Großsporiger Moos-Häubling
Galerina vittiformis
Artgrenzen bleiben schwierig. Ähnliche braune Häublinge lassen sich nicht sicher nach einem Übersichtsfoto trennen. Unauffälliger Geruch oder fehlender Ring erlauben keine Entwarnung.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Gifthäubling.
Quellen zum Speisewert
Für das hier abgegrenzte Artenumfeld wird keine Verzehrempfehlung abgeleitet.
Ein kleiner, stark geriefter Mooshäubling mit bereiftem Stiel und warzigen Sporen. Der traditionelle Name umfasst unterschiedlich abgegrenzte Formen; DNA-Untersuchungen zeigen zusätzliche, äußerlich ähnliche Linien.

Geriefter ockerfarbener Hut neben einer Lamellenansicht
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
This image was created by user Copyright ©2011 Byrain at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original

Feine abstehende Härchen auf dem Stiel
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY 4.0 · Original

Mehrere kleine Hüte und schlanke Stiele im Moos
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.
This image was created by user Copyright ©2011 Byrain at Mushroom Observer, a source for mycological images.You can contact this user here. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 0,5–2 cm breit, jung kegelig bis paraboloid, später glockig oder gewölbt. Deutlich bis gefurcht, nahezu bis zur Hutmitte; rostbraun, später zwischen den Riefen gelb- bis ockerbraun.
- Lamellen
Aufsteigend am Stiel . Jung blassgelb, mit der Reife ocker-, gelb- bis rostbraun. Auf den Lamellenflächen sitzen zahlreiche, mikroskopisch zu prüfende Zystiden.
- Stiel
Etwa 2–10 cm lang und meist 1–2 mm dick, dicht fein bereift, zunächst gelbbraun. Von der Basis her später rot- bis kastanienbraun. Eine Hülle oder ein fehlt im hier behandelten Schlüsselkonzept.
- Fleisch
Sehr dünn; Geruch im Schlüssel unauffällig. Die Bestimmung stützt sich deshalb stärker auf Stieloberfläche, Sporen und Zystiden als auf Geruchseindrücke.
- Sporen
Die viersporige Form wird mit überwiegend 8–10,5 × 5,5–7 µm beschrieben, die zweisporige mit etwa 10–13 × 5,5–7 µm. Deutlich warzig, eiförmig bis mandelförmig, mit glatter Plage. Die Basidienform bei der Bewertung der Maße berücksichtigen.
Mehrere Merkmale zusammen prüfen
Stielbereifung, fehlende Hüllreste und Moossubstrat dokumentieren. Für die Einordnung Sporen, Lamellenflächenzystiden und die Zahl der Sterigmen zusammen untersuchen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Moosgebundener kleiner Blätterpilz. Moose in Wäldern, Wiesen und Feuchtgebieten. In Gruppen an verschiedenen Moosen, sowohl an vergleichsweise trockenen als auch feuchten Stellen, in Wäldern, Grasland, Dünen und Niedermooren. Sommer bis Herbst. Anders als beim Gesäumten Häubling ist Sphagnum nicht das einzige maßgebliche Substrat.
Quellen zum Lebensraum
Ökologie und Jahreszeit
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Meist an Holz und häufig mit deutlicherer Ringzone. Zu ihrem Artkomplex gehören analytisch bestätigte amatoxinhaltige Kollektionen.
Mit stärker entwickelter weißer Hülle und Ringzone, besonders zwischen Torfmoosen. Alte Fruchtkörper können ihre Hüllreste jedoch verlieren.
Weitere ähnliche Arten
verfügbar
Kleiner Moos-Häubling
Galerina minima
Noch kein ArtporträtDer Artenkomplex enthält weitere sehr ähnliche Mooshäublinge. Mikromerkmale und taxonomisches Konzept müssen mit der verwendeten Literatur übereinstimmen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zwei- und viersporige Formen unterscheiden
Abweichende Sporenmaße können mit der Sterigmenzahl zusammenhängen. Die Formen sollten dokumentiert werden, statt Messwerte ohne diesen Zusammenhang zu mitteln.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Bereifung unter Vergrößerung ansehen
Die dichte Stielbereifung gehört zur Merkmalskombination. Mikroskopisch helfen die Zystiden an Stiel und Lamellenflächen bei der Abgrenzung.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Galerina
G. Gulden · Druck S. 785–804; Gattungsdiagnose, Schlüssel bei G. paludosa auf S. 798 und G. vittiformis auf S. 803–804. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Name umfasst ein schwieriges Umfeld
Die Studie von 2021 fand mehrere getrennte Linien mit vittiformis-nahen Bestimmungen. Die Zuordnung zum europäischen Typus blieb ausdrücklich offen; dieses Porträt beansprucht keine genetische Bestätigung einzelner Fotos.
Quellen
Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
B. Landry, J. Whitton, A. L. Bazzicalupo, O. Ceska & M. L. Berbee · Abstract; Results: Pattern of confused application of names to species in non-toxic clades; Discussion zu Artzuordnung und Toxinuntersuchungen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Galerina vittiformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGroßsporiger Moos-HäublingVeränderlicher Moos-Häubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischHairy Leg Bell
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 16.10.2026
In der Quelle geführt als Galerina vittiformis (Fr.) Singer.
NiederländischBarnsteenmosklokjeNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Barnsteenmosklokje.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Barnsteenmosklokje.
Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.
FranzösischGalère rougeâtreNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Galère rougeâtre.
DänischDunstokket hjelmhatNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Dunstokket hjelmhat.
NorwegischMelet moseklokkehattNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Nationaler Taxon-Datensatz über GBIF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: melet moseklokkehatt.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: melet moseklokkehatt.
Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.
SchwedischDagghättingBärnstenshjälmskivlingNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: dagghätting · bärnstenshjälmskivling.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: bärnstenshjälmskivling · dagghätting.
Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.
FinnischNukkajalkanääpikkäNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: nukkajalkanääpikkä.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: nukkajalkanääpikkä.
Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.
PolnischHełmówka rdzawaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Hełmówka rdzawa.
TschechischČepičatka pruhovanáNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: čepičatka pruhovaná.
SlowenischSpremenljiva kučmicaNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: spremenljiva kučmica.
RussischГалерина лентовиднаяNamensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Галерина лентовидная.
Chinesisch条纹盔孢伞Sinngemäß: Gestreifter Helmsporenschirmpilz Namensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: 条纹盔孢伞.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
条纹盔孢伞: 条纹 bedeutet Streifen; 盔 Helm, 孢 Spore und 伞 Schirm. Die zusammengesetzte Gattungsbezeichnung wird wörtlich erläutert, nicht als gemessenes Sporenmerkmal verstanden.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 条纹 bedeutet Streifen; 盔 Helm, 孢 Spore und 伞 Schirm. Die zusammengesetzte Gattungsbezeichnung wird wörtlich erläutert, nicht als gemessenes Sporenmerkmal verstanden.
JapanischケコガサSinngemäß: Haariger kleiner Schirm ケコガサタケSinngemäß: Haariger kleiner Schirmpilz Namensquelle teilweise vor jüngeren Artabgrenzungen; keine Bestätigung des engeren Artkonzepts durch den Volksnamen.
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: ケコガサ.
Catalogue of Life · 13.10.2026
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: ケコガサタケ.
Zuordnung der Quelle: Galerina vittiformis.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ケコガサ: Ke bedeutet Haar, ko klein und kasa/gasa Schirm. Sinngemäße Wortzerlegung.
ケコガサタケ: Ke bedeutet Haar, ko klein, kasa/gasa Schirm und take Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ke bedeutet Haar, ko klein und kasa/gasa Schirm. Sinngemäße Wortzerlegung.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Ke bedeutet Haar, ko klein, kasa/gasa Schirm und take Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Ungarisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Galerina vittiformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Singer · Namensdatensatz 100238
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus vittiformis Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 207 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Die genetischen Grenzen von Galerina vittiformis und ihren zwei- bzw. viersporigen Formen sind nicht abschließend geklärt. Eine gemeinsame Namenszählung wäre keine Auswertung eines abgesicherten engeren Artkonzepts.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Exakte regionale GBIF-Abfrage · Taxonomischer Namensabgleich
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Treffer ist ausdrücklich var. megaspora mit viersporigen Basidien, größeren Sporen und alpinem Anthelia-Standort. Nicht identisch mit dem aktuellen Schlüsselkonzept der gewöhnlichen zwei- und viersporigen Formen; keine pauschale Übertragung.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 432, gedruckte S. 328; PDF-S. 327. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Galerina vittiformis · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Galerina
- Phylogenetic analysis of the distribution of deadly amatoxins among the little brown mushrooms of the genus Galerina
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Seite: PDF-S. 327
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich