Dunkelscheibiger Fälbling
Hebeloma mesophaeum
Nicht verzehren. Fälblinge können sich stark ähneln; dunkle Hutmitte und Velumreste allein reichen nicht für eine sichere Artbestimmung.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die ÖMG führt den Dunkelscheibigen Fälbling als giftig.
Nicht als Speisepilz verwenden. Der Speisewert ist nicht aus Hutgröße, Geruch oder einem vermeintlich gut erkennbaren dunklen Scheitel abzuleiten.
Typisch sind ein brauner Hut mit dunkler Mitte und hellerem Rand sowie feine, vergängliche Hüllfasern am Stiel. Der verbreitete Name umfasst schwer abzugrenzende Funde; Mikroskopie und Standort helfen mehr als ein einzelner Farbton.

Mehrere Fruchtkörper mit dunkleren Hutmitten, Stielen und Lamellen
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Ron Pastorino (Ronpast) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der beigebraunen Lamellen und des Stielansatzes
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Nasse Hutoberfläche mit dunkler Mitte und hellem Rand
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; das Foto ersetzt keine Untersuchung des Fundes.
Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 1,5–5 cm, gelegentlich größer. Gewölbt bis flach, feucht etwas schmierig; oft deutlich zweifarbig mit dunkler brauner Mitte und hellerem Rand.
- Lamellen
bis ; anfangs hell, mit der Sporenreife bräunlich. Die Schneiden können heller und fein flockig erscheinen.
- Stiel
Etwa 2–7 cm lang, gelegentlich länger; heller, oben fein flockiger Stiel, zur Basis oft bräunlicher. Eine faserige kann eine unauffällige Ringzone hinterlassen, bildet aber keine kräftige häutige Manschette.
- Fleisch
Hell bis bräunlich, mit oft schwachem rettichartigem Geruch. Geruchsintensität und Farbabstufungen sind allein wenig trennscharf.
- Sporen
Etwa 8–11 × 4,5–6,5 µm, nahezu glatt bis sehr fein ornamentiert, schwach oder nicht . Form der Schneidenzystiden und Reaktionen der Sporen gemeinsam prüfen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Junge Fruchtkörper auf den faserigen Schleier untersuchen und mögliche Wirtspflanzen dokumentieren. Der dunkle Hutscheitel allein genügt nicht; ähnliche Fälblinge benötigen einen Mikromerkmalsvergleich.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Mykorrhizapilz. Bei Laub- und Nadelgehölzen, auch in alpinen Zwergweidenbeständen. Ektomykorrhiza bei verschiedenen Laub- und Nadelgehölzen, vom Wald bis zu alpinen Standorten. Die untersuchten Colorado-Belege wurden bei Salix glauca gefunden; dies ist kein Nachweis speziell für heimische Salweiden. Vorwiegend Sommer und Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Funga Nordica (2008) · Hebeloma · The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Große Rettichfälbling besitzt gewöhnlich keine Cortina und zeigt oft Flüssigkeitströpfchen an den Lamellen. Schleierreste, Lamellenschneide und Mikromerkmale zusammen vergleichen.
Der Große oder Bittere Fälbling ist meist kräftiger; eine zapfenartige Fortsetzung des Hutfleischs in den hohlen Stiel kann helfen. Größe allein ist keine sichere Artgrenze.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Junge Schleierreste sind vergänglich
Ein dünner Schleier kann später nur als faserige Zone sichtbar bleiben oder fast verschwinden. Das Fehlen eines deutlichen Ringes schließt die Art deshalb nicht aus.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch DNA hat hier Abgrenzungsgrenzen
Die alpine Revision behandelt einen morphologisch und genetisch schwierigen Beleg im Umfeld von H. pubescens. Einzelne ITS-Daten lösen solche Grenzfälle nicht automatisch; Merkmale und Referenzbelege bleiben nötig.
Quellen
The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
C. L. Cripps, U. Eberhardt, N. Schütz, H. J. Beker, V. S. Evenson & E. Horak · MycoKeys 46: 1–54; Artbehandlung H. mesophaeum einschließlich untersuchter Belege und Abgrenzungsprobleme gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Alpine Funde können kleiner sein
Die untersuchten alpinen Belege sind kleiner als manche Waldfruchtkörper. Regionale Größenangaben und Wirtspflanzen werden deshalb getrennt von der allgemeinen Beschreibung ausgewiesen.
Quellen
The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
C. L. Cripps, U. Eberhardt, N. Schütz, H. J. Beker, V. S. Evenson & E. Horak · MycoKeys 46: 1–54; Artbehandlung H. mesophaeum einschließlich untersuchter Belege und Abgrenzungsprobleme gelesen. · eingesehen 12.10.2026
Funga Nordica (2008) · Hebeloma
Jan Vesterholt · Kapitel S. 804–817; H. mesophaeum, Druck S. 807–808 / Sammel-PDF S. 417–418. · eingesehen 12.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hebeloma mesophaeum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschDunkelscheibiger Fälbling
Namensbeleg
Taxon list of fungi and fungal-like organisms from Germany compiled by the DGfM · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache deu; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Dunkelscheibiger Fälbling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Dunkelscheibiger Fälbling.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
EnglischVeiled Poisonpie
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache eng; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Veiled Poisonpie.
TAXREF · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Veiled Poisonpie.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Veiled Poisonpie.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
NiederländischTweekleurige vaalhoed
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache nld; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Tweekleurige vaalhoed.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: Tweekleurige vaalhoed.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
Belgian Species List · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: tweekleurige vaalhoed.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
FranzösischHébélome à centre sombre
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fra; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Hébélome à centre sombre.
SpanischHebeloma de centro pardoHebeloma pinta
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache spa; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: hebeloma de centro pardo.
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: hebeloma pinta.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
DänischLerbrun tåreblad
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache dan; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Lerbrun tåreblad.
NorwegischSlørreddiksopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Vernacular name(s), Sprache nob; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: slørreddiksopp.
SchwedischDiskfränskivlingMörkskivig fränskivlingSlöjfränskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache swe; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: diskfränskivling · mörkskivig fränskivling · slöjfränskivling.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: diskfränskivling · mörkskivig fränskivling · slöjfränskivling.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
FinnischTummalakitympönen
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache fin; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: tummalakitympönen.
Catalogue of Life · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: tummalakitympönen.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
PolnischWłośnianka brunatna
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache pol; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Włośnianka brunatna.
TschechischSlzivka opásaná
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache ces; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: slzivka opásaná.
UngarischSötétlábú fakógomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache hun; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Sötétlábú fakógomba.
RussischГебелома волокнистаяГебелома опоясаннаяГебелома темноватая
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache rus; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: Гебелома волокнистая · Гебелома опоясанная · Гебелома темноватая.
JapanischワカフサタケSinngemäß: Jungbüschel-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · via GBIF · Abgerufen: 12.10.2026
Vernacular name(s), Sprache jpn; Quelltaxon canonicalName und nubKey separat abgeglichen.
Hier belegt: ワカフサタケ.
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · via GBIF · 12.10.2026
Sprachzuordnung und Quelltaxon abgeglichen.
Hier belegt: ワカフサタケ.
Zuordnung der Quelle: Hebeloma mesophaeum.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ワカフサタケ: Waka bedeutet jung, fusa Büschel oder Quaste, take Pilz. Die deutsche Form ist eine sinngemäße Zerlegung; welcher konkrete Pilzteil zur Benennung führte, wird damit nicht behauptet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Daijisen: 若い (jung) · Japanische Wörterbücher: 房 (Büschel, Quaste). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Waka bedeutet jung, fusa Büschel oder Quaste, take Pilz. Die deutsche Form ist eine sinngemäße Zerlegung; welcher konkrete Pilzteil zur Benennung führte, wird damit nicht behauptet.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
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- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 12.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hebeloma mesophaeum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Quél. · Namensdatensatz 235847
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus fastibilis var. mesophaeus Pers.
Mycologia Europaea 3: 173 (1828) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 4 |
| Mai | 5 |
| Jun | 3 |
| Jul | 2 |
| Aug | 12 |
| Sep | 67 |
| Okt | 147 |
| Nov | 72 |
| Dez | 13 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 51 |
| Österreich | 148 |
| Schweiz | 123 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 12 Meldungen unter CC0 1.0, 313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 144 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 121 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 44 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 6 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der historische mesophaeum-Komplex enthält mehrere damals als Varietäten geführte Sippen. Aktuelles Porträt verwendet jüngere Belege; die Schweizer Mischwaldkollektion ist ohne Abgleich der modernen Hebeloma-Revision keine sichere Zweitbestätigung des heutigen Taxons.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 113, gedruckte S. 116; PDF-S. 115. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hebeloma mesophaeum · abgeglichen am 12.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Hebeloma
- The genus Hebeloma in the Rocky Mountain alpine zone
- Speisewert von Pilzen · Hebeloma mesophaeum
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Seite: PDF-S. 115
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hebeloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hebeloma