MitteleuropaDE
Hymenogastraceae · Lamellen

Großsporiger Moos-Häubling

Galerina vittiformis

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Artgrenzen bleiben schwierig. Ähnliche braune Häublinge lassen sich nicht sicher nach einem Übersichtsfoto trennen. Unauffälliger Geruch oder fehlender Ring erlauben keine Entwarnung.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.

Quellen zum Speisewert

Für das hier abgegrenzte Artenumfeld wird keine Verzehrempfehlung abgeleitet.

Geriefter ockerfarbener Hut neben einer Lamellenansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Copyright ©2011 Byrain (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner, stark geriefter Mooshäubling mit bereiftem Stiel und warzigen Sporen. Der traditionelle Name umfasst unterschiedlich abgegrenzte Formen; DNA-Untersuchungen zeigen zusätzliche, äußerlich ähnliche Linien.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 0,5–2 cm breit, jung kegelig bis paraboloid, später glockig oder gewölbt. Deutlich bis gefurcht, nahezu bis zur Hutmitte; rostbraun, später zwischen den Riefen gelb- bis ockerbraun.

Lamellen

Aufsteigend am Stiel . Jung blassgelb, mit der Reife ocker-, gelb- bis rostbraun. Auf den Lamellenflächen sitzen zahlreiche, mikroskopisch zu prüfende Zystiden.

Stiel

Etwa 2–10 cm lang und meist 1–2 mm dick, dicht fein bereift, zunächst gelbbraun. Von der Basis her später rot- bis kastanienbraun. Eine Hülle oder ein fehlt im hier behandelten Schlüsselkonzept.

Fleisch

Sehr dünn; Geruch im Schlüssel unauffällig. Die Bestimmung stützt sich deshalb stärker auf Stieloberfläche, Sporen und Zystiden als auf Geruchseindrücke.

Sporen

Die viersporige Form wird mit überwiegend 8–10,5 × 5,5–7 µm beschrieben, die zweisporige mit etwa 10–13 × 5,5–7 µm. Deutlich warzig, eiförmig bis mandelförmig, mit glatter Plage. Die Basidienform bei der Bewertung der Maße berücksichtigen.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Stielbereifung, fehlende Hüllreste und Moossubstrat dokumentieren. Für die Einordnung Sporen, Lamellenflächenzystiden und die Zahl der Sterigmen zusammen untersuchen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Moosgebundener kleiner Blätterpilz. Moose in Wäldern, Wiesen und Feuchtgebieten. In Gruppen an verschiedenen Moosen, sowohl an vergleichsweise trockenen als auch feuchten Stellen, in Wäldern, Grasland, Dünen und Niedermooren. Sommer bis Herbst. Anders als beim Gesäumten Häubling ist Sphagnum nicht das einzige maßgebliche Substrat.

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Funga Nordica (2008) · Galerina

Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zwei- und viersporige Formen unterscheiden

Abweichende Sporenmaße können mit der Sterigmenzahl zusammenhängen. Die Formen sollten dokumentiert werden, statt Messwerte ohne diesen Zusammenhang zu mitteln.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Bereifung unter Vergrößerung ansehen

Die dichte Stielbereifung gehört zur Merkmalskombination. Mikroskopisch helfen die Zystiden an Stiel und Lamellenflächen bei der Abgrenzung.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name umfasst ein schwieriges Umfeld

Die Studie von 2021 fand mehrere getrennte Linien mit vittiformis-nahen Bestimmungen. Die Zuordnung zum europäischen Typus blieb ausdrücklich offen; dieses Porträt beansprucht keine genetische Bestätigung einzelner Fotos.

Quellen

Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
B. Landry, J. Whitton, A. L. Bazzicalupo, O. Ceska & M. L. Berbee · Abstract; Results: Pattern of confused application of names to species in non-toxic clades; Discussion zu Artzuordnung und Toxinuntersuchungen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Galerina vittiformis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGroßsporiger Moos-HäublingVeränderlicher Moos-Häubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

EnglischHairy Leg Bell

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 16.10.2026

In der Quelle geführt als Galerina vittiformis (Fr.) Singer.

NiederländischBarnsteenmosklokjeNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Barnsteenmosklokje.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Barnsteenmosklokje.

Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.

FranzösischGalère rougeâtreNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Galère rougeâtre.

DänischDunstokket hjelmhatNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Dunstokket hjelmhat.

NorwegischMelet moseklokkehattNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Sprachform: Bokmål.

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: melet moseklokkehatt.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: melet moseklokkehatt.

Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.

SchwedischDagghättingBärnstenshjälmskivlingNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: dagghätting · bärnstenshjälmskivling.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: bärnstenshjälmskivling · dagghätting.

Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.

FinnischNukkajalkanääpikkäNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: nukkajalkanääpikkä.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: nukkajalkanääpikkä.

Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.

PolnischHełmówka rdzawaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Hełmówka rdzawa.

TschechischČepičatka pruhovanáNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: čepičatka pruhovaná.

SlowenischSpremenljiva kučmicaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: spremenljiva kučmica.

RussischГалерина лентовиднаяNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Галерина лентовидная.

Chinesisch条纹盔孢伞Sinngemäß: Gestreifter Helmsporenschirmpilz Namensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: 条纹盔孢伞.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

条纹盔孢伞: 条纹 bedeutet Streifen; 盔 Helm, 孢 Spore und 伞 Schirm. Die zusammengesetzte Gattungsbezeichnung wird wörtlich erläutert, nicht als gemessenes Sporenmerkmal verstanden.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 条纹 bedeutet Streifen; 盔 Helm, 孢 Spore und 伞 Schirm. Die zusammengesetzte Gattungsbezeichnung wird wörtlich erläutert, nicht als gemessenes Sporenmerkmal verstanden.

JapanischケコガサSinngemäß: Haariger kleiner Schirm ケコガサタケSinngemäß: Haariger kleiner Schirmpilz Namensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ケコガサ.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ケコガサタケ.

Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ケコガサ: Ke bedeutet Haar, ko klein und kasa/gasa Schirm. Sinngemäße Wortzerlegung.

ケコガサタケ: Ke bedeutet Haar, ko klein, kasa/gasa Schirm und take Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ke bedeutet Haar, ko klein und kasa/gasa Schirm. Sinngemäße Wortzerlegung.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ke bedeutet Haar, ko klein, kasa/gasa Schirm und take Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Ungarisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Galerina vittiformis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Singer · Namensdatensatz 100238
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus vittiformis Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 207 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die genetischen Grenzen von Galerina vittiformis und ihren zwei- bzw. viersporigen Formen sind nicht abschließend geklärt. Eine gemeinsame Namenszählung wäre keine Auswertung eines abgesicherten engeren Artkonzepts.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Exakte regionale GBIF-Abfrage · Taxonomischer Namensabgleich

Recherchefassung · 3 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Treffer ist ausdrücklich var. megaspora mit viersporigen Basidien, größeren Sporen und alpinem Anthelia-Standort. Nicht identisch mit dem aktuellen Schlüsselkonzept der gewöhnlichen zwei- und viersporigen Formen; keine pauschale Übertragung.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 432, gedruckte S. 328; PDF-S. 327. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Galerina vittiformis · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Galerina
    Bibliografie

    G. Gulden

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804

  2. Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
    Bibliografie

    B. Landry, J. Whitton, A. L. Bazzicalupo, O. Ceska & M. L. Berbee

    Primärpublikation · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Abstract; Results: Pattern of confused application of names to species in non-toxic clades; Discussion zu Artzuordnung und Toxinuntersuchungen

  3. Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)

    Seite: PDF-S. 327

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 432, gedruckte S. 328; PDF-S. 327. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Galerina vittiformis
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 2533783

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Lamellen
    Foto: Copyright ©2011 Byrain (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Stieloberfläche
    Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Fruchtkörpergruppe
    Foto: Copyright ©2011 Byrain (Mushroom Observer) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandGalerina vittiformis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Morphologisches Konzept von Funga Nordica 2008, einschließlich zwei- und viersporiger Formen. Die genetischen Artgrenzen bleiben nach Landry et al. 2021 offen. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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