MitteleuropaDE

Riesen-Lorchel

Gyromitra gigas

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht zum Verzehr empfohlen. Die DGfM führt die Riesenlorchel beim Gyromitrin-Syndrom; uneinheitliche Analysedaten sind keine Entwarnung.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Frühjahrslorchel.

Quellen zum Speisewert

Gesamtansicht · Riesen-Lorchel

Artzuordnung der dokumentierten Research-Grade-Beobachtung; keine unabhängige Belegbestimmung. Bei aktuellen Gattungsnamen bleibt die Quellenbezeichnung ausdrücklich dokumentiert.

Foto: Serge M. Appolonov · CC BY-NC 4.0 · Original

Hutteil grob hirnartig gefaltet, ocker- bis hellbraun; ganze Fruchtkörper häufig 10–15 cm, gelegentlich größer.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Hutteil grob hirnartig gefaltet, ocker- bis hellbraun; ganze Fruchtkörper häufig 10–15 cm, gelegentlich größer.

Fruchtschicht

Sporentragende Fläche auf den äußeren Falten; keine oder .

Stiel / Ansatz

Stiel kurz, dick und weißlich, unregelmäßig gekammert.

Gewebe

Wachsartig bis brüchig; Innenraum aus mehreren Kammern.

Mikromerkmale

Reife Sporen etwa 23–28 × 10–12,5 µm ohne die polaren Anhängsel; Ornament und Anhängsel entwickeln sich mit der Reife.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Keine Verzehrempfehlung. Aus uneinheitlichen Toxinnachweisen folgt keine Giftfreiheit.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks, Osama G. Mohamed, Pamela J. Schultz, Andrew N. Miller, Ashootosh Tripathi & Timothy Y. James · Abstract und erläuternde Ergebnisdiskussion des Erstautors; negative Analysen nicht als generelle Giftfreiheit interpretiert. · eingesehen 10.10.2026

Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artbezogene Abschnitte zu Nierentoxizität beziehungsweise Gyromitrin; kein Übertragen alter Speisewerte. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
iNaturalist · Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Boden- und holznah wachsend. Wälder, oft in der Nähe morscher Nadelholzstümpfe. Frühjahr bis Frühsommer, auch in höheren Lagen und bei morschem Nadelholz.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Reife Sporen sind nötig

Unreife glatte Sporen zeigen weder das endgültige Ornament noch die voll ausgebildeten polaren Anhängsel.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Toxindaten bleiben uneinheitlich

Neuere negative Nachweise in untersuchten Kollektionen widerlegen nicht alle älteren positiven Befunde. Der Nachweis hängt auch von Probe und Verfahren ab.

Quellen

Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schweizer Frühlingsbeleg

Pilze der Schweiz nennt das Napfgebiet LU, 1200 m, am 21. Mai 1978.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Gyromitra gigas

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRiesen-Lorchel

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Französisch
  • Spanisch
  • Italienisch
14 weitereWeniger anzeigen
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Polnisch
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Gyromitra gigas
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Krombh.) Cooke
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Krombh.) Quél. · Namensdatensatz 236474
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Helvella gigas Krombh.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 3: 28 (1834) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Discina gigas (Krombh.) Eckblad geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 330122
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
  • Der Abgleich weist auf ein späteres Isonym hin; die Zitate bleiben getrennt.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat „(Krombh.) Cooke“ entspricht in Index Fungorum einem späteren Isonym (Record 655622, 1878, „(Krombh.) Cooke“; ohne eigenen nomenklatorischen Status, Art. 6.3 Note 2). Maßgeblich ist dort „Gyromitra gigas (Krombh.) Quél.“ (Record 236474). Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Discina gigas (Krombh.) Eckblad (Record 330122).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

107GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär6
Apr57
Mai41
Jun3
Jul0
Aug0
Sep0
Okt0
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland6
Österreich14
Schweiz65
Tschechien0
Polen21
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 100 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 62 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 18 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 17 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. NABU|naturgucker · 3 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 6 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Keine Verzehrempfehlung. Aus uneinheitlichen Toxinnachweisen folgt keine Giftfreiheit.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026

Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks, Osama G. Mohamed, Pamela J. Schultz, Andrew N. Miller, Ashootosh Tripathi & Timothy Y. James · Abstract und erläuternde Ergebnisdiskussion des Erstautors; negative Analysen nicht als generelle Giftfreiheit interpretiert. · eingesehen 10.10.2026

Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artbezogene Abschnitte zu Nierentoxizität beziehungsweise Gyromitrin; kein Übertragen alter Speisewerte. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026

iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
iNaturalist · Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Gyromitra gigas · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis

  2. Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
    Bibliografie

    Alden C. Dirks, Osama G. Mohamed, Pamela J. Schultz, Andrew N. Miller, Ashootosh Tripathi & Timothy Y. James

    Fachpublikation · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abstract und erläuternde Ergebnisdiskussion des Erstautors; negative Analysen nicht als generelle Giftfreiheit interpretiert

  3. Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
    Bibliografie

    Alden Dirks

    Fachpublikation · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen

  4. DGfM · Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachpublikation · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbezogene Abschnitte zu Nierentoxizität beziehungsweise Gyromitrin; kein Übertragen alter Speisewerte

  5. iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
    Bibliografie

    iNaturalist

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Gyromitra esculenta – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Serge M. Appolonov (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Hochskalierung.

    Hut und Stiel
    Foto: Eduard Garin (iNaturalist) · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGyromitra gigas im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Gyromitra. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Gyromitra

Fotoansicht