Rettich-Fälbling
Hebeloma sinapizans
First Nature stuft die Art ausdrücklich als giftig ein.
Quellen zum Speisewert
Ein kräftiger Fälbling mit ausgeprägtem Rettichgeruch und rostbraun reifenden Lamellen.

Kräftige, hellbraune Fruchtkörper.
Ein Foto allein sichert keine Artbestimmung. Geruch, Mikromerkmale und Artkonzept sind nicht vollständig bildlich prüfbar.
James K. Lindsey · CC BY-SA 2.5 · Original

Ergänzende Ansicht mit Lamellen und Stiel.
Ein Foto allein sichert keine Artbestimmung. Geruch, Mikromerkmale und Artkonzept sind nicht vollständig bildlich prüfbar.
James K. Lindsey · CC BY-SA 2.5 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 5–13 cm, ockerlich bis hellbraun, oft dunkler in der Mitte und lange eingerollt am Rand.
- Unterseite
Dichte, , später rötlich braun; gewöhnlich ohne auffällige Guttationstropfen.
- Stiel & Basis
Weißlich, oben mehlig, ohne ; Basis oft verdickt. Im Längsschnitt kann ein kegelförmiger Zapfen in den hohlen Stiel ragen.
- Fleisch
Helles Fleisch und kräftiger Rettichgeruch.
- Sporenpulver
Brauner bis rötlich brauner Abwurf; warzige, überwiegend mandelförmige Sporen.
Entscheidende Merkmalskombination
Die Trennung ähnlicher Fälblinge ist makroskopisch unsicher; Größe und Rettichgeruch reichen nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hebeloma sinapizans · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026
Hebeloma sinapizans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Taxon- und Namenseintrag eingesehen; keine Merkmalsbeschreibung vorhanden. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Hebeloma radicosum · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Hebeloma radicosum
Der starke Mandelgeruch von H. radicosum geht nach Fons et al. (2006) auf den Hauptbestandteil Benzaldehyd (29,6 %) zurück.
- Benzaldehyd · PubChem CID 240
Frische Wildfunde, Languedoc-Roussillon (2003), GC-MS ohne Olfaktometrie. 2-Phenylethanal, 2-Phenylethanol, Phenylessigsäure und Methyl-(E)-cinnamat ergänzen eine blumige Note.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Marzipangeruch“ (Vergleich: Wurzelnder Marzipan-Fälbling)
Fons F, Rapior S, Fruchier A, Saviuc P, Bessière J-M (2006). Volatile composition of Clitocybe amoenolens, Tricholoma caligatum and Hebeloma radicosum. Cryptogamie, Mycologie 27(1): 45–55
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Basenreiche Wälder, häufig bei Buche. Sommer bis Spätherbst vorwiegend in basenreichen Laubwäldern, gelegentlich bei Nadelbäumen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Hebeloma sinapizans · First Nature
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Häufig kleiner und mit Lamellentropfen; auch so bleibt die Abgrenzung schwierig.
Weitere ähnliche Arten
Mit Ring, langer wurzelnder Basis und Marzipangeruch.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Tropfen nur als Hinweis
Fehlende Lamellentropfen unterstützen die Eingrenzung, liefern allein aber keine sichere Trennung.
Quellen
Hebeloma sinapizans · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Giftiger Vergleichspilz
Die Art wird ausdrücklich als giftig beschrieben. Geschmack wird deshalb nicht als eigener Test vorgeschlagen.
Quellen
Hebeloma sinapizans · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Messangaben nicht glätten
First Nature nennt zwei unterschiedliche Sporengrößenbereiche. Hier wird daraus kein scheinbar präziser Einzelwert konstruiert.
Quellen
Hebeloma sinapizans · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage mit Merkmalen, Ökologie und Speisewert gelesen. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hebeloma sinapizans
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRettich-Fälbling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026
NiederländischGrote vaalhoed
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
FranzösischHébélome brûlantHébélome couleur moutarde
SpanischHebeloma rábano
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
In der Quelle geführt als Hebeloma sinapizans (Paul. ex Fr.) Gill..
ItalienischFungo rapaIn der Quelle auch für ähnliche Arten geführt; kein eindeutiger Artname.
Namensbeleg
Ulderico Bonazzi · Vernakuläre Pilznamen (autorisierte Wiedergabe, 2013) · Abgerufen: 10.10.2026
DänischRæddike-tåreblad
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
NorwegischStor reddiksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSenapsfränskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026
FinnischSinappitympönen
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
PolnischWłośnianka musztardowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
TschechischSlzivka ředkvičková
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
SlowenischRedkvičasta medlenka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
KroatischGorušičina plavulja
Namensbeleg
CROmushrooms · Hebeloma sinapizans · Abgerufen: 07.10.2026
GORUŠIČINA PLAVULJA / Hebeloma sinapizans (Paulet) Gillet
UngarischRetekszagú fakógomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
RussischГебелома горчичнаяГеделома редечная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hebeloma sinapizans
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Paulet) Sacc.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Paulet) Gillet · Namensdatensatz 140872
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hypophyllum sinapizans Paulet
Traité des champignons 2: Pl. 82, figs 1-3 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Der Abgleich weist auf ein späteres Isonym hin; die Zitate bleiben getrennt.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat „(Paulet) Sacc.“ entspricht in Index Fungorum einem späteren Isonym (Record 549648, 1887, „(Paulet) Sacc.“; ohne eigenen nomenklatorischen Status, Art. 6.3 Note 2). Maßgeblich ist dort „Hebeloma sinapizans (Paulet) Gillet“ (Record 140872).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 9 |
| Jul | 2 |
| Aug | 4 |
| Sep | 135 |
| Okt | 330 |
| Nov | 67 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 69 |
| Österreich | 196 |
| Schweiz | 283 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 545 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 283 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 193 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 62 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rettichgeruch, kräftiger Habitus und mehliger Stiel bestätigt; die diagnostische zapfenartige Verlängerung in den hohlen Stiel ergänzt. Sporenfarbe dort umberbraun; pauschalen Hinweis auf schwankende Größenangaben durch belegte beschreibende Merkmale ersetzt. Ökologische Basenbindung nicht allein aus diesem Abschnitt nachgewiesen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 122, gedruckte S. 122; PDF-S. 121. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hebeloma sinapizans · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hebeloma sinapizans · First Nature
- Hebeloma sinapizans · Myko atlas
- Hebeloma radicosum · Myko atlas
- Mushrooms arising from mole latrines reveal the life of moles: proposals of “myco-talpology” and “habitat-cleaning symbiosis”
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Seite: PDF-S. 121
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hebeloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hebeloma