MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Dunkelscheibiger Fälbling

Hebeloma mesophaeum

SpeisewertGiftig

Nicht verzehren. Fälblinge können sich stark ähneln; dunkle Hutmitte und Velumreste allein reichen nicht für eine sichere Artbestimmung.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die ÖMG führt den Dunkelscheibigen Fälbling als giftig.

Nicht als Speisepilz verwenden. Der Speisewert ist nicht aus Hutgröße, Geruch oder einem vermeintlich gut erkennbaren dunklen Scheitel abzuleiten.

Mehrere Fruchtkörper mit dunkleren Hutmitten, Stielen und Lamellen

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.

Foto: Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Original

Typisch sind ein brauner Hut mit dunkler Mitte und hellerem Rand sowie feine, vergängliche Hüllfasern am Stiel. Der verbreitete Name umfasst schwer abzugrenzende Funde; Mikroskopie und Standort helfen mehr als ein einzelner Farbton.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 1,5–5 cm, gelegentlich größer. Gewölbt bis flach, feucht etwas schmierig; oft deutlich zweifarbig mit dunkler brauner Mitte und hellerem Rand.

Lamellen

bis ; anfangs hell, mit der Sporenreife bräunlich. Die Schneiden können heller und fein flockig erscheinen.

Stiel

Etwa 2–7 cm lang, gelegentlich länger; heller, oben fein flockiger Stiel, zur Basis oft bräunlicher. Eine faserige kann eine unauffällige Ringzone hinterlassen, bildet aber keine kräftige häutige Manschette.

Fleisch

Hell bis bräunlich, mit oft schwachem rettichartigem Geruch. Geruchsintensität und Farbabstufungen sind allein wenig trennscharf.

Sporen

Etwa 8–11 × 4,5–6,5 µm, nahezu glatt bis sehr fein ornamentiert, schwach oder nicht . Form der Schneidenzystiden und Reaktionen der Sporen gemeinsam prüfen.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Junge Fruchtkörper auf den faserigen Schleier untersuchen und mögliche Wirtspflanzen dokumentieren. Der dunkle Hutscheitel allein genügt nicht; ähnliche Fälblinge benötigen einen Mikromerkmalsvergleich.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Bei Laub- und Nadelgehölzen, auch in alpinen Zwergweidenbeständen. Ektomykorrhiza bei verschiedenen Laub- und Nadelgehölzen, vom Wald bis zu alpinen Standorten. Die untersuchten Colorado-Belege wurden bei Salix glauca gefunden; dies ist kein Nachweis speziell für heimische Salweiden. Vorwiegend Sommer und Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Junge Schleierreste sind vergänglich

Ein dünner Schleier kann später nur als faserige Zone sichtbar bleiben oder fast verschwinden. Das Fehlen eines deutlichen Ringes schließt die Art deshalb nicht aus.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch DNA hat hier Abgrenzungsgrenzen

Die alpine Revision behandelt einen morphologisch und genetisch schwierigen Beleg im Umfeld von H. pubescens. Einzelne ITS-Daten lösen solche Grenzfälle nicht automatisch; Merkmale und Referenzbelege bleiben nötig.

Quellen

The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
C. L. Cripps, U. Eberhardt, N. Schütz, H. J. Beker, V. S. Evenson & E. Horak · MycoKeys 46: 1–54; Artbehandlung H. mesophaeum einschließlich untersuchter Belege und Abgrenzungsprobleme gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alpine Funde können kleiner sein

Die untersuchten alpinen Belege sind kleiner als manche Waldfruchtkörper. Regionale Größenangaben und Wirtspflanzen werden deshalb getrennt von der allgemeinen Beschreibung ausgewiesen.

Quellen

The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
C. L. Cripps, U. Eberhardt, N. Schütz, H. J. Beker, V. S. Evenson & E. Horak · MycoKeys 46: 1–54; Artbehandlung H. mesophaeum einschließlich untersuchter Belege und Abgrenzungsprobleme gelesen. · eingesehen 12.10.2026

Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hebeloma mesophaeum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschDunkelscheibiger Fälbling

Namensbeleg

Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Dunkelscheibiger Fälbling.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Dunkelscheibiger Fälbling.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

EnglischVeiled Poisonpie

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Veiled Poisonpie.

TAXREF · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Veiled Poisonpie.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Veiled Poisonpie.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

NiederländischTweekleurige vaalhoed

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Tweekleurige vaalhoed.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: Tweekleurige vaalhoed.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: tweekleurige vaalhoed.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

FranzösischHébélome à centre sombre

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Hébélome à centre sombre.

SpanischHebeloma de centro pardoHebeloma pinta

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: hebeloma de centro pardo.

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: hebeloma pinta.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

DänischLerbrun tåreblad

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Lerbrun tåreblad.

NorwegischSlørreddiksopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: slørreddiksopp.

SchwedischDiskfränskivlingMörkskivig fränskivlingSlöjfränskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: diskfränskivling · mörkskivig fränskivling · slöjfränskivling.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: diskfränskivling · mörkskivig fränskivling · slöjfränskivling.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

FinnischTummalakitympönen

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: tummalakitympönen.

Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: tummalakitympönen.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

PolnischWłośnianka brunatna

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Włośnianka brunatna.

TschechischSlzivka opásaná

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: slzivka opásaná.

UngarischSötétlábú fakógomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Sötétlábú fakógomba.

RussischГебелома волокнистаяГебелома опоясаннаяГебелома темноватая

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: Гебелома волокнистая · Гебелома опоясанная · Гебелома темноватая.

JapanischワカフサタケSinngemäß: Jungbüschel-Pilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026

Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.

Hier belegt: ワカフサタケ.

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · 12.10.2026

Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.

Hier belegt: ワカフサタケ.

Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ワカフサタケ: Waka bedeutet jung, fusa Büschel oder Quaste, take Pilz. Die deutsche Form ist eine sinngemäße Zerlegung; welcher konkrete Pilzteil zur Benennung führte, wird damit nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen: 若い (jung) · Japanische Wörterbücher: 房 (Büschel, Quaste). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Waka bedeutet jung, fusa Büschel oder Quaste, take Pilz. Die deutsche Form ist eine sinngemäße Zerlegung; welcher konkrete Pilzteil zur Benennung führte, wird damit nicht behauptet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hebeloma mesophaeum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Quél. · Namensdatensatz 235847
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus fastibilis var. mesophaeus Pers.
Mycologia Europaea 3: 173 (1828) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

325GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr4
Mai5
Jun3
Jul2
Aug12
Sep67
Okt147
Nov72
Dez13
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland51
Österreich148
Schweiz123
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 144 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 121 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 44 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 6 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Der historische mesophaeum-Komplex enthält mehrere damals als Varietäten geführte Sippen. Aktuelles Porträt verwendet jüngere Belege; die Schweizer Mischwaldkollektion ist ohne Abgleich der modernen Hebeloma-Revision keine sichere Zweitbestätigung des heutigen Taxons.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 113, gedruckte S. 116; PDF-S. 115. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Hebeloma mesophaeum · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Hebeloma
    Bibliografie

    Jan Vesterholt

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418

  2. The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
    Bibliografie

    C. L. Cripps, U. Eberhardt, N. Schütz, H. J. Beker, V. S. Evenson & E. Horak

    Primärpublikation · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: MycoKeys 46: 1–54; Artbehandlung H. mesophaeum einschließlich untersuchter Belege und Abgrenzungsprobleme gelesen

  3. Speisewert von Pilzen · Hebeloma mesophaeum
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Artzeile Hebeloma mesophaeum: Speisewert und deutsche Namen gelesen

  4. Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)

    Seite: PDF-S. 115

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 113, gedruckte S. 116; PDF-S. 115. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Hebeloma mesophaeum
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2533062

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Unterseite
    Foto: Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Lamellen & Stiel
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

    Hut im Detail
    Foto: Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    EXIF-Orientierung angewendet; proportional auf höchstens 1800 Pixel verkleinert; WebP-Kodierung. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Nachschärfung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHebeloma mesophaeum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 12.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der ausgewiesenen Literatur; kein unabhängiges Gutachten. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hebeloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hebeloma

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