MitteleuropaDE

Trockene Erdzunge

Geoglossum cookeanum

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Dieses Porträt dient der Einordnung und gibt keine Sammel- oder Speisefreigabe.

Quellen zum Speisewert

Bezeichnung im Datensatz: Keine Speiseempfehlung

Drei schwarze Erdzungen mit sichtbarem Stiel.

Bildzuordnung nach der dokumentierten Beobachtung. Die mikroskopische Abgrenzung ähnlicher Arten ist durch das Foto allein nicht bestätigt.

Foto: Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original

Eine trockene schwarze Erdzunge, deren sichere Einordnung mikroskopische Merkmale verlangt. Besonders wichtig sind die überwiegend achtzelligen Sporen und die Form der Paraphysenenden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Schwarzer, zungen- bis spatelförmiger Fruchtkörper, häufig etwa 5–8 cm hoch, in Schlüsseln auch größer angegeben. Der verbreiterte obere Teil ist seitlich abgeflacht und setzt sich vom Stiel ab.

Unterseite

Die Fruchtschicht überzieht den verbreiterten oberen Abschnitt. Keine , oder sichtbaren Borsten wie bei manchen Haarzungen.

Stiel & Basis

Schwarzer, trockener Stiel, glatt bis fein schuppig. Die Oberfläche ist nicht auffällig schleimig.

Fleisch

Dunkles, relativ festes, aber brüchiges Fleisch. Für die Unterscheidung schwarzer Erdzungen ist der äußere Habitus allein zu ähnlich.

Sporenpulver

Lange, braune Sporen, meist etwa 60–80 × 5–7 µm, reif überwiegend mit sieben Querwänden. Charakteristisch sind außerdem perlschnurartig verdickte, rundliche Endglieder der Paraphysen.

Querwände an reifen Sporen zählen

Hinweis zur Beobachtung

Unreife Sporen zeigen noch nicht immer die endgültige Anzahl. Mehrere reife Sporen vergleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
V. Kučera & P. Lizoň · Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende · Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Bodenbewohnend; ökologische Beziehungen nicht abschließend geklärt. Eher trockene offene Böden, Rasen- und Gehölzränder. Auf eher trockenen, oft sandigen oder kalkbeeinflussten Böden, in offenen, kurzrasigen Flächen und an vergleichbaren Standorten. Ein slowakischer Beleg stammt aus Gebüsch; keine ausschließliche Wiesenbindung.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Bläulichbereifte Keule

Clavaria greletii

Speisewert nicht gesichert

Bläulichbereifte Keule: schwarze bis aschgraue, unverzweigte Keule ungedüngter Magerrasen, mit deutlich abgesetztem Basisteil und mitunter abgeflacht. Als Ständerpilz bildet sie ihre Sporen an Basidien, nicht in Schläuchen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Querwände an reifen Sporen zählen

Unreife Sporen zeigen noch nicht immer die endgültige Anzahl. Mehrere reife Sporen vergleichen.

Quellen

Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
V. Kučera & P. Lizoň · Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende · Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Paraphysen mitprüfen

Rundlich angeschwollene Endglieder liefern ein zusätzliches Merkmal, das eine schwarze Silhouette nicht zeigt.

Quellen

Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
V. Kučera & P. Lizoň · Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende · Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trockener Standort bedeutet keine sichere Art

Andere Erdzungen können daneben wachsen. Standort und Mikromerkmale zusammen beurteilen.

Quellen

Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
V. Kučera & P. Lizoň · Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende · Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Geoglossum cookeanum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschTrockene Haarzunge

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NiederländischBrede aardtong

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FranzösischGéoglosse de Cooke

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

DänischBred jordtunge

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

NorwegischDynejordtunge

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPlattad jordtunga

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

FinnischLapakieli

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

TschechischPazoubek Cookeův

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

SlowenischPuhasti jezik

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

UngarischGyepi nyelvgomba

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

RussischГеоглоссум Кука

Namensbeleg

Sprachmarkierte Namensbelege · GBIF und eingebundene Checklisten · Abgerufen: 14.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 14.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Geoglossum cookeanum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Nannf. ex Minter & P.F.Cannon
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Nannf. ex Minter & P.F. Cannon · Namensdatensatz 551524
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Geoglossum cookeanum Nannf. ex Minter & P.F. Cannon
IMI Descr. Fungi Bact. 204(no. 2031): [1] (2015) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

56GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik2015–2025 in zehn mitteleuropäischen Ländern; Filter und Datenquellen dokumentiert. Keine flächendeckende Verbreitungskarte und keine unabhängige Nachbestimmung der Einzelbelege. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 14.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug2
Sep6
Okt21
Nov21
Dez6
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland30
Österreich0
Schweiz26
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 55 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 18 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 4 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kučera&Lizoň2012 S.656 und MycoKey2026 Schlüsselpassage gelesen. Lebensweise nicht als sicherer Streuabbau behauptet. Deutscher Name Trockene Erdzunge, keine unbelegte Zuordnung als Haarzunge.

Umfang: Dokumentierte Artpassagen und Vergleichsschlüssel; Bilder und Sprachdaten werden gesondert geprüft.

Erneut herangezogene Quellen

Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
V. Kučera & P. Lizoň · Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende · Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Redaktionelle Einordnung · abgeglichen am 14.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

  1. Geoglossaceous fungi in Slovakia III. The genus Geoglossum (2012)
    Bibliografie

    V. Kučera & P. Lizoň

    Primärquelle · Artpassage geprüft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Biologia67(4),654–658; S.656, eigene Beschreibung und Beleg aus Chtelnica2010

  2. Fungi of Temperate Europe · Keys: Earthtongues (2026)
    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen und Mitarbeitende

    Primärquelle · Artpassage geprüft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Stand11.06.2026, gedruckteS.146–147, Schlüssel zu Geoglossum cookeanum

  3. European species of Clavaria (Agaricales, Agaricomycetes) with dark basidiomata – a morphological and molecular study (2012)
    Bibliografie

    I. Kautmanová, M. Tomšovský, M. Dueñas & M. P. Martín

    Primärquelle · Volltext gezielt gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 29: 133–145. Abstract und Einleitung; Tabelle 1 mit Sporenmaßen je Beleg, u. a. Holotypus PC 0094981; Belegliste C. greletii; ‚greletii‘-Klade; Sporenform und -breite; Artbeschreibung C. greletii mit Holotypus; Bestimmungsschlüssel der dunklen europäischen Clavaria-Arten und Diskussion, Abschnitt 1; Schlussfolgerung a)

  4. Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel F: mittelgroße, weißsporige Keulenpilze

    Seiten: S. 765 · S. 43

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselseiten gelesen · Einführungsseiten gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 766: Punkt 39 (Clavaria greletii), 40–41 (Verweis C. fumosa; C. pullei, C. atroumbrina), 42–44 (Alloclavaria purpurea, C. fumosa). Gedruckte S. 764, PDF-S. 765: Punkte 36–38 (dunkle, stets unverzweigte Keulen; C. atrofusca, C. asperulispora); Kopfzeile ‚white-spored club fungi‘. Zahlen und Verneinungen am Seitenbild geprüft; PDF-S. 44: Formgruppenschlüssel Punkte 17–19 (Sporen an Basidien → Keulenpilze S. 740; Sporen in Schläuchen → Erdzungen, FTE 2 S. 1350). Gedruckte S. 90, PDF-S. 91: Einführung Saftlinge – gemeinsame Standorte mit Keulenpilzen, Rötlingen und Erdzungen, Empfindlichkeit gegenüber Düngung, Rückgang alten, ungedüngten Graslands

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Gesamtansicht
    Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Oberfläche
    Foto: no rights reserved · CC0 1.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Am Standort
    Foto: Jamie O'Neill (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGeoglossum cookeanum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 14.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Artkonzept der dokumentierten Literaturpassagen; Messreihen und Einschränkungen im Abgleichprotokoll. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht