, H. & Vesterholt, J. (eds.)

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys (Mycokey English edition)

    Seiten: S. 429 · S. 454

    Bibliografie

    Læssøe, T. & Petersen, J. H.

    Monografie · direkt geprüfte Artbehandlung · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Primärliteratur

  3. Speisepilzliste / Bewertung des Speisewerts von Pilzen in Österreich – Inocybe cincinnata
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft (ÖMG)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: ÖMG-Einstufung: 'giftig'

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote Liste und Gesamtartenliste der Großpilze Deutschlands – Inocybe cincinnata (Lilaspitziger Risspilz)
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum (BfN) / Dämmrich et al.

    Nationale Rote Liste · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Artname (Lilaspitziger Risspilz), Autorkürzel (Inocybe cincinnata (Fr.: Fr.) Quél.) und Rote-Liste-Status

  2. GBIF Backbone Taxonomy & Occurrence API – Inocybe cincinnata (usageKey 8863729)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Taxonomischer Abgleich (matchType: EXACT, status: ACCEPTED) und DACH-Fundmeldungen (gesamt: 142; DE: 12, AT: 43, CH: 87)

  3. Feldfotografie von Inocybe cincinnata (main, GBIF occurrence 5939348505)
    Bibliografie

    Bente Rian

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1200 px

  4. Feldfotografie von Inocybe cincinnata (gallery, GBIF occurrence 5841881135)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1599×1160 px

  5. Feldfotografie von Inocybe cincinnata (gallery, GBIF occurrence 5841613984)
    Bibliografie

    Perry Gunnar Larsen

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 31.10.2026

    Herangezogen: Lizenz: CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/); 1600×1262 px

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus im Feld
    Foto: Bente Rian · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1200; WebP quality 96 (SSIM 0.992, P05 0.98372, RMSE 1.4881); no crop or retouching.

    Fruchtkörper & Unterseite
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1599x1160; WebP quality 94 (SSIM 0.99084, P05 0.98097, RMSE 1.6913); no crop or retouching.

    Standort & Detail
    Foto: Perry Gunnar Larsen · CC BY 4.0 · Original
    Full frame proportionally resized to 1600x1262; WebP quality 94 (SSIM 0.99575, P05 0.98865, RMSE 1.76); no crop or retouching.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInocybe cincinnata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 31.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Inocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Inocybe

Fotoansicht