Isabellrötlicher Schneckling
Hygrophorus poetarum
Keine redaktionelle Verzehrempfehlung. Dieses Literaturporträt erlaubt keine Freigabe eines Fundes; ähnliche Arten müssen fachlich abgegrenzt werden.
Quellen zum Speisewert
Hut etwa 5–15 cm, ausnahmsweise größer, cremefarben bis blass orangegelb oder isabellrötlich; feucht etwas klebrig.

Helle, etwas orange getönte Hüte im Buchenlaub; teilweise durch Laub und Fraß verdeckt.
Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.
This image was created by user Gerhard Koller (Gerhard) at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here. · CC BY-SA 3.0 · Original

Lamellen und Stiel desselben dokumentierten Fundes.
Geruch, Verfärbungsgeschwindigkeit und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Einzelaufnahme nicht vollständig bestimmbar.
This image was created by user Gerhard Koller (Gerhard) at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–15 cm, ausnahmsweise größer, cremefarben bis blass orangegelb oder isabellrötlich; feucht etwas klebrig.
- Unterseite
Weißliche bis cremefarbene, relativ dicke , am Stiel kurz .
- Stiel & Basis
Weißlich, kräftig, oft zur Basis verjüngt; Spitze fein mehlig oder flockig, gelegentlich mit Tröpfchen.
- Fleisch
Weißlich, unter der Huthaut orange getönt möglich. Geruch in den Quellen unterschiedlich beurteilt, im europäischen Schlüssel süßlich-fruchtig.
- Sporenpulver
Sporen überwiegend 7–8 × 4,5–5,5 µm; die Schweizer Messreihe ist mit 6–10 × 4,5–6 µm weiter gefasst.
Entscheidende Merkmalskombination
Helle orange-rosa Hutnuancen, weißer Stiel, Lamellen und Buchenstandort gemeinsam prüfen; Geruch nicht als alleiniges Ausschlussmerkmal verwenden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 132, Nr. 125; PDF-S. 131. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 105, Schlüssel 22; chunk001, PDF-S. 106. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Hygrophorus poetarum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Buchenwälder, häufig auf Kalk. Bei Buche, oft auf kalkreichem Untergrund. Nicht jede Fundstelle muss jedoch unmittelbar auf Kalk liegen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Rosafarbener Schneckling
Noch kein ArtporträtTypischerweise mit Nadelbäumen verbunden; Farbähnlichkeit allein reicht nicht.
Stärker weinrot gefleckte Fruchtkörper und Lamellen.
Faserhütiger Schneckling: Hut etwa 3–7 cm, beige bis lederbräunlich, auch rosa- oder rostbräunlich, am Rand deutlich heller; radial eingewachsene Fasern.
Isabellrötlicher Schneckling: Meist kräftiger und heller orange-rosa getönt; Stiel- und Hutstruktur mitprüfen.
Quellen
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus arbustivus
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus poetarum
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Geruch ist hier variabel beschrieben
Die Schweizer Beschreibung und der neuere europäische Schlüssel gewichten den Geruch unterschiedlich. Ein schwach riechender Fund wird deshalb nicht allein dadurch ausgeschlossen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 132, Nr. 125; PDF-S. 131. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 105, Schlüssel 22; chunk001, PDF-S. 106. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Stielspitze genau ansehen
Die feine Bereifung oder flockige Bekleidung sitzt besonders oben am Stiel. Auf nassen oder überbelichteten Fotos geht sie leicht verloren.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 132, Nr. 125; PDF-S. 131. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein konkreter Schweizer Nachweis
Die Monografie dokumentiert Wilen OW, Forst, auf 500 m am 9. September 1986. Ein solcher Beleg ist regionaler Kontext, keine aktuelle Häufigkeitsstatistik.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 132, Nr. 125; PDF-S. 131. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrophorus poetarum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschIsabellrötlicher Schneckling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischHygrophore des poètes
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischDuftende sneglehat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SchwedischBalsamvaxingBalsamvaxskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischŠťavnatka básnická
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischPesniška polževka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
UngarischIzabellvöröses csigagomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischГигрофор поэтичный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Weniger anzeigen
- Norwegisch
- Finnisch
- Polnisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrophorus poetarum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- R. Heim
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- R. Heim · Namensdatensatz 287138
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Hygrophorus poetarum R. Heim
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 63: 127 (1948) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 3 |
| Sep | 14 |
| Okt | 51 |
| Nov | 19 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 10 |
| Österreich | 22 |
| Schweiz | 56 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 89 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 51 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 20 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 11 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Helle orange-rosa Hutnuancen, weißer Stiel, Lamellen und Buchenstandort gemeinsam prüfen; Geruch nicht als alleiniges Ausschlussmerkmal verwenden.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991. Gedruckte S. 132, Nr. 125; PDF-S. 131. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Fungi of Temperate Europe · Keys
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Bereitgestellte Schlüsselfassung 2026. Gedruckte S. 105, Schlüssel 22; chunk001, PDF-S. 106. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Hygrophorus poetarum
GBIF Secretariat · Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag: deutscher Name. Keine Merkmals- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hygrophorus poetarum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
Seite: PDF-S. 131
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seiten: PDF-S. 106 · PDF-S. 106
- Hygrophorus russula · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Hygrophorus russula
Seite: S. 216
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: PDF-S. 93–94
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus poetarum
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Hygrophorus arbustivus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrophorus