Riesen-Lorchel
Gyromitra gigas
Nicht zum Verzehr empfohlen. Die DGfM führt die Riesenlorchel beim Gyromitrin-Syndrom; uneinheitliche Analysedaten sind keine Entwarnung.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Frühjahrslorchel.
Quellen zum Speisewert
Hutteil grob hirnartig gefaltet, ocker- bis hellbraun; ganze Fruchtkörper häufig 10–15 cm, gelegentlich größer.

Gesamtansicht · Riesen-Lorchel
Artzuordnung der dokumentierten Research-Grade-Beobachtung; keine unabhängige Belegbestimmung. Bei aktuellen Gattungsnamen bleibt die Quellenbezeichnung ausdrücklich dokumentiert.
(c) Serge M. Appolonov, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original

Hut und Stiel · Riesen-Lorchel
Artzuordnung der dokumentierten Research-Grade-Beobachtung; keine unabhängige Belegbestimmung. Bei aktuellen Gattungsnamen bleibt die Quellenbezeichnung ausdrücklich dokumentiert.
(c) Eduard Garin, some rights reserved (CC BY-NC) · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Hutteil grob hirnartig gefaltet, ocker- bis hellbraun; ganze Fruchtkörper häufig 10–15 cm, gelegentlich größer.
- Fruchtschicht
Sporentragende Fläche auf den äußeren Falten; keine oder .
- Stiel / Ansatz
Stiel kurz, dick und weißlich, unregelmäßig gekammert.
- Gewebe
Wachsartig bis brüchig; Innenraum aus mehreren Kammern.
- Mikromerkmale
Reife Sporen etwa 23–28 × 10–12,5 µm ohne die polaren Anhängsel; Ornament und Anhängsel entwickeln sich mit der Reife.
Entscheidende Merkmalskombination
Keine Verzehrempfehlung. Aus uneinheitlichen Toxinnachweisen folgt keine Giftfreiheit.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks, Osama G. Mohamed, Pamela J. Schultz, Andrew N. Miller, Ashootosh Tripathi & Timothy Y. James · Abstract und erläuternde Ergebnisdiskussion des Erstautors; negative Analysen nicht als generelle Giftfreiheit interpretiert. · eingesehen 10.10.2026
Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026
DGfM · Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artbezogene Abschnitte zu Nierentoxizität beziehungsweise Gyromitrin; kein Übertragen alter Speisewerte. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
iNaturalist · Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
Fruchtschicht
Stiel / Ansatz
Mikromerkmale
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Boden- und holznah wachsend. Wälder, oft in der Nähe morscher Nadelholzstümpfe. Frühjahr bis Frühsommer, auch in höheren Lagen und bei morschem Nadelholz.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: April bis Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Meist dunkler und anders gefaltet; Größe allein trennt nicht sicher.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
- Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
- Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
- DGfM · Vergiftungssyndrome
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
- Gyromitra esculenta – Artenporträt
Weitere ähnliche Arten
Anderer Hutaufbau und mikroskopische Merkmale.
Quellen
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
- Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
- Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
- DGfM · Vergiftungssyndrome
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Reife Sporen sind nötig
Unreife glatte Sporen zeigen weder das endgültige Ornament noch die voll ausgebildeten polaren Anhängsel.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Toxindaten bleiben uneinheitlich
Neuere negative Nachweise in untersuchten Kollektionen widerlegen nicht alle älteren positiven Befunde. Der Nachweis hängt auch von Probe und Verfahren ab.
Quellen
Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schweizer Frühlingsbeleg
Pilze der Schweiz nennt das Napfgebiet LU, 1200 m, am 21. Mai 1978.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Gyromitra gigas
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRiesen-Lorchel
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Niederländisch
- Französisch
- Spanisch
- Italienisch
Weniger anzeigen
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Tschechisch
- Slowenisch
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Gyromitra gigas
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Krombh.) Cooke
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Krombh.) Quél. · Namensdatensatz 236474
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Helvella gigas Krombh.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 3: 28 (1834) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Discina gigas (Krombh.) Eckblad geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 330122
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
- Der Abgleich weist auf ein späteres Isonym hin; die Zitate bleiben getrennt.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat „(Krombh.) Cooke“ entspricht in Index Fungorum einem späteren Isonym (Record 655622, 1878, „(Krombh.) Cooke“; ohne eigenen nomenklatorischen Status, Art. 6.3 Note 2). Maßgeblich ist dort „Gyromitra gigas (Krombh.) Quél.“ (Record 236474). Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Discina gigas (Krombh.) Eckblad (Record 330122).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 6 |
| Apr | 57 |
| Mai | 41 |
| Jun | 3 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 0 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 14 |
| Schweiz | 65 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 21 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 100 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 62 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 18 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 17 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 3 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Keine Verzehrempfehlung. Aus uneinheitlichen Toxinnachweisen folgt keine Giftfreiheit.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1984, 2. korrigierte Auflage; gedruckte S. 50; 12. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Gyromitra gigas
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
Alden C. Dirks, Osama G. Mohamed, Pamela J. Schultz, Andrew N. Miller, Ashootosh Tripathi & Timothy Y. James · Abstract und erläuternde Ergebnisdiskussion des Erstautors; negative Analysen nicht als generelle Giftfreiheit interpretiert. · eingesehen 10.10.2026
Not all bad: synopsis of our publication on the distribution of gyromitrin in lorchels
Alden Dirks · Abschnitte zu Ergebnissen, Nachweisgrenzen und früheren europäischen G.-gigas-Analysen gelesen. · eingesehen 10.10.2026
DGfM · Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Artbezogene Abschnitte zu Nierentoxizität beziehungsweise Gyromitrin; kein Übertragen alter Speisewerte. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
iNaturalist · Aktuelle Namensführung des für die Bildrecherche abgeglichenen Taxons; kein morphologischer Artbeweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Gyromitra gigas · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 1: Ascomyceten
- Not all bad: Gyromitrin has a limited distribution in the false morels as determined by a new ultra high-performance liquid chromatography method
- DGfM · Vergiftungssyndrome
- iNaturalist · Taxon Maublancomyces gigas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Gyromitra. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Gyromitra